Weilers Wahrheit: Armes Deutschland vor 40 Jahren…

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Vor 40 Jahren…

Wie wir ja alle mittlerweile wissen war Deutschland vor vierzig Jahren ein tristes, ja ein trauriges und graues Land, dem nur noch unverbesserliche Rechte und Ewiggestrige nachweinen.

Ein vollkommen unbereichertes Land, so ganz ohne geschenkter Menschen oder bunter Vielfalt und wir können wirklich froh darüber sein, dass diese langweiligen Zeiten dank unserer Bundeskanzlerin endlich vorbei sind.

Wir sollten uns dafür bedanken!

Bedanken für all die positiven Veränderungen die Frau Merkel unserem Land brachte, für alles Gold welches sie den schon länger hier Lebenden bescherte und ein Land voller obergrenzenloser Toleranz formte, in dem wir gut und gerne Leben.Sind wir doch mal ehrlich. Vor 40 Jahren war Fußball doch so eine richtig langweilige Veranstaltung. 22 Mann, 1 Schiri und ein Ball. Echt öde, nicht wahr?

Heute dagegen ist das doch ein richtig spannender Event.

Schwerbewaffnete Spezialeinheiten mit Maschinengewehren, mehrfache Komplettdurchsuchungen für Mann und Frau und die Möglichkeit vielleicht sogar mal einen echten Bombenanschlag live mitzuerleben runden den Adrenalin-Kick doch erst so richtig ab. Danke Frau Merkel!

Und Afrikaner, denkt doch nur mal an die Afrikaner. Die kannte man damals vor 40 Jahren doch nur aus dem Fernsehen. Ok, Roberto Blanco, ja, den kannte man natürlich schon, aber der ist eben Kubaner und kein Afrikaner. So komplett ohne Afrikaner, da fehlte ganz einfach etwas.

Heute ist das doch um Längen besser.

Afrikaner gehören zum bunten und fröhlichen Stadtbild, man feiert nordafrikanischen Erlebnis-Silvester und sogar Schiffstaxis wurden extra eingerichtet, um nie mehr ohne Afrikaner sein zu müssen.

Ist das nicht einfach nur klasse? Danke Frau Merkel!

 

Oder denken wir nur mal an die Rentner. Was hatten die doch vor 40 Jahren für langweilige Hobbies. Stricken, Münzen- oder Briefmarkensammeln. Die Omma im Sessel und der Oppa am Wohnzimmertisch aus Eiche. Zum Gähnen trostlos.

Heutzutage können sich Rentner glücklicherweise mit dem Sammeln von Pfandflaschen fithalten.

So kommen sie unter Leute und sind an der frischen Luft. Danke Frau Merkel!

Und dann dieser nerv tötende Papierkram an den Grenzen. Vor 40 Jahren waren die Grenzen ja noch fest verschlossen und man brauchte doch tatsächlich einen Pass um einreisen zu können.

Was für ein lästiger Firlefanz.

Heutzutage braucht man solch unnützen Quatsch wie Pässe Gott sei Dank nicht mehr, da Grenzen ganz einfach nicht mehr bewacht werden. Praktisch, oder? Ja, wir sind weltoffen und wirklich jeder ist eingeladen, sich einen Teil vom deutschen Steuergeld abzuholen. Teilhabe für alle ist wirklich fantastisch. Danke Frau Merkel!

Vor 40 Jahren aßen die Deutschen auch noch so furchtbare Sachen wie Negerküsse, Mohrenköpfe und Zigeunerschnitzel. Sie sangen ganz Schreckliches über zehn kleine Negerlein und Pipis Vater war tatsächlich noch ein Negerkönig.

Waren die Deutschen damals nicht unmöglich?

Heute haben wir dagegen so tolle Dinge wie die politische Korrektheit und Zensur, weswegen Pippis Vater nun auch nicht mehr ein blöder Negerkönig sein muss sondern endlich ein lustiger Südseekönig sein darf.

Statt „Zehn kleine Negerlein“ singt man freudig „Deutschland ist scheiße, ihr seid die Beweise“ und man bekommt, dank aufmerksamer Sprachpolizei, heutzutage auch viel schönere Sachen zu essen wie z.B. Schokoschaumwaffelküsse oder Schnitzel nach Balkan-Art. Ist das nicht einfach nur wunderbar? Danke Frau Merkel!

Und wie war das damals mit kultureller Bildung? Gab es die etwa? Ne! Vor 40 Jahren mussten die Deutschen beim Wort „Ramadan“ nämlich noch im Lexikon nachschlagen was das ist und bei dem Wort „Sure“ wusste man auch nicht so genau, ob es sich um einen Fluss in Frankreich oder um einen Achttausender im Himalaya handelt. Jetzt mal unter uns, wie konnten die Deutschen die 70er bloß ohne dieses Wissen ertragen?

Ja, da lobt man sich doch das Heute, stimmt’s? Heute gehört der Islam doch wie selbstverständlich zu Deutschland, man weiß natürlich auch was Halal und Haram ist und wenn der Muezzin vom Minarett verkündet, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed sein gesandter ist, ist das doch wohl Kultur pur, oder? Danke Frau Merkel

Apropos Kultur. Was gab es denn vor 40 Jahren schon groß an Kultur? Ostern, ja gut. Vielleicht noch ein paar Christenfeste, Volksfeste, Trachtenumzüge und so, aber mal ehrlich.

Zu einer richtigen Kulturnation sind wir doch erst durch LKW-Sperren, Sicherheitsdienste und Konfliktlotsen mit interkultureller Kompetenz geworden. Und außerdem, was ist denn schon ein müdes „Grüß Gott“ oder „Moin Moin“ im Gegensatz zu „Was los du Opfa?“ oder „Isch fick deine Mudda, Hurensohn“? Man kommt einfach nicht umhin Danke zu sagen. Also Danke Frau Merkel!

Vor 40 Jahren gab es auch nur 3 Fernsehprogramme auf denen kaum Programmvielfalt zu sehen war. Es gab so langweilige Sachen wie „Spiel ohne Grenzen“, „Tim Thaler“ oder Peter Frankenfeld zu sehen. Rudi Carells „Am laufenden Band“, „Was bin ich“ mit Robert Lembke oder „Der Seewolf“ mit Raimund Harmsdorf. Nannte man das langweilige Zeugs etwa TV-Unterhaltung? Fernsehen so ganz ohne Flüchtlingskrise oder Massenschlägereien von Männergruppen? Alle nur heile Welt? Wie eintönig!

Heute dagegen gibt es zum Glück eine reichhaltige, bunte Auswahl an TV-Kanälen, in der es an Spaß und Information wahrlich nicht mangelt.

Dokus wie Hitlers Helfer, Hitlers Kämpfer und Hitlers Privatleben laufen rauf und runter, Nazis bei Pegida, Nazis in der AfD und Nazis überall sind echte Straßenfeger und wem das alles noch nicht reicht, der schaut sich halt Talk-Shows an, in denen Vorzeige-Migranten dem deutschen TV-Zuschauer den Islam näherbringen und man gemeinsam feststellt, dass der Deutsche fremdenfeindlich und rassistisch ist.

Das ist doch mal echter TV-Genuss. Danke dafür Frau Merkel!

Und erst die Richter vor 40 Jahren. Man mag es sich kaum vorstellen, waren die Richter damals nämlich noch so richtig kaltherzige Typen die Vergewaltiger oder Messerstecher so mir nichts dir nichts in den Knast schickten. Ohne Dauerbewährung. Einfach so, also für fast Nichts. Das muss man sich mal vorstellen. Nein, wie unsensibel!

Heute dagegen sind Richter echte Menschenfreunde. Pädagogen sozusagen, die auch mal ein Auge zudrücken können wenn z.B. Migrantenbuben im kindlichen Überschwang mal über die Stränge schlagen und 14-jährige Mädchen gruppenvergewaltigen. Schließlich soll doch der Erziehungsgedanke im Vordergrund stehen, nicht wahr?

Was nützt es denn schon, zukünftige Rentenabsicherer hinter Gittern versauern zu lassen?

Wir sagen Danke Frau Merkel!

Vor 40 Jahren gab es in Deutschland auch verdammt nervige Unterschiede zwischen den Parteien.

Setzten sich die einen noch halbwegs für die Arbeiterklasse ein, waren die anderen eher liberal und wiederum andere eher konservativ. Man musste sich doch tatsächlich noch Gedanken über die Ziele der Parteien machen um sich für eine Partei entscheiden zu können, zumal es auch noch gar keine grüne Abwechslung gab. Was für eine zeitraubende Angelegenheit.

Heute ist das glücklicherweise um ein Vielfaches einfacher. Ob man nun Schwarz, Rot oder Gelb wählt macht Gott sei Dank überhaupt keinen Unterschied mehr, so dass man sich auch nicht unnötig den Kopf zerbrechen muss wen man wählen soll. Obwohl mit den Grünen und den Linken weitere Parteien hinzugekommen sind, macht man einfach sein Kreuz irgendwo und heraus kommt auf jeden Fall Buntheit. Ist das nicht einfach toll?

Seien wir jetzt mal ehrlich:

Kann es ernsthaft jemanden geben, der das trostlose Deutschland von vor 40 Jahren vermissen würde?

*) Michael Weilers ist seit Jahren Kolumnist auf conservo
www.conservo.wordpress.com   18.08.2017

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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Eine Antwort zu Weilers Wahrheit: Armes Deutschland vor 40 Jahren…

  1. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt und kommentierte:
    Muhaha, koestlich…

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