Argumentationshilfe IV: „Todsünde Islam“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist

Eine weitere Todsünde der Bundeskanzlerin und Parteivorsitzenden der CDU ist ihre Einstellung zum Islam: “Der Islam gehört zu Deutschland“. Diese Todsünde ist eng gekoppelt mit ihrer Politik der „offenen Grenzen“, denn die überwiegende Mehrheit der Migranten sind Muslime in jungen Jahren, die fest in ihrem Glauben verankert sind.

Sie hat damit gezeigt, dass sie den Charakter des Islam nicht versteht. Es ist keine Religion wie andere. „Islam“ heißt übersetzt „Unterwerfung“. Der Name ist das Programm. Es ist ein „Gottesstaat“. Der einzelne Mensch hat sich dieser Religion total zu unterwerfen. Wer diesen Glauben aufgibt, hat sein Leben verwirkt. Die „Unterwerfung“ fremder Staaten und Völker ist das Ziel des politischen Islam. Der politische Islam will Kalifate und Gottesstaaten aufbauen – mit Gewalt (s. Islamischer Staat, Al-Qaida, Taliban), Tarnung und Täuschung sowie einer fanatischen Indoktrination.Für die Muslime sind der Koran und die sog.“ Hadithe“ Gesetz – auch im täglichen Leben. Der Muslim darf keine von Menschen gemachten Gesetze befolgen, wenn diese dem Koran widersprechen.

Damit ist der Koran mit westlichen Demokratien nicht vereinbar. Er fordert expressis verbis das Töten von Ungläubigen. Die jüngsten Anschläge durch muslemische Terroristen sind vom Koran gedeckt.

Die Einstellung zum Leben ist völlig im Gegensatz zu unserer Auffassung: „Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod“. Das Leben im Diesseits ist nur eine Durchgangsstation. Der Tod als Märtyrer (Selbstmordattentäter) öffnet auch für Kinder das Tor zum Paradies. Solange die Muslime nicht an der Macht sind, dürfen sie gemäß dem Koran Lügen, Täuschen und Betrügen – auf Arabisch „Taqiyya“.

Die Folgen:

–          Es gibt keine intellektuelle und religiöse Auseinandersetzung mit den Vertretern des „Islam“. Kritiker werden reflexartig als „islamophob“ oder als „Rassisten“, als „Faschisten“ eingestuft.

Selbst die christlichen Kirchen in Deutschland werben um Verständnis für den „Islam“ bis zur Selbstaufgabe – siehe den Auftritt des höchsten Repräsentanten der evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Bedford-Strohm, und des Vorsitzenden der Katholischen Bischofskonferenz Kardinal Marx vor dem Felsendom in Jerusalem, wo sie mit Rücksicht auf ihre muslimischen Gastgeber ihr Brustkreuz abgelegt haben. Deutlicher kann man seine „Unterwerfung“ nicht zeigen.

Es ist nicht bekannt, dass sie mit ihren islamischen Gastgebern über die brutalen, systematischen Christenverfolgungen mit jährlich über 100 Millionen Toten in der islamischen Welt gesprochen haben. Wohl auch aus „Rücksicht“.

–          Die „Islamisierung“ ist für eine deutsche Kultur in zweierlei Hinsicht gefährlich: Es ist die „schleichende Islamisierung“ durch die hohe Geburtenrate und durch die Nachzügler. Die zweite Gefahr erkennt man an der Zunahme terroristischer Anschläge auch in Deutschland.

Das Ergebnis der Islamisierung hat sich auch spektakulär in der Silvesternacht 2015 in Köln und anderen deutschen Städten sowie in Teilen während des G 20 Gipfels 2017 in Hamburg gezeigt.

–          In Moscheen in Deutschland und im Internet agieren vom Ausland bezahlte Imame und Hassprediger, um besonders junge Menschen zum Islam zu bekehren, sie zu fanatisieren und radikalisieren sowie als Kämpfer für den Dschihad – den „Heiligen Krieg“ – zu gehen, in den Hunderte von jungen Frauen und Männern aus Deutschland ziehen und zu einem Drittel ihr Leben verlieren. Nach ihrer Rückkehr vermehren etliche von ihnen die Zahl der „Gefährder“, die mittlerweile die Zahl von 600 überschritten haben, die – wie der Fall Amri gezeigt hat – nicht systematisch überwacht werden. Es gibt jedoch mehr und mehr jugendliche Attentäter, die sich selbst fanatisiert und radikalisiert haben, jedoch dem Gedankengut des Djihad und der Salafisten nahestehen.

–          Die Muslime in Deutschland leben in einer Parallelgesellschaft in „ihren“ Vierteln – mt einer Paralleljustiz und mit eigenen „Friedensrichtern“. Die Scharia ersetzt das deutsche Recht.

–          Frauen haben im Islam eine untergeordnete Bedeutung. Der Mann darf bis zu vier

Nebenfrauen haben, die in Deutschland auch staatliche Leistungen empfangen:

–          Der Mann darf nach dem Koran seine Frauen verprügeln.

–          Im Islam gibt es Zwangsehen – auch mit deutlich minderjährigen Mädchen.

–          Mit „Ehrenmorden“ werden junge Frauen bestraft, deren Verhalten nicht korangerecht ist.

–          Zu viele Muslime erkennen die deutschen Gesetze und Regeln des Zusammenlebens nicht an.

–          Die massive illegale Einwanderung von Muslimen hat die Probleme verschärft.

Dringend notwendige Konsequenzen :

–          Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Die Idee eines moderaten oder gar „europäischen Islam“ hat sich als Illusion erwiesen. Er ist als Irrlehre abzulehnen.

–          Wer ohne Ausweise nach Deutschland kommt, ist ein illegaler Einwanderer und abzuschieben.

–          Die weit überwiegende Mehrheit der illegalen Migranten besteht aus jungen, kräftigen Männern, die bei guter Gesundheit unsere Sozialsysteme ihr Leben lang ausnutzen werden.

Sie sind bevorzugt abzuschieben, damit sie ihren Ländern und Familien  beim Wiederaufbau ihrer Länder helfen können

–          „Gefährder“ dürfen nur mit strengen Auflagen „geduldet“ oder aber            in Abschiebehaft genommen werden

–          Bestehende Gesetze sollten sehr sorgsam erweitert werden. Behörden und die Polizei müssen diese mit politischer Rückendeckung konsequent durchsetzen.

–          Die Sicherheitskräfte müssen materiell und personell verstärkt werden.

–          Angriffe auf Sicherheitskräfte müssen mit „Abschiebehaft“ geahndet werden.

–          In den Schulen muss über den Islam gesprochen werden – aber nicht mit            ausländischen „Agenten“.

–          Die Parteien sollten ihre politischen Programme in ihren Aussagen zum Islam überarbeiten und sich von einer schwärmerischen Willkommens-Rhetorik verabschieden.

–          Die beiden großen Kirchen in Deutschland unterstützen Staat und Volk nur unzureichend gegen die Gefahren der Islamisierung. Allerdings leben sie gut mit der finanziellen Unterstützung durch den Staat. Dieser sollte die Kirchensteuer drastisch reduzieren oder sogar abschaffen. Die beiden großen Kirchen werden dann abhängig von der Unterstützung ihrer Gemeindemitglieder, deren Meinung wieder an Gewicht gewinnt und deren Zahlungsbereitschaft von der Qualität der Seelsorge abhängig ist.

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Weiterführende Literatur:

Udo Hildebrand „ Freiheit und Islam“ – ein sehr hilfreiches Nachschlagewerk mit präzisen Definitionen islamischer Begriffe,

Michel Houellebecq „Unterwerfung“ – Ein hellseherischer Roman,

Boualem Sansal „2084 – das Ende der Welt“ – ein beeindruckender Roman über die Islamisierung Frankreichs.

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Anmerkung: In einer lockeren Folge werden weitere Argumentationshilfen für ausgesuchte Themen der deutschen Politik erscheinen.
Mit Blick auf die Wahlen am 24. September 2017 wird hier eine Bilanz gezogen, die jeder Leser aufgrund seiner Erfahrungen ergänzen kann.
Wenn Sie die einzelnen Folgen kopieren und vielleicht auch weitergeben können, wären wir Ihnen dankbar. Sie haben damit die „gängigsten“ Argumente zum Wahlkampf an der Hand.
Bisher erschienen sind:
Folge I: „Die 17 politischen ´Todsünden` der Kanzlerin“ (am 11.08.´17) (https://conservo.wordpress.com/?s=tods%C3%BCnden+der+kanzlerin sowie
Folge II: „Todsünde“ illegale Masseneinwanderung“ (am 14.08.´17) (https://conservo.wordpress.com/2017/08/14/argumentationshilfen-fuer-den-wahlkampf-2017-folge-ii-todsuende-illegale-masseneinwanderung/),
Folge III: „Todsünde“ Rettung des Euro“ (am 17.08.´17)
www.conservo.wordpress.com   19.08.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Argumentationshilfe IV: „Todsünde Islam“

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Frau Merkel hat wahrscheinlich nie auch nur einen Blick in den gewalttätigen, faschistischen, gegenüber Ungläubigen extrem rassistischen Koran geworfen. Hier Auszüge:
    Sure 2,178
    Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Vergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.
    Sure 2,191
    Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!
    Sure 2,193
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
    Sure 2,216
    Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
    Sure 2,244
    Pa: Und kämpft um Allahs willen!
    Sure 4,74
    Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.
    Sure 4,76
    Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!
    Sure 4,104
    Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.
    Sure 5,35
    Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.
    Sure 8,12
    Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
    Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
    Sure 9,5
    Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
    Sure 9,36
    Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.
    Sure 9,111
    Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
    Sure 9,123
    Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.
    Sure 47,35
    Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!
    2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen
    Sure 8,55
    Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
    Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
    Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in Acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!
    Sure 98,6:
    Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.
    3. Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen
    Sure 5,38
    Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.
    Sure 24,2
    Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!
    Sure 24,4
    Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …
    Sure 4,34
    Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

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  2. Musketier schreibt:

    Sehr geehrter Herr Farwick, BrigGen a.D.,
    Glückwunsch und vielen Dank für Ihre Argumentationshilfen zu Merkel. Bitte bleiben Sie uns noch lange erhalten.
    Vielen Dank auch an Peter Helmes und alle die erstklassigen Autoren auf conservo.

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