Weilers Wahrheit: Diskussionen mit Linken? Geht nicht! Lasst es!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Ich bekomme ja immer wieder mal mit, dass sich deutsche Patrioten ihre Nerven ruinieren, indem sie versuchen, mit linken Multi-Kulti-Fantasten zu diskutieren. Ich kann mich dazu nur immer wiederholen und sagen:

Lasst es! Lasst es, es bringt nichts.

Es ist ein ständiges Sich-Im-Kreis-Drehen an dessen Ende immer nur linke Beschimpfungen und Beleidigungen stehen, wenn es nicht gar zu Gewalttätigkeiten kommt.

Schon allein das Wort „Diskussion“ ist meiner Ansicht nach falsch, weil Linke nicht über etwas diskutieren wollen, sondern einem ihre Meinung aufzwängen wollen.Schaut euch doch die Talk-Shows an.

Seht ihr da Diskussionen, oder seht ihr da fünf Linke, die einen AfDler als ahnungslosen Dummkopf oder Nazi verunglimpfen?

Da sind sämtliche Argumente wie Perlen vor die Säue. Die wollen auch keine Argumente hören, denn jeder 5-Jährige kann sich schließlich ausmalen was passiert, wenn man weiterhin jährlich Millionen kulturfremder Menschen ins Land schaufelt.

Die wollen dieses Land abwickeln und ihre Absichten in Scheindiskussionen rechtfertigen.

Wir müssen wegen der Humanität, wegen der Moral, wegen unseres Reichtums oder wegen der deutschen Geschichte.

Wir müssen, wir sollen und es geht ja gar nicht anders.

Nein, mit Linken gibt es nichts zu diskutieren!

Was auch?

Wie viele Terroropfer halbwegs okay sind, oder wie viele dieser sog, Flüchtlinge jedes Jahr denn kommen können?

Linke kommen einem ja immer mit scheinheiligen Aussagen um die Ecke.

„Kommen ja nicht mehr ganz so viele“

Wie „nicht mehr ganz so viele?

Sind 200.000 sog. Flüchtlinge also mittlerweile nicht mehr ganz so viele oder wie?

Sowas wie 2 oder 3 Stück, ja?

Hey, Sie schulden der Bank 200.000 Euro.

Na und? Ist doch nicht mehr ganz so viel

Oh Verzeihung, ich habe versehentlich 200.000 Liter Jauche in Ihren Vorgarten gekippt.

Och, das macht nichts. Ist doch nicht ganz so viel.

Wollen die mich verarschen?

200.000 ist die Einwohnerzahl einer mittleren Großstadt.

Und die kommen dann jedes Jahr, ja?

Sozusagen als Kompromiss aufgrund einer Diskussion, ja?

Nein Leute, mit Linken gibt es nichts zu diskutieren.

Denen sagt man ins dauerempörte Gesicht, was Sache ist und fertig.

Ach, 200.000, ja?

Ich sag Dir mal, was wir machen.

Wir verschließen unsere Grenzen und schicken jährlich mindestens zwei Millionen dieser sog. Flüchtlinge zurück, bis nur noch diejenigen hier sind, die nicht über ein sicheres Drittland eingereist sind.

Die können wir dann auch meinetwegen in top-ausgestatteten Sammellagern unterbringen, sie erstklassig versorgen und ihnen jede notwendige medizinische Hilfe angedeihen lassen.

Und zwar genauso lange, wie in ihren Herkunftsländern Krieg herrscht, danach schicken wir die auch zurück.

Und wenn wir grad schon mal dabei sind, packen wir jeweils noch 500.000 von denen drauf, die zwar schon seit Jahr und Tag hier sind, aber außer dass sie dauerkriminell sind oder unsere Gefängnisse überfluten, nichts weiter zu tun haben, als in Parallelgesellschaften zu leben und Sozialgelder zu kassieren.

Das machen wir!

Meint ihr etwa, dass Linke darüber diskutieren wollen?

Nein?

Und was bitte sollte uns dann dazu bewegen, mit denen über deren selbstmörderischen Fantastereien zu diskutieren?

Wenn die sich gerne selbst abschaffen möchten, bitteschön.

Wenn die aber meinen, meine Heimat abschaffen zu müssen, haben sie sich geschnitten.

Sowas diskutiere ich nicht.

**********

*) Michael Weilers ist seit Jahren Kolumnist auf conservo
www.conservo.wordpress.com  21.08.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Weilers Wahrheit: Diskussionen mit Linken? Geht nicht! Lasst es!

  1. karlschippendraht schreibt:

    Richtig !!!
    Mit Linken vernünftig diskutieren zu wollen hat keinen Sinn . Hier spielen einmal die psychische Verfassung , die persönlichen Charaktereigenschaften und der IQ die entscheidende Rolle . Und alle drei Faktoren bewegen sich im Negativ-Bereich . Wäre das anders , würden sich diese Leute garnicht erst links orientieren .

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Das Asylrecht
    Das Asylrecht ist ein himmelschreiendes Unrecht, weil die Wohltaten für die Flüchtlinge erarbeitet werden müssen und dafür wiederum andere Menschen versklavt werden müssen, in diesem Fall die Steuerzahler. Die Rechte, die oft Linksgrüne Speckmadengutmenschen propagieren, sind himmelschreiende Unrechte, wie z.B. das Recht auf Wasser oder auf Nahrung, wofür wiederum andere Menschen versklavt werden müssen, die das dann erarbeiten müssen. Das ist Sklaverei mit der moralischen Keule, hinterhältig, weil es angeblich mit einer hohen Moral geschieht. Und die linksgrünen Speckmadengutmenschen sind Sklavenhalter des eigenen Volkes und damit Rassisten gegenüber dem eigenen Volk. Sie hebeln mit dem Begriff Menschenrecht, dass sie auf das Asylrecht anwenden, genau dieses Menschenrecht für die eigene Bevölkerung aus und treten die Menschenrechte des Steuerzahlers mit Füßen. Aber das Asylrecht ist auch nach anderer Begründung kein Menschenrecht. Nämlich der Art 3  Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland besagt: „(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ Demnach müsste jeder Mensch nicht nur die gleichen Rechte, sondern auch die gleichen Pflichten haben, denn wenn die Menschen zwar die gleichen Rechte, aber nicht die gleichen Pflichten haben, sind sie nicht vor dem Gesetz gleich. Es kann also nicht sein, dass dem einen nur Pflichten aufgebrummt werden und der andere nur Rechte hat. So wie das bei den Asylanten zur Zeit der Fall ist. Auch diesem Art. 3 des Grundgesetzes widerspricht das Asylrecht.
    Asyl kann nur in freiwilliger, persönlicher Nächstenliebe gewährt werden und nicht kollektiv erzwungen werden, denn erzwungene Nächstenliebe ist nichts anderes als Sklaverei.
    Außerdem wurde das Asylrecht auch von unproduktiven Juristen und Sessefurzern erfunden, die schon gar nicht mehr wissen und noch nie gespürt haben, dass jede Wohltat für die einen mühsam von den anderen erarbeitet werden muss. Und die deshalb meinen, dass die Wohltaten so vom Himmel regnen wie die gebratenen Hähnchen den Menschen im Schlaraffenland in den Mund fliegen.

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  3. karlschippendraht schreibt:

    Betreffs Carolin Kebekus :
    Aus gut informierten Kreisen ist folgende Begebenheit durchgesickert : Carolin besucht oft ein Spezialitäten- Speiserestaurant. Beim letzten Besuch fragte sie den Kellner . “ Herr Ober , können Sie mir etwas empfehlen , was ich bisher noch nie hatte “ ? Kellner . “ Vielleicht eine Portion Hirn “ !

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