Heigls FrauenrechtlerInnen zu Sexmobs: Nicht Flüchtlinge, sondern Männer sind das Problem

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)

Das Breite Bündnis der FrauenrechtlerInnen lehnt Debatten über die sexuelle Gewalt von „Flüchtlingen“ ab, da dies „rassistische Vorurteile“ schürt. Stattdessen solle nur über Gewalt von „Männern“ aus dem familiären Umfeld geredet werden, denn diese bedrohten die eigentlichen Fraueninteressen. 35% aller hiesigen Frauen seien schon einmal von Männern physisch bedrängt worden. Die Gewalt im öffentlichen Raum gehe hingegen trotz Zuwanderung stetig zurück und könne mit den Mitteln des Rechtsstaats hinreichend bekämpft werden. Herausgeber ist Miriam Heigls Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München. Getragen wird es ferner vom Bund der Münchner Frauenverbände und weiteren 33 Frauenrechtsgremien namhafter Organisationen bis hin zur Katholischen Kirche. Vielleicht sind es alle, die in der Region mit Frauenrechten Politik machen. Wer die Interesen von Frauen im öffentlichen Raum artikulieren möchte, solle nicht im Namen dieser Organisationen sprechen, fordert die Broschüre, die von der Stadt München beworben und in Papierform verteilt wird.Wie viele andere Aktionen von Miriam Heigls „Fachstelle für Demokratie“ verwendet auch diese Geld, um die Arbeit des Breiten Bündnisses gegen politische Konkurrenten aus Steuertöpfen zu finanzieren. Wie immer wird gegen all diejenigen gekämpft, die Zusammenhänge bemerken und thematisieren möchten, deren Thematisierung für die etablierten Parteien peinlich werden könnte. In der Broschüre, die aus diesem Jahr (2017) stammt, lesen wir unter dem Titel „Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist kein „Flüchtlingsproblem“ … sondern ein Problem von Männern“ abgestandene unlogische Frömmigkeiten:

In der aktuellen Diskussion um Gewalt gegen Frauen und Mädchen wird diese schnell reduziert auf Gewalt VON FLÜCHTLINGEN. Wir als Vertreterinnen von Fraueninteressen lehnen es ab, Gewalt auf eine Tätergruppe zu reduzieren, um damit rassistische Vorurteile zu schüren. Frauen und Mädchen werden in dieser Debatte zum Objekt gemacht, unsere Anliegen zum Spielball von Interessen, die nicht die unseren sind.

Es geht offenbar darum, auf die Artikulation von Fraueninteressen zu verzichten, um Interessen des Antirassismus zu bedienen. Frauen wollen zum Objekt und Spielball der Geldsäcke gemacht werden, die stets nach unterprivilegierten Mimosen suchen, um sich zu deren Sprechern aufzuschwingen und so ihre Macht zu vergrößern.

Eine Debatte um Gewalt gegen Frauen die nur um männliche Flüchtlinge als Aggressoren kreist, lenkt vom eigentlichen Problem ab. Von den 7345 Vergewaltigungen, die im Jahr 2014 bei der Polizei angezeigt wurden, wurde die übergroße Mehrheit (nämlich 4/5 oder 5876) im privaten Umfeld verübt. In einer EU-weiten Umfrage sagen 77 % der von sexueller Gewalt betroffenen Frauen, der Täter sei ihnen bekannt gewesen. Gewalt gegen Frauen ist in Deutschland somit immer noch ein Delikt, das insbesondere im Privaten ausgeübt wird. Diese frauenverachtenden Verhältnisse im Privaten gehören in den Mittelpunkt der Debatte.

Es gibt offenbar zwei verschiedene Probleme: Vergewaltigungen im privaten und solche im öffentlichen Umfeld. Die Frauenvertreterinnen wollen letztere nicht thematisieren, weil erstere in der Statistik bedeutender erscheinen. Dies ähnelt einer Argumentation, wonach über die Todesopfer der Auto-Terroristen nicht geredet werden solle, weil die Todesopfer regulärer Autounfälle viel zahlreicher seien. Aber die eine Art von Verbrechen schafft eine schwer beherrschbare Bedrohungslage, wohingegen man die andere durch gute Lebensführung minimieren kann.

Was die Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum angeht – und hierzu gehören sowohl die Ereignisse in der Kölner Silvesternacht, als auch der Mord an einer Studentin in Freiburg – bleibt festzustellen: Diese Gewalttaten sind schrecklich und müssen im Rahmen unseres Rechtsstaates mit aller Härte des Gesetzes geahndet werden.

Die horrende sexuelle Kriminalität der Silvesternacht, die ihre Entsprechung in einer Häufung von Straftaten bei Zuwanderern aus der afroislamischen Elendszone findet, was auch statistisch erwiesen ist, wird hier auf das eine Verbrechen von Freiburg reduziert. Ferner wird so getan, als könnte Bestrafung die Probleme lösen. Das widerspricht überdies der üblichen MenschenrechtlerInnen-Argumentation, wonach es auf Sozialarbeit ankommt, da Strafen nicht abschrecken. Was für die „im Rahmen des Rechtsstaates“ bei uns üblichen Strafen auch gelten mag.

In Deutschland ist die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen zwischen 2004 und 2015 von 7505 auf 5934 zurückgegangen, obwohl der Anteil an Menschen, die aus dem Ausland zu uns gekommen sind, ständig gewachsen ist.

M.a.W. finden die UnterzeichnerInnen es in Ordnung, dass die sexuelle Gewalt durch Zuwanderer explodiert, denn die immer handzahmeren Einheimischen benehmen sich so gut, dass in der Statistik dafür noch Platz ist.

Zugleich haben 35 % der in Deutschland lebenden Frauen seit ihrem 15. Lebensjahr mindestens einmal sexuelle oder körperliche Gewalt erlebt, sind also geschlagen, getreten, geohrfeigt, begrapscht, genötigt oder zum Sex gezwungen worden. Fazit: Es gibt ein großes Problem mit Gewalt gegen Frauen in Deutschland.

Wohlgemerkt zählen in dieser Statistik Handlungen wie Ohrfeigen und „sexuelle oder körperliche Gewalt“ jedweder Art durch Ehemänner zu dem „eigentlichen Problem“, das viel schlimmer als die Gewaltverbrechen im öffentlichen Raum ist.

Wir lenken aber vom Kern des Problems ab, wenn wir eine Debatte über die Gewalt von ausländischen Männern oder von Flüchtlingen gegen deutsche Frauen führen. Bei der Gewalt gegen Frauen geht es um ein gesamtgesellschaftliches Problem.

Worüber debattiert werden darf, wollen die FrauenrechtlerInnen bestimmen, und sie orientieren sich dabei an gesamtgesellschaftlichen Belangen wie dem der Rassismusbekämpfung. Das erwünschte Narrativ muss verteidigt werden.

Wir dürfen getrost feststellen, dass das Who ist Who der FrauenrechtlerInnen München vor allem Narrative von unterprivilegierten, durch Ehe und Familie geschädigten weiblichen Opfern verteidigt, auf denen das eigene politische Geschäftsmodell beruht, und dass es im Dienst der Machtsicherung eines etablierten Parteienkartells steht.

Darüber, warum gerade Frauenbelange sich für diese Art von politischem Missbrauch eignen, haben wir immer wieder geschrieben.  Man könnte den Titel der Broschüre abwandeln und feststellen, dass die neuerliche Explosion ungeahnt roher Gewalt gegen Frauen und Mädchen im öffentlichen Raum und die Bedrohung der Würde der Frau nicht primär ein Flüchtlingsproblem sondern ein Dämlichkeitsproblem sei.  Selbst auf ein „Heigl-Problem“ ließe sich die Epidemie reduzieren, wenn man „Miriam Heigl“ als Metonym für den Feminismus verwendet, der unser Politiker zu PantoffelheldInnen der Dämlichkeit und bunten VersagerInnen degradiert hat.  Symbolisch vollzogen wurde dieser Schritt spätestens mit der Einführung sprachlicher Gesslerhüte wie „ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger“ in den 1980er Jahren. * (Quelle: https://bayernistfrei.com/2017/08/23/heigl-problem/)

www.conservo.wordpress.com   23.08.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, antifa, APO/68er, Christen, CSU, Die Grünen, Die Linke, Dritte Welt, Flüchtlinge, Islam, Kirche, Kultur, Medien, Politik Deutschland, SPD abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Heigls FrauenrechtlerInnen zu Sexmobs: Nicht Flüchtlinge, sondern Männer sind das Problem

  1. karlschippendraht schreibt:

    Diesen Weibern sind sachliche Argumente nicht zugänglich . Darum ist es auch zwecklos , mit denen überhaupt vernünftig reden zu wollen . Es müssen eben noch viel mehr Vergewaltigungen durch Moslems passieren – und zwar speziell diese Weiber betreffend – bis sich da etwas ändert .
    Regelrecht abscheulich und menschenverachtend ist deren Einstellung aber gegenüber jenen normaldenkenden Mädchen und Frauen , die von unhygienischen Moslems misshandelt und vergewaltigt worden sind .

    Liken

  2. Querkopf schreibt:

    „Zugleich haben 35 % der in Deutschland lebenden Frauen seit ihrem 15. Lebensjahr mindestens einmal sexuelle oder körperliche Gewalt erlebt, sind also geschlagen, getreten, geohrfeigt, begrapscht, genötigt oder zum Sex gezwungen worden. Fazit: Es gibt ein großes Problem mit Gewalt gegen Frauen in Deutschland.“ —
    Ach: Und wie hoch ist diese „Gewalt-Quote“ gegen Frauen im Islam bitte schön? Dort wo die körperliche Züchtigung der Frau vom Koran nicht nur erlaubt sondern empfohlen wird? Dort tendiert sie wahrscheinlich gegen 100 %. Nicht umsonst sind unsere Frauenhäuser in Deutschland voller Frauen, die vor ihren prügelnden muslimischen Männern geflüchtet sind.
    Diese dummen dekadenten Emanzen lügen sich doch selbst ´was in die Tasche.

    Liken

  3. gelbkehlchen schreibt:

    Haha, Miriams Heigls Fachstelle für Demokratie! Die Linken haben schon immer vom Etikettenschwindel und dem Pervertieren der Begriffe gelebt, wie z.B. DDR= Deutsche Demokratische Republik, FDGB = Freier Deutscher Gewerkschaftsbund, FDJ = Freie Deutsche Jugend. Die Linken sind mit ihrer Schlägertruppe Antifa die Unterdrücker, Bevormunder, Ausbeuter, Antidemokraten schlechthin. Sie kennen nur Lattenzaunargumente, Autoabfacklerargumente, Tortenwurfargumente, in Hamburg Zerstörungsargumente, früher zu RAF Zeiten Mordargumente.
    Außerdem sind diese Miriam Heigl und ihre Gefolgdgenossen die Oberrassisten, nämlich gegenüber den eigenen Deutschen Frauen, die dann alles ertragen müssen.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.