Bunte Augsburger Messernacht gibt Rätsel auf

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)

Ähnlich wie viele Auto-Attacken der letzten Zeit haben auch die drei Messerangriffe nichts miteinander zu tun. Alle drei fanden in Augsburg in der Nacht von Samstag auf Sonntag statt. Die Lokalzeitung Augsburger Allgemeine kann ein mulmiges Gefühl nicht verhehlen:

Es war ein blutiges Wochenende. Gleich drei Mal wurden Menschen in Augsburg am Samstag von bislang unbekannten Tätern mit Messern angegriffen, in allen Fällen erlitten sie Schnittverletzungen. Die Taten ereigneten sich an unterschiedlichen Orten in der Stadt und haben nach Erkenntnissen der Polizei nichts miteinander zu tun. Doch alle Fälle eint, dass sie durchaus noch schlimmer hätten ausgehen können. […] Dass es in der Stadt drei solche Delikte an einem Tag gebe, sei ein Ausnahmefall, sagt Polizeisprecher Michael Jakob. Augsburg sei nicht besonders oft Schauplatz von Messerattacken, und gerade die Tatsache, dass zum Teil offenbar völlig unbeteiligte Menschen Opfer solcher Angriffe wurden, sei ungewöhnlich. Bei der Polizei sieht man die Vorfälle vom Samstag nicht als in Anzeichen dafür, dass die Stadt insgesamt unsicherer werde. „Wir gehen nicht von einem massiven Problem aus“, sagt Jakob. Es sei unwahrscheinlich, dass sich eine derartige Häufung bald wiederhole. Aktuell verzeichnen die Ermittler trotz des Wochenendes sogar einen leichten Rückgang vergleichbarer Delikte. So gab es heuer bislang 35 Fälle in Augsburg, in denen Täter ein Messer als Waffe einsetzten, sei es etwa, um andere Menschen zu bedrohen oder sie zu attackieren. In 18 davon verletzten sie dabei andere Menschen. 2016 kam es im gleichen Zeitraum 42 Mal vor, dass jemand ein Messer als Tatwaffe nutzte, und 24 Mal wurde dabei jemand verletzt.

Wir berichteten immer wieder von einigen dieser Delikte, darunter unmotivierten Messerattacken und Fußtritten in einen Kinderwagen oder Messerstiche auf ungläubigen syrischen Landsmann, Sexmob am Rathausplatz. Stets gingen sie von Merkels Gästen oder Humanitärmigranten früherer Zuwanderungswellen aus, aber auch ein Überspringen der Verrohung auf andere Bevölkerungsteile wäre denkbar. Bislang fallen aber besonders syrische Jungmänner auf, in zweiter Linie auch Schwarze wie etwa neulich ein Grabscher im Tram und ein Kenianer, der mit Pistole zudringlich wurde.

Auch das Neujahr 2017 war in Augsburg besonders unruhig. Augsburg ist eine der ersten Städte, in denen die Einheimischen zur Minderheit werden, worauf „Identitätsforscher“ des Projekts Generation Mix, Prantlprawda und Grüne wie Stephanie van den Berg und Katrin Göring-Eckardt sich ebenso unbändig freuen wie das Breite Bündnis „100% Menschenwürde“, welches CSU-OB Kurt Gribl und Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (im Titelbild) gelegentlich anführten.

Der Übergang zwischen archaischem Primatenverhalten, islamogener/ekklesiogener Psychose und Terror ist fließend. Alle sind auch gut miteinander kombinierbar.  Vor vergiftenden Wirkungen islamischer Lehren warnte in diesen Tagen Kyai Haji Yahy Cholil Staquf, Generalsekretär der größten Muslimvereinigung Indonesiens:

„Es gibt einen ganz klaren Zusammenhang zwischen Fundamentalismus, Terror und Grundannahmen der islamischen Orthodoxie.“ „Zu viele Muslime sehen die Zivilisation, das friedliche Zusammenleben von Menschen verschiedenen Glaubens, als etwas an, das bekämpft werden muss“.

Untypisch an der aktuellen Augsburger Messernacht ist, dass die Opfer Männer sind. Die Messerstecher von Turku, die sich nachträglich als Terroristen entpuppten, hatten sich gezielt Frauen als Opfer ausgesucht, um Schrecken zu verbreiten.  Ähnlich war es bei den Silvesternächten 2016 und 2017, die auch ein breites Spektrum an möglichen Motivationen zwischen Unzucht, Kleinkriminalität und Glaubenskrieg abzudecken schienen, so dass Justizminister Maas abgesprochenen Terrorismus vermutete.   Ähnliches gilt für die Mädchenschänderbanden von Rotherham.   Obwohl weiße Schlampen als wertlosestes Menschenmaterial die natürlichste Beute des (islamisch geprägten) Primaten sind, stürzte man sich am Samstag auf eine andere Gruppe, und dies wiederum in einheitlicher Weise.

*(Quelle: https://bayernistfrei.com/2017/08/22/messernacht/)

www.conservo.wordpress.com   24.08.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Bunte Augsburger Messernacht gibt Rätsel auf

  1. Querkopf schreibt:

    „…und haben nach Erkenntnissen der Polizei nichts miteinander zu tun. Doch alle Fälle eint, …“
    Ja genau: alle Fälle eint, dass sie auf Weisung des IS von muslimischen Primaten auf „Ungläubige“ in Europa ausgeübt wurden und werden.
    Argumente wie: „keine Zusammenhänge“; „absolute Einzelfall“; „Ausnmahmefälle“; „kein Anzeichen dafür, dass die Stadt insgesamt unsicherer werde“; „wir gehen nicht von einem massiven Problem aus“; „es sei unwahrscheinlich, dass sich eine derartige Häufung bald wiederhole.“; „der Täter war psychisch gestört“ usw., usw. sind nichts anderes als heuchlerische Beschwichtigungen seitens eines regierunsgabhängigen Apparates, der weisungsgemäß mit Hilfe der regierungsamtlichen Medien Lügen verbreitet um zu vertuschen, dass muslimische Asylanten/Migranten massenhaft, d.h. TAGTÄGLICG (!), hilf- und wehrlose Deutsche regelrecht abstechen. Das ist alleine Merkels Werk, Merkels unmittelbare Verantwortung, weil sie dieses kriminelle und hochaggrressive Pack aus dem Orient nach Deutschland einlud und immer noch täglich nach Deutschland holt.
    Wer am 24. Sept. noch Merkels traurigen verkommenen Wahlverein, die CDU/CSU, wählt, dem ist nicht mehr zu helfen, der sollte sich auf den Kopf untersuchen lassen….

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