Erdogan beleidigt erneut deutsche Politiker

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Seit Jahren baut Erdogan intensiv am Bau eines neunen osmanischen Reiches – welches noch größer, noch mächtiger und noch gewaltiger seins soll als das untergegangen noch. Es soll halb Europa einschließen und bis an das türkischstämmige Uigurien an der Westgrenze Chinas reichen. Am liebsten würde er dieses seinem neuen Reich ebenfalls einverleiben. Aber (noch) ist die Türkei bei weitem nicht mächtig genug, um sich mit der drittstärksten Militärmacht der Welt – China – anzulegen.

ERDOGAN ZEIGT NUN, DASS DIE ZEIT DER EU-ANWARTSCHAFT DER TÜRKEI ZU ENDE GEHT

Erdogan ist gerade dabei, sämtliche Wurzeln nach Europa zu kappen.

◦Den Holländern wirft er vor, im zweien Weltkrieg auf Seiten der Nazis gearbeitet zu haben (was eine geschichtliche Dummheit sondergleichen ist und die Wahrheit auf den Kopf stellt: Denn es war nicht Holland, sondern es waren die Türken, die mit den Nazis kollaborierten),◦den Europäern wirft er kollektiv den Geist der Nazis vor,

◦den Deutschen sowieso –

◦und nun geht er in die Offensive mit seinem bislang größten Unterstützer einer EU-Vollmitgliedschaft: Deutschland.Es vergeht nahezu kein Tag, an welchem Erdogan keine Attacken Richtung Alemania loslässt. Das ist gut so. Denn alle Welt erkennt nun, dass die Türkei von einem islamischen Despoten und „paranoiden Charakter” (Martin Schulz) regiert wird.

ERDOGAN HERRSCHT WIE EIN OSMANISCHER KALIF – OHNE JEDOCH ÜBER DEREN MACHT ZU VERFÜGEN

Erdogan zeigt alle Züge eines türkischen Kalifen während der 450-jährigen Herrschaft des Osmanischen Reiches. Dieses war weitaus größer als das heutige Europa – es erstreckte sich über ein Drittel des afrikanischen Kontinents, über den gesamten Nahen Osten, über nahezu ganz Osteuropa und endete erst am Schwarzen Meer.

Der Kalif von Istanbul hatte die Aufgabe, seine ihm unterworfenen Völker zu kontrollieren und auf die pünktliche Abgabe der Zwangssteuern zu achten, auf welchen die Prosperität und Macht des Osmanischen Reichs beruhte.

Gab es Anzeichen von Widerspruch oder Kritik an ihrem Vasallentum, sandte der Kalif seine Armee aus, um wieder für Ordnung zu sorgen. Dies endete normalerweise in einem Blutbad an den Völkern, die es wagten, gegen Istanbul (die “Hohe Pforte“) aufzubegehren.

Erdogan ist potentiell mit den türkischen Kalifen identisch. Hätte er die Macht seiner Vorfahren, wäre er imstande, ein türkisches Entsatzheer gen Berlin zu schicken und dort “aufzuräumen”.

DIE IRONIE AN ERDOGANS KRITIK AN DEUTSCHEN POLITIKERN: SIE TRIFFT NICHT UNBEDINGT DIE FALSCHEN

Die Ironie an der ganzen Geschichte ist: Erdogan richtet seine Kritik nicht unbedingt an die Falschen. Das politische Establishment Deutschlands ist kaum weniger antidemokratisch als er selbst.

Die Wahlen in Deutschland sind dank der permanenten Desinformation durch die regierungshörige Linkspresse nicht minder eine Farce als jene in der Türkei – in welcher die Presse dem Erdogan-Regime (im Gegensatz zu Deutschland) zwangsunterworfen wurde (Tausende regimekritische Journalisten befinden sich in türkischer Haft). Denn Wähler können nur unter jenen Alternativen wählen, von denen sie wissen.

Wird ihnen die Welt durch die Medien jedoch nur von einer Seite her gezeichnet, sind Wahlen damit eine Farce – und de facto zum pseudo-demokratischen Akt verkommen. Wie in Nordkorea, der Sowjetunion, in Kuba, im Gaza-Streifen, im Sudan – oder der DDR.

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(Aus: GMX.net, 19. August 2017):

Recep Tayyip Erdogan an Sigmar Gabriel: „Wer sind Sie denn? Erkennen Sie Ihre Grenzen!“

Im Streit um seine Einmischung in den deutschen Bundestagswahlkampf hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan massiv nachgelegt.

An die Adresse von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) sagte Erdogan am Samstag bei einer Veranstaltung in Denizli:

„Wer sind Sie denn, um den türkischen Präsidenten anzusprechen? Erkennen Sie Ihre Grenzen.“

(weiterlesen auf https://www.gmx.net/magazine/politik/wahlen/bundestagswahl/recep-tayyip-erdogan-sigmar-gabriel-erkennen-grenzen-32485212)

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com   24.08.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Erdogan beleidigt erneut deutsche Politiker

  1. Querkopf schreibt:

    Ist doch ganz einfach: Erdogan den Geldhahn zudrehen; Subventionen stoppen; Rüstungsexporte stoppen; Tourismus stoppen; Kindergeldzahlungen und Renten in die Türkei stoppen; radikale Erdogan-Türken massenhaft ausweisen; bei doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche konsequent aberkennen usw.
    Was wäre denn die Türkei dieses Größenwahnsinnigen ohne Deutschland: nichts!
    Ein bitterarmes Agrarland ohne Rohstoffe und ohne Industrie, in dem der Eselskarren bald wieder das Strassenbild dominieren würde.

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