Zeitgeist, Genderkitsch, Bildungsplan und die Kita für Säuglinge

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes und Klaus Hildebrandt *)

„Es gibt keinen größeren Schaden in der Christenheit, als seine Kinder zu vernachlässigen“  (Martin Luther)

Daß manchen „liberalen“ und zeitgeistigen Politikern schon mal die Latten im Dachstühlchen wackeln, beweist sich (wieder einmal) in NRW. Dort hat Joachim Stamp MdL die Idee in den Umlauf gebracht, schon Kleinkinder in Kitas zu stecken. Das versucht er inzwischen, wie das Folgende zeigt, zu relativieren; denn es ist klargeworden, daß der Mann offensichtlich keine Ahnung hat von dem, das er so locker anreißt, und welche Probleme die Verwirklichung seiner (Schnaps-)Idee verursachen würden.

Dies konnte man „anschaulich“ in der untergegangenen DDR bewundern: Zu welchen langfristigen Bindungsproblemen und Gefährdungen des Familienlebens diese schon zu DDR-Zeiten betriebene Familienpolitik führt, beschreibt die Soziologin Prof. Steinbach: „Während in Westdeutschland immer noch eine sehr starke Kopplung von Heirat und Familiengründung besteht, ist dies in Ostdeutschland nicht der Fall. In Westdeutschland sind ein Drittel der Frauen bei Geburt des ersten Kindes nicht verheiratet. In Ostdeutschland sind es jedoch mehr als die Hälfte. (…) Da die Trennungswahrscheinlichkeit ostdeutscher Mütter und Väter höher ist als diejenige westdeutscher Eltern, finden wir im Osten auch einen geringeren Anteil an Kernfamilien und einen höheren Anteil an Eineltern- und Stieffamilien.“

Immense Kosten

Die Kosten dieser fragwürdigen Familienpolitik sind immens: Zwischen 2008 und 2018 beteiligt sich der Bund mit 9,54 Milliarden Euro, weitere 1,126 Milliarden bewilligte der Bundestag im April dieses Jahres für die Errichtung weiterer 100.000 Kita-Plätze, zusammen also inzwischen 10,7 Milliarden Euro (!), ohne die Kosten der Kommunen. Die Betreuungsquote der unter Dreijährigen liegt inzwischen bei 33%, weitere 300.000 Kita-Plätze aber würden benötigt (Das Parlament 24.07.17). Krippen aber schaden der Kindesentwicklung.

Der „Neue Mensch“

Solche Ideen lassen sich sehr leicht zuordnen, wenn man die Ziele der „Frankfurter Schule“ kennt, die nur EIN Ziel vor Augen hatten: die endgültige Umwälzung unserer demokratischen Gesellschaft mit den Mitteln einer stets verwirrend doppeldeutigen „Neu-Definition“ unserer Werte – bzw. noch deutlicher: die Abschaffung unserer tradierten Werte.

Die „linkstheoretisch indoktrinierten Meinungsmacher“ und „Begriffsverfälscher“, die Erfinder „neuer (roter und rotgrüner) Wahrheiten“, die lediglich im Sumpf einer machtverändernden neuen Linguistik und einer rhetorisch alles umdeutenden und semantisch verfälschenden „Neo-Philosophie“ – fast widerspruchslos, weil von uns allen unbemerkt – kritiklos wachsen und gedeihen konnten, bestimmen längst die Inhalte der EU-Politik .

Es ging und geht um den Begriff der „Wahrheit“ und um die Schaffung neuer „Wirklichkeiten“ durch die von Jacques Derrida strategisch entwickelte „De-Konstruktion“ (franz.: deconstruction).

Derridas These: durch das linguistisch-semantisch-rhetorische Auseinandernehmen (Destruktion) der Thesen aller Philosophen – von Aristoteles bis Heidegger (Derrida) und das anschließende „Neu-Zusammensetzen“ der von diesen Philosophen geprägten Aussagen und Begriffe – unter Einflechtung linksradikal-neomarxistischer Falschdarstellungen der uns umgebenden Wirklichkeit kann eine völlig „neue Wahrheit“ postuliert werden, der alle Eliten und Intellektuelle dann folgen müssen.

DAS sei auch der Weg hin zu einer völlig neuen GLOBALEN ETHIK – fernab jeder Religion, jedes christlich-jüdischen Humanismus, jeder freiheitsliebenden demokratischen Grundeinstellung und jenseits der historisch traditionell gewachsenen, allseits früher geltenden Definitionen unserer Grundwerte und -Wahrheiten des christlich-jüdisch geprägten philosophischen Abendlandes.

Die für alle „verbindlichen“ Neu-Definitionen und Falsch- und Um-Interpretationen unserer bisher geltenden Werte nennen sich links-totalitär umgesetzt auch „political correctness“.

Man ging und geht immer noch dazu über, im Rahmen der totalitär verordneten political correctness uns Bürgern sogar Handlungsweisen zu diktieren, die bis weit in den ganz persönlichen Bereich unseres täglichen Lebens hinein reichen – wozu die Idee einer „Kleinkind-Kita“ gewiß zu zählen wäre. Auch der weiland von Jürgen Trittin geforderte „Veggie-Day“, der gesetzlich verbindlich für alle in Kantinen, in der Uni-Mensa usw. durchgesetzt werden sollte, gehört in diese Rubrik.

Damals belächelten wir diese Auswüchse der Grünen, …der „Gutmenschen“-Partei, die offensichtlich davon lebt, uns alles zu verbieten – außer den Sex mit Kindern, dessen Freigabe der gleiche Trittin Anfang der achtziger Jahre postulierte.

Wir schmunzelten, ja lachten über den Veggie-Day, diesen Versuch der Grünen, uns in eine neu definierte Welt der „political correctness“ zu führen und uns diese „Vorschriften“ von oben herab aufzuzwingen.

Wir dachten, dass sich der ganze „grün-rote Spuk“ eines Tages überleben würde. Wir müssten halt – in demokratisch geübter Toleranz den grün-roten Andersdenkenden gegenüber – diese unselige Phase politischer Clownerien einfach nur eine Zeitlang aussitzen. Danach würde unsere Gesellschafft wieder normal werden.

Weit gefehlt!

Wir haben die POLITISCHE MACHT der konkreten Anwendung dieser von Derrida und anderen „Denkern“ entwickelten Strategie der Dekonstruktion schlicht und einfach unterschätzt.

Wehret den Anfängen!

Unter den Begriffen „Freiheit“, „Menschenwürde“, „Gerechtigkeit“, „Ehe“, „Familie“ usw. verstehen die Anhänger des „Poststrukturalismus“, der neuen, von Derrida entwickelten philosophisch-strategischen Denk- und Handlungsweise („deconstruction“) etwas völlig anderes als wir, die wir bisher den Werten der Väter unseres Grundgesetzes folgten und während dieser Zeit – bis zum Anfang der Neunziger Jahre – unbestritten in Frieden, Freiheit, Wohlstand und sozialer Sicherheit leben durften – eine paradiesische Zeit, die so schnell nicht wiederkehrt.

Deshalb heißt es auch hier, bei der Idee der Wegnahme der Kleinstkinder und der dann vorgesehenen Betreuung durch den Staat: Wehret den Anfängen!

23.08.2017, Peter Helmes

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Klaus Hildebrandt, meinen Lesern seit Jahren als Autor bekannt, der das klare Wort liebt, griff wieder einmal zur Feder und schrieb am 14.08.2017 an Dr. Joachim Stamp MdL (FDP) Klartext:

„Auch wenn es mir prioritär um die klammheimliche Einführung des hessischen „Bildungsplans“ samt seinem Genderkitsch geht, so bietet sich die in nur wenigen Wochen stattfindende Wahl zum Deutschen Bundestag hervorragend, das Thema „Familie“ ins Gespräch zu bringen.

Nun fordert doch der stellvertretende Ministerpräsident und „Familien-, Flüchtlings- und Integrationsminister“ von NRW, Joachim Stamp (FDP), die nächtliche Unterbringung von Kleinkindern und Säuglingen in Kitas zur Entlastung von Eltern. Ich spare mir die näheren Erläuterungen zu diesem mehr als verrückten Vorstoß und verweise der Einfachheit halber auf den Beitrag der Organisation „Verantwortung für die Familie e.V.“ (s.u.). Der Feldzug NRWs gegen die Familie geht also weiter und erinnert an Hessen, dass diesem Kurs folgt.

Wäre es da nicht sinnvoller und einfacher, sich Kinder kostengünstig im Ausland zu kaufen und diese bis zum Erreichen der Arbeitsfähigkeit einfach in staatliche Obhut zu nehmen. Was gegenwärtig mit Flüchtlingen versucht wird, könnte der Staat doch auch mit Kindern testen. Es gibt zahlreiche Länder in Europa und in der EU, wie Rumänien, die froh wären ihre Straßenkinder loszuwerden, wo es doch im Deutschland heute an allen Ecken an Nachwuchs fehlt, was mich auf den Beitrag zur „Illegalen Masseneinwanderung“ (s. Anlage) bringt. Ich hoffe, Sie sehen, wie die Dinge – aus der Ferne betrachtet -, doch miteinander verbunden sind.

Wir bewegen uns klar auf DDR-Verhältnisse zu, die hier niemand möchte. Der Staat gut beraten, sich wieder auf seine gesunden Kernkompetenzen zu konzentrieren. Ihr gesamtes Familienkonzept ist schon im Ansatz falsch und genau da liegt das Problem.

Ich wünsche Ihnen eine arbeitsreiche Woche!

Klaus Hildebrandt

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Antwort von Joachim Stamp:

Gesendet: Montag, 21. August 2017 um 19:38 Uhr (von: Joachim.Stamp@landtag.nrw.de) An: Hildebrandt.Klaus@web.de

Betreff: Re: Kita kostet

Sehr geehrter Herr Hildebrandt,

Sie unterstellen mir Aussagen, die ich nicht getätigt habe, aber offenbar Ihren Klischee-Vorstellungen entsprechen. Wer die punktuelle Unterstützung für Alleinerziehende und Schichtarbeiter in Zusammenhang mit der DDR bringt, ist unseriös. Wenn das Ihre Art der politischen Auseinandersetzung ist, bitte ich von weiteren Zuschriften abzusehen.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Stamp (Dr. Joachim Stamp MdL)

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Antwort von Klaus Hildebrandt an Joachim Stamp:

(Gesendet: Montag, 21. August 2017 um 21:27 Uhr, von: Hildebrandt.Klaus@web.de)

Sehr geehrter Herr Dr. Stamp,

ja, lassen Sie uns den Schriftwechsel einstellen, denn ich stimme Ihnen zu, dass es nichts bringt. Wenn Sie das nicht gesagt haben, dann ist aus meiner Sicht doch alles o.k., aber ehrlich gesagt, glaube ich Ihnen nicht. Wir Bürger werden die Sache einfach mal im Auge behalten, alright?

Vergleiche und Gleichnisse sind durchaus legitim, – wenn zutreffend -, und dienen der Verbildlichung von Sachthemen. Wenn es Ihnen alleine um die Alleinerziehenden und Schichtarbeiter geht, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln, denn es gibt bessere Alternativlösungen. Wir alle kennen diese Argumentationslinie der Freien Demokraten, die nur die Wirtschaft und den Fortschritt im Kopf haben und oft falsche Akzente und Anreize setzen. Würden Sie sich für die Förderung von intakten Familien stark machen, dann wäre ich sofort bei Ihnen. Wie Sie wissen, steigt die Anzahl der Alleinerziehenden, Schicht- Teilzeit- und Leiharbeiter ständig. Tun Sie etwas gegen diesen politisch initiierten Trend, dann bin ich sofort bei Ihnen. Stattdessen beglückt uns Ihre Partei z.B. mit der „Ehe für Alle“.

Nichtsdestotrotz weiß ich Ihre Antwort zu schätzen. Glauben Sie mir, ich meine es ehrlich und meine Kritik richtet sich gegen Ihre Politik und keinesfalls gegen Sie persönlich. Politik ist nicht dafür da, Bröckchen zu verteilen, damit die breite Masse ruhig bleibt. Eine gute Familienpolitik garantiert den Fortbestand der Bevölkerung und eine gesunde und nachhaltige Ordnung, wovon nach 12 Jahren Merkel keine Rede mehr sein kann. Werte werden in der Familie geboren, gelehrt und geübt, und nicht von der Politik oder in staatlichen Kitas (s. Bildungspläne“). Weder in der Ex-DDR, noch in der BRD, noch sonstwo! Das hat überhaupt nichts mit falschen Klischee-Vorstellungen zu tun, das ist Realität und geltendes Recht (s. Art. 6 GG).

Sie sollten Bürgern den Freiraum und die Möglichkeit bieten, sich liebevoll und eigenverantwortlich um ihre Kinder zu kümmern und nicht dem Staat zu überlassen, der nur Unsinn im Kopf hat (s. Gender).

Ich geb‘ unseren kurzen Austausch mal rum, denn Bürger haben ein Recht auf Information und Transparenz. Sie sollen frei entscheiden, denn in 5 Wochen wird gewählt.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt *)

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*) Klaus Hildebrandt ist bekennender, streitbarer Katholik und seit langer Zeit Autor bei conservo

www.conservo.wordpress.com   24.08.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Zeitgeist, Genderkitsch, Bildungsplan und die Kita für Säuglinge

  1. Querkopf schreibt:

    Frage an einen Politiker: „Welche Fähigkeiten zeichnen einen guten Politiker aus?“
    Anwort: „Ein guter Politiker muß in der Lage sein, zu 50% die Wahrheit sagen zu können…“.
    Noch Fragen?!

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  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. luisman schreibt:

    Ein Philosoph kann zwei sich widersprechende Ansichten im Kopf halten und Argumente fuer und gegen beide Ansichten diskutieren. Es bedarf aber eines Politikers um beide Ansichten gleichermassen fuer wahr zu halten.

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