„Wunsch ist Wunsch“ – sagte die Fee…!

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)

Polen ist unsolidarisch, denn es nimmt keine Flüchtlinge auf. Außerdem will es keine Muslime sondern allenfalls Christen. „Mensch ist Mensch“, protestiert die EU. Aber was ist mit den vielen Ukrainern, die vor dem dortigen Bürgerkrieg in Polen Zuflucht suchen? „Das zählt nicht, denn Ukrainer in Polen oder Vietnamesen in Deutschland zu integrieren ist ja … “

Die Logik erinnert etwas an diese Parabel, die gerade im Netz kursiert:

Ein Asylant verirrt sich im Thüringer Wald und begegnet dort einer Fee!

Fee: “Da heute Dein Geburtstag ist, will ich Dir 3 Wünsche gewähren.” Asylant: ”Gut – wie Du siehst habe ich durch mein bisheriges Leben in meiner Heimat ein sehr schlechtes Gebiss, so wünsche ich mir ein vollständiges Gebiss, am besten erneuert aus purem Gold.” Schnipp – macht die Fee, und der Asylant hatte sein neues, massivgoldenes Gebiss.“Nun hast Du noch zwei Wünsche frei”, erinnert die Fee. Asylant: “So wünsche ich mir eine weiträumige Villa mit genügend Platz für mich und meine Familie sowie meine noch im Ausland lebenden Familienangehörigen, die ich alle noch nachholen möchte.” Schnipp – macht die Fee, und da stand ein stolzer Häuserblock und die ganze Verwandtschaft war auch da.

“Und Dein letzter Wunsch?” erinnert die Fee, die allmählich weiterwollte. Asylant: “Wir sind hier im deutschen Umfeld nicht besonders beliebt. So wünsche ich uns eine perfekte Assimilation an das Gastland. Man soll uns von Einheimischen nicht mehr unterscheiden können.” Schnipp – macht die Fee, und da sah der Asylant wie ein Einheimischer aus, fühlte, dachte und sprach wie ein Einheimischer. Aber das Haus war weg wie auch die gesamte Verwandtschaft sowie das neue massivgoldene Gebiss und der Mund wieder voller Zahnlücken und -stümpfe.

Asylant: “Aber – das prächtige Haus ist ja verschwunden und auch mein Gebiss ist weg und alle meine Verwandten auch, wie das?” Fee: “Nun bist Du ein privilegierter deutscher Spießer und musst sparen wie alle anderen auch. Suche dir schnell einen Steuerberater, um dem Finanzamt deine Bedürftigkeit darzulegen, denn sonst wird demnächst in deine verbliebenen Haushaltswaren vollstreckt.”

* (Quelle: https://bayernistfrei.com/2017/08/21/wunsch-ist-wunsch/)

www.conservo.wordpress.com   26.08.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu „Wunsch ist Wunsch“ – sagte die Fee…!

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……„Mensch ist Mensch“, protestiert die EU……..

    Und darum werden Deutsche in Deutschland als Menschen zweiter und dritter Klasse behandelt , werden rundum sozial benachteiligt , deshalb müssen Deutsche in Abfallbehältern nach Verwertbarem suchen , darum werden Deutsche unverhältnismäßig hart bestraft wenn sie sich gegen moslemische Gewalt wehren u.s.w.

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Ein Deutscher muss sich diese Wünsche erarbeiten, der Asylant darf sich diese Wünsche vom deutschen Steuer- und Malochersklaven erarbeiten lassen.

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