Inge Steinmetz und der Sprachkurs der Kanzlerin

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Von Inge Steinmetz *)

Hallo Frau Bundeskanzlerin, ich bin blond und wüsste gerne, ob es stimmt, dass Sie an einem deutschen Sprachkurs teilnehmen werden, um sich verständlicher auszudrücken? Oder, wie es Ihre liebe Freundin U.v.d.Leyen sagte, dass man „in einfachen Hauptsätzen“ mit den Menschen sprechen muss, z.B. um NACH der Wahl nicht zugeben zu müssen, dass man es versäumt hat, sein Wahlprogramm richtig zu vermitteln!

NACH Ihrem Deutschkurs können Sie mir dann bitte Ihre folgenden Aussagen erklären:

Sie sind gegen einen Beitritt der Türkei zur EU wollen aber „ergebnisoffene Verhandlungen“ mit der Türkei! Wofür Verhandlungen, noch dazu ergebnisoffene, wenn Sie gegen einen Beitritt sind? Na gut, ich bin blond!!!

Ihnen ist der „Atem gestockt, und zwar in zwei Richtungen“! Wie geht das, oder atmen Sie noch durch andere Körperöffnungen ein und aus??? Ich habe einen befreundeten Arzt gefragt, der meinte, dass bei Atemstockungen das Gehirn eventuell nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird, es auf bleibende Schäden dringend überprüft werden sollte.Dann der Satz „Damit es in Deutschland besser geht, werden die Weichen aufwärts gestellt“! ALSO, wir haben hier eine Eisenbahnanlage stehen, ALLE Schienen liegen waagrecht. Wie ich nun vorgeschlagen habe, die Weichen alle aufwärts zu stellen, damit die Züge besser laufen, hat sofort jemand die Nummer vom Notruf gewählt! FAST wäre ich eingeliefert worden!

„Wenn ich für alles so viel Leidenschaft wie für Europa hätte, könnte ich meinen Tag mit 48 Stunden füllen. Das ist die Merkel’sche Art von Leidenschaft, und die ist intensiv.“ BITTE, BITTE erklären Sie mir, WOFÜR Sie INTENSIVE Leidenschaft haben, Leidenschaft für Deutschland und sein Volk wäre schon mal nicht schlecht als deutsche Kanzlerin!). Und wie man einen Tag mit 48 Stunden füllt! Wenn ICH etwas nicht an einem Tag erledigt bekomme, dann tue ich es am nächsten, WAS mache ich falsch???

„Wir haben Jahrhunderte gebraucht, um Toleranz zu lernen. Auf dem Weg zur Toleranz mussten wir Katastrophen durchleiden. Wir haben uns gegenseitig verfolgt und vernichtet. Wir haben unsere Heimat verwüstet. Wir haben gefährdet, was uns heilig war und ist. Die schlimmste Zeit von Hass und Vernichtung liegt noch kein Menschenleben hinter uns.“ Gut, dieser Satz passt in die Zukunft, also die Zeit nach Ihrer Kanzlerschaft, ABER, wenn Sie das doch schon vorher wissen, warum verfolgen und vernichten Sie, weshalb verwüsten Sie unsere Heimat, warum gefährden Sie das, was uns heilig ist? Und warum wird die Zeit unter Ihnen zu einer Zeit voller Hass und Vernichtung?

„Wir lassen nicht zu, dass Deutschland an die Wand gefahren wird!“ Herrgott noch mal, KEINER zwingt Sie, alles selbst zu tun, und Sie wissen doch genau, dass Sie keine gute Fahrerin sind!!!

So warte ich also sehnsüchtig auf den Tag, an dem Sie mir Ihre Welt erklären und ich träume, TRÄUME von dem Satz, den Sie gesagt haben, und den ich verstanden habe: „Träume können wahr werden; nichts muss so bleiben, wie es ist“!!!

(Quelle: https://www.facebook.com/groups/128674131082714/permalink/134606500489477/)

www.conservo.wordpress.com   30.08.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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