Inge Steinmetz und das Parteiendurchsuchungsgesetz

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz

Hallo Frau Bundeskanzlerin, ich bin blond und habe wieder eine Frage: Wann kommt das Parteiendurchsuchungsgesetz?

Ich gehe gern raus an die frische Luft, die Natur genießen. Ab und an trifft man nette Leute, ein Schwätzchen wird gehalten. Heute zum Beispiel traf ich eine ehemalige Klassenkameradin und ihren Mann. Sie haben seit ein paar Wochen einen Welpen. Ein allerliebstes Kerlchen, sehr verspielt, geht zur Hundeschule und – da er ja noch ein Schulanfänger ist – trägt meine Freundin eine Trillerpfeife um den Hals. Damit wird das Tier ZURÜCKGEPFIFFEN, wenn es tut, was es nicht tun soll.

Wie ich das Pfeife an ihrer Kette entdecke, sage ich, obwohl ich die politische Einstellung der beiden nicht kenne: „Die kannst du mir in einer Woche mal ausleihen, da kommt Angela Merkel, die möchte ich gebührend empfangen“. Wir sind inzwischen vor ihrem Haus angekommen aber unser Gespräch um die Politik ist voll im Gange! Es stellt sich heraus, dass sie und ihr Mann ehemalige CDU-Wähler sind – genauso wie ich – UND, dass sie die Nase gestrichen voll haben, von all den Menschen, die herkommen um sich hier auf Kosten derer, die schon immer hier gelebt haben, ein schönes Leben ermöglichen zu lassen. Genauso haben sie es ausgedrückt!

Ich kann mich ja nicht sonderlich zurückhalten, ereifere mich besonders und bemerke dann auch nicht, dass jemand hinter mir auf dem Balkon mithört, besser gesagt, ES IST MIR EGAL!!! Eine Frau unseres Alters ruft auf einmal „Richtig so“ zu und dann ging sie zur Sache. Sie, ehemaliges CDU-Mitglied, auch ganz entsetzt, was aus diesem Land in kurzer Zeit geworden ist. NUN frage ich mich, was mit den ehemaligen CDU-Wählern und Mitgliedern los ist? Waren wir alle schon damals RECHTSPOPULISTEN, also in all den Jahrzehnten, in denen wir treu und brav DIE Partei gewählt haben, die für MULTI-KULTI-IST-GESCHEITERT stand? Oder wurden wir quasi über Nacht dazu?

Wir haben zusammen überlegt, was mit uns los ist und sind zu der Überzeugung gekommen – da SIE ja so beliebt wie eh und je sind – dass wir wohl damals die CDU unterwandert haben, dass wir schon immer „rechts“ waren, vielleicht gar Nazis, und dass WIR nun unser wahres Ich an den Tag legen. Es wäre an der Zeit den Herrn Bundesjustizverdrehungsminister mal zu bitten, die im Bundestag vertretenen Parteien, ihre Mitglieder und Wähler auf Nazis hin zu untersuchen. Ich kann mir vorstellen, dass Sie auf solche Leute gerne verzichten! Schließlich sind Sie ja ein Frau von Format und mit Charakter!

Wir werden trotzdem zu Ihrer Wahl-Rede gehen, Pinocchio „für umsonst“ wird einem nicht alle Tage geboten. Und wenn wir dann die Trillerpfeife benutzen, dann bitte nicht falsch verstehen, wir pfeifen Ihnen nicht hinterher, mit der wird ZURÜCK gepfiffen.

(Quelle: https://www.facebook.com/groups/260847580942062/?multi_permalinks=476138022746349&notif_t=group_activity&notif_id=1504370441162854)

www.conservo.wordpress.com   2.9.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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