Von Gutmenschen bewußt mißverstanden: Die Mahnung Trumps an das verbrecherische Regime in Pjöngjang

(www.conservo.wordpress.com)

Civitas-Institut

Von Michael Mannheimer (Teil II) und Peter Helmes (Teil I)

Teil I (von P.H.):

Die verlogene Doppelmoral der westlichen Linkspresse zur Drohung Trumps gegen Nordkorea am Beispiel Bill Clintons nahezu identischer Warnung von 1993

Wie zu Zeiten Kaiser Neros vor rd. 1900 Jahren in Rom werden auch heute noch Christen in Nordkorea verfolgt und – auf Befehl des großen Führers des Volkes – „zur Gaudi“ oder zur Abschreckung eines großen Publikums öffentlich hingerichtet. Die Welt schaut weg. Selbst die Kirchen schweigen.

„Nordkorea ist ein unvorstellbares Land. Es gibt nur einen Fernsehsender und kein Internet. Wir sind nicht frei zu singen, sagen, tragen und denken, was wir wollen. Nordkorea ist das einzige Land in der Welt, in dem Menschen hingerichtet werden, wenn sie unerlaubte Ferngespräche am Telefon führen. Nordkoreaner werden terrorisiert(…)

Nordkorea ist unbeschreiblich. Kein menschliches Wesen verdient es, unterdrückt zu werden, nur aufgrund seines Geburtsorts. Wir müssen uns weniger auf das Regime konzentrieren und dafür mehr auf die Menschen, die vergessen wurden…“

(von Park Yeon-mi – Yeonmi Park -, geflohene nordkoreanische Menschenrechtsaktivistin)

Kein Pardon des Westens

Ohne jeden Zweifel, Nordkorea ist ein Schurkenstaat, der von Teufeln regiert wird. Ob Menschenrechte oder nationale Rechte der Anrainerstaaten – alles tritt Pjöngjang mit Füßen. Welchen Grund also sollte der freie Westen haben, Nordkorea zu schonen? Peking verbindet damit wohl naheliegende geostrategische und Handels-Interessen, die die Chinesen bisher (trotz verbaler Beschwichtigungen) davon abgehalten haben, Nordkorea nicht mehr zu unterstützen. Dieses dürfte sich aber für die Politik der freien Welt verbieten. Zumal es ja nicht nur um die Menschenrechtsverstöße dieser Diktatur geht:

Der Streit um das nordkoreanische Atomprogramm schaukelt sich jeden Tag höher. Immer wieder kommen neue Provokationen (Raketentests usw.) aus Pjöngjang. Es gibt und gab daraufhin allerorten scharfe Proteste, aber das war´s denn auch. Worte allein werden aber auch nichts ändern können. Die Lösung – wenn überhaupt möglich – läge in einer engen Kooperation zwischen Peking und Washington. Bis dahin ist´s aber noch ein weiter Weg.

Und es ist auch nicht unbedingt eine Beruhigung, daß es nach Meinung vieler Ostasien-Experten trotz der verbalen Eskalation zwischen Nordkorea und den USA nicht zu einem Krieg zwischen beiden Ländern kommt. Trotz allen Säbelrasselns darf man vermuten, daß keine der beiden Seiten ernsthaft bereit sein könnte, einen Krieg zu riskieren. Zu groß sind die Risiken, die mit einer auch militärischen, stärkeren Eskalation verbunden wären.

Gewiß hat Trump durch seine Rhetorik auch zu dieser verbalen Eskalation beigetragen. Man darf aber nicht außer Acht lassen, daß die Rhetorik auf nordkoreanischer Seite natürlich verantwortungsloser ist und – was das nordkoreanische Regime seit Jahren betreibt – dauerhaft und immer wieder gegen die Resolutionen des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen verstößt. Es ist immerhin beachtlich, daß trotz aller Unterschiede in Auffassungen Pekings, Moskaus, Washingtons und so weiter es erst vor wenigen Tagen zu einer Fünfzehn-zu-Null-Resolution im Sicherheitsrat gekommen ist, die das nordkoreanische Atomaufrüstungsprogramm erneut verurteilt hat und Nordkorea zum Einlenken veranlassen soll.

Für Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un soll das Atomprogramm vor allem einen Zwecke erfüllen: Es dient dazu, sein diktatorisches Regime zu erhalten und abzusichern. Beruhigen kann dieser Gedanke aber länger schon nicht mehr, jedenfalls nicht, seit sich Pjöngjang und Washington gegenseitig mit immer schärferen Drohungen überziehen. Was in den letzten Tagen und Wochen stattfindet, ist eine zumindest rhetorische Aufrüstungsspirale, die die Lage zunehmend gefährlicher macht.

Große Beunruhigung in Südkorea und Japan – Schlüssel liegt in Peking

Die größte (und reale) Gefahr besteht für die Ostasien-Verbündeten der USA darin, daß durch das nordkoreanische Kernwaffen- und dem Raketenprogramm ein Keil in das Verhältnis zwischen USA und seinem verbündeten Südkorea, aber auch zwischen USA und Japan getrieben werden könnte. Gerade in Japan und Südkorea wächst die Sorge, ob die amerikanischen Sicherheitsgarantien gegen nordkoreanische Angriffe auch Bestand haben werden.

Der Schlüssel zur Deeskalation der nordkoreanischen Bedrohungen liegt möglicherweise in einer besseren, engen Zusammenarbeit mit China. Es spricht neuerdings vieles dafür, daß Peking auch bereit ist, sich in dieser Richtung zu engagieren. So war es z. B. ein hoffnungsfrohes Zeichen, daß der UN-Sicherheitsrat am 5. August d. J. mit der oben erwähnten Resolution einstimmig einen neuen und ziemlich scharfe, Sanktionsbeschluß gegen Nordkorea verabschiedet und sowohl China als auch Russland am selben Strang gezogen haben wie die USA. Das war das Positivste an diesem Signal; denn mit einer engeren Kooperation zwischen Washington und Peking kann der Versuch Nordkoreas, China gegen die USA auszuspielen, unterbunden werden.

Keine Lösung ohne militärischen Druck

Für Träume von einer besseren Welt ist gerade hier kein Platz. Wir werden den Geist der nuklearen Fähigkeit Nordkoreas nicht zurück in die Flasche kriegen. Umso wichtiger ist eine gemeinsame Abschreckungs- und Containmentstrategie der betroffenen Staaten.

Sei es, wie es sei, auf lange Sicht braucht der Westen einen langen Atem, der erforderlich ist bei den notwendigen Verhandlungen, auch mit Pjöngjang, nämlich eine Mischung aus politischem, wirtschaftlichem und eben auch militärischem Druck. Ja, ohne militärischen Druck wird es nicht gehen. Der ist aber auch da – durch die amerikanische militärische Präsenz in der Region, durch die Aufrüstung Südkoreas, durch das allermodernste Raketenabwehrsystem, was allerdings in Peking und anderswo zu Beunruhigung geführt hat.

Es reicht sicherlich nicht aus, wenn wir auf europäischer Seite einfach nur gebetsmühlenartig wiederholen, eine militärische Option gebe es nicht. Vielleicht sieht ja der nordkoreanische Führer für sich tatsächlich eine militärische Option. Deswegen ist es schon wichtig, daß hier gegengehalten wird, aber bitte mit dem Blick auf eine langfristige Lösung, und die kann nur darin bestehen, daß man gemeinsam mit China, gemeinsam mit Russland, gemeinsam mit Japan und Südkorea eine gemeinsame Abschreckungs- und Containmentstrategie fährt.

Zieht man alle Faktoren in Betracht, die bei der nordkoreanischen Problematik ins Auge fallen, wird klar:

Ohne eine klare, eindeutige und scharfe Ansage der westlichen Welt und Chinas an das verbrecherische Regime in Pjöngjang ist eine Lösung nicht denkbar.

Wenn unsere abendländischen Werte noch eine Geltung haben, dann müssen sie sich hier beweisen.

Und: Dann ist die Haltung Trumps kein bloßes Säbelrasseln, sondern eine eindringliche Mahnung. Danke an meinen Freund Michael Mannheimer, daß er die Fakten – auch die der Hetze gegen Trump – schonungslos darstellt.

Peter Helmes, 3.9.2017

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Teil II (von M.M.):

VON MEDIEN BEWUSST VERSCHWIEGEN: BILL CLINTONS WARNUNG AN NORDKOREA VON 1993 ÜBERTRIFFT JENE TRUMPS NOCH BEI WEITEM

Von Michael Mannheimer *)

Clintons Drohung gegen Nordkorea schärfer als Trumps Erklärung

Wer weiß schon, dass Bill Clinton, US-Präsident von 1993 bis 2001, auf einer Reise nach Seoul, Südkorea, eine noch viel schärfere Drohung an die Machthaber Nordkoreas schickte als jene, die Trump vor wenigen äußerte – und dafür von der linken Weltpresse (die sich in der Hand weniger Medienmogul befindet) zu einem Massenmörder stilisiert wird.

Clinton drohte 1993 zu Beginn seiner ersten Präsidentschaft Nordkorea für den Fall, dass dieses Land nukleare Waffen einsetzen würde, würden „wir mit einem schnellen und überwältigenden Vergeltungsschlag antworten.

„Dieser Vergeltungsschlag würde das Ende ihres Landes bedeuten, wie sie es kennen”,

wie die New York Times damals berichtete.

Und wer weiß schon, dass ein zweiter Lieblingspräsident, ausgerechnet der skandalöse Träger des Friedensnobelpreises Barack Hussein Obama, während seiner gesamten Amtszeit ununterbrochen Kriege führte und damit die Liste aller bisherigen US-Präsidenten anführt, was die Dauer anbetrifft, in welche diese während ihrer Amtszeit Kriege geführt haben.

DIE LINKE WELTPRESSE HAT SICH DIE VERNICHTUNG TRUMPS ZUM ZIEL GESETZT

Dass nun Donald Trump für seine klare Warnung an Nordkorea, dass es die angekündigte Vernichtung des US-Stützpunktes Guam und weite Teile Nordamerikas mit Nuklear-Waffen zerstören würde („wir werden die USA zu Asche machen”), antwortete, dass die USA für diesen Fall „mit Feuer, Zorn und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat”, wird ihm nun von der linken Weltpresse als diplomatischer Sündenfall biblischen Ausmaßes angerechnet – und er wird bereits jetzt als zukünftiger “Massenmörder“ getitelt.

Dabei ist diese Sprache die einzige, die der größenwahnsinnige Führer Nordkoreas und die ihm hörigen Generäle überhaupt verstehen. Diplomatische Rücksichtnahme wie bislang wurde von ihnen stets als fundamentale Schwäche des Westens interpretiert. Nun wissen, sie, dass ein atomarer Schlag gegen die USA das physische Ende ihres Regimes bedeuten würde. Und dies wird diesen sozialistischen Betonköpfen zu denken geben.

Die verlogene Doppelmoral der westlichen Linkspresse zur Drohung Trumps gegen Nordkorea am Beispiel Bill Clintons nahezu identischer Warnung von 1993

Wer meine bisherigen Artikel über Nordkorea kennt, wird wissen, dass ich er Lzte bin, der dieses mörderische, von Maoisten geprägte Land verteidigen würde. Nordkorea ist für mich die derzeitige Hölle auf Erden: Die dortigen Menschen leben in bitterster Armut, zehntausende Nordkoreaner verhungern pro Jahr. Nordkorea hat die mit Abstand größte Armee der Welt im Verhältnis zu seiner Bevölkerungszahl.

Das gesamte Land ist vollkommen durchmilitarisiert – und für seine ständigen Drohungen gegen Südkorea, Japan und die USA („Wir werden diese Länder in ein nukleares Inferno tauchen“) erntete es bislang stets Stillschweigen seitens der bedrohten Länder.

Bill Clintons Warnung an Nordkorea von 1993 übertrifft jene Trumps noch bei weitem

Nun hat Trump, die primäre Hassfigur der westlichen Links-Journaille, Nordkorea umgekehrt für den Fall seines angedrohten Angriffs auf den US-Militärstützpunkt Guam (und dessen Drohung, weite Teile der USA „nuklear zu verwüsten“), dem größenwahnsinnigen und brutalen Diktator Kim Yong Un geantwortet, dass die USA für diesen Fall „mit Feuer, Zorn und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat” reagieren würden.

Die linke Weltpresse ist über Trump für diese klare Aussage hergefallen wie ein Rudel von mit Tollwut infizierten Hyänen

Trump wurde für diese Aussage in tausenden Artikeln gegeißelt und zu einem potentiellen Massenmörder stilisiert.

Was die Medien jedoch absichtlich und unter völliger Missachtung jeder journalistischen Ethik und Sorgfaltspflicht verschweigen, ist die Äußerung einer ganz ähnlichen Drohung seitens ihres Lieblingspräsidenten Bill Clinton, die dieser vor 24 Jahren zu Beginn seiner ersten Amtszeit als Präsident unverhohlen an die Adresse Nordkoreas sandte.

Auf einer Reise nach Seoul, Südkorea, schickte Clinton eine noch viel schärfere Drohung an die dortigen Machthaber. Für den Fall, dass Nordkorea nukleare Waffen einsetzen würde, würden die USA

„mit einem schnellen und überwältigenden Vergeltungsschlag antworten.

Dieser Vergeltungsschlag würde das Ende ihres Landes bedeuten, wie sie es kennen”,

so Clinton 1993, wie die New York Times damals berichtete. (Quelle: http://www.breitbart.com/big-government/2017/08/09/flashback-president-clinton-threatens-north-korea-it-would-be-the-end-of-their-country-as-they-know-it/)

Die damalige Reaktion der linken Weltpresse: Überwiegend verständnisvoll, keinerlei Häme oder Spott, keine Albqualifikation von Clintons politischer Führungskompetenz – und schon gar keine vernichtende Allgemeinkritik wie jetzt im Falle Trumps, wo viele westliche Medien diesen Präsidenten als “verrückt“ oder vollkommen “führungsunfähig“ denunzieren.

Kommunisten bauten Nordkorea zu einem riesigen Staatsgefängnis aus als DDR oder Kuba. Nur noch wesentlich verschärfter

Die kommunistischen Machthaber Nordkoreas haben ihr Land in ein riesiges Konzentrationslager verwandelt. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern brutaler Fakt zu Beginn des 21. Jahrhunderts:

Wer dachte, Konzentrationslager seien Geschichte, hat sich leider getäuscht. Denn auch in Nordkorea gibt es heute noch Konzentrationslager, die als Vernichtungslager politischer Gefangener geführt werden. (Quelle: https://www.soz.uni-heidelberg.de/?p=4055)

„Die nordkoreanischen Konzentrationslager existieren mittlerweile doppelt so lange wie die sowjetischen Gulags und zwölfmal so lange wie die deutschen Konzentrationslager“

(Aus: Blaine Harden (2012): Flucht aus Lager 14. Die Geschichte des Shin Dong-hyuk, der im nordkoreanischen Gulag geboren wurde und entkam, DVA 2012.).

Warum Medien die Zustände in Nordkorea so gut wie nie thematisieren

Natürlich verschweigen dies die Linksmedien der westlichen Welt. Schließlich will man ja eine Rechtfertigung für den „Kampf gegen rechts” haben – der jedoch ausschließlich dazu dient, von den eigenen Zielen der Erringung der sozialistischen Weltherrschaft abzulenken.

Und man will den Einsatz der Grünen-Khmer- Kommandos: der terroristischen Organisation Antifa – ideologisch rechtfertigen und nicht die Gefahr eingehen, dass angesichts der Wahrheit über den Sozialismus selbst der dümmste Antifant seinen Einsatz in Deutschland anzuzweifeln beginnt.

Nordkorea zeigt, was wahrer Sozialismus bedeutet

Denn Nordkorea zeigt, was wahrer Sozialismus ist: Null Meinungsfreiheit, null bürgerliche Rechte für die geschundene Bevölkerung, null Reisefreiheit. Lebenslange Haft und Zwangsarbeit für politische Gegner in den berüchtigten Konzentrationslagern Nordkoreas, und zwar konzipiert als Sippenhaft bis in die dritte (!) Generation („Drei-Generationen-Gesetz”).

Das ist die Realisierung des Traums von Sozialismus, den bis heute deutsche Sozialisten von der SPD, über die Grünen bis zur Linkspartei träumen. Viele haben keine Ahnung davon, was es heißt, im Sozialismus zu leben. Und die meisten verwechseln Sozialismus immer noch mit „sozial“. Obwohl Sozialismus in Wahrheit die vollständige Nihilierung des sozialen Gedankens ist.

Sozialisten sind nur so lange für eine Demilitarisierung, bis sie an der Macht sind

Wenn Linke in den westlichen Ländern, wo sie noch nicht die absolute Macht besitzen, für eine Politik der totalen Demilitarisierung kämpfen und dies als linke Friedenspolitik ausgeben, so ist das pure Heuchelei. Denn überall dort, wo Sozis an der Macht waren und noch sind, drehte sich der scheinbare pazifistische Wind: Alle kommunistischen Länder gaben, gemessen an ihrem Bruttoinlandsprodukt, ein Mehrfaches (bis zu zehnmal mehr) für Militär aus als die westlichen Länder.

Und Nordkorea ist das am stärksten militarisierte Land der Welt: 1,1 Millionen Soldaten stehen – bei einer Einwohnerzahl von gerade mal 24 Millionen – unter Waffen, Millionen Reservisten sind abrufbereit, das Atomprogramm wird vorangetrieben. (ich schrieb dazu einen ausführlichen Artikel).

Mit der Androhung eines atomaren Präventivschlags hat Nordkorea die rote Linie überschritten

Bislang beschränkte sich Nordkorea mit wüsten Drohungen für den Fall, dass es angegriffen würde. Dabei bedrohte es auch Länder, die nie die Absicht zeigten, Nordkorea zu attackieren: Südkorea und Japan.

Doch nun, nach der Ankündigung eines atomaren Präventivschlag, muss Washington reagieren: Denn mit Hilfe seiner atomar bestückten U-Boote ist Nordkorea in der Tat in der Lage, etwa San Francisco zu verwüsten. Sollen die USA abwarten, ob und wann Nordkorea diesen Schritt tun würde?

Zumal das nordkoreanische Staatsfernsehen ein Video ausstrahlte, das exakt diesen Angriff virtuell zeigt. Dieses Video wurde nicht etwa von privaten Spinnern gemacht, sondern es entstand im Auftrag des unberechenbaren und sadistisch veranlagten nordkoreanischen Diktators Kim Jong-un.

Nie seit der Kuba-Krise stand die Welt so dicht vor einem Dritten Weltkrieg wie jetzt. In beiden Fällen ging die Aggression von Sozialisten aus

Wir haben – ältere Zeitgenossen werden mir darin zustimmen – eine nahezu identische Situation wie bei der Kubakrise 1962. Auch damals ging die Gefahr eines Weltkriegs von den Sozialisten aus. Die UdSSR stationierten heimlich Langstreckenraketen mit nuklearen Sprengköpfen in Kuba. Diese hätten 80 Prozent des Gebiets der USA vernichten können.

Das folgende pikante Detail dürfte den wenigsten Menschen bewusst sein: Als Chruschtschow auf Druck Kennedys schließlich die Atomraketen abzog, war es Fidel Castro, der sich wütend nach Moskau aufmachte und auf den sofortigen Einsatz der Atomaren beharrte.

Der Hinweis des Kreml, dass in diesem Fall Kuba nicht länger existieren würde, ließ Castro kalt: Dieser Atomschlag würde, so Castro, schließlich dem Sozialismus dienen, dessen größten Feind – die USA – vernichten, und dem Sozialismus zu einem weltweiten Durchbruch verhelfen. Das wäre der Verlust seines Landes und seiner damals 10 Millionen Einwohner allemal wert, so Castro im Moskau.

Man fühlt sich sofort an Pol Pot erinnert: Auch dieser Sozialist war bereit, sein gesamtes Volk (bis auf 100.000 „rechtschaffene Sozialisten“), auszurotten.

Ein Dritter Weltkrieg ist in den Bereich des Möglichen getreten. Allein die verheerenden Konsequenzen: Die Auslöschung der menschlichen Zivilisation – stehen diesem Weltkrieg (noch) entgegen

Niemals zuvor in der Geschichte seit der Kuba-Krise stand die Menschheit so am Rande ihrer eigenen Zerstörung. Denn sollten sich China, der Beschützer und Förderer Nordkoreas, auf die Seite des nordkoreanischen Terror-Regimes schlagen, würde aus einem Militärschlag der USA ein heißer dritter Weltkrieg. Zumal nun auch Putin und ganz aktuell auch China Nordkorea den Rücken stärkten.

Die jetzige Praxis der weltweiten Linksmedien, nun ausgerechnet Trump für eine Entwicklung verantwortlich zu machen, die bis an des Korea-Krieges zu Beginn der ´50er Jahre des 20. Jahrhunderts zurückreicht, ist infam, verlogen – und baut auf die geschichtliche Ahnungslosigkeit der meisten Leser ihrer Lügen-Artikel. Dies alles ist Teil einer weltweiten, von Linken geführten Kampagne mit dem Ziel, ein Impeachment-Verfahren gegen Trump einzuleiten.

Geführt werden diese Kampagnen von Trump-Hassern wie George Soros, dem industriell-militärischen Komplex der USA, dem Clinton-Konsortium, den US-Globalisten – und selbstverständlich von den US-Demokraten, die sich in den letzten Jahrzehnten zu einer linke und in weiten Bereichen sogar linksradikalen Partei gewandelt haben.

  1. Sept. 2017, Michael Mannheimer

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com   4.9.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Von Gutmenschen bewußt mißverstanden: Die Mahnung Trumps an das verbrecherische Regime in Pjöngjang

  1. Mighty schreibt:

    Kein Pardon, das finde ich gut. Dieser Verrückte ist aber mit Vorsicht zu genießen, weil „sein Militär“ voll hinter ihm steht. Die eigentliche Macht im Hintergrund ist eine ganz andere. Wenn man alleine die Entwicklung in der BRD betrachtet, wird man nicht umhin kommen festzustellen, dass auch hier, wenngleich in vollkommendem anderen Maßen, diese Linksentwicklung unaufhörlich fortschreitet. Dieser NK-Belzebub ist aber sicherlich im Gesamtkonzept der auf eine NWO Zustrebenden ein willkommenes Sprungbrett zur beginnenden Dezimierung der Weltbevölkerung von 2 Dritteln derselben. Und wenn diese Kampfhähne erst lostlegen, dann gute Nacht schöne Welt. Luzifer wartet schon sehnsüchtig darauf.

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