„Kanzlerduell“: Zur Diskussion kamen mehrheitlich AfD-Themen

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)

Schurkelduell: Journalisten erklären AfD zum Gewinner

Das TV-Duell zwischen Merkel und Schulz (im Netz auch #Kanzlerduell, #TVDuell #VerräterDuell genannt), war durchaus interessant. Anders als im sonstigen Wahlkampf kann man den Journalisten nicht vorwerfen, dass sie gezielt an den Themen vorbeigeredet hätten, die den Wähler umtreiben. Dies sind, wie das Marktforschungsunternehmen GfK neulich feststellte, im wesentlichen die Themen, mit denen die AfD punktet.

So stand für viele entgeisterte Journalisten gleich nach 1/2 Stunde die AfD als der Gewinner des Abends fest. Stefan Niggemeier etwa kommentierte genervt: „Jetzt seit 40 Minuten nonstop: Die AfD fragt, die Große Koalition antwortet.“ „Bento“-Journalist Ole Reißmann klagte schnell, seit einer halben Stunde würden die Moderatoren darüber reden, „wie man Flüchtlinge los wird und Grenzen schließt. Die AfD hat gewonnen.“ ARD-Menn: „Seit 35 Minuten Flüchtlinge, Abschiebung, Islam. Im Moment gewinnt eine andere Partei bei diesem #TVDuell.“

Grenzen nicht schützbar, Integration dauert ewig und kostet viel Geld, Wir müssen „investieren“ und Welt retten, Osteuropäer schuld

Gleich am Anfang eröffnet Sandra Maischberger das Thema „Völkerwanderung“, spricht von Millionen die „vor allem aus Afrika“ nach Europa wollen und fragt Merkel, ob sie das als Bedrohung sehe, was diese verneint. Sie erklärt bei Minute 6, dass zur Globalisierung eben gehöre, dass man sich vom Elend Afrikas nicht abkoppeln könne und nun „sehr viel mehr in Bekämpfung Fluchtursachen investieren müssen“.

Claus Strunz konfrontiert sodann Martin Schulz mit seiner vielzitierten Aussage, „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“. Schulz will von seinem Geschwätz von gestern (2016) schon nichts mehr wissen und interpretiert den Satz frech um zu „das, was uns die Flüchtlinge brachte, nämlich die Attraktivität Europas, ist wertvoller als Gold“.

In Min 8 fordert der Kapo Härte gegen Polen und Ungarn, die sich aus der Verantwortung stehlen und uns, die wir viel Geld für sie zahlen, im Stich lassen. Merkels Fehler sei es gewesen, sie nicht vor ihren Entscheidungen von 2015 in die Pflicht zu nehmen. Schulz wirft ihr auch vor, dass ihr Parteikollege Seehofer mit Orbán gemeinsame Sache mache, woraufhin Merkel antwortet, dass Orbáns Meinung auch von vielen anderen wie z.B. dem slowakischen Premier Robert Fico geteilt werde.

In Min 11 erklärt Merkel, ihre Entscheidung von Anfang September sei von Art 1 GG (Menschenwürde) diktiert. In Min 12 meint Schulz, das Dublin-System sei schon vorher zusammengebrochen und man hätte vor dem großen Ansturm europäisch handeln müssen. Martin Schulz offenbarte sehr schnell, dass er von jedwedem Schutz von Grenzen nichts hält. Den illegalen Zustrom könne man nur dadurch aufhalten, dass man den Menschen legale Zugangswege eröffne, sagte er kategorisch, woraufhin niemand nachhakte.

Merkel erklärt in Min 14 dass nur die Investition in UNHCR-Infrastruktur (z.B. Lager in Libanon, Türkei etc) helfe und dass dann, wenn Grenzen erst mal gestürmt werden, Wasserwerfer unmenschlich und keine Lösung seien. Strunz beharrt auf einer Antwort von Schulz auf die Frage, wie lange die Integration dauern werde. Schulz windet sich, aber Strunz lässt nicht locker und es wird klar, dass die Dauer in Generationen gemessen wird und dass es viel Geld kostet und nicht unbedingt funktioniert.

Kapo zeigt klare Kante gegen Ungläubige

In Min 1:32 redet der Kapo ähnlich wie Gauland in der vielgeschmähten flapsigen Özoğozuz-Bermerkung davon, dass Personen, die aufgrund ihrer islamischen Religiosität bunte Glaubenssätze wie die Gleichheit von Mann und Frau in Frage stellen, „in Deutschland nichts zu suchen“ hätten.

Wie andere Sozis spricht der Kapo immer wieder Pogromreflexe an, um seine egalitärfrömmlerische Ideologie zu unterstreichen und zugleich mit diesen Reflexen zu punkten. Diese Art von Killer-Instinkt war es ja, die ihm den Spitznamen „Kapo“ eintrug, und auch Gerhard Schröder punktete in seinem Kanzlerwahlkampf damit. Dass Schulz genau so wenig wie Gauland irgend jemanden ausbürgern will, versteht sich von selbst. In Min 1:25 sagt Merkel, dass der Islam zu Deutschland gehört, sofern es ein grundgesetzkonformer ist. Auch hier sieht man einen Unterschied nur im Stil. Eben „EU-Kapo vs Weltkanzlerin“.

Bei ca 1:31 zeigt Schulz Killer-Instinkt gegenüber Erdoğan. Er will allerlei Abkommen kündigen und EU-Beitrittsverhandlungen abbrechen, weil die Türkei sich zu stark von EU-Werten entfernt hat. Bei 1:44 erklärt Merkel, sie wolle Fachkräfte aus Afrika anwerben, um den humanitären Zustrom zu drosseln. Zugleich verweist sie implizit auf das Nichtzurückweisungsprinzip aus Art 33 GFK und seine Straßburger Brachialauslegung um zu erklären, dass nur die libyische Küstenwache aber nicht europäische Schiffe zurückweisen dürfen.

Bei 1:47 erklärt Merkel, dass der Familiennachzug von der GFK vorgeschrieben sei und daher nächstes Jahr durchgeführt wird. Bei 1:48 erklärt Schulz, dass ferner das Menschenwürdegebot aus Art 1 GG dazu verpflichte. Für Merkel und Schulz stehen humanitäre Grundsätze dieser Art turmhoch über den elementaren Interessen des eigenen Volkes. Claus Strunz gibt sich bei 1:51 von der „klaren Kante“ des Kapo begeistert und fordert mehr davon speziell gegenüber Erdoğan. Der Kapo enttäuscht ihn nicht, und Merkel zeigt sich danach als Diplomatin. Das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei will auch Schulz bei 1:57 nicht aufkündigen. Dass Erdoğan es selber aufkündigen könnte, wenn man „klare Kante“ zeigt, zeigt er schon deutlich, aber Schulz glaubt nicht daran.

Sozialklientelismus vs Orientierung an Langzeit-Gemeinwohl

Bei 1:58 verleumdet Schulz Donald Trump und kündigt klare Kante gegen ihn an. Auch hier redet Merkel viel diplomatischer aber inhaltlich ähnlich, z.B. auch mit den leitmedialen Standardverleumdungen bezüglich Charlottesville aber nur beiläufig ohne Emphase. Der EU-Kapo attackiert Trump als einen Irren, der die Welt jederzeit mit Tweets in Schutt und Asche legen kann und daher von einer starken EU in Zaum gehalten werden muss. Als Beispiel führte er Aussagen zu Nordkorea an. Auch hier missinterpretierte er die Vorfälle, und die Weltkanzlerin, die von ähnlicher Fehlwahrnehmung ausging, sagte das gleiche umsichtiger. Zusammen mit Macron, Putin, Xi und Partnern in den USA hegt sie Trump ein, hält ihn auf dem Boden der „westlichen Werte“ und wahrt den Frieden auf der koreanischen Halbinsel.

Bei 2:05 kündigt Schulz die Gießkanne für „soziale Gerechtigkeit“ im Hinblick auf eine ausgesuchte zahlenstarke Klientel hin an. Beim Schlusswort um 2:40 keilt Schulz noch mal gegen Erdoğan, Putin, Trump und weitere Unholde, gegen die Europa zusammenhalten und klare Kante zeigen muss. Auch hier findet Merkel ein weicheres, diplomatischeres Schlusswort, mit dem sie ihre Orientierung an langfristigeren Interessen des Landes betont, was wohl hauptsächlich auf das Klassenkampfpathos von Schulz gemünzt ist, der sich nicht nur gegen Erdoğan & Co sondern auch gegen verantwortungslose Automanager besonders als Kapo zu profilieren suchte und stets viel Geld aus der Staatskasse für seine „sozial schwache“ Klientel im Namen der „Gerechtigkeit“ forderte.

Angela Merkel könnte ansatzweise als konservativ gelten, wenn sie nicht die „humanitären Imperative“ turmhoch über eben dieses langfristige Volkswohl gestellt hätte. Insoweit ist es das HumanitärUNrecht, das Merkel wie viele andere verbogen hat. Der EU-Masochismus überwindet bekanntlich jeden Widerstand. Schulz zeigte sich gegenüber Merkel sehr konziliant. Von seinen und Gabriels Versuchen, in Opposition zu gehen, war nichts mehr zu spüren. Sein Posten als Vizekanzler und Außenminister dürfte sicher sein. Die AfD dürfte dann die stärkste Oppositionspartei im Bundestag werden.

* Quelle: https://bayernistfrei.com/2017/09/04/schurkelduell/
www.conservo.wordpress.com   4.9.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu „Kanzlerduell“: Zur Diskussion kamen mehrheitlich AfD-Themen

  1. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  2. Querkopf schreibt:

    Eine dicke fette Merkel fand es vor der Kamera gar nicht für nötig, sich ernsthaft zu erklären.
    Sie ist dermaßen machtberauscht, dass sie völlig abgehoben und realitätsfremd wirkte.
    Die Frau ist krank, schwer krank. Diese „schwer kranke Frau“ darf nicht noch einmal Kanzlerin für Deutschland werden.
    „Deutsche, wehrt Euch gegen diese „Teufelsbraut“, die Deutschland und das deutsche Volk im Auftrag Dritter abschaffen will!“

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  3. Fairerweise wird man beiden Diskussionspartnern zugestehen müssen, dass sie bis an die Grenze ihrer physischen Belastbarkeit gingen, wenn es galt, die Aussagen des jeweils anderen mit heftigen Kopfnicken zu begleiten. Beide alten (und wohl auch neuen) Koalitionäre bemühten sich unentwegt, die Unterschiede zwischen lechts und rinks in diesem Land zu verdeutlichen. So anmutig und grazil tragen beide ihre sackartigen Anzüge, dass es schwer ist, zwischen Schukel und Merlz zu unterscheiden…

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