Grüne, Jusos,Piraten – Epizentren der Doppelmoral

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

„Entsorgen“ bei SPD gut, bei AfD böse

„Den politischen Gegner soll man ja nicht widerlegen, sondern vernichten.“ (Marx-Engels, Werke, 1961, I, S. 380) „Gewaltsamkeit und Terror sind legitime Mittel.“ (Marx-Engels, Werke 1959, 6, S. 505; 5, S. 457)

Für die Mächtigen im Lande könnte es kein Angst einflößenderes Schreckgespenst geben als eine spürbare oder signifikante Opposition, die dem Räderwerk der Macht in die Seiten greifen könnte. Zu sehr haben es sich die Paten der Macht eingerichtet und an ihre Privilegien gewöhnt. Die Futtertröge der Macht korrumpieren. Um ihre Pfründen nicht zu verlieren, setzen sie alle Räder in Bewegung, um jede rivalisierende Form einer Opposition im Keim zu ersticken.

Die Paten der Macht indoktrinieren, manipulieren und narkotisieren das Volk.

Sie ködern mit Komfortzonen und Parolen von der „sozialen Gerechtigkeit“. Sie beruhigen Wähler mit Versprechen: mehr Sicherheit, mehr Polizei oder wohlfeilen Slogans wie „keine Macht den Drogen“. Selber umgeben von Bodyguards, Security, Ghostwritern und Limousinen haben sie es sich im Kokon der Macht gemütlich eingerichtet. Es wächst auseinander, was nicht zusammengehört: die Regierung und das Volk.Die Droge Macht scheint zu verlockend. Hierfür scheinen manche aus dem Pool der Privilegierten über Leichen zu gehen. Die Kriminalisierung des politischen Gegners hat längst die rote Linie des Anstands überschritten.

Razzien, Repression, Zensur, Ausgrenzung und plumpe Ächtung nehmen Züge an, die den Schreckensvisionen von Autoren wie George Orwell („1984“; „Animal Farm“) oder Ray Bradbury (Bücherverbrennung im Roman “Fahrenheit 451″) ähneln.

Allzu kritische Facebook-Seiten werden mittels 3-D-Technologie (Diffamieren – Dämonisieren – Denunzieren) handstreichartig gelöscht. Meist so raffiniert wie perfide. Oft sieht der Durchschnitts-Bürger nicht mehr als die Spitze des Eisbergs. Sediert und ausgetrickst mit einfachen Erklärungen und Nebelkerzen. Demokratie-Simulation ersetzt Demokratie.

Die Masseneinwanderung hat nicht nur dieses Land gespalten. Der Riss geht durch alle Gesellschaftsschichten. Durch langjährige Freundschaften, Familien und Vereine.

Das Monopol der Massenmedien und deren Lufthoheit in der Meinungsbildung bekommt zunehmend Risse. Seriosität und Glaubwürdigkeit der Vierten Gewalt sind nachhaltig zerrüttet. Internet und soziale Medien haben eine Eigendynamik entwickelt, die abseits von Filterblasen Pionierarbeit leisten, Medien und Mächtigen die Maske vom Gesicht zu reissen. Das Versagen der Vierten Gewalt als Kontrollinstanz der Mächtigen und Entscheidungsträger hat dazu geführt, daß diese Aufgabe zunehmend durch eine Fünfte Gewalt in Form von Internet und sozialen Medien übernommen wird.

Wie beunruhigend und brenzlig diese Entwicklung für Regierende sein muß zeigen Maßnahmen wie das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ von Bundesjustizminister Heiko Maas.

Die Oligokratie lebt von fügsamen Opportunisten, Buntblödeln und Claqueuren. Wer nicht pariert, wird drangsaliert.

Kritische Geister geraten ins Visier paramilitärischer Formationen der Mobokratie (Herrschaft des Mobs), sowohl verbal wie brachial. Diffamierung, Dämonisierung und Denunziation verbunden mit Doppelmoral und Dekadenz prägen Deutschland unter bunter Bevormundung.

„SPD erstattet Anzeige wegen AfD-Wahlplakat“

titelt die „WELT“ vom 10.September 2017:

„Auf dem auch in sozialen Netzwerken verbreiteten Plakat, das die AfD für ihre Wahlwerbung in der Ulmer Innenstadt einsetzte, heißt es neben einem Foto der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung: «Özoguz «entsorgen»? JA!!!». Das Plakat erfülle «den Straftatbestand der Volksverhetzung», sagte der Ulmer SPD-Stadtrat Martin Ansbacher der linken Internetplattform «Beobachter News». «Es wird von Entsorgen von Menschen gesprochen. Das ist menschenverachtend, unwürdig und rassistisch.»

Das Wort „entsorgen“ darf man ohne Umschweife ruhig dem Dunstkreis der Grünen zuordnen, wo es seit den 1980er Jahren zunehmend salonfähig wurde.

Das Reizwort „entsorgen“ erfreut sich großer Beliebtheit bei der SPD. Johannes Kahrs (SPD) -Vorsitzender von Reichsbanner SRG, Paradebeispiel der Doppelmoral

Die gespielte Empörung um das Wörtchen „entsorgen“ untermauert die Doppelmoral aus dem Dunstkreis von Piraten, Jusos, Grünen und SPD. Während die bunten Gruppierungen der Gesellschaft ohne Unrechtsbewusstein verbal und brachial ganz andere Kaliber ins Feld führen, demonstrieren die Entrüstungsstürme um Minister Rainer Brüderle (FDP), der mit einem harmlosen „Dirndlgate“ politisch schwer unter die Räder kam, daß das Epizentrum von Doppelmoral, Infamie und Mobokratie eindeutig in den Köpfen von Piraten, Jusos, Grünen und SPD zu orten ist.

Das politische Gedächtnis der durch Korruption und Kriminalität gebeutelten Piraten, Jusos, Grünen und SPD ist nicht nur kurz. Es hat Schlagseite. Rassismus ist bunt. Ausgerechnet die Parteien, die mit Mord- und Totschlag (Claus-Brunner), Kinder-Pornographie (Edathy), Pädophilie, Rassismus, Drogendelikten oder Terroristenhelfern u.a. rechtskräftig verurteilten Straftätern wie Hans-Christian Ströbele und Perversionen jeglicher Couleur tragende Säulen der Skandalchroniken sind, versuchen politische Gegner wie AfD, Pegida, Identitäre, Burschenschaften oder Patrioten im allgemeinen zu verunglimpfen, zu diskreditieren und zu kriminalisieren.

Mit Fangfragen, kompromittierenden Behauptungen oder Unterstellungen versuchen Moderatoren Politiker der AfD in ein schiefes Licht zu rücken. In der Sendung „Unter den Linden spezial“ konfrontierte Phoenix-Moderator Michael Hirz Dr. Alice Weidel (AfD) in polemischer Weise mit Fragen „wie stehen Sie zur gewalttätigen Komponente von Pegida?“  Irritiert und perplex durch diese Frage reagierte Weidel sichtlich fassungslos mit der Gegenfrage (You tube Video Minute 13:40) „Was meinen Sie damit?!“. Moderator Hirz erläuterte, seine mangelhafte Kompetenz manifestierend: „der Galgen (!) bei den Pegida-Demonstrationen!“.

Konkret: Bei einem Pegida-Spaziergang im Oktober 2015 in Dresden führte ein Teilnehmer einen selbst gebastelten Symbol-Galgen mit sich:

(Der „berühmte“ Pegida-Galgen vom Oktober 2015 in Dresden. Steilvorlage bunter Doppelmoral)

Das also wird gemäß Definition des PHOENIX-Moderators als „gewalttätige Komponente“ von Pegida inkriminiert. Dass rotgrünbunte Demonstranten mit ähnlichen Symbolen ihrerseits keineswegs zimperlich sind, zeigen diese Zeugnisse:

(Guillotine bei TTIP-Demos. Im Gegensatz zu Pegida kein Aufschrei)

Dank des kurzen Gedächtnisses bunter Empörungsaktivisten scheinen „menschenverachtende“ statements rotgrünbunter Misanthropen quasi geduldet oder Konsens zu sein.

„Die „Polemik der Vernichtung“, die Norbert Bolz auf eine „Sozialdemokratisierung“ der politischen Landschaft zurückführt, hat sich längst in den Köpfen bunter Blockwarte und Tugendwächter eingenistet.“

Am Galgen: Theo Waigel, Jürgen Rüttgers, Helmut Kohl (CDU/CSU). Düsseldorf 4.12.1997 (c) dpa

Während ein „Dirndlgate“ im Milieu rotgrünbunter Zeitgenossen für Schnappatmung sorgt und über Wochen dominierendes Thema in Talkshows ist, gibt es für die selbsternannten Tugendwächter aus Buntschland keine Tabus:

In einem Internt-Kommentar hat Christopher Kerkovius (Grüne) dem Ex-FDP-Chef Philipp Rösler die NSU an den Hals gewünscht, indem er bedauerte, es sei „schade, daß die NSU Philipp Rösler nicht ins Visier genommen habe.“

Der Jungsozialist Helmut W. (Sulz am Neckar) bezeichnete Philipp Rösler beim Dreikönigstreffen der FDP lautstark als „Arschloch“ und „Volksverräter“. Auf Facebook installierte der Juso-Aktivist eine Seite mit dem Namen „Rösler, du bist ein Arschloch“ – möglicherweise inspiriert durch Ex-Außenminister und Steinewerfer Spontifex Joschka Fischer (Grüne):(Gruppenbezogene „Menschenfreundlichkeit“;  FB-Seite eines Juso-Aktivisten, die Minister Rösler (FDP) mit einer brutalen Exekution 1968 in Saigon in Verbindung bringt)

Ein Zeugnis barbarischer Hemmungslosigkeit von Aktivisten aus dem Schoß von SPD und Jusos mit blutigen Schicksalen aus der Realität:

(Südvietnamesischer Polizeichef exekutiert Vietcong 1968 in Saigon. (C) Eddie Adams Pressefoto des Jahrs 1968)

Philipp Le Butt (Jusos Hannover) sang voller Euphorie

Wir füllen unser Schwimmbad mit dem Blut der FDP

Offenbar war seine „Komposition“ nicht geschmacklos genug, sondern das Gegenteil: karrierefördernd.

„14. Juni 2014, Springe, Niedersachsen · Herzlichen Glückwunsch Philip Le Butt zur Wahl zum neuen Vorsitzenden der Jusos im Bezirk Hannover! Auf eine gute Zusammenarbeit!“  (Facebook-Gratulation der Genossen)

„BILD“ hat Bundespräsident Christian Wulff zu Fall gebracht. Ebenso Lutz Bachmann mit fake news. Nun ist Dr. Alice Weidel im Visier wegen einer e-mail vom 24.2.2013. Alice Weidel streitet die Urheberschaft ab. Die rotgrünbunten Empörungsakrobaten sind unter uns. Die „Polemik der Vernichtung“, die Norbert Bolz auf eine „Sozialdemokratisierung“ der politischen Landschaft zurückführt, hat sich längst in den Köpfen bunter Blockwarte und Tugendwächter eingenistet.

Quelle: https://bayernistfrei.com/2017/09/10/piraten-jusos-gruene-epizentren-der-doppelmoral/
www.conservo.wordpress.com   11.09.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Grüne, Jusos,Piraten – Epizentren der Doppelmoral

  1. Querkopf schreibt:

    … und Merkel unbedingt gleicht mit!

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