Regensburger Bischof warnt: Integration des Islam unmöglich

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Es gibt sie noch: Christliche hohe Würdenträger, die den Islam erkannt haben – und den Mut aufbringen, sich gegen den Strom ihrer eigenen Kirche zu stellen. So gesehen ist Bischof Vorderholzer ein Volksheld und Märtyrer seiner Kirche. (MM)

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Über die unausrottbare Lüge, Moslems seien in nichtislamische Länder integrationsfähig

Es gibt drei Kategorien von Menschen, die behaupten, der Islam würde sich in nichtislamischen Ländern integrieren. Alle drei sind hochgefährlich, da sie, wissentlich oder nicht, die größte Bedrohung menschlicher Zivilisationen unterstützen.

Allen dreien ist eines gemeinsam: Entweder wissen sie nichts über den Islam – oder aber sie wissen sehr wohl, dass der Islam sich in kein nichtislamisches Land integrieren wird.

Diese drei Kategorien von Islamverkennern sind die folgenden:

  1. Der typische westliche Gutmensch. Er denkt, alle Menschen seien von Natur aus gut – und alle Menschen seien für vernünftige Argumente empfänglich. Meist sind diese Gutmenschen entweder christlich – oder links. Gemeinsam ist beiden: Sie haben null Ahnung vom Islam.
  2. Der westliche Linke und Hasser der westlichen Zivilisation und Kultur. Er ahnt und wünscht sich insgeheim, dass der Islam tatsächlich nicht integrierfähig ist in unsere Länder. Nachprüfen tun das die wenigstens. Aber ihnen ist der perfide Wunsch gemeinsam, dass es die Moslems sind, die die Drecksarbeit machen würden, zu denen die Kommunisten in 130 Jahren nicht fähig waren: Nämlich die Vernichtung der westlichen Kultur.
  3. Der moslemische Verbandsfunktionär. Sie heucheln in ihren Vorträgen und Presse-Interviews von der Integrationsfähigkeit und Demokratie-Kompatibilität des Islam.

Doch sie wissen genau, dass sie lügen wie gedruckt. Nun, Gewissensbisse hat keiner von denen: Denn die Lüge gegenüber uns “Ungläubigen” ist eine von Allah für jeden Moslem geforderte heilige Pflicht (“Taqiyya)”.

Mittels dieser Lügen sollen die “einzig wahren Gläubigen” uns über die wahre Absicht des Islam im Unklaren lassen:

Diese ist die Eroberung der Welt im Namen Allahs – und die Errichtung eines globalen Weltkalifats, in welchen ausschließlich Moslems leben.

Der Rest der Menschen wurde entweder abgeschlachtet – oder ist per Drohung “Islam oder Kopf ab“ zum Islam konvertiert.

Der Islam verbietet ausdrücklich die Integration in nichtislamische Gesellschaften

Ich will hier nicht zum hundertsten Mal die Beweise für die Unrichtigkeit der Thesen der drei zuvor vorgestellten Islam-Apologeten liefern. Man darf sich darüber gerne hier informieren. Es handelt sich um mittlerweile 70 Artikel und Essays, die den Klaren Beweis liefern, dass Moslems sich in keine nichtislamische Gesellschaft je integriert haben. Weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart.

Und es wird detailliert auf die Gründe eingegangen, warum sie das nicht tun. Wer der Kategorie 1 oder 2 der oben Genannten Islam-Apologeten angehört und der Meinung ist, dass der Islam integrationsfähig ist – sich aber nicht der Mühe unterzieht, diese 70 Artikel zu lesen, beweist damit, dass er an einer Widerlegung seiner These prinzipiell nicht interessiert ist.

Was mich nicht erstaunen würde, da mir längst bewusst ist, dass die meisten Menschen dieser beiden Kategorien fakten- und erkenntnisresistent sind.

Doch einen Punkt für die absolute Integrationsverweigerung des Islam will ich dennoch hier nochmals erwähnen. Weil der Befehl zur Nichtintegration direkt aus dem Koran – und damit direkt von Allah kommt.

Der Islam ist die einzige mir bekannte Religion, die die Integration in Gesellschaften, die eine andere Religion als die eigene haben, ausdrücklich untersagt. Dazu gibt es hunderte Predigten islamischer Geistlicher und zahlreiche Stellen im Koran und den Hadithen. Sure 5:51 etwa gebietet:

„Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde. Wer immer von euch sich ihnen anschließt, gehört zu ihnen. Gott leitet das Volk der Frevler nicht recht“.

Und Sure 3:28 befiehlt den Gläubigen:

„Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat mit Gott nichts mehr zu tun. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen wirklich fürchtet. Gott warnt euch vor sich selber. Zu Gott hin ist das Ziel.“

Trotz dieser und anderer klarer Befehle Allahs an seine Untertanen werden solche und andere Stellen seitens unserer Medien niemals thematisiert.

Bis heute habe ich keinen Artikel finden können, der das innerislamische Integrationsverbot zum Thema gemacht hätte. Stattdessen wird unentwegt die sozialpädagogische Schiene gefahren: Moslems würden sich nicht integrieren, weil sie von uns „abgelehnt“ würden. Weil sie „keine Arbeit“ fänden. Weil sie „benachteiligt“ seien.

Alles Unfug! Die Attentäter um Mohammed Atta waren überwiegend studierte Akademiker – ausgebildet an Universitäten des Westens. Und nicht-moslemische Immigranten (Chinesen, Vietnamesen, Italiener, Spanier, Inder, Thailänder etc.) haben kein Problem mit unserer Gesellschaft – und umgekehrt. Kein Wunder: Sie stehen nicht unter dem Diktat einer Religion, die es ihnen gebietet, Menschen anderen Glaubens zu hassen und zu verfolgen.

Die Eliten des Westens – ganz vorne dran die aus Deutschland – haben den Islam immer noch nicht begriffen. Besser gesagt: Sie wollen ihn nicht begreifen. Täten sie es, müssten sie auf ihren wichtigsten Verbündeten beim Kampf gegen die europäischen Gesellschaften und Werte verzichten.

Dem Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer gehört unser aller Respekt. Er stellt sich in den Dienst der Wahrheit – und nicht in den Dienst einer politischen Kirche

Umso höher ist die Aussage des Regensburger Bischofs zu bewerten.

Geistliche sollten, so der Bischof, akzeptieren, dass es unter den weltlichen unterschiedliche politische Auffassungen gebe. Er warnte zudem zur Verurteilung ganzer Parteien.

Außerdem stellte er klar, dass der Islam in Europa nicht integrationsfähig sei. Der Islam sei eine »postchristliche Erscheinung, die mit dem Anspruch auftritt, die Kerngehalte des Christentums zu negieren«, meinte der Regensburger Bischof. Dies berichtete das katholische Online-Magazin Kirche und Leben. Der christliche Glaube »an die Dreifaltigkeit, die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus und seine Erlösungstat am Kreuz« werde von den Muslimen strikt abgelehnt.

Der Regensburger Bischof stellt sich mit seinen Aussagen eindeutig gegen den islamophilen Vatikan

Er stellt sich damit gegen die Haltung seiner Kirche, angeführt vom Islam-Apologeten Papst Franziskus, der lieber moslemischen als christlichen Flüchtlingen die Füße (nach dem Vorbild. von Jesus) wäscht.

Und der unlängst mit seiner Forderung, nicht nur des Nachzugs der engsten Familie, sondern der Nachzugs des gesamten Familienclans der nach Europa “Geflüchteten” sei das Gebot der Stunde. (s.hier).

Denn mit dieser wahnwitzigen Forderung öffnet dieser Papst der kompletten Islamisierung Europas Tür und Tor: Islamische Familienclans haben bis zu 150 Mitglieder -manchmal noch wesentlich mehr.

“Papst Franzsikus tut das nur, weil er als Linker den Westen verachtet“

Nun, spätestens seit einem Interview mit MARCELLO PERA, einem engen Freund des unter rätselhaften Umständen zurückgetretenen Papstes Benedikts XVI., verstehen wir besser, was diesen linken Papst Franziskus, der aus der lateinamerikanischen Protestkirche kommt, zu solchen Aussagen treibt.

Marcello Pera, der frühere Präsident des Italienischen Senats, übte mehrfach scharfe Kritik an Papst Franziskus und wirft dem katholischen Kirchenoberhaupt vor, Franziskus greife mit „starken und explosiven Thesen“ in die politische Debatte ein, die man vor kurzem noch als „links“ bezeichnet hätte.”

Pera weiter:

„Ich kann mir darauf nur eine Antwort geben:

Der Papst tut es, weil er den Westen verachtet, darauf abzielt ihn zu zerstören und alles tut, um dieses Ziel zu erreichen.“

(mehr dazu hier)

Weite Teile der Kirchen sind längst in der Hand Satans

Wenn ich nicht überzeugter Atheist wäre, würde ich behaupten, Satan hat die Macht nicht nur im Vatikan, sondern in weiten Teilen der beiden Kirchen ergriffen. Deren komplettes Verschweigen der jährlich 100-150.000 in Namen Allahs getöteten Christen in den Ländern des Islam steht dem Schweigen der Kirchen zur Judenverfolgung im Dritten Reich in ethisch-verwerflicher Hinsicht in nichts nach.

Die Kollaboration der beiden Kirchen mit dem Islam, mit dem sie völlig wahrheitswidrig denselben Gott zu haben glauben, ist eine Kollaboration mit dem genozidalsten Mordkult, den die Menschheit je gesehen hat: 300 Millionen im Namen Allahs ermordete Nichtmoslems gehen auf das Konto des Islam.

Wir dürfen gespannt sein, wie der Papst auf die Äußerung des Regensburger Bischofs reagieren wird. Wir werden ein wachsames Auge auf diesen tapferen Bischof haben – und ihn schützen, wenn er des Schutzes bedarf.

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„Kirchliche Prediger sollten sich nicht zu sehr

in die Tagespolitik einmischen”

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer sieht im Islam eine »postchristliche Erscheinung, die mit dem Anspruch auftritt, die Kerngehalte des Christentums zu negieren«.

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hat Prediger und Vertreter der Kirchen dazu ermahnt, sich nicht allzu sehr in die Tagespolitik einzumischen. Sie sollten vielmehr das Evangelium predigen.

Geistliche sollten akzeptieren, dass es unter den weltlichen unterschiedliche politische Auffassungen gebe. Er warnte zudem zur Verurteilung ganzer Parteien.

Außerdem stellte er klar, dass der Islam in Europa nicht integrationsfähig sei. Der Islam sei eine »postchristliche Erscheinung, die mit dem Anspruch auftritt, die Kerngehalte des Christentums zu negieren«, meinte der Regensburger Bischof. Dies berichtete das katholische Online-Magazin »Kirche und Leben«. Der christliche Glaube »an die Dreifaltigkeit, die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus und seine Erlösungstat am Kreuz« werde von den Muslimen strikt abgelehnt.

Beatrix von Storch MdEP kommentierte dazu auf Twitter:

»Gott sei Dank gibt es auch noch Bischöfe, die sich nicht wie Regierungssprecher benehmen«.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.
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www.conservo.wordpress.com   11.09.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Regensburger Bischof warnt: Integration des Islam unmöglich

  1. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  2. strafjustiz schreibt:

    Alles 100 % richtig, aber unsere Polit-, Wirtschaftsoberen sind ja keine echte Volksver-treter, d.h. einmal „in Amt & Würden“ werden ihnen die Augen geöffnet, wie es um die (Um)Welt wirklich steht und dann müssen sie mitmachen, wie ihnen die realen (Um-)STäNDE gebieten, die „Bescherung“, die ihnen ihre Vorgänger hinterlassen haben. Dafür gibt’s dann eben 1/3 Lohnanteil als Schweigegeld. Darum muss „Volks-herr/dam-schaft stets mit dem Fremdwort „Demokratie“ bezeichnet werden, weil „das Volk“ nie und nirgends geherrscht hat oder herrscht, denn die Reichen/Mächten sagen auch, sie seien „Teil des Volkes“, was natürlich nur eingeschränkt gilt. Denn weder das a) Plebejer-Volk noch b) die Volklorerepublikdemokratie herrscht, sondern die Mia-Volkswirtschaft der Arbeitsplätze. // Die verbrecherische Kolonialpolitik der europäischen Grossmächte hat uns den 1.WK beschert und im Sog deren Versailler-Versagen und Wallstreet Börsen-krach 1929 i n d i r e k t (wiederhole: in-direkt) den 2., was uns wegen Arbeitskräfte-mangel nach 1945, ab 1950 die Einwanderung aus „Bosporusien“ bescherte, die natürlich mit den Jahrzehnten – mit Recht – ihre politischen Rechte einfordert und welcher die Merkelpolitik ab 2015 die Krone aufsetzt, bezw. den „Rest gibt“ > der erst noch kommen w i r d; wir werden also weder a) „den Anfang des Endes“, noch b) „Das Ende des Anfangs“ erleben, sondern erst „Den Anfang des eigentlichen Anfangs“ bis 2021 und vielleicht kandidiert „sie“ nochmals, angesichts der frevelhaften Schwäche ihrer Gegner, dann gar bis 2025. // Es wollte ja mal „einer“ vor 80 J. D umtaufen…., darum in den nun folgenden 4 – 8 J. gute Gelegenheit nochmals darüber nachzudenken! z.B. vom Französischen (Allemagne) her = „Allahmania“. // P.S. Es ist völlig kontraproduktiv, mit dem grossen Hammer auf den kleinen Nagel zu hauen oder Spatzen mit Kanonen zu verjagen: Nur die Lächerlichmachung = Karikierung = Ueberzeichnung ist der legale Weg > nebst friedlichen Massenkundgebungen (wie „Wende 1989“) , wenn der politische v e r sagt hat, (vermerkelt ist) was bisher der Fall war !

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  3. keddy1992 schreibt:

    Hat dies auf Udos Blog rebloggt.

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  4. Querkopf schreibt:

    Ach, ist da etwa einer von den hohen christl. Würdenträgern aufgewacht!
    Wenn der Mann nur wüßte, wie Recht er damit hat. Nein, den Islam kann man nicht integrieren.

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