Schweizer NZZ entlarvt den „Bereicherungsmythos“ der Linken als Lüge

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Mindestens eine Billion Euro (!) werden die bis 2018 zugewanderten Moslems den deutschen Steuerzahler kosten
Alle bisherigen Schätzungen zu den Sozialkosten der islamischen Invasoren waren falsch. Sie waren stark unterschätzt.

Wenn die deutsche Regierung auch nur einen Bruchteil dieser gewaltigen Summe für
Familienförderung deutscher Familien und für die Anpassung der deutschen  Niedrig-Renten an den europäischen Standard ausgeben würden, so wäre ein westlicher Teil der deutschen Missstände (zu wenig Kinder, Altersarmut) mit einem Schlag überwunden.

Doch wie wir wissen, verfolgt das politische Establishment einen ganz anderen Plan: den Genozid an seiner eigenen Bevölkerung. Diesen Plan lässt es sich von seinen deutschen Bürgern bezahlen – die trotz aller Wiedernisse die mit Abstand produktivste Volkswirtschaft der Welt aufgebaut haben.

Dieser von Deutschen für Deutsche geschaffene Wohlstand erweist sich nun – Ironie der Geschichte – als die Quelle ihres Untergangs. Ohne diesen Wohlstand könnten Merkel & Co. nämlich die Millionen Moslems gar nicht finanzieren, die sie nach Deutschland importieren.

(Zum Bild: Die von Ökonomen auf 900 Mrd. Euro geschätzten Kosten für Zuwanderer nach Deutschland dürfen ohne schlechtes Gewissen auf 1 Billion Euro aufgerundet werden – zumal die Familiennachzügler in diese Rechnung gar nicht erst aufgenommen wurden…)

DIE ENTLARVTE BEREICHERUNGSLÜGE DER LINKEN
Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil: Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per Saldo 450.000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro(…).“ Quelle: https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/die-fluechtlingskosten-sind-ein-deutsches-tabuthema-ld.1316333

Immigrantenkosten schon jetzt so hoch wie die Bundesgesamtausgaben für Verkehr, Bildung und Familie zusammengenommen
Die jährlichen Kosten der sogenannten Flüchtlingskrise in Deutschland belaufen sich auf einen Betrag von bis zu 55 Milliarden Euro. Das entspricht ungefähr dem kumulierten Gesamtetat der drei Bundesministerien für Verkehr, Bildung und Familie. (Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/09/16/immigrantenkosten-so-hoch-wie-die-bundesgesamtausgaben-fuer-verkehr-bildung-und-familie/)

Dies berichtete die NZZ am am 15.9.17 und teilte weiter mit, dass jedoch genaue Zahlen von der Bundesregierung hierzu nicht zu erhalten seien. Wer es gerne etwas genauer hätte und bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme der „Flüchtlingskosten „nachfrage, werde „in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt“.

NZZ: „Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema“
Wenn es deutsche Medien verschweigen, die den “Refugess-Welcome-Wahnsinn“ schönschreiben, wenn sie Merkel den Persilfreifahrtschein für die Abschaffung Deutschlands ausstellten, dann muss eben die ausländische Presse die Konsequenzen für Deutschland beschreiben und richtigstellen.

Diesmal tat dies die Schweizer Zeitung NZZ. Sie berichtete, dass die Flüchtlingskosten „ein deutsches Tabuthema“ seien – besonders im Moment vor der Wahl. Zwar habe sich „Deutschland hat in der Aufnahme von Flüchtlingen äusserst grossherzig gezeigt“. Wie es jedoch mit der «Willkommenskultur» weitergeht, sei jedoch ungewiss. Die Kosten drücken gewaltig.

Die Wahlkämpfer klammern die Flüchtlingskrise komplett aus
Die deutschen Wahlkämpfer gehen wie auf Stelzen durch das Land. Sie reden und versprechen dieses und jenes, doch die Flüchtlingskrise, welche die Menschen seit zwei Jahren umtreibt und nach allen Umfragen ganz oben auf der Liste ihrer Sorgen steht, wird meist ignorant übergangen.

So kommt es, dass es unter dem Firnis der ökonomischen Zufriedenheit gewaltig «brodelt und rumort», wie das auf Tiefeninterviews spezialisierte Rheingold-Institut es in dieser Heftigkeit noch nie festgestellt hat.” (Quelle: https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/die-fluechtlingskosten-sind-ein-deutsches-tabuthema-ld.1316333)

„Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil: Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per Saldo 450.000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro…“(ebd.)

(Den vollständigen Text auf der NZZ können Sie hier lesen:
https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/die-fluechtlingskosten-sind-ein-deutsches-tabuthema-ld.1316333)

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

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http://www.conservo.wordpress.com   18.09.2017
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 43 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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6 Antworten zu Schweizer NZZ entlarvt den „Bereicherungsmythos“ der Linken als Lüge

  1. anvo1059 schreibt:

    Nun jeder der die Grundschule erfolgreich absolviert hat, sollte errechnen können, das die Zahlen die uns vorgegaukelt werden nicht stimmen können ! Und man hat sich sicher nicht „verschätzt“ sondern man hat ganz bewußt gelogen !

  2. Pingback: Neue Zürcher Zeitung entlarvt den „Bereicherungsmythos“ der Linken als Lüge – AAA

  3. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

  4. strafjustiz schreibt:

    Es hat einen bösen Schreibfehler auf 19.Linie von oben: Man lese: “ Zum Bild: Die von Oekonomen auf 900 Mia Euro geschätzten Kosten für Zuwanderer…“ > 900 Mia, nicht: 900 Mio.

  5. Querkopf schreibt:

    Meckern kann jeder! Hat der Autor denn eine bessere Idee, wie man Deutschland schnellstmöglich ohne Atombombeneinsatz eliminieren könnte?
    Zwei aufgezwungene und provozierte Weltkiege habe es jedenfalls nicht geschafft.

  6. conservo schreibt:

    Danke, werte „Strafjustiz“! Fehler verbessert!

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