Die SZ singt Loblied auf den Mut der Terroristen, für ihren Idealismus zu morden.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

„Mörderisch-tollkühner Mut für die höhere Idee des Islam ist also das neue Ideal, das uns von Presseerzeugnissen vorgehalten wird, die einst für die offene Gesellschaft standen.
An alle Zweifelnden aber enthalten islamistischen Attentate eine Botschaft: Schaut her, es gibt noch Leute, die ihr Leben für etwas Höheres einsetzen. Das fehlt euch Westlern!“
(David Berger zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung)

DIE SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (SZ): NULL AHNUNG VOM ISLAM – ABER EIN VEHEMENTER VERTEIDIGER DIESES MORDSKULTS
Die Alpenprawda hat wieder mal zugeschlagen – und gezeigt, wes Geistes Kind sie ist. Sie ist ohne jede Frage islamophil – voll auf der Seite des Islam. Wenn nicht bereits vom Islam unterwandert.

In der SZ bezeichnet der unsägliche Heribert Prantl, der wohl null Ahnung vom Islam hat, sich aber dennoch immer wieder dezidiert über diesen äußert, diesen Mordskult immer noch als “Friedensreligion” – und lässt Prantl sogar verkünden, dass der Islam eine “tolerante Religion” sei.

Er bezog sich damals dabei auf Sure 2, 256 („‚Kein Zwang im Glauben’”). Und ebenso: „Darum lass den gläubig sein, der will, und den ungläubig sein, der will“ (Sure 18, 29). Ja, das stimmt ebenfalls, allerdings nur unter einer Bedingung:Diese Zwanglosigkeit galt also – vorerst, als der Islam noch schwach war – nur für Nichtmoslems. Moslems haben keine Wahl, als beim Islam zu bleiben.

Wer den Islam verlässt (Apostasie), den erwartete zwingend die Todesstrafe. (s. u. „Abrogation“)
Solange man kein Muslim ist, war man also (vorübergehend) “frei“. Und diesen Widersinn interpretiert der studierte und promovierte Jurist und jetzige Chefredakteur der SZ, Heribert Prantl, als Beweis, dass der Islam eine friedliche Religion sei. Man fragt sich, gewisse Journalisten Drogen nehmen, dass sie des logischen Denkens nicht mehr fähig zu sein scheinen.

DER VERS “ES HERRSCHT KEIN ZWANG IM GLAUBEN”, IST LÄNGST ABROGIERT
Über den Fakt der Abrogation (darüber habe ich einen wissenschaftlichen Essay verfasst) hat Prantl anscheinend ebenfalls null Ahnung. Denn der Koran ist – entgegen seines Selbstanspruchs – eines der widersprüchlichsten Werke überhaupt. Er zerfällt de facto in 2 Teile: in den früh-islamischen Teil, als Mohammed noch in Mekka lebte und dort versuchte, mit Christen und Juden klarzukommen. Genauer: Diese zum Wechsel zum Islam zu nötigen.

Niemand tat das: Im Gegenteil: die von Mohammed über Jahre so bedrängten Mekkaner planten, ihn zu ermorden. Im gelang in letzter Minute die Flucht nach Medina, wo der zweite Teil des Islam – und damit des Koran – beginnt:

Ab da (“Medinensische Phase“ des Islam) gibt es keine Friedensangebote mehr an “Ungläubige”. Ab da wird deren bedingungslose Vernichtung gefordert.

Da der Islam von sich jedoch behauptet, im Koran das perfekte, widerspruchsfreie göttliche Buch in der Hand zu haben, mussten Islamgelehrte die im Koran enthaltenen Widersprüche lösen. Sie taten dies, indem sie das Prinzip der “Abrogation” erfanden: Will heißen: frühislamische Worte Allahs und Mohammeds werden durch spätislamische Worte beider getilgt. (lat: abrogare = tilgen) mit der Begründung, ein älterer Mohammed sei weiser, als er es in seiner Jugend war. Dass auch dies in Widersinn in einem Buch ist, das sich als perfekte Schrift Allahs ausgibt (wusste Allah nicht, dass sich seine früheren Eingebungen (die Verse des Islam) mit späteren Eingebungen nicht vertragen würden? Wenn nein – dann ist er kein Gott. Wenn ja, dann ist er ein Gott, der bewusst seine Gemeinde in die Irre führt.

MOHAMMED: „TÖTET JENE, DIE DEN ISLAM VERLASSEN“
Daher sehen Islam-Exegeten den Vers, dass es keinen Zwang im Glauben gäbe, als abrogiert an.

Yousef Al-Qaradhawi, einer der renommiertesten und populärsten Islamgelehrten unserer Zeit, streicht die überlebenswichtige Bedeutung der Todesstrafe bei Apostasie heraus und weist auf folgendes hin:

„Wenn sie die Todesstrafe bei Apostasie abgeschafft hätten gäbe es heute keinen Islam mehr.“
„Der Islam hätte mit dem Tod des Propheten aufgehört zu existieren.“
„Also hat das Festhalten an der Todesstrafe bei Apostasie geholfen, den Islam bis heute zu erhalten.“

Ursprünglich habe der Vers (“Kein Zwang im Glauben”), so Islam-Exegeten, allgemeine Gültigkeit gegenüber Nichtmoslems besessen, sei allerdings später durch Vers 9:73 in Bezug auf die Polytheisten und durch Vers 9:29 in Bezug auf die Schriftbesitzer in seiner Gültigkeit aufgehoben worden. [Siehe Yohanan Friedmann: Tolerance and Coercion in Islam. Interfaith Relations in the Muslim Tradition. Cambridge University Press, 2003. S. 102 und die dort angegebene Literatur]

Zahlreichen anderen Überlieferungen zufolge sei der Vers durch Vers 9:5 abrogiert worden.

Vers 29 des Kapitels 9 (s.o.) des Korans ist die eine spät-islamische Koran-Stelle, wo Muslime explizit angewiesen werden, gegen Juden und Christen Krieg zu führen und sie zu unterwerfen – die „Völker des Buches“.

Und der Vers 30 „…Ihren Glauben an Allah verleugnend, aufgrund der Worte der Juden, `Uzayr [Ezra] wäre der Sohn Allahs‘ und der Worte der Christen ‘der Messias wäre der Sohn Allahs‘“. Muslime müssen sie auch bekämpfen, „weil sie Aas, Blut, Schweinefleisch, etc. als rechtens erachten,“ und weil „sie nicht zum Islam übertreten.”
…abrogiert die von Prantl als “Beweis” für die Toleranz des Islam genannte frühislamische Stelle ebenfalls in totaler Weise.

Prantl scheint sich den Koran nie vorgenommen zu haben – sondern bezieht wohl sein Wissen aus seinen engen Kontakten zu islamischen Imamen in Bayern – z.b. den fragwürdigen Imam Idriz.

Dieser hat ihm vermutlich den Bären von der islamischen Toleranz aufgebunden – und Prantl hat dies 1:1 übernommen. Dass er sich nicht den Koran vorgenommen hat, um die von den Imamen zitierte Stelle zu verifizieren zeigt, dass schon der nächste Vers diese angebliche Toleranz des Islam tilgt. In Sure 2:257 heißt es:

„Allah ist der Freund der Gläubigen: Er führt sie aus den Finsternissen ans Licht. Die aber nicht glauben, deren Freunde sind die Verführer, die sie aus dem Licht in die Finsternisse führen; sie sind die Bewohner des Feuers; darin müssen sie bleiben.“

Was für Denkbehinderte wie Prantl wie folgt interpretiert werden muss:

1.“Allah ist der Freund der Gläubigen” bedeutete: Er ist nur der Freund von Moslems. Und kein Freund von Nichtmoslems. Sogar deren Feind (dazu müsste Prandtl jedoch den ganzen Koran lesen, um dies zu verstehen)

2.“Die aber nicht glauben, deren Freunde sind die Verführer, die sie aus dem Licht in die Finsternisse führen; sie sind die Bewohner des Feuers; darin müssen sie bleiben.” bedeutet: Wer nicht an alle und den Islam glaubt, der landet in der Hölle.

Längst wurde auch die angebliche Zwanglosigkeit, als Nichtmoslems sich dem Islam anzuschließen, verworfen. Ungläubige dürfen, ja müssen gezwungen werden, zum Islam zu konvertieren. Das ist die letzte Aufforderung, die sie hören, bevor ihn der Kopf abgetrennt wird, wenn sie dieser Aufforderung nicht nachkommen sollten. Siehe etwa

Nun, ich will dieses Thema hier nicht länger vertiefen, da jedem, der sich auch nur ansatzweise mit dem Islam befasst hat, die Intoleranz dieses Tötungskults (300 Mio. im Namen Allahs und Mohammeds bislang getötete “Ungläubige”) sofort ins Auge sticht.
SZ: „WARUM IN DER EMPÖRUNG ÜBER DEN ISLAMISCHEN TERROR AUCH NEID STECKT“

Was sich die SÜDDEUTSCHE jedoch vor wenigen Tagen geleistet hat, ist ein weiteres Stück an Ungeheuerlichkeit, ja an Anbetung eines Mordkults seitens einer der ehemals führenden deutschen Zeitungen. Sie schreibt – man höre und staune:

„Warum in der Empörung über Terror auch Neid steckt”.

Will heißen: Wir, die Empörten, sind empört nicht wegen der Morde seitens Moslems (Die Süddeutsche unterscheidet immer noch Islam und Islamismus!), sondern weil wir in Wirklichkeit neidisch sind auf Menschen, die sich für ihre Ideologie opfern.

Ob sie dies auch über Selbstmordaktionen der SS im Dritten Reich geschrieben hätte? Und wenn nicht: Warum nicht? Im Dritten Reich hatten hunderte SS-Elitesoldaten sich bei Selbstmordaktionen beteiligt, um dem Feind zu schaden. Auch ein Grund, neidisch zu sein, Herr Prantl?
(Michael Mannheimer, 19.9.2017)
***
Von „schwabenland-heimatland“, 18.09.2017
Süddeutsche: „Warum in der Empörung über Terror auch Neid steckt“.
Das schlägt wirklich dem Fass den Boden aus.
In der Ausgabe der Süddeutschen Zeitung (Chefredakteur Heribert Prantl, Islamwelcome-Verrückter) vom 14.Sept. 2017 findet man einen Kommentar als Gastbeitrag von Christoph Türcke mit dem Titel:
„Warum in der Empörung über Terror auch Neid steckt“ .

Unglaublich, was diese linke Zeitung zur Verharmlosung des Islamterrors veröffentlicht. Zuerst kommt der Kommentar eigentlich noch ganz sachlich daher. Zitat:

(..) „Der Islamismus rückt näher. Die Erschütterung nach jedem neuen Attentat, wie wir sie in den letzten Wochen immer wieder erlebt haben, ist echt. Aber längst hat die Politik zu einer Sprachregelung gefunden. „Abscheu und Entsetzen angesichts eines unmenschlichen und feigen Verbrechens“ ist die immer wiederkehrende Formel.
Unmenschlich: zweifellos. Die Attentäter interessiert nicht, ob sie Frauen oder Kinder, Staatsbedienstete oder Privatleute, Sympathisanten oder Feinde mit in den Tod reißen; Hauptsache, es sind möglichst viele…“

Doch dann ändert sich sehr schnell der Kontext und eine ganz andere Richtung – und nun heisst es:
„Aber „feige“? Sind Menschen, die in eine Menschenmenge fahren oder schießen, in der Gewissheit, dass sie ihre Tat gar nicht oder nur kurz überleben könnten, feige? Ihr Überfall auf Ahnungslose ist heimtückisch.
Ihre Auftraggeber mögen feige sein. Sie selbst sind es nicht. Ihre Tat zeigt ungeheuren Mut – zwar nicht jenen besonnenen Mut, den Aristoteles als Tugend pries, sondern einen mörderisch-tollkühnen. Aber auch der verlangt etwas, was im Westen immer mehr zum Fremdwort geworden ist: Selbstüberwindung.(…)“

Aber, wie viele würden für demokratische Prinzipien gar ihr Leben einsetzen?
Wer da für die eigene Person ganz ohne Zweifel ist, der hebe die Hand. An alle Zweifelnden aber enthalten die islamistischen Attentate eine Botschaft: Schaut her, es gibt noch Leute, die ihr Leben für etwas Höheres einsetzen. Das fehlt euch Westlern!
Deshalb eure permanente Unruhe, euer Zwang zu ständigem Wirtschaftswachstum, eure Sucht nach Neuem, eure gigantische Unterhaltungs-, Ablenkungs- und Zerstreuungsmaschinerie, an die ihr euch klammert, als wäre sie ein Gott, obwohl ihr genau wisst, dass sie keiner ist. Besinnt euch auf den wahren Gott – unseren Gott. Schließt euch uns an!
In der Empörung über Fundamentalismus steckt auch Neid.
Und so lautstark der aufgeklärte Westler diese Botschaft als verbohrt von sich weisen mag, einen Stich versetzt sie ihm doch. Sie lässt ihn spüren, dass Aufklärung, kritische Prüfung, Diskussion nicht an sich gut sind, sondern nur ein Zweitbestes.
Wer sie nötig hat, dem fehlt das Beste: die sich von selbst verstehende Gewissheit, das wortlose Einverständnis. Und wer sehnte sich danach nicht? (..)
Der islamistische Terror legt den Finger in die Wunde der „postheroischen Gesellschaft“, die von Herfried Münkler und anderen Interpreten konstatiert wird und die vorerst nur im Westen gedeiht.
Sie hängt Staat und Nation nicht mehr so hoch, dass man sich dafür in Militärdienst und Zivilleben aufopfern müsste. Opfer sind ihr suspekt. Die Urbedeutung von „heroisch“ aber ist „opferbereit“. Der Heros war ursprünglich der junge Mann, der der griechischen Muttergöttin Hera dargebracht wurde. (..)
(..) „Sind Menschen, die in eine Menschenmenge fahren oder schießen, in der Gewissheit, dass sie ihre Tat gar nicht oder nur kurz überleben könnten, feige? Ihr Überfall auf Ahnungslose ist heimtückisch. Ihre Auftraggeber mögen feige sein.
Sie selbst sind es nicht. Ihre Tat zeigt ungeheuren Mut – zwar nicht jenen besonnenen Mut, den Aristoteles als Tugend pries, sondern einen mörderisch-tollkühnen. Aber auch der verlangt etwas, was im Westen immer mehr zum Fremdwort geworden ist: Selbstüberwindung.“
(..) Wer keine Helden braucht, hat aber mal welche gehabt Das soll nicht mehr sein, lautet der postheroische Tenor. Statt dass Nationen ihre Armeen aufeinanderhetzen und ihre Kriegstoten dann zu Helden verklären, sollten sie sich auf das Motto von Brecht besinnen: „Unglücklich das Land, das Helden nötig hat.“
Eine wirklich freie und solidarische Gesellschaft braucht keine. Da muss sich niemand mehr für irgendwelche höheren Werte oder Zwecke aufopfern. Das ist richtig – zeigt aber, wie weit der gepriesene Westen von solcher Freiheit und Solidarität entfernt ist. Kommt er ohne Polizei und Militär aus? Öffnet er seine Landesgrenzen für alle Bedürftigen? (..)

Bemerkung:
Der 2 seitige Text hört sich nun gesamt so an, als wäre die heroische Tat der Selbstaufopferung eines Terroristen das fehlende Selbstmord-Gen der westlichen Welt, dem wir nachtrauern sollten, die Terroristen die Helden sind, die für ihre Ziele und Ideale mit aller Konsequenz einstehen.(..). (Quelle: http://www.sueddeutsche.de/kultur/debatte-warum-wir-neidisch-auf-terroristen-sind-1.3654049-2

Unglaublich. Der Text ist ist quasi ein Art Loblied an die Terroristen für ihren Mut, andere Menschen in ihrem Idealismus (wenn auch bei uns zu recht als Wahn und Fanatismus bezeichnet) zu ermorden. Wie verrückt ist das denn?!

David Berger: Loblied auf die Helden des Dschihad
Auch Dr. David Berger von philosophia perennis widmet sich dem Thema und schreibt dazu (Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/09/18/sueddeutsche-zeitung-die-massaker-der-muslimischen-terroristen-zeigen-ungeheuren-mut/):

„Ob Politiker deshalb wirklich neidisch und vor allem deshalb über zu wild gewordene LKWs oder unkontrollierbare Äxte und Messer empört sind, wage ich nicht zu beurteilen.

Aber dass wir noch etwas davon entfernt sind, dass Menschen bei uns aufgerufen werden, als Märtyrer für Merkel zu sterben, um dann im Himmel immerzu 70 Merkels als Mutti zu haben, trifft natürlich zu.

Aber für solchen Galgenhumor ist vermutlich hier nicht der passende Ort. Denn der Artikel des Autors Christoph Türke, dem die SZ als „Philosophen“ so viel Platz einräumt, steigert sich zu einem regelrechten Loblied auf die Helden des Dschihad:

„Sind Menschen, die in eine Menschenmenge fahren oder schießen, in der Gewissheit, dass sie ihre Tat gar nicht oder nur kurz überleben könnten, feige? Ihr Überfall auf Ahnungslose ist heimtückisch.

Ihre Auftraggeber mögen feige sein. Sie selbst sind es nicht. Ihre Tat zeigt ungeheuren Mut – zwar nicht jenen besonnenen Mut, den Aristoteles als Tugend pries, sondern einen mörderisch-tollkühnen. Aber auch der verlangt etwas, was im Westen immer mehr zum Fremdwort geworden ist: Selbstüberwindung.“

Mörderisch-tollkühner Mut für die höhere Idee des Islam ist also das neue Ideal, das uns von Presseerzeugnissen vorgehalten wird, die einst für die offene Gesellschaft standen. Die zunächst als psychisch kranke Einzeltäter qualifizierten Mörder von Nizza, Paris, Brüssel, Berlin, London und Barcelona werden nun von der Süddeutschen Zeitung mit der Federführung des unsäglichen Heribert Prantl – wen wundert´s – zu Helden der Selbstüberwindung erklärt.

Und wer sich nun die Augen reibt und sagt, dieser Passus müsse wohl aus der Monatsschrift des „Islamischen Staats“ statt aus der SZ stammen, für den wird wenige Zeilen später noch einmal ganz klar gestellt:

„An alle Zweifelnden aber enthalten islamistischen Attentate eine Botschaft: Schaut her, es gibt noch Leute, die ihr Leben für etwas Höheres einsetzen. Das fehlt euch Westlern!“

Die Islamisierung Deutschlands ist schon viel weiter fortgeschritten, als wir es realisieren. Die meisten von uns werden noch erleben, wie man Anis Amri, Mohamed Salmene Lahouaiej Bouhlel und wie all die anderen selbstlosen Helden noch heißen mögen, die in den nächsten Monaten und Jahren Schlagzeilen machen, zur Ehre der Volksaltäre erhoben werden.

Ganz ehrlich: Ab heute schäme ich mich, dass in dieser Zeitung mehrere lobende Beiträge über meine Person erschienen sind.“ (David Berger)
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Dem ist auch von meiner Seite (MM) nichts mehr hinzuzufügen.
P.S.: Man beachte deshalb auch die – wenn auch wenigen Kommentare – zu diesem selbsternannten „Philosophen“ an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig – Chr. Türcke von der SZ.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können. (SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER: Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer, bei:otpdirekt Ungarn, IBAN: HU61117753795517788700000000, BIC (SWIFT):  OTPVHUHB. Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer. (Überweisungen aus dem europäischen Ausland sind kostenlos)

http://www.conservo.wordpress.com   19.09.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Die SZ singt Loblied auf den Mut der Terroristen, für ihren Idealismus zu morden.

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    …… der unsägliche Heribert Prantl, der wohl null Ahnung vom Islam hat, ,,,,,,,,

    Dieser Name allein kommt schon einer geistigen Umweltvergiftung gleich . Prantl weiß ganz genau was der Islam ist und was der Islam will ! Bei dem handelt es sich nicht um Unkenntnis oder Ahnungslosigkeit sondern um eine moralische Verkommenheit , für deren Ausmaß die deutsche Sprache keine Worte hat.

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  3. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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