Vom „Innenleben“ deutscher Talkshows – Eva Hermann berichtet über skandalöse Manipulationen im Hintergrund

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Eva Hermann

Viele noch nicht völlig propagandageschädigte und abgestumpfte Fernsehzuschauer fragen sich schon lange: Gibt es bezahlte Talkshow-Claqueure, Manipulationen hinter und vor den Kulissen, Schulungen im „politisch korrekten“ Verhalten für die Moderatoren und die Talkshow-Gäste?

Am 9. Oktober 2007 fand in Deutschland einer der größten Medienskandale statt:

Die damals bekannte und sympathische ARD-Moderatorin und Tagesschausprecherin Eva Herman wurde aus der laufenden ZDF-Sendung von Johannes B. Kerner geworfen.

Dieser 10 Jahre alte Vorfall ist inzwischen längst zu einem der wichtigsten Beispiele für die unter der Regierung Merkel sterbende Meinungsfreiheit und Demokratie in Deutschland geworden.

Immer mehr Menschen fragen sich seitdem, was eigentlich alles in deutschen TV-Talkshows im Vorfeld vorsätzlich geplant wird und, was noch wirklich zufällig geschieht.

Welche Talkshowgäste noch offen, ehrlich und transparent diskutieren? Welche Zuschauer überhaupt noch neutrale Zuschauer und keine gekauften Claqueure sind?

Darüber spricht Eva Herman in ihrem Video-Beitrag. Sie gewährt dem verwunderten Zuschauer einen erweiterten Blick hinter die Fernsehkulissen. Und sie gibt schlüssige Antworten auf gerade in letzter Zeit immer wieder heißdiskutierte Fragen über eventuell bezahlte Studio-Claqueure, über Manipulationen hinter und vor den Kulissen, über eventuelle politische Schulungszentren für Moderatoren oder über „TV-Talkshow-Geheimpläne“. Über Verhaltensanweisungen an die bezahlten „Zuschauer“.

Haben wir uns nicht schon öfter gewundert, warum in einer Talkshow das Publikum plötzlich in Beifall ausbrach, wir aber gar keinen sachlichen Anlass dazu bemerkt haben?

Warum bestimmte Gäste immer wieder viel reden konnten, andere wenig?

Warum ein bestimmter Gast (in der Rolle des „Querdenkers“) immer wieder von mehreren anderen Gästen wie von einer jagenden Meute scharf attackiert wurde?

Warum dieser bestimmte Gast, der eine andere Meinung als der Rest der Gäste vertritt, immer wieder von den anderen Show-Gästen oder vor der Moderation unterbrochen wird?

Sie werden sich wundern – Eva Hermann enthüllt hier die Antwort.

Sie weiß schließlich aus eigener Erfahrung, wie es hinter und vor den Kulissen einer TV-Sendung zugeht, dass der Moderator die (zumeist politischen) Ziele der Sendung und eine möglichst hohe Einschaltquote für den Sender erreichen muss und selbst während der Sendung noch vom Regisseur per Ohr-Hörer ferngesteuert wird.

Und, dass die Claqueure im Zuschauerraum einen eigenen Antreiber haben – neudeutsch „warm-upper“ genannt – der jeweils das Beifallszeichen gibt, auch die erwartete Stärke des Beifalls vorgibt, wie z.B. mit den Füßen trampeln, lautes Johlen und Pfeifen oder ohne erkennbaren Grund nach Aussagen regierungs- und regiefreundlicher Gäste frenetisch applaudieren.

Dass die vermeintlichen Zuschauer gekaufte Claqueure sind, die von speziellen casting-Unternehmen bezahlt und geschickt sind und mit Bussen zur Talkshow transportiert werden.

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/09/19/zehn-jahre-nach-kerner-eva-herman-packt-aus/

Vor diesen skandalösen Vorgängen im Rahmen von Zuschauertäuschungen und Zuschauermanipulationen erklären sich auch die jüngsten Vorfälle in Talkshows.

Als z.B. Wolfgang Bosbach (CDU) am 12.Juli diesen Jahres die ARD-Talkshow Maischbergers abrupt und völlig erbost verließ.

Oder als die AfD-Spitzenpolitikerin Alice Weidel am 6.September diesen Jahres erbost die ARD-Wahlsendung mit Marionetta Slomka verließ, weil Slomka ihr immer wieder bei jedem Satz (regiegetreu) ins Wort fiel.

Zusammenfassend muss man schockiert und frustriert feststellen, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland unter der sozialistischen Regierung Merkel auf dem tiefsten Punkt seit Bestehen der Bundesrepublik angekommen ist. Dass die Zustände im heutigen Deutschland mehr dem der Ex-DDR ähnlichen, als die dem der ehemaligen freiheitlich demokratischen Bundesrepublik Deutschland.

Wer am 24. Sept. CDU wählt, der wählt die sozialistische Diktatur unter Merkel, der wählt sich eine neue DDR 2.0, der wählt Freiheit und Demokratie in Deutschland endgültig ab!

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Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit langer Zeit Kommentator bei conservo.

www.conservo.wordpress.com   21.09.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Vom „Innenleben“ deutscher Talkshows – Eva Hermann berichtet über skandalöse Manipulationen im Hintergrund

  1. karlschippendraht schreibt:

    Es ist aber auch bezeichnend für die westdeutsche Masse dass man ihr erst erklären muss , was bei den Medien hinter den Kulissen passiert .Die Mitteldeutschen haben da einen deutlichen Erfahrungs-Vorlauf .

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  2. nwhannover schreibt:

    Punktgenaue Analyse. Danke.

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  3. Paul schreibt:

    Lieber Herr Martin, Ein
    nicht nur bei Talkshows gibt es eine unangebrachte, die Meinungsfreiheit unterlaufende, Einflussnahme.

    In diesem Zusammenhang fällt mir Susanne Conrad ein.
    Sie moderierte 15 Jahre lang das ZDF Mittagsmagazin. Sie hob dieses Format mit aus der Taufe.

    Dann interviewte Sie den Schriftsteller Akif Pirinçci, der es Moderatoren nicht leicht macht. Sie folgte nicht der Regieanweisung ihn „abzuwürgen“, sondern führte das Gespräch souverän und professionell bis zum Ende. Schlimmer noch, hinterher machte sie die Einflussnahme der Regie auch noch öffentlich und begründete ihr Handeln mit der Freiheit des Redakteurs. Das geschah im März 2014. Im März 2015 verließ sie ohne weitere Angaben von Gründen das ZGF-Magazin ganz plötzlich ohne Vorankündigung. https://www.youtube.com/watch?v=3jXznI38tXU

    Ein Hudsfott, wer Böses dabei denkt?

    Sie wurde als Redakteurin und Reporterin ins ZDF-Landesstudio Wiesbaden abgeschoben.
    Das passiert widerborstigen Journalisten. Kein Wunder, dass sie kuschen.

    Herzlich, Paul

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  4. Paul schreibt:

    „Hundsfott“ natürlich.

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  5. conservo schreibt:

    Werner Pohl (via E-Mail):
    „Michel Friedmann hat ja auch mal Bernd Lucke zu einem vorzeitigen Abgang
    motiviert. Indem er immer wieder insistierend nach einer sehr negativen
    (aber frei erfundenen!!!) Aussage einer AfD Parteikollegin fragte und
    Luckes ablehnenden Kommentar dazu hoeren wollte.“

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  6. Querkopf schreibt:

    Es ist einfach nur schockierend zu erleben, wie sehr wir von diesen willfährigen regierungsamtlichen Medien belogen und betrogen werden. Und jeder, der dagegen opponiert, wird öffentlich sozial hingerichtet. Die Neo-SED-Regierung Merkel hat es geschafft, die Meinungsfreiheit und damit auch die Demokratie im Lande sukzessive an die Wand zu fahren.
    Ich wünsche der AfD am Sonntag einen hohen zweistelligen Wahlerfolg!

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  7. Zum Verständnis der medialen Politik-Inszenierung sei ein Blick auf das „Professional Wrestling“, also das US-Showcatchen, empfohlen, welches denselben Grundregeln folgt.
    Die Fachausdrücke (vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Wrestling-Begriffen#S) enthüllen, dass auch in der Politik zunehmend Storylines vorherrschen, mit Elementen einer Soap Opera durchsetzt. „Storylines“ sind Drehbücher, sie werden mal ausgesetzt und später wieder aufgegriffen (siehe „Grexit“) oder entfallen ganz (Wald- und Walesterben, Ozonloch). Weiter ausgeführt in: https://kirchfahrter.wordpress.com/2016/01/22/der-politisch-mediale-komplex-oder-thats-wrestling/.

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  8. gelbkehlchen schreibt:

    Auch heute bei Phönix konnte ich die Diskussion unter der Leitung der ZDF-Moderatorin kaum ein paar Worte ertragen. Es ging um Özoguz und Gauland. Um das Wort „entsorgen“ wurde bei Gauland ein großes Bohei gemacht, dass aber die Integrationsbeauftragte Özoguz extrem rassistiosch vorher uns Deutschen eine Kultur abseits der Sprache abgesprochen hat, darüber kein Wort. ARD und ZDF arbeiten ganz rassistisch an der eigenen Selbstversklavung und Selbstzerstörung. Ich gucke bei dem öffentlich rechtlichen Propagandafernsehen fast nur Fußball und Tierfilme. Ansonsten schalte ich meistens ab.
    So ähnlich wie die DDR Bürger bei dem Oberhetzer Karl Eduard von Schnitzler vom Schwarzen Kanal. Da war die Zeiteinheit „ein Schnitz“, die Zeit, in der die DDR Bürger das Fernsehen abschalteten, wenn Karl Eduard von Schnitzler angesagt wurde. Die Ansagerin kam nur bis „Schnitz“.

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    • Querkopf schreibt:

      Der Hinweis auf den links-faschistische SED-Staat der DDR ist sehr treffend. Aber bei dem eingefleischten SED-Gewächs Merkel ja auch kein Wunder.
      Was kann man denn von so einem linken Wendehals anderes erwarten als Verrart.

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