AfD durchgängig Nr. 2!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Die AfD erzielte in der ehemaligen DDR die besten Ergebnisse: Denn die Mitteldeutschen wissen noch, was eine sozialistische Diktatur ist

In der sächsischen Schweiz erreichte die AfD sensationelle 35,5 Prozent – und erzielte das mit Abstand beste Ergebnis – noch weit vor der CDU und der SPD

In allen mitteldeutschen Bundesländern ist die AfD nun die zweitstärkste politische Kraft

Die sogenannte „Neu-SED“ – das (bisherige) CDU-SPD-Bündnis – verlor enorm, die AfD wird in Sachsen stärkste Kraft und holte dort drei Direktmandate. Die Ex-DDler wissen am besten, wie eine sozialistische Diktatur aussieht: Sie haben diese in der Merkel-Regierung wiedererkannt – und ihr die herbesten Verluste beschert.

In der sächsischen Schweiz erreichte die AfD unfassbare 35,5 Prozent – und erzielte das mit Abstand beste Ergebnis – vor der CDU und der SPD. Ansonsten war in fast allen mitteldeutschen Bundesländern die AfD die zweitstärkste politische Kraft – nach der CDU. Einen solch raketenartigen Parteienaufstieg gab es noch niemals in Deutschland – seitdem es Parteien gibt.

AfD holt die meisten Stimmen bei den 30 – 44jährigen

Das Ergebnis ist nicht erstaunlich: Die Altersgruppe zwischen 30-44 ist die aktivste politisch interessierte Gruppe, die sich ihre Information vor allem aus dem Internet holt. Und sich nicht zu 100 Prozent auf die Lügen der Systemmedien verlässt, wie dies ganz offensichtlich bei den über 60-Jährighen der Fall ist.

Dort ist zum einen die Parteitreue am stärksten ausgeprägt, zum anderen verfügt diese Gruppe über die geringste Medienkompetenz auf dem IT-Sektor.

AfD besonders bei den Arbeitern stark

Arbeiter bildeten das größte Stimmenreservoir aller Berufsgruppen, die für die AfD stimmten. „Die meisten AfD-Wähler haben die mittlere Reife (17 Prozent), die zweitgrößte Gruppe sind Wähler mit Hauptschulabschluss aus (14 Prozent). Von den vier kleinen Parteien im neuen Bundestag ist das in beiden Gruppen der höchste Wert.

Nur sieben Prozent der Hochschulabsolventen wählten die AfD. Das ist im Vergleich mit FDP, Die Linke und Grünen der niedrigste Wert. Bei den Berufen kamen AfD-Wähler vor allem aus der Gruppe der Arbeiter (19 Prozent), die zweitgrößte Gruppe machten die Selbstständigen aus (zwölf Prozent). Zum Vergleich: Die Linke wählten zehn Prozent der Arbeiter, die SPD 24 Prozent.” (Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-09/wahlverhalten-bundestagswahl-wahlbeteiligung-waehlerwanderung)

Für das schwindende Vertrauen der Arbeiter in die SPD und CDU spricht auch das Umfrageergebnis von Infratest.

Mit anderen Worten: Insbesondere die klassische Arbeiterpartei SPD hat bei den Arbeitern ausgespielt. Sie haben erkannt, dass sie mit einer SPD nicht länger ein Unterstützung bei ihren Arbeits-Rechten haben – sondern durch diese Partei genauso gnadenlos ausgebeutet werden wie durch die CDU, die ebenfalls im Sinkflug der Sympathie bei den Arbeitern ist.

Arbeiter erkennen, wofür sie in Wahrheit schuften müssen: Nicht für sich, ihr Land und ihre Renten, sondern für die Bezahlung der Millionen von islamischen Ankömmlingen, die durch CDU und SPD nach Deutschland geholt wurden.

Deutschland bildet das Schlusslicht in der EU, was die Höhe der Renten anbelangt. Selbst griechische und portugiesische Rentenniveaus liegen höher als das der Deutschen.

Dabei bildet die deutsche Arbeiterschaft die produktivste Volkswirtschaft der Welt:

Kein Land kann, was Produktivität und Qualität der Industrie-Erzeugnisse anbetrifft, es mit Deutschland aufnehmen.

Doch von ihrem Fleiß haben Arbeiter nichts: Ihr minimaler Lohnzuwachs wird durch die Inflation aufgefressen, ihre Sparkonten erzielen Null- bzw sogar Negativzinsen.

Arbeiter sind die wahren Verliere der von CDU-SPD angestrebten Multikulturisierung Deutschlands – und müssen später mit einer Rente auskommen, mit der sie kaum überleben können.

Die AfD wird alles tun, um diesen unsäglichen Mißstand zu ändern. Sie hat die SPD als wahre Arbeiterpartei abgelöst.

Und die SPD ist wieder einmal ihrem Ruf gerecht geworden, eine Partei des Verrats zu sein.

Das Ergebnis dieser Bundestagswahl hat die Genossen in eine tiefe Depression gestürzt. Dass sie daraus lernen, bezweifle ich zutiefst. Denn Linke sind bekanntlich besonders fakten- und erkenntnisresistent.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können. (SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER: Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer, bei:otpdirekt Ungarn, IBAN: HU61117753795517788700000000, BIC (SWIFT): OTPVHUHB. Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer. (Überweisungen aus dem europäischen Ausland sind kostenlos)
www.conservo.wordpress.com   27.09.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu AfD durchgängig Nr. 2!

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Die SPD ist von einer Arbeiterpartei zu einer Arbeiterausbeuterpartei mutiert mit ihren Steuern und Abgaben, die auch der Unternehmer, bei dem sie beschäfgigt sind, tragen muss, und diese Last gibt der Unternehmer an die Arbeiter weiter, weil er sonst nicht überleben kann.
    In der SPD sind ja auch kaum noch Arbeiter, nur sogenannte Intellektuelle, die aber nur darin intelligent sind, vom Staat zu schmarotzen, z.B. als Politologieprofessor oder Soziologieprofessor. Oder Intergrationsbeauftragte oder Gleichstellungsbeauftragte, usw.

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