Von weiblichen Sexualtrieb-Abbauopfern und paarungswilligen neuen Mitbürgern

(www.conservo.wordpress.com)

(Netzfund von Kalle Woinem)

Lieber Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, Mannheim,

wenn Sie wirklich Charakter und „Eier“ in der Hose haben (bitte verzeihen Sie mir meine rüde Ausdrucksweise), würde ich Sie gerne auf einen gemeinsamen Spaziergang einladen….. Ich würde Sie selbstverständlich auch in ihrem edlen Eigenheim in der Oststadt abholen, um gemeinsam mit Ihnen an einem beliebigen Samstagabend ein wenig durch IHRE Stadt zu schlendern! Beginnen würden wir unsere gemeinsame Tour im Jungbusch!

Sie wissen schon… das ist der Stadtteil mit den vielen sexuellen Übergriffen auf Frauen und den Vergewaltigungen (teilweise mit anschließender Tötung des ja danach nutzlosen Opfers) durch „Schutzsuchende“ und traumatisierte junge Männer aus Afrika, dem Nahen Osten oder Rumänien bzw. Bulgarien….. Den Massenschlägereien und Schießereien unter rivalisierenden arabischen Großfamilien mitten im Wohngebiet und nun dem aktuell oben beschriebenen grundlosen Mordversuch mit Messern und Eisenstangen von zehn ehrenhaften, vollintegrierten Kulturbereicherern aus dem Orient auf drei friedliche Partygänger….

Gerne dürfen Sie Ihre Frau oder auch ihre Tochter als Begleitung mitnehmen, die sich dann, speziell im Jungbusch und vermehrt trotz männlicher Begleitung vor den hiesigen Szenebars und Kneipen, von den ca. 20 bis 30 regelmäßig dort „wartenden“ Afrikanern (darf man das sagen?) als „Bitch“, „Schlampe“ oder „Hure“ beschimpfen oder im Vorbeigehen bedrängen und angrabschen zu lassen!

Wenn Sie dann noch in der Laune sind, schlendern wir gemeinsam durch die idyllischen K-Quadrate, vorbei an den vielen herumlungernden Horden testosterongeladener und paarungswilliger neuer Mitbürger, die dies gegenüber unserer weiblichen Begleitung ebenfalls deutlich zum Ausdruck bringen werden….dann hinunter auf Mannheims schöne Neckarwiese, jenem Ort vor dem die Polizei Frauen und Mädchen seit Jahren rät, sich fernzuhalten, weil auch dort ganz offen und mittlerweile zu fast jeder Tageszeit und vor allem in den Abendstunden von alleinreisenden und natürlich schwer traumatisierten Schutzsuchenden Ausschau nach weiblichen Sexualtrieb-Abbauopfern gehalten und offen mit Drogen gedealt wird….

Danach hätte ich gerne Ihre persönliche Einschätzung der Lage in unserer Stadt gehört und was Sie als unser gewähltes Stadtoberhaupt gedenken, gegen diese Zustände zu tun

Vielleicht können Sie mir und den vielen anderen Vätern und Müttern in Ihrer Stadt, die in Sorge um die Sicherheit und die Unversehrtheit ihrer Söhne und Töchter sind, ja sagen, was ihre Pläne und die ihrer Partei, der SPD, ist, diese „Zustände“ in unserer Heimatstadt zu beheben……? Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören und verspreche, egal welcher Tag Ihnen passt…..ich nehme mir die Zeit! P. S. Darf gerne geteilt werden, vielleicht hat er ja Rückgrat und meldet sich bei mir!

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Mannheimer Morgen:

„…Der 26-Jährige erlitt Stichverletzungen und eine offene Kopfverletzung, vermutlich durch Tritte oder Schläge mit einer Eisenstange. (oec) #Blaulicht #Mannheim #Jungbusch

26-Jähriger bei Auseinandersetzung lebensgefährlich verletzt – Mannheimer Morgen MANNHEIM.Ein 26-jähriger Mann ist am frühen Sonntagmorgen bei einer Auseinandersetzung im Mannheimer Stadtteil Jungbusch lebensgefährlich… MORGENWEB.DE (gefunden auf: https://www.facebook.com/karl.brockenauer/posts/1968204640126726)

www.conservo.wordpress.com   27.09.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Von weiblichen Sexualtrieb-Abbauopfern und paarungswilligen neuen Mitbürgern

  1. Paul schreibt:

    Das ist nicht nur in Mannheim so.
    Meine Tochter (56) wohnt in Potsdam und geht gerne Nacktbaden. Am Rande der Nacktbadewiese lungern ständig ausländische Jugendliche und glotzen. Anfänglich haben sich die Nacktbader aufgeregt. Nach etlichen vergeblichen Vertreibungsversuchen haben sie aufgegeben. Das ist doch mal ein gutes Beispiel für Integration. Die Nacktbader haben sich mit den Glotzern arrangiert. Das ist doch ein schönes Beispiel für das Miteinander von Deutschen und Ausländern.

    Ach so, jetzt gibt es keine Glotzer mehr. Meine Tochter meint, dass dies wohl daran liege, dass es denen zu kalt sei.

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