Wer die Begriffe besetzt, hat die Macht – z. B.: Wer hat das Wort „RASSIST“ erfunden?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

DER SOZIALISMUS IST DIE PRIMÄRINFEKTION DER WESTLICHEN WELT. ES WAR DER ERZKOMMUNIST UND MASSENMÖRDER TROTZKI, DER DEN BEGRIFF “RASSIST“ IN DIE WELT SETZTE

Dustin Stanley ist im Jahr 2010 der Frage nachgegangen, wer das Wort „Rassist“ erfunden hat und wann dies der Fall war. Das erstaunliche Resultat seiner Forschung ist:

Es war Leon Trotzki, der 1879 in der Ukraine geborene Jude Lew Dawido. Bronstein.

Damals benutzte Trotzki das Wort nicht im heutigen Sinne, sondern um die Menschen in Russland zu verleumden, welche den Kommunismus nicht annehmen wollten. Er hielt sie für „Primitivlinge“, die an Traditionen hängen.

Es wird heute besonders und längst inflationär wie die Nazikeule besonders jenen gegenüber benutzt, die die Politik der Massen-Migration und damit den Völkermord an Deutschen kritisieren.RASSISMUS IST DER HEUTIGE HAUPT-KAMPFBEGRIFF DER LINKEN.

Und es sind – wen wundert`s – die Nachkommen von Trotzki, die deutschen und westlichen Sozialisten, die diesen politischen Kampfbegriff zur Totschlagkeule gegenüber ihren politischen Gegnern einsetzen , der dabei ist, den sich längst abgenutzt habenden Begriff “Neonazi” abzulösen.

LINKE SIND DIE WAHREN RASSISTEN:

RASSISTEN GEGENÜBER IHRER EIGENEN RASSE

Nun ist das Paradoxe daran, dass es exakt jene Deutschland- und Euroabschaffer sind, bei denen es sich um die eigentlichen Rassisten handelt: Denn kein Rassismus ist stärker als der Auto-Rassismus der Linken gegen ihre eignen Rasse.

Daher können wir den Vorwurf “Rassist” problemlos gegen die Linken selbst verwenden: Er wird zum wirkungsvollsten Bumerang gegen sie, wenn man die Hintergründe dieses Kampfbegriffs – und seine totale Verlogenheit kennt.

 

HAUPTZIEL DER KONSERVATIVEN MUSS DIE RÜCKEROBERUNG ÜBER DIE DEUTUNGSHOHEIT DER BEGRIFFE SEIN

Wir müssen den Linken ihre Hoheit über Begrifflichkeiten entreißen – und traditionell-konservative Gegenbegrifflichkeiten schaffen. wir müssen die Hoheit über unsere Sprache wiedergewinnen. Denn wer die Begriffe der Sprache beherrscht, beherrscht das Volk.

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Wer hat das Wort „Rassist“ erfunden?

von Freeman

Das Wort „Rassist“ hat genauso einen Ursprung wie jedes andere Wort im Vokabular. Irgendwer hat es erfunden, in diesem Fall, um als Munition gegen ideologische Feinde zur Diffamierung zu benutzen.

Wegen der Aktualität übersetze ich einen Artikel von Dustin Stanley aus dem Jahre 2010, der der Frage nachgegangen ist, wer hat das Wort „Rassist“ erfunden und wann?

Das erstaunliche Resultat seiner Forschung ist, es war Leon Trotzki, der 1879 in der Ukraine geborene Jude Lew Dawidowitsch Bronstein.

Damals benutzte Trotzki das Wort nicht im heutigen Sinne, sondern um die Menschen in Russland zu verleumden, welche den Kommunismus nicht annehmen wollten. Er hielt sie für „Primitivlinge“, die an Traditionen hängen.

Mittlerweile ist es zu einem inflationär benutzen Keulen-Wort geworden, mit dem man Menschen, welche die katastrophale Einwanderungspolitik kritisieren, eins über den Kopf hauen kann, um sie zu desavouieren, herabwürdigen, auszugrenzen und mundtot zu machen.

Das heißt, wer das Wort benutzt, ist selber ein Rassist. Wie Merkel, die vergangenes Jahr „Rassisten“ den Kampf angesagt hat, also allen Deutschen, die mit ihrer illegalen Politik des unbegrenzten Zustroms von „Flüchtlingen“ nicht einverstanden sind.

Das Wort „Rassist“ ist seit langer Zeit das einzelne effektivste Angst-Wort im linken und neokonservativen Arsenal. Über Jahrzehnte haben sie es erfolgreich in der politischen Arena benutzt, um Traditionalisten zu verleumden, Debatten zu beenden, und um Gegner in die Flucht zu schlagen.

In der sozialen Arena haben sie noch mehr Schaden angerichtet, indem sie es zur Gehirnwäsche der beeindruckbaren Kinder und jungen Studenten benutzen, und um Menschen dazu zu bringen, ihre Nation zu hassen, ihre kulturellen Traditionen, und am aller schlimmsten, sich selber.

Was erstaunlicherweise fast komplett nicht diskutiert wird, sogar vom harten Kern der traditionellen Rechten, ist der Ursprung des Wortes. Kam es von einem liberalen Soziologen? Einen marxistischen Uniprofessor der 60-Jahre? Vielleicht von einem Politiker der Partei der Demokraten? Nein.

Es stellt sich heraus, dass das Wort von keinem anderem erfunden wurde, als den prinzipiellen Architekten des 74-jährigen sowjetischen Albtraums, dem Gründer und ersten Anführer der berüchtigten Roten Armee, Leon Trotzki.

Schauen Sie sich dieses Dokument an, lieber Leser:

Es handelt sich um Leon Trotzkis Werk aus dem Jahr 1930, „Die Geschichte der russischen Revolution“ aus dem oben ein Zitat gezeigt wird. Das letzte Wort in diesem Text lautet ,dessen lateinische Transkription „rasistow“ ist, also „Rassist“. In diesem Werk hier ist das erste Mal in der Geschichte, worin man das Wort finden wird.

Meine Anmerkung: Das Wort „Rassismus“ ist ein anderer Fall. Der Sexualforscher und Publizist Magnus Hirschfeld (1868–1935) verwendete als Erster den Begriff „Rassismus“ für eine Lehre, die an die Existenz menschlicher „Rassen“ glaubt, in seinem 1933/34 geschriebenen und 1938 veröffentlichten Werk “Racism“.

Meine mehr skeptischen Leser mögen das Internet überprüfen, die Mikrofiche und Mikrofilme in der lokalen Bibliothek, dazu die zahlreichen Bücher die dort in den Regalen stehen, aber sie werden keine frühere Verwendung des Wortes „Rassist“ finden, als Trotzkis Wortschöpfung hier.

Demnach ist die nächste logische Frage:

Was war Leon Trotzkis Absicht mit der Erfindung dieses Wortes?

Um es heraus zu finden, lasst uns die ganze deutsche Übersetzung des Paragraphen von vorher anschauen.

Das Slawophilentum, dieser Messianismus der Rückständigkeit, begründete seine Philosophie damit, daß das russische Volk und dessen Kirche durch und durch demokratisch, das offizielle Rußland aber eine von Peter dem Großen angepflanzte deutsche Bürokratie sei. Marx sagte dazu:

„Ganz wie die teutonischen Esel den Despotismus Friedrichs II auf die Franzosen wälzen, als wenn zurückgebliebene Knechte nicht immer zivilisierte Knechte brauchten, um dressiert zu werden.“

Diese kurze Bemerkung erschöpft restlos nicht nur die alte Philosophie der Slawophilen, sondern auch die neuesten Offenbarungen der “Rassisten”.

Die Slawophilen, auf die sich Trotzki bezieht, waren historisch eine Gruppe von traditionalistischen Slawen, die ihre heimische Kultur und Lebensart sehr schätzten und sie schützen wollten.

Trotzki auf der anderen Seite sah sie und andere wie sie als Hindernis zu seinen internationalistischen kommunistischen Plänen für die Welt. Diesem Mann kümmerten die slawischen Russen keinen Deut, denen er angeblich diente. Für ihn waren Slawophile, also Slawen, die das „Verbrechen“ verübten, ihre eigenen Leute zu lieben und ihre traditionelle Art schützen wollten, einfach „rückständig“, und andere wie sie waren einfach „Rassisten“.

Die Realität des Ursprungs des Wortes ist in der Tat weit entfernt von der linken-liberalen Version der Geschichte: Dass das Wort im guten Glauben erschaffen wurde, um Leute zu identifizieren, die einfach voreingenommen gegen gewisse rassische Gruppen sind, und als Schlachtruf für gute Liberale, um die rassischen Minderheiten vor den Bigotten zu schützen.

Im Gegenteil, das eigentliche Konzept hinter dem Wort (obwohl er es noch nicht ganz erfunden hatte) — dass die ethnozentrische „Rückständigkeit“ zurückstehen muss, gegenüber dem „aufgeklärten“ Internationalismus —

wurde oft vom Armee-Marine-Kommissar Trotzki als Schlachtruf für die guten Kommunisten der Roten Armee benutzt, um sich zu mörderischen Amokläufen gegen Menschen aufzumachen, die sich dagegen sträubten, ihr traditionelles Leben von einem fremden System zugepflastert und ersetzt zu bekommen.

Schnellvorlauf zu heute im Jahre 2010

Die einzigen Veränderungen am Wort und dessen darunterliegenden Konzept aus 1930 (neben das Marxisten die Art wie sie das selbe mit weniger Blut aber nicht weniger Leid erreichen) ist, dass die Zielscheiben des Wortes ausgeweitet wurden,

von nur Slawen, die sich nicht dem marxistischen internationalistischen Plan der Entwurzelung und Zerstörung ihrer Kultur und traditionellen Lebensweise unterwerfen, auf alle Weißen, slawisch oder andere, die sich nicht dem niederträchtigen marxistischen Plan unterwerfen.

Auch die, die sich mit diesem Wort bewaffnen, haben sich von einer handvoll Kommunisten, zum ganzen liberalen und neokonservativen Establishment in Nationen auf der ganzen Welt ausgeweitet.

Leo Trotzki, nachdem er mit Lenin die sowjetische Mordmaschine erschaffen hatte, mit der er und Trotzki 1 bis 4 Millionen Menschen töteten, wurde von der Macht entfernt und aus der Sowjetunion im Jahr 1929 ausgewiesen, nachdem er den Machtkampf um Lenins Nachfolger zu werden gegenüber Josef Stalin verlor.

Doch bevor er in den Seiten der Geschichte verschwand, hat Leo Trotzki eine letzte Sache im Jahr 1930 getan, die wohl dazu führen würde, mehr Schaden dem Westen zuzufügen, als Stalins und seine Nachfolger gesamte sowjetische Atomwaffen jemals getan hätten.

Er würde ein Wort erfinden, das buchstäblich befähigen würde, den meisten verfaulten, verräterischen Wieseln im Westen zu ermächtigen, diejenigen, die loyal zu ihren Menschen stehen, zu ihren kulturellen Traditionen und Lebensweise, als schlimmstes Übel zu definieren,

und die Regierung, das Bildungssystem, die Massenmedien auf absoluten königlichen Kreuzzug zu entsenden, bis sie selbst und so gut wie alle anderen um ihn es tatsächlich glauben.

Und diese unheilige Kreation würde immer und immer wieder wiederholt, unterstützt durch die Fabrizierung von revisionistischer Geschichte durch mehr von den gleichen verfaulten Wieseln, die fälschlicherweise den weißen Mann als alleinigen Täter der Sklaverei und des Völkermord in der Welt hinstellen, und dies würde weiter und weiter gehen, bis der Westen durch Demoralisierung sich der gesamten trotzkistischen internationalistischen Agenda unterwirft, ohne das ein einziger Schuss abgefeuert wird.

Wir können die letzten Phasen davon jetzt ablaufen sehen, mit rassistischer Doppelmoral, die hier in Amerika geschaffen wurde (auf Kosten der amerikanischen Weißen natürlich), mit der Schaffung von „Rassismus“ und „Haßrede“ Straftaten in Europa (nur auf die heimische Bevölkerung gezielt natürlich), mit den kanadischen und australischen Regierungen die „Multikulturalität“ als offizielle Staatspolitik eingeführt haben (auf Kosten der bereits bestehenden kanadischen und australischen Kulturen), und vor allem, mit der riesigen Welle an Einwanderern aus der Dritten Welt in den Westen, von allen westlichen Regierungen gefördert (sonst wäre es nicht geschehen), was die Zusammensetzung und die Kultur dieser Länder radikal verändert und ihre ursprüngliche Bevölkerung damit bedroht, zu einer Minderheit in ihrem eigenen Land innerhalb von nur wenigen Jahrzehnten zu werden.

Insbesondere aufgrund Trotzkis Beteiligung an der Ermordung von Millionen von Menschen unter dem Lenin-Regime, sowie der anhaltenden globalen Rezession, was viele Zaungäste dazu veranlasst hat, jetzt eine Seite in dieser Angelegenheiten einzunehmen, haben Rechte eine echte Chance, den Deckel auf dieses Wort ein für allemal zu schließen, indem Sie einfach die Wahrheit darüber sagen, wer das Wort erfunden hat und was der Zweck war (und ist).

Es ist eine Gelegenheit, die wir uns nicht leisten können zu verpassen.

Man kann sich kaum eine echte Euro-nationalistische Bewegung vorstellen, wo die meisten Menschen darin glauben, sie sind „Rassisten“, weil sie es wagen, mit einem solchen Projekt zu beginnen, wie das heutige amtierende System uns glauben machen will.

So weit die Übersetzung. Kurz gesagt, der Kommunist Trozki hat das Wort „Rassist“ erfunden, um diejenigen zu diffamieren, die sich gegen die kommunistische Gleichmacherei und Zerstörung der nationalen Identität strebten.

Wie ich schon mal berichtet habe, trafen sich Trozki und Lenin oft mit Rotschild in Genf und heckten dort die Verschwörung gegen Russland aus.

Die bolschewistische Revolution war keine russische Revolution, sondern eine anti-russische Revolution, geplant und durchgeführt durch Russlandhasser und Menschenhasser. Die Massenmörder Trotzki und Stalin waren auch gar keine Russen. Finanziert wurde die Revolution durch jüdische Banker aus Deutschland und Amerika.

Gott sei Dank konnte dieses mörderische System abgeschüttelt werden, und Russland ist von dem Übel befreit. Deswegen schießen die gesteuerten westlichen Medien und Politiker so auf Russland und auf Putin, verleumden, lügen und werfen Dreck, wie es nur geht.

Es sind dieselben Mächte, die damals hinter der Revolution steckten, und es sind auch dieselben, welche heute Europa und Nordamerika zerstören wollen.

Die ganzen politisch Korrekten, die Gutmenschen, Liberalen, Grünen und Linken, aber auch die sich fälschlich Konservative nennen, sind die nützlichen Idioten dieser menschenfeindlichen Macht. Dumm wie Stroh bereiten sie ihre eigene Vernichtung mit der Willkommenskultur vor.

Die Propaganda ist unglaublich wirkungsvoll, indem den Menschen im Westen eingeredet wurde und wird, nur weiße Christen seien Rassisten, sonst niemand. Genau wie nur weiße Männer Frauenunterdrücker und Vergewaltiger sind. Alle anderen sind keine.

Ein riesiger Schuldkomplex wurde aufgebaut. Der ganze Feminismus, auch eine Erfindung der gleichen Mächte, basiert nur auf dieser Lüge. Die Akzeptanz dieser Propagandalüge hat aus weißen Männern kastrierte Schlappschwänze gemacht.

Guckt Euch die Werbung in allen Medien an, es läuft praktisch nur ein Thema: Weiße Männer sind grundsätzlich unfähige Flaschen, die gegenüber Powerfrauen nichts zu melden haben. Schwach, dumm und nutzlos.

Dazu wird herrisch gesagt, bloßes Anschauen ist schon eine sexuelle Belästigung. Aber nicht, wenn es andere machen. Dann werden die Vergewaltiger von den Feministen und Fremdenverstehern beschützt und jeder, der auf die Verbrechen aufmerksam macht, als Rassist hingestellt.

Hier ein Beispiel von vielen, wie diese internationale Clique denkt und welche Ideologie sie verfolgt:

Der Präsident der jüdischen Gemeinde in Oslo und Vizedrrektor des norwegischen Zentrums gegen Rassismus, Ervin Kohn, hat gesagt, Norwegen ist zu weiß. Ja, es gibt zu viele Weiße in Norwegen.

„Die norwegische Bevölkerung hat wenig Erfahrung mit Minderheiten. Also haben wir eine große Aufgabe, indem wir Minderheiten zu ihnen bringen,“

sagt Kohn. Was für eine Anmaßung und Frechheit. Auch hier wird den weißen Norwegern Rassismus unterstellt, der durch eine große Portion an Migranten „kuriert“ werden muss. Siehe Interview.

Guckt euch diese weissen „Rassisten“ in Norwegen an

Was Kohn für Norwegen macht, macht George Soros für Europa und USA. Er ist der größte Schleuser und Schlepper überhaupt mit seinen Stiftungen und NGOs, die nur der Untergrabung und Zersetzung von Gesellschaften dienen.

Hier weiterlesen:

Alles Schall und Rauch: Wer hat das Wort „Rassist“ erfunden? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2016/01/wer-hat-das-wort-rassist-erfunden.html#ixzz4trFzRkkB

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können. (SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER: Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer, bei:otpdirekt Ungarn, IBAN: HU61117753795517788700000000, BIC (SWIFT): OTPVHUHB. Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer. (Überweisungen aus dem europäischen Ausland sind kostenlos)

www.conservo.wordpress.com   28.09.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Wer die Begriffe besetzt, hat die Macht – z. B.: Wer hat das Wort „RASSIST“ erfunden?

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Der eigentliche Rassismus wird von unseren sogenannten „Volksvertretern“ begangen, die ihr eigenes Volk versklaven zu Gunsten der Fremden, die zu faul und zu blöde sind, sich zu Hause ein gutes Lamd aufzubauen und sich hier faul und bequem ins gemachte Nest setzen.

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