CDU, CSU und die 200.000-Obergrenze – Schwadronie und Scheinstreit

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

Sehr geehrte Herren von der CSU,

ich halte das Gerede um eine 200.000-Obergrenze (https://conservo.wordpress.com/2017/10/03/csu-kein-kompromiss-bei-obergrenze-kreuth-1976-ante-portas/#more-16862) für reine Schwadronie, auch wenn es gut klingt. Auch Bundesfinanzminister Schäuble hält die Diskussion über eine Obergrenze für einen „Scheinstreit“.

Selbst wenn Sie sich mit der CDU darauf einigen, – und das werden Sie meiner Einschätzung nach schon bald -, dann sind damit überhaupt noch keine Probleme gelöst, denn in nur 5 Jahren hätten wir schon wieder eine Millionen „Einwanderer“ aus Asien und Afrika mehr bei uns. Unsere Sozialsysteme werden kollabieren und sie tun es jetzt schon, von der schleichenden Zerstörung unserer Identität und Erosion christlicher Kultur ganz zu schweigen. Warum tut eine angeblich demokratische Regierung so etwas seinem Volk nur an, fragen sich die Bürger. Ist es der Hang zum touristischen Multikulti, der sie an Damaskus, Babylon und Petra bindet, und wovon sie träumen?Setzen Sie tiefer und bei den verfassungsgemäßen Grundsätzen an, wozu die Rückkehr zu einer wesentlich besseren, natürlichen und damit gesünderen Famiienpolitik gehört. Deutschland fehlen deutsche Kinder. Ansonsten geht’s in ein paar Jahren schon wieder los, bevor die gegenwärtige Krise auch nur annähernd gelöst ist. Es liegt doch auf der Hand, dass wenn mehr deutsche Kinder, die entsprechend unserer Werte auch erzogen und gebildet werden, wir dieses durch Frau Merkel künstlich geschaffene Problem („willkommen“) überhaupt nie bekommen hätten.

Wer glaubt denn heute noch den Worten einer Kanzlerin, die selbst auf lange Sicht gesehen, Millionen kaum integrierbare, völlig kulturfremde Leute angeblich aus rein humanitären Gründen ins Land lässt und sogar hierher ruft, wo wir zum größten Teil nichts oder nur ganz wenig über die Herkunft dieser – wie die Statistiken belegen – nicht selten sogar kriminellen Menschen wissen?

Warum suchen diese Personen nicht wie bisher und wie überall auf der Welt allgemein üblich, unsere Auslandsvertretungen auf, um dort einen ordentlichen, formalen Antrag auf Asyl bzw. Einreise zu stellen, der dann vor Ort in Absprache mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesinnenministerium rechtlich und verfassungskonform geprüft würde, so wie es in all den Jahren zuvor ja auch geschah? Dahinter stecken doch ganz andere Überlegungen, wie heute, mehr als 2 Jahre nach dem Beginn des Chaos, auch jeder weiß.

Gehen Sie mit der Wahrheit wahrhaftig um, bevor Sie mit solch abstrusen Lösungsvorschlägen wie eine 200.000 Obergrenze kommen und gießen Sie insbesondere den Bürgern Bayerns reinen Wein ein, denn diese hätten es verdient. Bayern stand in der Geschichte unseres Landes immer für Werte und Klartext und hat heute dank der Kanzlerin und dem Hadern seiner Politiker seinen Glanz verloren.

Bis auf Weiteres gibt es nur die AfD, die Klartext redet, was beim Volk offensichtlich auch ankommt. Gemeinsam mit ihr und einer starken CSU könnten Sie das Ruder wieder auf Kurs setzen und uns von dieser Kanzlerin befreien. Bei der heutigen Konstellation führt selbst mittelfristig kein Weg am Dialog mit der AfD vorbei, zumal sich das Programm dieser Partei in weiten Teilen mit der Ausrichtung Ihrer CSU deckt. Seien Sie mutig, denn alls andere macht die Sache nur noch schlimmer. Wenn wir so weitermachen, dann kommen wohl bald auch noch Flüchtlinge aus „Jamaika“ zu uns.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

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Siehe auch folgenden Hinweis:
https://conservo.wordpress.com/2017/10/04/das-leben-war-schoen-besorgniserregende-zustaenden-in-deutschland/#more-16887
www.conservo.wordpress.com   6.10.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu CDU, CSU und die 200.000-Obergrenze – Schwadronie und Scheinstreit

  1. greypanter schreibt:

    Die „Obergrenze“ ist eine Bagatelle gegenüber der echten Situation: Wie viele gebärfähige muslimische Frauen leben schon in Deutschland? Eine Millon, oder zwei, drei, vier? Gehen wir von zwei Millionen aus. Bekanntlich wird jede gebärfähige Muslima alsbald verheiratet und schwanger. Der muslimische Bevölkerungszuwachs durch Geburten beträgt demnach zwei Millionen Kinder pro Jahr. Kindergeld monatlich 194 bis 225 Euro ab dem 4. Kind, im Durchschnitt 210, oder jährlich 2520 Euro pro Kind. Bei einem Zuwachs von jährlich 2 Millionen Kindern hat der Bundeshaushalt nächstes Jahr zusätzliche 5,04 Milliarden zu zahlen, übernächstes Jahr 10,08 Milliarden und so weiter.

    In 15 oder 16 Jahren steigt die Zuwachsrate auf 7,56 Milliarden, weil die jetzt geborenen Mädchen, selbst noch Kindergeldempfängerinnen, wiederum Kinder bekommen. Das ergibt dann 75,6 + 7,56 = 83,16 Milliarden Kindergeld in einem Jahr für muslimische Kinder. Anders als in unserer westlichen Kultur ist für den Moslem eine Empfängnisverhütung nicht erlaubt. In Deutschland werden dann 30 Millionen muslimische Kinder geboren sein.

  2. Alle zukünftigen Einwohner sind die Nachkommen der heute unter 35 jährigen oder zukünftiger Einwanderer.

    Die nächste Generation sind die Kinder der heute 20-35 jährigen.

    In Deutschland leben in der Altersgruppe 20-35 11 Mio ethnisch Deutsche, 3.6 Mio schon länger hier lebende Migranten und bald nach Familiennachzug 2 Mio Gäste von Merkel.

    Die autochthonen Deutschen werden 7,6 Mio Kinder und 5,37 Mio Enkel haben.

    Die Altmigranten haben eine Geburtenrate von 2,2 Kindern pro Frau und werden 4 Mio Kinder und 4,5 Mio Enkel haben.

    Merkels 2 Mio Gäste haben eine Geburtenrate von 3,5 Kindern pro Frau und werden 3,5 Mio Kinder und 6,1 Mio Enkel haben.

    In zwei Generationen wird der Anteil junger Deutscher damit genau ein Drittel betragen.

    Das ist ungefähr der Bevölkerungsanteil der Christen im Libanon.

    Hier das ganze als Grafik:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/familienpolitik-in-syrien-die-meisten-frauen-haben-nur-kinderkriegen-im-kopf-a-423171.html

    https://www.berlinjournal.biz/aneil-kinder-mit-migrationshintergrund/

    • greypanter schreibt:

      Ihre Statistik bezieht sich auf frühere Jahre mit weitgehend integrierten Zuwanderern, welche nicht den sich inzwischen ausbreitenden orthodoxen Islam befolgen. Sie kann nicht als Prognose für die Zukunft dienen, weil sich die Verhältnisse grundlegend geändert haben. Jetzt sind Statistiken der Bevölkerungsentwicklung in Syrien und Zentralafrika maßgeblich, siehe Wikipedia.

  3. gelbkehlchen schreibt:

    Wir brauchen keine Obergrenze, sondern Rückführungen der allermeisten!

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