Andere Gäste, andere Sitten, anderes Bürgerverständnis

(www.conservo.wordpress.com)

Von Barbara Räder Kimmel

Gut geschrieben! Stimmt. Passt, Sitzt! Und trifft! Komplett! (Kommentar im Netz)

Schmeißt sie alle raus! Raus aus den Talkshows, raus aus allen Medien. Ich kann dieses I- und dieses M-Wort nicht mehr hören!

Ihr Maischbergers, Wills und Illners, ladet doch einmal Kinder von vietnamesischen Boatpeoples ein, die jetzt hier Physik, Mathematik, Musik oder Medizin studieren, Restaurants betreiben oder als Krankenschwestern ihren Mann( Frau) stehen – ohne Sonderwünsche – und sich ganz alleine um den Schulerfolg wiederum ihrer Kinder kümmern!

Ladet jüdische Kontingentflüchtlinge aus Rußland ein, die hier als Fachärztinnen sich und ihre Kinder, die erfolgreich aufs Gymnasium gehen, durch Putzen durchbringen, weil Ihre hervorragenden russischen Abschlüsse hier nicht anerkannt werden!Tolle Frauen, die was können, oft auf viele Schwierigkeiten stoßen und trotzdem nicht ständig lamentieren, fordern oder frech rum meckern!

Von den vielen tollen russischen Pianisten und anderen Musikern ganz zu schweigen …

Ihre Kinder gehören übrigens – zusammen mit den Vietnamesen – gerade in Naturwissenschaften – zu den schulischen Überfliegern in Deutschland, wohingegen andere … na ja, ich spare mir meine Worte …

Ladet die polnische Putzfrau mit Abitur ein, die nach dem frühen Tod ihres Mannes ihre sechs Kinder ebenfalls durch Putzen durch Schulzeit und Studium gebracht hat.

Ladet die junge Rumänin ein, die mit 18 nach Deutschland kam, Germanistik und Romanistik hier studierte und jetzt deutsche Schüler am Gymnasium in Deutsch und Französisch unterrichtet.

Ladet den polnischen Handwerker ein, der sich hier erfolgreich selbständig gemacht hat und dessen Kinder, selbstredend fließend Deutsch sprechend und schreibend, inzwischen hier als Ingenieure, Ärzte, Tischler oder Maurer arbeiten!

Oder die, die vor Ayatollah Khomeini und den anderen Massenmördern aus dem Iran geflohen sind! Die von diesem islamischen Gottesstaat wirklich mit dem Tode bedroht waren!

Hat je jemand von ihnen gemeckert? Alle Bestens integriert und, da alle qualifiziert, menschlich und fachlich eine Bereicherung! Und erst ihre Kinder, die inzwischen selbst schon Kinder haben!

Ladet die vielen wunderbaren Italiener, Griechen und „Jugoslawen“ ein, mit denen wir oft auf „Du und Du“ sind und die wir zusammen mit ihren Restaurants und Eisdielen nicht mehr in Deutschland missen möchten!

Aber diese anderen, über die zu sprechen und zu denken, ganz Deutschland tagtäglich gezwungen wird …

diese anderen, die sich tagtäglich in den Vordergrund drängeln mit Klagen, Vorwürfen und Aggressionen,

diese anderen, für die extra ein eigenes Ministerium eingerichtet wurde … und vieles mehr …

diese anderen, die unser ganzes Denken frequentieren und tyrannisieren,

diese anderen … laßt sie einfach links liegen, kürzt ihnen die Bezüge, und schickt sie nach Hause, wenn sie nicht in der Lage sind, sich hier anzupassen!

www.conservo.wordpress.com   13.10.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Andere Gäste, andere Sitten, anderes Bürgerverständnis

  1. mindcontrol2017 schreibt:
  2. francomacorisano schreibt:

    Diese Maischbergers, diese Wills, diese Illners & Co. schaue ist schon seit Jahren nicht mehr. Meine Zeit ist mir für diesen einseitigen und tendenziösen Mist zu schade!
    Ja, Zuwanderung KANN eine Bereicherung sein. Beispiel gefällig:
    Der Bruder meines Vaters, mein Parten-Onkel Gunther, ist als junger Mann wenige Jahre nach dem 2. Weltkrieg in die USA ausgewandert. Er kam mit zwei Koffern und 200 $ in New York an und hatte nach zwei Wochen einen Job bei einer Bank, wo er die Hauspost ausgeteilt hat. Über Tag hat er hart gearbeitet und am Abend die Uni besucht, um sich weiter zu bilden und sein Englisch zu bessern. Von der amerikanischen Regierung hat er keinen Cent bekommen und auch nie erwartet! Nach einigen Jahren hat er die amerikanische Staatsbürgerschaft beantragt. Damals galt noch das Motto „Tue etwas für dein Land, dann tut dein Land etwas für dich„. Der Korea-Krieg war gerade ausgebrochen und mein Onkel musste in die US-Army eintreten und war drei Jahre in Korea im Einsatz. Den amerikanischen Pass bekam er erst nach seiner Rückkehr. Er hat dann seine große Liebe, meine Tante Livia, eine Exil-Kubanerin geheiratet, die auch gerade erst amerikanische Staatsbürgerin geworden war. Auf der Bank, wo er als Hauspost-Angestellter angefangen hatte, machte er Karriere, wurde Steuerexperte und schaffte es bis in die Chefetage. Seinen Weg nennt man „The American Dream„, auf Deutsch nur zu übersetzen mit „Vom Tellerwäscher zum Millionär„.

    Warum erzähle ich das? Weil Einwanderung dann erfolgreich ist, wenn man gewillt ist, sich anzupassen, die Sprache zu lernen, die Gesetze und Kultur achten, hart zu arbeiten und nicht nach staatlicher Stütze zu fragen. Weil es aber heute in Amerika und auch in Europa anders herum geht, ist Migration nicht mehr erfolgreich! So einfach ist das zu erklären!

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    • strafjustiz schreibt:

      Ja, das waren zu Zeiten des Marshallplanes ab 1948 ganz andere, euphorische Epochen und so ein Krieg wie der 1950-53er Korea-, und danach, ab 1954 der Vietnam-Krieg (in Ablöse der geschlagenen Franzosen) belebt – halt makabrerweise – aber es ist so – die Volkswirtschaft: Der Dollar war 4,5 mal mehr wert als heute > 70 J. ists her Man darf doch deutsche Auswanderer jener schaffigen Mentalitäts-Zeiten nicht mit den heutigen analphabetischen Einwandern aus Afrasien vergleichen, denen deren Religion verbietet a) sich anzupassend zu integrieren b) die Sprache des Aufnahmelandes zu lernen, denn das sei doch Verrat an ihrer Kultur c) Erdowahn sagte ja ganz unverhohlen, dass die Muslime Europa unterhöhlend unterwandern sollen durch Zeugung von 5 Kindern pro Familie. > Francomacorisa hat nicht begriffen, was hintergründlich ablaufen soll > Uebernahme des „Ladens“ Westeuropa durch die Muslime & Co. / Diese meinens doch nur gut mit uns, sind sehr geduldig mit uns, geben uns viel Zeit bis etwa 2060-2100 bis a) wir uns ihnen in Sprache, Religion und Rechtsverständnis angepasst haben, oder aber b) wir ausgestorben sind wie die US-Indianer oder die Neandertaler. // Bei „unseren“ Südostsüd-Eingewanderten zählt, was deren Sippenältester verkündet, nicht unser Staat. Das Sprichwort „Wehret den Anfängen“ gilt besonders hier !! da können die Deutschen nichts machen gegen, solange als “ d e r “ Merkel keine internen, potenten Rivalen erwachsen, die Seehofer/Söder sich ducken. Da sind doch die Einwanderer nicht schuld, wenn EU-Deu- tschland aussenpolitisch (auch gegenüber dem leidenden Italien) versagt. Drum: Immer schön zuerst vor der eigenen Türe kehren !

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  3. floydmasika schreibt:

    Die Vietnamesen sind wohl im wesentlichene vertriebene chinesische Wirtschaftseliten https://vk.com/wall-113930409_341

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  4. Pingback: Ein Bürger platzt der Kragen….. – Unsere Frauen und Kinder sind kein Freiwild!

  5. Paul schreibt:

    Liebe Frau Kimmel,
    danke für diesen Beitrag.
    Das sind die vielen Ausländern, die sich integriert haben (nicht assimiliert, das verlangt auch niemand) und die von uns Deutschen geachtet werden. Mit denen wir gerne zusammen leben und auch Freundschaft schließen.

    Übrigens, gerade diese Ausländer gehören zu denen, die Merkels Flüchtlingspolitik überhaupt nicht verstehen können. Teilweise leiden sie auch unter dem schlechten Image, welches diese Fremdlinge haben, werden sie doch manchmal mit denen auf „eine Stufe“ gestellt.

    Herzlich, Paul

    PS: Natürlich gibt es auch unter den Neuankömmlingen solche Personen.

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