Benedikt XVI. beklagt eine ´Verdunkelung Gottes in der Liturgie` – gerichtet an die Adresse des amtierenden Papstes Franziskus

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Deutlicher kann ein emeritierter Papst nicht die Abkehr der katholischen Kirche von ihrem 2000jährigen Weg kritisieren – für die der neue und linke Papst Franziskus verantwortlich ist.

BENEDIKT WAR TRADITIONALIST. FRANZISKUS IST LINKER POPULIST UND REDET DEM VOLK UND DEN REGIERUNGEN NACH DEM MUNDE

Das Zerwürfnis zwischen dem zurückgetretenen Papst Benedikt, einem Verfechter der römischen Liturgie und wahren Christen, und dem neuen, linken Papst Franziskus ist nicht mehr von der Hand zu weisen – auch wenn manche Bilder täuschen:

Wenn BENEDIKT die „Verdunkelung“ Gottes in der Liturgie“ beklagt, so geht diese Klage direkt an seinen Nachfolger Franziskus.

Die Liturgie (von griechisch ‚öffentlicher Dienst‘, ist der öffentliche Gottesdienst der Kirche. Sie umfasst insbesondere die Feier der Sakramente, vor allem der Eucharistie, und das Stundengebet. Liturgie ist der gemeinschaftliche, amtliche Gottesdienst im Unterschied zur privaten Frömmigkeit.

Die Regelung der Liturgie hängt einzig von der Autorität der Kirche ab; und zwar liegt diese beim Apostolischen Stuhl und beim Bischof. Die irdische Liturgie soll an die himmlische Liturgie anknüpfen [„Schönheit der Liturgie – Schönheit der Seele“ – von Karl Wallner (Kathtube am 4. Mai 2009) ]

Wie in der hohen Diplomatie wird der Gegner namentlich in der Regel nicht genannt. Doch Benedikt ist nicht entgangen, dass es Franziskus weitaus mehr um die Einmischung in die Weltpolitik geht als um die Sache, für die er eigentlich zuständig ist: das Seelenheil der 2,2 Milliarden Christen, für die er Sorge zu tragen hat.

FRANZISKUS HAT SICH GANZ VORNE POSITIONIERT ALS BEFÜRWORTER EINER GRENZENLOSEN MASSENIMMIGRATION VON MOSLEMS NACH EUROPA

Damit übertritt Franziskus ganz klar die Grenze, die seit der Aufklärung für die Kirche gilt: Diese hat sich um die Seelen der Menschen zu kümmern – während die Politik sich um den politischen Frieden zwischen den Völkern zu kümmern hat.

Papst Franziskus ist ein vehementer Vertreter einer grenzenlosen Immigration von Moslems nach Europa – und geht darin sogar weiter als Merkel (s. „Papst Franziskus übertrifft sogar Merkel: Ihm geht die Umvolkung in Europa nicht schnell genug voran“)

WURDE BENEDIKT ZUR ABDANKUNG GEZWUNGEN, WEIL ER EIN KRITIKER DES ISLAM WAR?

Papst Benedikt gilt als der klügste bzw. gebildetste Papst der Geschichte der römischen Kirche. Kein anderer soll sich in puncto der Lehre des Christentums auch nur annähernd so gut ausgekannt haben wie er. Was ihm fehlt war Charisma, wie dies etwa Papst Johannes Paul II hatte. Aber wie es in Grenzen auch der amtierende Papst Franziskus besitzt.

Abdankung:

Welche Umstände Benedikt gezwungen haben, so frühzeitig abzudanken, werden vermutlich für immer im Dunkeln bleiben. Dass Benedikt diesen Schritt nicht freiwillig getan hat, davon darf man ausgehen. Er wurde zu diesem Schritt mit vermutlich massiven Erpressungen gezwungen.

Als Kritiker des Islam war er den weltweiten islamophilen Organisationen (NWO, EU, Deutsche Regierung, Kalgeri) und Geheimbünden (Bilderberger, Freimaurer, Illuminati) wohl ein Dorn im Auge und passte nicht in deren Konzept einer globalen Migration und globalen Islamisierung – was de facto einem Genozid an den europäischen Bevölkerungen gleichkommt.

Franziskus ist aus ganz anderem Holz geschnitzt: Als argentinischer Papst hat er von der tödlichen Gefahr des Islam vermutlich keine Ahnung. Und vor allem: Franziskus ist ein Linker, wie er im Buche steht.

Papst Franziskus:

DER VERMUTLICH SCHLIMMSTE PAPST DER KIRCHENGESCHICHTE, WAS DIE EINHEIT DER KIRCHE UND IHRE 1400 JÄHRIGE ABWEHR DES ISLAM ANBETRIFFT

Franziskus gehört ohne Frage zum internationalen Netzwerk der Zerstörung Europas.

So gesehen ist Papst Franziskus der schlimmste Papst, den Europa in seiner derzeitigen Islamisierungs-Phase treffen konnte. 1400 Jahre lang waren die Päpste damit beschäftigt, den Ansturm des Islam gegen die Christenfestung Europa abzuwehren.

Franziskus stellt mit seinem 21 Punkte umfassenden Forderungskatalog, in welchem er ausdrücklich die Familienzusammenführung „einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern“ fordert, den 1400 jährigen Kampf gegen die Islamisierung der Kirche auf den Kopf und handelte facto wie ein islamischer Kalif.

MARCELLO PERA: “PAPST FRANZSIKUS TUT DAS NUR, WEIL ER ALS LINKER DEN WESTEN VERACHTET“

Nun, spätestens seit einem Interview mit MARCELLO PERA, einem engen Freund des unter rätselhaften Umständen zurückgetretenen Papstes Benedikts XVI., verstehen wir besser, was diesen linken Papst Franziskus, der aus der lateinamerikanischen Protestkirche kommt, zu solchen Aussagen treibt.

Marcello Pera, der frühere Präsident des Italienischen Senats, übte mehrfach scharfe Kritik an Papst Franziskus und wirft dem katholischen Kirchenoberhaupt vor,

– „ein Papst zu sein, der nur Politik macht“.

„Er macht nur Politik, die weder von der Vernunft noch vom Evangelium geleitet ist…

Franziskus greife mit „starken und explosiven Thesen“ in die politische Debatte ein, die man vor kurzem noch als „links“ bezeichnet hätte.”

Pera weiter:

„Ich kann mir darauf nur eine Antwort geben:

Der Papst tut es, weil er den Westen verachtet, darauf abzielt ihn zu zerstören und alles tut, um dieses Ziel zu erreichen.“

(mehr dazu hier)

Der Islam wollte schon immer den Vatikan einnehmen. Er hat dies nun geschafft – ohne dass Moslems auch nur einen einzigen Dschihadisten nach Rom schicken mussten.

Papst Franziskus ist als Linker per se islamophil – und arbeitet wie der Rest der westlichen Linken eng mit dem Islam zusammen. Er hat de facto den Vatikan islamisiert. Nur will das so niemand wahrhaben.

(siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2017/07/23/marcello-pera-der-freund-benedikts-xvi-ueber-papst-franziskus-und-die-migrationspolitik-er-hasst-den-westen-und-will-ihn-zerstoeren/)

PAPST FRANZISKUS: POLITIK ANSTELLE RELIGION

Er macht Politik – anstelle sich um das Seelenheil seiner zwei Milliarden Gläubigen zu kümmern. Während er den Islam zu jeder Gelegenheit hofiert, vernahm man noch kein einziges Wort des Protestes aus dem Mund des katholischen Oberhaupts zur Tatsache, dass in den islamischen Ländern Jahr um Jahr zwischen 100.000-150.0000 Christen getötet werden. Von Moslems, weil diese Christen den „falschen” Glauben hätten.

Wäre ich kein Atheist, müsste ich denken, dass Satan persönlich die Macht nicht nur in den meisten westlichen Ländern, sondern nun auch im Vatikan übernommen hat. (MM)

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Radio Vatikan, 04/10/2017:

Benedikt XVI. beklagt „Verdunkelung“ Gottes in der Liturgie

Der ehemalige Papst Benedikt XVI. hat eine „Verdunkelung“ Gottes in der Liturgie beklagt. Darin liege die eigentliche Ursache für die Krise der Kirche, schreibt der 90-Jährige in einem Vorwort der russischen Ausgabe seiner Werke zur Liturgie.

In einem weitverbreiteten Missverständnis der Liturgiereform habe man die Unterweisung sowie die eigene Aktivität und Kreativität in den Mittelpunkt des Gottesdienstes gerückt.

Wenn aber der Vorrang Gottes nicht mehr in der Liturgie und im Leben deutlich werde, sei die Kirche in Gefahr, so Benedikt XVI., der bis 2013 Oberhaupt der Katholiken war.

Benedikt XVI. erinnerte weiter an den Grundsatz aus der Mönchsregel Benedikts von Nursia (um 480-547), dass dem Gottesdienst nichts vorgezogen werden dürfe

Dies habe der Begründer des abendländischen Mönchtums bewusst mit Blick auf scheinbar größere Dringlichkeiten in der Landwirtschaft, handwerklichen Arbeitsabläufen oder der Wissenschaft formuliert. Diese Priorität Gottes gelte nicht nur im Klosterleben, betonte Benedikt XVI. Wenn der Mensch Gott hintanstelle, unterwerfe er sich Konstrukten, die ihn versklavten und die seiner Menschenwürde widersprächen. Die italienische Zeitung „La Stampa“ zitierte das Vorwort am Mittwoch.

(kna 04.10.2017 nh). Quelle: http://de.radiovaticana.va/news/2017/10/04/benedikt_xvi_beklagt_%E2%80%9Everdunkelung%E2%80%9C_gottes_in_der_liturgie/1340746

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können. (SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER: Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer, bei:otpdirekt Ungarn, IBAN: HU61117753795517788700000000, BIC (SWIFT): OTPVHUHB. Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer. (Überweisungen aus dem europäischen Ausland sind kostenlos)

www.conservo.wordpress.com    13.10.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Benedikt XVI. beklagt eine ´Verdunkelung Gottes in der Liturgie` – gerichtet an die Adresse des amtierenden Papstes Franziskus

  1. Nicht zum ersten Mal zeigt der Autor oberflächliches Schubladen-Denken mittels unverstandener Begriffe. So wird hier Papst Benedikt XVI. als „Verfechter der römischen Liturgie“ bezeichnet. Des Novus Ordo? Oder der überlieferten Ritus? Oder einer von ihm gewünschten „gegenseitigen Befruchtung“? Es steht zu befürchten, dass sich der (atheistische) Autor unter diesen Begriffen überhaupt nichts vorstellen kann. Dies ist beileibe keine Schande – dann soll man aber bitte auch über die Thematik keinen Artikel verfassen.
    Benedikt gar als „Traditionalisten“ zu bezeichnen, zeigt eine peinliche Unkenntnis der Materie, die wirklich unangenehm berührt. Weder war er Mitglied der Priesterbruderschaft St. Pius X. noch stand er ihr thematisch nahe oder wäre jemals von der Messe Papst Pauls VI. abgerückt, welche er wohl nicht umsonst als „ordentliche Form“ des römischen Ritus bezeichnete.

    Nein, die vom Autor willkürlich verwandten, weil von ihm nicht verstandenen Begriffe dienen lediglich der politischen „Abrechnung“ mit Papst Franziskus. Damit dieser, marktschreierisch als „vermutlich schlimmster Papst der Kirchengeschichte“ verschrien, noch finsterer erscheint, wird sein Vorgänger liebedienerisch als der „klügste bzw. gebildetste Papst der Geschichte der römischen Kirche“ bezeichnet.
    Plump und vulgär, man sieht die Absicht und ist verstimmt.
    Dabei gäbe es weiß Gott genug zu kritisieren am derzeitigen Pontifikat. Es findet sich bestimmt ein Autor bei Conservo, der sich dieser Thematik mit fundiertem Wissen und einer eleganten „Schreibe“ annimmt – vielleicht hätte Peter Helmes ja Zeit?

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    • Michael Mannheimer schreibt:

      Sie sind – mit Verlaub – ein pseudointellektueller Großkotz, der sich hier nur wichtig machen will. Sie unterschlagen, dass der Hauptartikel, auf den sich mein Vorwort bezieht – (die Kritik des Ex-Papstes Benedikt), eine Artikel des Radiovatikan ist.

      Sie unterschlagen ferner, dass die Prädikatierung von Papast Benedeikt als dem wohl klügsten Papst der Kirchengeschichte von zahlreichen Kirchenkennern von Format stammt – und von mir nur paraphrasiert ist.

      Ferner unterschlagen sie dreist, dass die Äußerungen zur linken Haltung und europafeindlichen Einstellung des aktuellen Papstes nicht von mir, sondern von dem ehemaligen italienischen Senatspräsidenten Marcello Pera stammen, der mehrfach scharfe Kritik an Papst Franziskus übte und dem katholischen Kirchenoberhaupt folgendes vorwirft:

      „ein Papst zu sein, der nur Politik macht“.

      „Er macht nur Politik, die weder von der Vernunft noch vom Evangelium geleitet ist..

      Franziskus greife mit „starken und explosiven Thesen“ in die politische Debatte ein,
      die man vor kurzem noch als „links“ bezeichnet hätte.”

      Pera weiter:

      „Ich kann mir darauf nur eine Antwort geben: Der Papst tut es, weil er den Westen verachtet, darauf abzielt ihn zu zerstören und alles tut, um dieses Ziel zu erreichen.“

      Ihr Leserbrief ist verleumderisch, böse, feindselig im Inhalt – und bewusst verfälschend. Ich halte sie für einen Agenten der politischen Gegenseite, der bewusst oder nicht, bezahlt oder freiwillig, meinen Namen in den Dreck ziehen soll. Es wird Ihnen nicht gelingen.

      In meinen Augen sind Sie, sollten sie tatsächlich katholisch sein, ein bigotter Widerling, ein Pharisäer, der bewusst Lügen streut und bösartige Verleumdungen in die Welt setzt. Dieser Menschentyp hatte vor noch nicht allzulanger Zeit Hochkunjunktur in der katholischen Kirche: Sie würden sich mit ihren verlogen und bewusst verfälschenden Aussagen bestens als ein Neu-Inquisitor der mit dem Islam paktierenden Kirche eignen.

      Michael Mannheimer

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      • Ihre Flut an Verbalinjurien spricht für sich – Kommentar meinerseits überflüssig. Ich bezweifle übrigens, dass sich „die Gegenseite“ (wer immer in Ihrer Wahrnehmung diese Rolle spielen mag) sich die Mühe machen müßte, „Ihren Namen in den Dreck zu ziehen“, dies besorgen Sie mit Ihren Artikeln (und nicht zuletzt Ihrem unflätigen Kommentar) gründlich selbst. Im eigenen Interesse sollten Sie lernen. mit sachlicher Kritik umzugehen und Ihre Artikel sauber zu recherchieren. In der derzeitigen Fassung erweisen Sie unserer Sache nämlich einen „Bärendienst“.

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  2. greypanter schreibt:

    Wenn Papst Franziskus von einem Anhänger seiner Religionsgemeinschaft vehement verteidigt wird, so ist dies achtenswert, zeigt aber die typisch verengte Sicht aller Religionsanhänger. Wer die wissenschaftliche Erkenntnis ernst nimmt, wird zwar immer noch die historische Bedeutung und die kulturellen Leistungen des Christentums anerkennen, er wird aber die Glaubensregeln und -anweisungen auf den wissenschaftlichen Prüfstand stellen. Dies hat MM mit seinem Beitrag getan und ganz zu Recht ein vernichtendes Urteil gefällt. Dass dieses mit einiger Polemik vorgetragen wurde, möglicherweise auch ohne sorgfältige Recherche, tut der inhaltlichen Aussage keinen Abbruch. Daher 5 Sterne.

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    • Ich fürchte, Ihnen ist da der springende Punkt entgangen. Ob der Autor oder Sie Atheisten, Agnostiker oder was immer auch sonst sind, ist hierbei völlig irrelevant. Sie sprechen – völlig zu Recht – von einem „wissenschaftlichen Prüfstand“ und räumen ein, dass der Autor „keine sorgfältige Recherche“ anwandte (noch sehr höflich umschrieben, finde ich). Wie kann dann aber sein Urteil „vernichtend“ sein (wenn nicht für ihn selbst)? Kann jemand „die wissenschaftliche Erkenntnis ernst nehmen“ – ich verwende Ihre Worte – und ohne sorgfältige Recherche zu einem fundierten Urteil kommen? Wohl kaum, vorstellbarer ist eher, dass man seine vorgefasste Stereotypen loswerden will und diese mit unverstandenen Begriffen drapiert. Eventuell die typisch verengte Sicht aller Religionskritiker? 😉
      Übrigens bin ich ein entschiedener Kritiker der politischen Ansichten des Papstes, verteidige aber ihn und jeden anderen, ob Christ, Atheist, Buddhist oder sonstwas, der niveaulos ohne jegliche Beweise geschmäht wird. Wenn Polemik und harte Kritik, bitte fundiert, mit Stil und schlüssig – soviel Anstand muß schon sein, finden Sie nicht?

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      • Michael Mannheimer schreibt:

        Für diesen unqzualifizierten und erneut bösartigen Kommentar von ihnen gilt dasselbe, was ich in meiner Hauptengegnung gegen Sie geschrieben habe. Sie sind die in Stein gemeißelte Selbstgerechtigkeit. Doch Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

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  3. gelbkehlchen schreibt:

    Papst Franziskus fordert nur von den Deutschen und den Europäern, nie von den Flüchtlingen, z.B. sich selbst ein gutes Land zu Hause aufzubauen.
    Auch kümmert es ihn nicht, wenn Moslems Christen abschlachten z.B. in Pakistan:
    Er ist nicht der Hirte seiner Schäfchen.

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  4. Jan Favre schreibt:

    Was soll man von einem chrislamistischen Papst wohl erwarten?

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  5. Paul schreibt:

    Sehr geehrter Herr Mannheimer,
    vielen Dank für Ihren Artikel.

    Als gläubiger und auch praktizierender Katholik hat Papst Franziskus bei mir versch… als ich seine Umweltenzyklika Laudato Si‘, gelesen hatte. Das war also bereits im Mitte 2015!

    Seitdem wurde mein Urteil immer wieder verfestigt.
    Auf der Insel Lesbos besuchte er Flüchtlinge. Alles Muslime, weil es wohl christliche Flüchtlinge nicht gab? Zwei muslimischen Familien gewährte er Asyl im Vatikan. Christliche Familien erhalten wohl Unterkunft in Moscheengemeinden? (Entschuldigen Sie bitte den Sarkassmus. Mein schlesischer Onkel pflegte bei solchen Situationen immer zu sagen: „Karamba, mir kocht der Blut.

    Er ist der Papst der Katholiken. Wenn es schon keine katholischen Flüchtlinge dort gegen haben sollte, weil sie schon in ihren Heimatländern ermordet wurden, hätte er sich doch wenigstens um Christen kümmern können?

    Eine Enttäuschung reiht sich seitdem an der anderen. Das Einzige was mich tröstet ist sein fortgeschrittenes Alter. Er wird also sein Unwesen als Papst nicht mehr allzu lange treiben können. Die Gewissheit, dass meine Katholische Kirche auch diesen Papst überleben wird, kann er jedenfalls nicht erschüttern.

    Der Papst ist ein geborener Showman: Wohnt nicht in den päpstlichen Gemächern, sondern in einem ganz bescheidenen Zimmer; fährt ein kleines Auto; trägt abgetragene Schuhe; hat eine alte Aktentasche küsst jeden Alten und Kranken, natürlich auch die Kinder.

    Das Alles macht ihn mir nicht sympathischer.

    Sein Verhältnis zu den Juden hat er dem Islam geopfert.

    Herzlich, Paul

    PS: Wer Polemik findet, darf sie behalten.

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