Die Krätze – „Mitgift“ der Willkommenskultur

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Johanniterkrankenhaus in Bonn (kleines Bild: Krätzebefall).

Gleich vorab für die geneigten Zensoren: Ich weiß, daß das alles jetzt politisch unkorrekt ist und behandelt wird nach dem Motto, „was nicht sein kann, das nicht sein darf…“.

„Augen zu und durch“ ist dann die beliebteste Methode, „leider nicht zu übersehende Fehlentwicklungen“ zu behandeln.

Seit mehr als fünf Jahren bin ich häufiger Besucher des Bonner Johanniter-Krankenhauses, weil hier die Krebserkrankung meiner Frau behandelt wird. Die Veränderungen dort springen einem, der sehen will, Tag für Tag (Besuch für Besuch) ins Auge: Die zunehmende Zahl von arabisch aussehenden Männern in dunklen Gewändern und von (auch voll-)verschleierten Frauen ist nicht zu übersehen. Das „Johanniter“, wie es in Bonn kurz genannt wird, scheint sich zu einem „Szene-Treff“ behandlungsbedürftiger „Gäste“ gemausert zu haben. Bad Godesberg, nur wenige Meter daneben, läßt grüßen. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, wann das „Johanniter-Kreuz“ von Fassade und Dokumenten des Krankenhauses verschwinden muß.

Andere Kulturen, andere Hygiene

Nun kann ich die Augen verschließen und denken, „Menschen wie Du und ich“. Aber dem ist nicht so. Viele unserer Willkommensgäste kommen aus Kulturen, die sich erheblich (oder ganz) von der unsrigen unterscheiden – was keinerlei Abwertung beinhalten soll. Chacun à son goût – jedem nach seiner Art. Aber daß unter langen Gewändern sich Pilze usw. leichter wohlfühlen, dürfte medizinisch nicht umstritten sein.

So z. B. die – bei uns längst für ausgestorben geglaubte – Krätze (fachsprachlich Skabies, Scabies (von lateinisch scabere, ‚kratzen‘) oder Acarodermatitis. Es handelt sich um eine weitverbreitete, durch die Krätzmilbe (vor allem Sarcoptes scabiei) verursachte parasitäre Hautkrankheit des Menschen. Die halbkugelförmigen, 0,3–0,5 Millimeter großen Weibchen der Krätzmilbe bohren sich in die Oberhaut (Epidermis) und legen dort in den Kanälen (caniculi, Milbengänge) Kotballen (Skybala) und ihre Eier ab. Ihre Absonderungen bringen Bläschen, Vesikel, Papulovesikel, Papeln, Pusteln, Blasen, Quaddeln, Infiltrationen und als Sekundärläsionen Krusten, Kratzwunden und Furunkel hervor. Die Inkubationszeit beträgt etwa drei bis sechs Wochen. Für befallene Patienten gilt in Deutschland nach § 34 Infektionsschutzgesetz bereits bei Verdacht ein Verbot des Aufenthalts und Arbeitens in Gemeinschaftseinrichtungen!

Krätze wird oft mit unhygienischen Verhältnissen und Verwahrlosung assoziiert. Dabei haben Krätzmilben nicht unbedingt mit unhygienischen Lebensverhältnissen zu tun, sondern breiten sich − ähnlich wie Läuse – dort aus, wo viele Menschen zusammenkommen. Betroffen sind besonders Alten- und Pflegeheime, aber auch Kindergärten, Schulen und sogar Krankenhäuser. Krätze wird von Mensch zu Mensch durch Hautkontakt übertragen. Das Bestehen eines indirekten Infektionswegs mittels Wohn- bzw. Kleidungstextilien wird angenommen.

Bei intaktem Immunsystem und guten hygienischen Umständen hält die Immunreaktion des Körpers die Milbenzahl auf einem relativ niedrigen Niveau.

Das Gesetz zur Verhütung und Behandlung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz, IfSG) verlangt von Gemeinschaftseinrichtungen nach § 33 (Schulen, Kindertagesstätten, Heimen, Ferienlager etc.) unter anderem bei Scabies besondere Maßnahmen. Nach § 34 Abs. 1 IfSG dürfen Beschäftigte von Gemeinschaftseinrichtungen mit Scabies-Befund keine Tätigkeiten ausüben, bei denen sie Kontakt zu den Betreuten haben. Betreute mit Scabies-Befund dürfen die Räume der Gemeinschaftseinrichtung nicht benutzen und an den Veranstaltungen der Gemeinschaftseinrichtung nicht teilnehmen. Beschäftigte und Betreute mit Scabies-Befund bzw. deren Sorgerechtsinhaber haben nach § 34 Abs. 5 IfSG die Leitung der Gemeinschaftseinrichtung unverzüglich darüber zu informieren. Die Leitung einer Gemeinschaftseinrichtung hat nach § 34 Abs. 6 IfSG dem zuständigen Gesundheitsamt krankheits- und personenbezogene Angaben über den Sachverhalt zu machen.

In Deutschland auf dem Vormarsch

Bei allem Verständnis für Willkommenskultur – nicht zu übergehen ist die Tatsache, daß die Krätze in Deutschland auf dem Vormarsch ist und entsprechende Gegenmaßnahmen verlangt. Das Gesetz zur Verhütung und Behandlung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz, IfSG) verlangt von Gemeinschaftseinrichtungen nach § 33 (Schulen, Kindertagesstätten, Heimen, Ferienlager etc.) unter anderem bei Scabies besondere Maßnahmen.

Nach § 34 Abs. 1 IfSG dürfen Beschäftigte von Gemeinschaftseinrichtungen mit Scabies-Befund keine Tätigkeiten ausüben, bei denen sie Kontakt zu den Betreuten haben. Betreute mit Scabies-Befund dürfen die Räume der Gemeinschaftseinrichtung nicht benutzen und an den Veranstaltungen der Gemeinschaftseinrichtung nicht teilnehmen. Beschäftigte und Betreute mit Scabies-Befund bzw. deren Sorgerechtsinhaber haben nach § 34 Abs. 5 IfSG die Leitung der Gemeinschaftseinrichtung unverzüglich darüber zu informieren. Die Leitung einer Gemeinschaftseinrichtung hat nach § 34 Abs. 6 IfSG dem zuständigen Gesundheitsamt krankheits- und personenbezogene Angaben über den Sachverhalt zu machen. (Alle Sachinformationen siehe wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Kr%C3%A4tze)

Pi-News berichtet nun von der aktuellen Situation im Johanniter-Krankenhaus zu Bonn:

Krätze in Bonn: Klinik muß ganze Station schließen

Von L.S.GABRIEL *)

(http://www.pi-news.net/kraetze-in-bonn-klinik-muss-ganze-station-schliessen/)

Seit Angela Merkel das Elend der Welt zu uns gebeten hat bekommen wir mit selbigen nicht nur zur Freude von Katrin Göring-Eckardt „Menschen geschenkt“, sondern mit ihnen auch Terror, Gewalt und bei uns schon lange besiegte und als ausgerottet geltende Krankheiten. Eine davon ist die sogenannte „Krätze“. Korrekt heißt diese durch den Befall von Milben ausgelöste Hautkrankheit Skabies (lat. scabere: kratzen).

Schon seit einiger Zeit ist besonders NRW vom Befall der Parasiten betroffen. Nun hat es das Johanniter-Krankenhaus in Bonn so schwer getroffen, dass, nachdem mehrere Patienten und Pflegekräfte befallen wurden, die gesamte Station 1A geschlossen werden musste.

Krankenhauschef Marc Heiderhoff erklärt: „Die Schließung der Station 1A im Johanniter-Krankenhaus ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, die wir in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Bonn vorgenommen haben.“

 

Johanniterkrankenhaus in Bonn (kleines Bild: Krätzebefall).

 

Krätze wird durch Hautkontakt mit den Befallenen oder von ihnen genutzten Textilien übertragen. Die Milben bohren sich in die Haut und legen dort ihre Eier ab. Die Folgen sind Pusteln und extremer Juckreiz. Durch das Kratzen der juckenden Stellen entstehen zusätzliche schmerzhafte Entzündungen der Haut.

Überraschung! Besonders betroffen sind Asylunterkünfte

Die Leiterin des Gesundheitsamtes in Köln, Anne Bunte muss zugeben, dass der größte Zuwachs dieser Erkrankung in den vergangenen beiden Jahren in Flüchtlingsunterkünften zu verzeichnen sei. Grund zur Besorgnis sieht die „Bunte“ allerdings nicht. Auch Kitas und Grundschulen sind vermehrt betroffen. Kein Wunder, werden unsere Kinder dort doch seit zwei Jahren zwangsbereichert.

Die Krätze wird mit Tabletten und Salben behandelt und die Patienten müssen äußerst auf Hygiene achten. Nicht nur die des eigenen Körpers auch alle betroffenen Kleidungsstücke, Bettwäsche und Handtücher müssen besonders gereinigt und desinfiziert werden.

Alleine an diesen Maßnahmen wird der Kampf gegen die Parasiten bei den Eindringlingen scheitern. Zusätzlich sind die die Heilung unterstützenden Tabletten in Deutschland nicht lieferbar, der Hersteller spricht von „Lieferengpass“. Bisher gab es bei uns ja auch kaum die Notwendigkeit einer größeren Menge des Medikaments.

Wir dürfen uns also freuen, Merkels Gäste kommen nicht allein, sie haben uns auch etwas mitgebracht.

Auch die Pest ist wieder Erstarken

Derweil ist Madagaskar schon einen Schritt weiter, dort sterben Menschen derzeit wieder vermehrt an der Pest. Seitens des Gesundheitsministeriums spricht man von einer „außergewöhnliche Epidemie“ zurzeit.

Es handelt sich in der Hauptsache um die sogenannte Lungenpest und die Beulenpest. Aktuell werden rund 450 Erkrankungen und 50 Todesfälle gemeldet. Die Regierung hat einen Notfallplan erarbeitet. In der Hauptstadt wurden alle öffentlichen Veranstaltungen verboten, in vielen Städten bleiben die Schulen geschlossen. In ganzen Vierteln, öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden wird Desinfektionsmittel versprüht. Aufklärungskampagnen sollen die Menschen dazu bringen, bei ersten Symptomen ein Krankenhaus aufzusuchen, Schutzmasken werden abgegeben.

Auch bei dieser tödlichen Erkrankung ist Hygiene unerlässlich. Pest ist heute in einem frühen Stadium mit Antibiotika heilbar. Die Gefahr besteht vor allem in Neuansteckungen und wenn Menschen nicht sofort behandelt werden.

Das Pest-Bakterium „Yersinia pestis“ wird meist durch Rattenflöhe übertragen. Schon im Mittelalter kam mit den Ratten die Pest. Die Inkubationszeit beträgt etwa sieben Tage. Danach entstehen grippeähnliche Symptome und die Lymphknoten schwellen zu großen Beulen an. Schreitet die sogenannte Beulenpest unbehandelt fort kann infolge die gefährliche Lungenpest entstehen. Diese ist nicht nur wegen ihrer leichten Übertragung durch Tröpfcheninfektion so gefährlich, sondern auch weil sie in weniger als 24 Stunden zum Tod führen kann.

In den Jahren 1347 bis 1353 raffte die Pest etwa ein Drittel der Bevölkerung Europas hinweg.

Experten zufolge wäre das derzeit „beunruhigendste Szenario“, würde die Pest Städte auf dem afrikanischen Festland erreichen, etwa durch die direkten Flugverbindungen dahin, denn dort würde es sich mehr als schwierig gestalten die Todesseuche unter Kontrolle zu bringen.

www.conservo.wordpress.com   14. Oktober 2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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17 Antworten zu Die Krätze – „Mitgift“ der Willkommenskultur

  1. Bericht in der Presse:Ein Z. der schonb Blut spuckte wurde in Quarantäne gebracht-TBC!
    Was machte der Z.?Er ging im Krankenhaus umher und bettelte nach Zigaretten!

  2. Querkopf schreibt:

    Das gilt für sehr viele Infektionskrankenheiten, z.B. eben Hepatitis, HIV, Diphtherie, Ruhr, Cholera und eben auch TBC. Die Behandlung eines TBC-Kranken kosten ca. 100.000 EUR pro Jahr. Es ist nur eine Frage der Zeit bis auch die Beulen- und Lungenpest wieder in Deutschand heimisch sind.
    Ganz zu schweigen von den überduchschnittlich hohen Alltagskrankenheiten, die die Wirtschaftsasylanten aus aller Welt mitbringen: z.B. Zahnbehandlungen oder orthoädische Erkrankungen. Man braucht sich nur in den Behandlungszimmern aller Ärzte oder in den Krankenhäusern umschauen, wer dort auf Behandung wartetm um zu erahnen, welche gigantischen Behandlungskosten für nichtdeutscher Patienten auf den treudoofen deutschen Beitragszahler abgewälzt werden.
    Das alles zahlt der saublöde deutsche Steuerzahler und Beitragszahler über die Steuren und über seine ständig steigenden Krankenkassenbeiträge. Das alles sind „Segnungen“ von Merkels völlig wahnsinniger Willkommenskultur, für die der deutsche Steuer- und Beitragszahler nun blechen muß.
    Wer solche unfähigen und realitätssblinden Polit-Hasardeure wie Merkel und Co. oder die Rot-Grünen Weltverbesserer noch wählt, dem ist nicht mehr zu helfen, der muß eben für den Rest der Welt zahlen, der macht sich selbst und freiwillig zum Arbeitssklaven der Welt.
    Merkel und Co. ruinieren Deutschland, ruinieren unsere Sozialsysteme, ruinieren damit uns alle.
    – Merkel muß schnellstens weg!

    • Paul schreibt:

      Werter Querkopf,
      wenn Merkel weg ist, wer soll es dann richten?
      Ich kenne niemanden.
      Haben Sie eine Idee?

      Herzlich, Paul
      PS: Meine Meinung dazu steht weiter unten.

      • Querkopf schreibt:

        Lieber Herr Paul,
        genau das ist der gepflegte Irrglaube, dass es scheinbar niemaden außer Merkel gibt. Diesen Nimbus nährt sie staändig selbst allseitig, er verschleiert aber nur ihr völliges Unvermögen, ihr Versagen. Nein, es gibt immer einen, – und niemand ist unersetzlich, niemand, schon gar nicht diese Universalversagerin Merkel. Schlechter als Merkel kann man es doch gar nicht mehr machen, „sie hängt doch ihr Fähnchen nur ständig nach dem Winde“, – das soll Politik sein? Nein, das ist opportune Beliebigkeit zum eigenen Machterhalt, aber mehr doch nicht.
        Liebe Grüße
        Querkopf

        • Paul schreibt:

          Lieber Querkopf,
          das hilft mir nicht weiter.

          Von wegen schlechter als Merkel geht nicht. Als Schröder abgewählt wurde, dachte ich auch, dass es schlechter nicht mehr gehen würde. Und es ging schlechter. Warum soll es nach Merkel besser werden?
          Mit wem? Nennen Sie mir bitte Namen.
          Trotzdem bin ich der Meinung, dass Merkel weg muss. Aber Hoffnung auf Besserung für Deutschland habe ich keine.

          Herzlich, Paul

  3. karlschippendraht schreibt:

    …..Merkel und Co. ruinieren Deutschland, ruinieren unsere Sozialsysteme, ruinieren damit uns alle.
    – Merkel muß schnellstens weg……

    Das ist zwar richtig , gereift aber deutlich zu kurz . Hauptursache ist die Dummheit der deutschen Masse , die auch diesmal wieder mittels Wahlergebnis ihre Dummheit weltweit demonstriert hat !!!

    • Paul schreibt:

      Hallo Herr karlschippendraht,
      das schreibt sich schnell hin, dass die deutsche Masse dumm ist und das Wahlergebnis dies beweise.
      Aber stimmt das auch?

      Ist das Wahlergebnis nicht durch unser bescheuertes Wahlsystem verursacht, das wirkungsvoll eine Einparteienmehrheit verhindert?

      Wer will dieses Wahlsystem ändern, wirklich ändern? Ich kenne keinen Politiker und keine Partei, die das will. Alle haben Angst das bischen Macht, welches sie derzeit haben, zu verlieren. Motto: Geteilte Macht ist besser als keine Macht.
      Lieber auf den „harten Sitzen“ der Opposition, als nicht mehr im Bundestag.
      Außerhalb des Bundestags sind die „Kröten“ sehr mager, von denen sich die Politiker ernähren müssten. Das will keiner mehr. Lieber klagen sie über die gewaltige Arbeitsbelastung eines Politikers, als das sie in ihren alten Beruf zurückkehren. Dort müssten sie nämlich wirklich arbeiten.
      Wer will das schon, wenn er Glanz und Glamour des Poltikers kennen gelernt hat?
      Manche können es auch nicht, weil sie zu dämlich sind. (Sie wissen, wenn ich meine?)

      Deshalb wird immer so weiter gewurstelt wie bisher. Bis zum bitteren Ende. Wegen der Gnade der frühen Geburt, werde ich das, so hoffe ich jedenfalls, nicht mehr erleben oder wegen Demenz nicht mehr mitbekommen. Und das ist auch Gut so!

      Herzlich, Paul

  4. Paul schreibt:

    Lieber Herr Helmes!

    Wenn ich „gefällt mir“ markiert habe ist das natürlich falsch. Es gefällt mir überhaupt nicht. Was mir gefällt? Dass Sie darüber berichten.

    Ist es übertrieben, wenn ich der Meinung bin, dass Deutschlands Zukunft nicht gerade rosig ist?

    Warum wohl fällt mir Goethes Zauberlehrling ein?
    „Herr, die Not ist groß!
    Die ich rief, die Geister
    Werd ich nun nicht los.“

    Wann wird wohl unser Zauberlehrling Merkel nach dem Herrn, dem Meister, rufen, damit dieser das erlösende Machtwort spricht?
    „“In die Ecke,
    Besen! Besen!
    Seids gewesen!
    Denn als Geister
    Ruft euch nur, zu seinem Zwecke,
    Erst hervor der alte Meister.“

    Davon werden wir wohl noch weiter träumen dürfen.

    In unserem Land sehe ich derzeit keinen geeigneten Meister, auch keine Meisterin.

    Die möglichen „Meister“ sind krank (Bosbach) oder wurden in die Verbannung geschickt (Merz).

    (Habe gerade einen interessanten Artikel über Merz in der SZ gefunden.
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/friedrich-merz-im-mittwochsportraet-das-zweite-leben-1.3319540
    Der steht also leider nicht mehr zur Verfügung.)

    Wer käme sonst noch in Frage? Mir fällt dazu nichts ein.

    Herzlich, Paul

    • Paul schreibt:

      Ergänzung.

      Beim herumstöbern habe ich gerade das hier gefunden:

      „Das deutsche Volk muß daran gewöhnt werden, daß die stärkste Partei die Führung übernimmt und eine andere große Partei die Rolle der Opposition, aber einer verantwortungsvollen Opposition, die mit dem Interesse des Staatsganzen vereinbar ist. Wenn dann die führende Partei keinen Erfolg hat, dann wird ihr der Wähler bei der nächsten Wahl die Quittung für ihr Versagen geben. Wenn die Oppositionspartei gute Opposition treibt, hat sie die Aussicht, bei einer zukünftigen Wahl an die Macht zu kommen. Das ist parlamentarische Demokratie.“
      (In: Konrad Adenauer, „Erinnerungen 1945-1953“, Stuttgart 1965.)

      Meines Erachtens passt das gut zu dem von mir geschriebenen.
      Um diesen Zustand zu erreichen, müsste aber das Wahlgesetz gründlich geändert werden.
      Nur dann erhält der Wähler das was er gewählt hat. Eine Einparteienregierung. An den Wahlversprechen kann er sie messen. Die Koalitionsausrede entfällt. Bei der nächsten Wahl kann der Wähler die Quittung erteilen.

      Paul

  5. Anonymous schreibt:

    Lieber Herr Paul, Ihre Erkenntnis ist vollkommen richtig und entspricht auch meiner Gemütslage, was wohl auch aus vielen meiner Kommentare hervorgeht. Ich weiß, daß es in der CDU (und in der CSU genauso) grummelt und rumort. Niemand will aber die Rolle des Vater- (äh Mutter-)Mörders übernehmen. Wir werden noch etwas Geduld haben müssen. Was mich tröstet: Die Überschrift eines Journalisten über einen Artikel über mich lautete: „Wenn Merkel stürzt, hat sie keine Freunde mehr…“ So wird es kommen! Der Lack ist ab, und täglich fällt ein Steinchen aus der Krone. (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/?s=wenn+merkel+st%C3%BCrzt)

    • Paul schreibt:

      Lieber Herr Anonymous,
      danke für Ihre Zustimmung.

      Wer soll ihre Nachfolge antreten?
      Das ist die Frage, die mich derzeit umtreibt.

      Kennen Sie einen Politiker, der die Qualität eines „Muttermörders“ hätte? Der in der Lage wäre den Platz von Merkel einzunehmen.
      Der Umfaller Seehofer scheidet doch wohl auch aus. Wir brauchen einen neuen Strauss! Ich sehe derzeit keinen.

      Flitzpiepe Gabriel? Blödmann Schulz? Gott bewahre uns vor Nahles!

      Kretschmann wäre wohl noch am ehesten geeignet. Leider ist der in der falschen Partei. (Über Schmidt hatte wurde es damals auch gesagt. Es hat auch gestimmt, weil die Partei ihn verraten hat.)

      Herzlich, Paul

  6. karlschippendraht schreibt:

    @Paul
    ……Ist das Wahlergebnis nicht durch unser bescheuertes Wahlsystem verursacht, das wirkungsvoll eine Einparteienmehrheit verhindert?……

    Nein , denn wir hatten in der früheren Bundesrepublik bereits jahrelang Einparteien-Mehrheiten .
    Allerdings gab es damals noch keine Wohlstandsverblödung .

  7. karlschippendraht schreibt:

    @Paul

    1957 hat es doch geklappt und da lag es keinesfalls am Wahlsystem sondern einzig am Wähler . Und auch heute liegt es nur am Wähler !!!

    • Paul schreibt:

      Werter Herr Schippendraht,
      negieren hilft nicht. Die Fakten sagen etwas anderes aus.

      Zitat aus dem von mir verlinkten Wikiartikel:
      „Bundeskanzler Konrad Adenauer (Koalition unter Führung der CDU/CSU: 1949–1953 mit FDP und DP, 1953–1955 mit FDP, DP und GB/BHE, 1955–1956 mit FDP und DP, 1956–1957 mit FVP und DP, 1957–1960 mit DP, 1960–1961 als Alleinregierung, 1961 mit FDP)“

      Nur für einen kurzen Zeitraum, für einen Teil des Jahre 1960 und des Jahres 1961 gab es eine Alleinregierung.

      Auch damals war es kein Wählerwille, sondern nur eine geplatzte Koalition und eine neue Koalition, also Politikerwille.

      Wenn Sie so wollen, war nur die erste Regierungszeit 1949-53 eine Alleinregierung, wenn wir die Koalition CDU/CSU negieren.

      Herzlich, Paul

  8. karlschippendraht schreibt:

    @Paul

    Lieber Herr Paul , verschleiern hilft aber auch nicht . Den Wahlschein steckt nicht der Politiker in die Urne sondern der Wähler . Und wenn der falsch wählt dann hat ihn keinesfalls der Politiker mit Gewalt dazu gezwungen . Also liegt die Alleinverantwortung doch nicht beim Wahlsytem sondern eindeutig beim Wähler . Und da gibt es nun mal regionale Unterschiede die man zur Kenntnis nehmen sollte und nicht wegdiskutieren sollte .

    • Paul schreibt:

      Lieber Herr Schippendahl,
      gut, ich gebe auf, Sie zu überzeugen. Fakten vermögen es nicht. Gute Worte auch nicht.
      Sie bleiben bei Ihrer Meinung, die übrigens von allen Politikern aller Parteien vertreten wird. Nein, nicht der Jude, der Wähler ist an allem schuld.

      Lassen wir es dabei bewenden: Konsens im Dissens.

      Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute, bis demnächst, vielleicht bei einem anderen Thema.

      Herzlich, Paul

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