München: Islamische Familie fordert mehr Abstand zu Gräbern von Ungläubigen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Meinem langjährigen treuen Leser Dr. Christoph Heger (PRO) verdanke ich folgenden Hinweis:

„In Oberhaching bei München ist auf dem Friedhof Platz für Gräber von verschiedenen Religionen. Es gibt auch Gräber, in denen die Toten nach Mekka ausgerichtet werden können.

Eine muslimische Familie möchte jetzt zusätzlich mehr Abstand zu Gräbern von Ungläubigen und hatte dazu beim Termin mit dem Bürgermeisterbüro gleich einen muslimischen Bestatter mitgebracht, um den Forderungen mehr Druck zu verleihen.

Da es auf Friedhöfen in München und Ottobrunn auch Bereiche nur für Muslime gibt, fordert die Familie dieses Recht auch in Oberhaching. Der Bürgermeister lehnte das aber ab, es müsse ja auch ein Christ tolerieren, dass ein Muslim neben ihm liege.

Webreporter: sunny.crockett, Quelle: http://www.ShortNews.de/id/1231320/muenchen-islamische-familie-fordert-mehr-abstand-zu-graebern-von-unglaeubigen

Merke: Wie uns unsere weisen Politiker und Qualitätsmedien aufklären, gibt es Bestrebungen einer Islamisierung des Landes nur in der Phantasie der AfD und anderer „Rechtsradikaler“!“

*****

conservo kommentiert:

Bei einer solchen Ansicht ist der Weg nicht mehr weit zu fordern, daß christliche Gräber ganz entfernt werden sollen, damit muslimische Leichen unter sich bleiben können.

Dazu gibt es eine weniger „bissige“ Alternative: Vielleicht sollte die muslimische Gemeinde (Umma) überlegen, in Zukunft ihre Leichen in ein islamisches Land zu überführen. Damit wäre zumindest ein ausreichender Abstand zu „unseren“ Toten gewährleistet.

Denn man könnte auch rechtzeitig vorsorgen: Seit langem gibt es für Muslime die Möglichkeit, Versicherungen abzuschließen, die im Todesfall eine Überführung des Leichnams in die Türkei gewährleisten. Dann würde ganz nebenbei auch ein Teil der Forderung des deutschen Obermoslems Aiman Mazyek erfüllt, der vor der Bundestagswahl großmäulig posaunt hatte, nach dem Einzug der AFD in den Bundestag sollten alle Muslime Deutschland unverzüglich verlassen. Ich warte, Herr Mazyek…

Ach ja, ich warte auch noch auf den üblichen „Aufstand aller Anständigen“ gegen den Oberhachinger Bürgermeister und eine entsprechende Rücktrittsforderung.

www.conservo.wordpress.com   15.10.2017
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist ein überzeugter Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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4 Antworten zu München: Islamische Familie fordert mehr Abstand zu Gräbern von Ungläubigen

  1. karlschippendraht schreibt:

    Ich habe vollstes Verständnis dafür , dass das Ausland über deutsche Dummheit lacht .

  2. Querkopf schreibt:

    Sofort alle Gelder streichen und unverzüglich ausweisen dieses widerwärtige ….

  3. francomacorisano schreibt:

    Moslems sollten in der Tat nicht zu nah neben Christen beerdigt werden und auch nicht zu eng neben Christen leben.
    Daher GEHT NACH HAUSE, WO IHR HERGEKOMMEN SEID,
    wir brauchen Moslems in Europa NICHT!

  4. Paul schreibt:

    Ich habe einen Vorschlag zur Versöhnung.
    Nach dem Muster der Katholischen und der Evangelischen Kirche, deren Gemeinden Land zur Einrichtung eines Friedhofs gekauft haben, um ihren Gemeindemitgliedern eine ungestörte Ewige Ruhe zu ermöglichen, sollten die Moscheegemeinden auch Friedhöfe für Muslime einrichten. Die können sie dann sogar für christliche Besucher sperren.
    Die Juden haben für Ihre Gemeindemitglieder auch Friedhöfe.

    Wer sagt das den Moslems? Muss ich denn alles selber machen? :-))

    Herzlich, Paul

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