Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Gut ausgebildete Flüchtlinge“ ist falsche Euphorie

 (www.conservo.wordpress.com)

Bild: Michael Mannheimer

Von Michael Mannheimer *)

WIR LEBEN IN DER ZEIT DER GROßEN UND DREISTEN LÜGEN.

POLITIKER UND MEDIEN HABEN KEINERLEI HEMMUNGEN, EINES DER BESTAUSGEBILDETEN UND TECHNISCH FORTSCHRITTLICHSTEN VÖLKER DER WELT NACH STRICH UND FADEN ÜBER DIE VON IHNEN INITIIERTE MASSENIMMIGRATION ZU BELÜGEN UND TÄUSCHEN.

DIE LÜGEN LOHNEN SICH HEUTE WIE DAMALS ZU GOEBBELS ZEITEN. WENN SIE NUR OFT GENUG WIEDERHOLT WERDEN UND IN ALLEN SENDERN DER ZU STAATLICHEN PROPAGANDA-INSTRUMENTEN PERVERTIERTEN MEDIEN WIEDERHOLT WERDEN – DANN GLAUBT AUCH EIN 82-MIO-VOLK DER QUALITÄT DER DEUTSCHEN (KEIN ANDERES VOLK HAT MEHR WISSENSCHAFTLICHE, TECHNISCHE, KÜNSTLERISCHE UND PHILOSOPHISCHE ERRUNGENSCHAFTEN VON WELTFORMAT HERVORGEBRACHT) DIESEN LÜGEN.

DIE LÜGE, UM DIE ES SICH IM FOLGENDEN ARTIKEL DREHT IST:

„ES KOMMEN HOCHAUSGEBILDETE FACHKRÄFTE ZU UNS.“

WENN DEM SO WÄRE, SO ERGEBEN SICH MEHRERE FRAGEN:FRAGE 1. WARUM SIND ALL DIE LÄNDER, AUS DENEN DIESE „HOCHAUSGEBILDETEN“ FACHKRÄFTE KOMMEN SOLLEN, WIRTSCHAFTLICH, TECHNISCH UND ÖKONOMISCH AM BODEN?

FRAGE 2: WIE KÖNNEN ES DIE ELITEN DEUTSCHLANDS – ALLEN VORAN DIE SO AUF WIRTSCHAFTLICHE GLEICHENTWICKLUNG ALLER VÖLKER BEDACHTEN LINKEN – BEGRÜNDEN, DASS SIE DIE VÖLKER, AUS DENEN DIE SIE FACHKRÄFTE KOMMEN SOLLEN, TECHNOLOGISCH DURCH DEREN ABZUG NACH DEUTSCHLAND AUSBLUTEN LASSEN?

ANTWORT: SIE TUN DIES, WEIL SIE WISSEN, DASS ALLES EINE LÜGE IST. DASS ZU UNS KAUM EIN AUCH NUR ANSATZWEISE MIT DER DEUTSCHEN HOCHTECHNOLOGIE STANDHALTENDER AUSGEBILDETER FLÜCHTLING KOMMT. SONDERN DASS ES DER BILDUNGSMÄßIGE BODENSATZ IST, DEN SIE ZU UNS HEREINLASSEN. MIT ALL DEN UNGEHEUREN FOLGERISIKEN FÜR DIE DEUTSCHE VOLKSWIRTSCHAFT, DIE, JE MEHR DIESER „FLÜCHTLINGE“ ZU UNS KOMMEN, DESTO UNLÖSBARER FÜR UNS DEUTSCHE WERDEN.

90 Prozent aller Flüchtlinge haben keine Qualifikation – zwei Drittel sind Analphabeten

Deutschland wird von »hoch qualifizierten Flüchtlingen« aus Syrien, Afghanistan und dem Irak geflutet. Von der Bundesregierung, von Wohlfahrts-Funktionären und den Mainstream-Medien als »bunte Win-Win-Situation« dem Bundesbürger über Monate verkauft, entzaubert sich nun das vollmundige Versprechen: Das Heer von vorwiegend jungen männlichen Muslimen, die seit Monaten ungehindert nach Deutschland strömten und strömen, wird die »neue Reservearmee der Arbeitslosigkeit« stellen.

Wer bislang an der Regierungs-Propaganda zweifelte, wonach Flüchtlinge allesamt gut ausgebildete Facharbeiter oder Akademiker seien, wurde wie üblich als „Nazi“, „Rechtsextremer“ usw. tituliert. Jetzt aber kommen diese ,Nazi-Zweifel‘ von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. Die bekannte gegenüber der Rheinischen Post:

„Ich habe zu den Ersten gehört, die vor der falschen Euphorie gewarnt haben, es kämen jetzt nur gut ausgebildete Fachkräfte zu uns. Inzwischen wissen wir, dass fast 90 Prozent der Flüchtlinge keine ausreichende Qualifikation mitbringen, um direkt in den deutschen Arbeitsmarkt integriert zu werden. Die Integration gelingt aber nur über Arbeit. Wir werden die Flüchtlinge nicht von heute auf morgen in den Arbeitsmarkt integrieren können. Das muss uns klar sein. Es wird in vielen Fällen Jahre dauern, bis die sprachlichen Voraussetzungen und weitere Bedingungen für den Eintritt in den anspruchsvollen deutschen Arbeitsmarkt erfüllt sind.“

Man beachte die Redewendung „Inzwischen wissen wir“. Das beinhaltet ein Bekenntnis, nämlich: ,Vorher wußten wir es nicht.‘ Aber nicht mal das wurde zugegeben. Die Regierung sagte nämlich nicht: ,Wir haben über die Qualifikation der Zuwanderer keine Ahnung‘, sondern versicherte: .Das sind Fachkräfte.‘

Damit haben Merkel & Co. sowohl ihre Landsleute getäuscht als auch die Zuwanderer selbst. Erstere, weil die via Steuergelder die Rechnung zahlen müssen, während die Zuwanderer jetzt den Frust erleben, in einem Land zu wohnen, das für ihre Arbeitskraft keine Verwendung hat. Das ist für das Selbstbewusstsein eines Menschen nicht gerade förderlich. Hatten Mutti, Gauck und die Schlepper ihnen nicht was anderes versprochen?

Was gedenkt Frau Aigner jetzt zu tun? Nun, ihr ist es wichtig, „dass wir in Bayern einen Pakt mit der Wirtschaft über 60.000 zusätzliche Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für die nächsten drei Jahre schließen konnten. Das heißt aber auf der anderen Seite, dass wir die Wirtschaft nicht strangulieren dürfen. Es ist an der Zeit, die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag daraufhin zu überprüfen, ob wir damit die Wirtschaft in Schwung halten. Die Verabredung zu den Werk- und Zeitverträgen stammen aus einer Zeit, in der die neuen Herausforderungen nichn uns nicht weiter, weil sie nur zu mehr Bürokratie und weniger Flexibilität führen.“ Wenn diese Flexibilisierung mal nicht zu Lasten der Arbeitnehmer geht…

Damit hat Merkels Flüchtlingsflut ihr Ziel erreicht: Einen Sachzwang herbeizuführen, von dem Konzerne profitieren

Das darin auch Lohndumping enthalten ist, versucht Frau Aigner erst gar nicht zu verschweigen. So sagte sie in Bezug auf den chinesische Börsen-Crash: „Die Situation an den chinesischen Börsen ist dramatisch. Für die deutsche Wirtschaft gibt es aber weitaus größere Risiken, zum Teil auch hausgemachte. Deswegen dürfen wir unsere Wirtschaft jetzt nicht mit zusätzlichen Überregulierungen beim Mindestlohn, bei der Leiharbeit oder den Werkverträgen belasten.“ Nicht wahr, Arbeitnehmerrechte („Regulierungen“) und Mindestlohn müssen da leider geopfert werden. Hart, aber wahr. So wurden durch die Flüchtlingsflut sowohl das Volk als auch die Zuwanderer betrogen: Beide sind nur Schachfiguren in einem Kampf des Neoliberalismus gegen Arbeitnehmer.

Zwei Drittel der Syrer sind Analphabeten

Zusätzlich kommt jetzt noch ein Hinweis vom deutschen Bildungsökonom Ludger Wößmann vom Münchner ifo-Institut. Der weist jetzt in einem Fachaufsatz darauf hin, wie schlecht die Bildungssysteme jener Länder sind, aus denen die meisten Flüchtlinge kommen. Wenn ein Asylwerber aus Syrien oder dem Irak angibt, einen Schulabschluss zu haben, dann hat das nichts mit einem Schulabschluss in einem Land wie Deutschland zu tun. So sind zwei Drittel der Syrer mit Schulabschluss aus deutscher Sicht selbst in ihrer Muttersprache funktionale Analphabeten. Sie werden ihr ganzes Leben lang bei uns als Hartz-IV-Empfänger leben, weil man Potenziale, die es nicht gibt, auch nicht fördern oder nutzen kann. Kaum einer glaubt mehr an die anfänglich breit gestreute Mär vom »hoch qualifizierten Flüchtling«, der in unüberschaubarer Zahl aus Syrien und Afghanistan die deutschen Hochschulen bereichert oder den angeblichen Mangel an Ärzten auszugleichen im Stande sein wird. »Jeder sechste Flüchtling ging auf die Uni«, so der Titel eines Welt-Online-Artikels Ende August 2015. Ein Blick in die Herkunftsstaaten und auf die dort herrschenden Zustände bezüglich der Alphabetisierungsquote oder des technischen Bildungsstands der Immigranten hätte eigentlich genügt, um solche Meldungen als platte politisch motivierte Bauernfängerei zu entlarven.

ass die Realität mit dem Versprechen derjenigen, die sich für eine unbegrenzte Zuwanderung und offene Grenzen einsetzten, nichts zu tun hat, zeigte vor Kurzem Hamburgs Universitäts-Präsident Dieter Lenzen auf. Der Vorsitzende des Aktionsrats Bildung rückte all denjenigen den Kopf gerade, die in jedem syrischen Immigranten den Anwalt oder Arzt von morgen wähnen.

Wahr sei, dass der Anteil von Hochschulabgängern innerhalb eines Jahrgangs bei 15 Prozent mit dem der Absolventen in Deutschland korrespondiere, der bei 19 Prozent liege. Das Problem jedoch seien die 65 Prozent eines Altersjahrgangs, die nach den PISA-Tests nur auf Stufe eins des Leseverstehens operieren können, so Lenzen. Sie seien im Grunde Analphabeten und könnten keinen Busfahrplan lesen.

Es muss davon ausgegangen werden, dass etwa zwei Drittel der Immigranten aus den Hauptherkunftsländern keinerlei berufsqualifizierende Bildungsabschlüsse haben, so Lenzens Kollege Ludger Wößmann (ifo-Institut), der ebenfalls dem Aktionsrat Bildung angehört.

»Wir müssen derzeit leider davon ausgehen, dass zwei Drittel der Flüchtlinge aus Syrien von ihrem Bildungssystem für eine Beteiligung an einer modernen Gesellschaft nicht ausreichend ausgebildet wurden«, so Wößmann bereits Ende 2015. So deuten Daten aus Syrien auf ein schlechtes Niveau der dortigen Ausbildung hin.

Bei internationalen Tests im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich des Jahres 2011 hätten 65 Prozent der Syrer in der achten Klasse nicht einmal Grundkompetenzen erreicht. In Deutschland liege der vergleichbare Wert bei 16 Prozent, so der Bildungsökonom.

Nur 60 von 2 900 Immigranten unmittelbar immatrikulierbar

Betrachtet man nun jene auf einen Bruchteil zusammengeschnurrte Gruppe von qualifizierten Immigranten, macht sich auch hier Ernüchterung breit. Bei dem im Oktober 2015 gestarteten Programm der Universität Hamburg »#UHHhilft ? Studienorientierung für Geflüchtete« waren von den 2900 Immigranten, die anfänglich an der Universität weilten, schlussendlich 60 unmittelbar immatrikulierbar gewesen.

Ein wichtiger Faktor seien die fehlenden Deutschkenntnisse

◦Ein Sprachkurs für 25 Schüler koste rund 80 000 Euro im Jahr.

◦Auf ganz Deutschland umgerechnet muss der Steuerzahler allein hierfür rund zwei Milliarden Euro pro Jahr aufbringen, so Lenzen.

◦Um ein für einen Hochschulbesuch angemessenes Sprachniveau zu erreichen, muss der migrierte Student vorher rund zweieinhalb Jahre lang 20 Stunden pro Woche die deutsche Sprache erlernen.

◦Im Handwerk eine ganz ähnliche Ernüchterung: 70 Prozent der Immigranten aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, die eine Lehre begonnen haben, brechen diese wieder ab.

In Österreich das gleiche Dilemma

Mit fast identischen Ergebnissen können die österreichischen Nachbarn aufwarten. In einem Prognose-Fakten-Check überprüfte die Kronen-Zeitung die hochemotional bejubelten Meldungen der österreichischen Mainstream-Presse aus der Hochphase des »Flüchtlingshypes«, als es auch dort hieß:

Österreich wird mit »hoch qualifizierten Flüchtlingen« aus Syrien, aus Afghanistan und aus dem Irak geradezu überrannt.

Die auflagenstärkste österreichische Tageszeitung wollte wissen, wie viele der 88 151 Asylbewerber und 22 875 Asylberechtigten nun tatsächlich an den Wiener Universitäten verweilen, »um in Kürze Österreichs Wirtschaft zu beleben« und allen Österreichern »Wohlstand und Pensionen auf Jahrzehnte zu sichern«.

Angefragt wurde bei der Wiener Universitätsverwaltung. Das Ergebnis:

»Von den 111 026 seit Sommer 2015 zu uns geflüchteten Hoffnungsträgern aus Syrien, Afghanistan, aus dem Iran und dem Irak studieren 100.« Auch hier muss resümiert werden, dass nicht jene 85 Prozent der Immigranten, wie von diversen »Open-Borders-Optimisten« versprochen, die Hörsäle füllen, sondern gerade einmal 0,09 Prozent.

(AUS: anonymousnews.ru, 21.4.2017)

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können. (SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER: Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer, bei:otpdirekt Ungarn, IBAN: HU61117753795517788700000000, BIC (SWIFT): OTPVHUHB. Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer. (Überweisungen aus dem europäischen Ausland sind kostenlos)
www.conservo.wordpress.com   15.10.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Gut ausgebildete Flüchtlinge“ ist falsche Euphorie

  1. karlschippendraht schreibt:

    „POLITIKER UND MEDIEN HABEN KEINERLEI HEMMUNGEN, EINES DER BESTAUSGEBILDETEN UND TECHNISCH FORTSCHRITTLICHSTEN VÖLKER DER WELT NACH STRICH UND FADEN ÜBER DIE VON IHNEN INITIIERTE MASSENIMMIGRATION ZU BELÜGEN UND TÄUSCHEN.“

    Wenn die heutige deutsche Masse auch noch geistig bestausgebildet wäre dann hätten solche Machenschaften keinerlei Chancen .

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  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. Querkopf schreibt:

    „POLITIKER UND MEDIEN HABEN KEINERLEI HEMMUNGEN, EINES DER BESTAUSGEBILDETEN UND TECHNISCH FORTSCHRITTLICHSTEN VÖLKER DER WELT NACH STRICH UND FADEN ÜBER DIE VON IHNEN INITIIERTE MASSENIMMIGRATION ZU BELÜGEN UND TÄUSCHEN.“
    — Liebe Mitdenker, das ist aber doch alles so geplant, das ist doch alles Kalkül.
    Deutschland ist immer noch ein besetzes Land (und wird es auch bleiben gem. Aussage Obamas in Berlin), in dem die alliierten Kontrollratsgesetze von 1945 primär das letzte Wort haben, nicht das deutsche Volk, nicht der Bundestag, nicht die deutschen Gesetze.
    Und danach ist es u.a. Master-Plan, das deutsche Volk systematisch zu verdummen bzw. auf internationales bzw. amerikantisches Niveau herab zu entwickeln. Wir sind bzw. waren einfach zu gut, das erzeugt Neid, Mißgunst und auch Krieg. Diese Verdummungsstrategie klappt ja auch wunderbar, u.a. durch den massenhaften Zwangszuzug von Menschen mit einem deutlich niedrigeren Intelligenzquotienten (nachzulesen u.a. bei Th. Sarrazin), mit Menschen ohne oder mit nur geringer Bildung (u.a. Zitat A. Nahles), dank unserer lieben Merkel (!), wie die jüngste Bildungstudie (besser wohl Verblödungskontrolle) in den Grundschulen wieder einmal verdeutlicht (bis zu 33% bis 40 % Migrantenanteil in den Grundschulen, und das noch ohne die Flüchtlingskinder seit 2015! Aber auch durch die Medien, die fleißig helfen, das Volk zu systematisch zu verblöden, u.a. dank regierungsamtlicher Zwangsgebühren fürs Fernsehen.
    Wie sagte doch unserer lieber rot-grüner „Deutschland-Hasser“ Joschka Fischer:
    „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden. (Quelle: “Die Welt” vom 7.2.2005 (Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau).
    Klappt doch, Joschka, oder? Und Du selbst wirst immer dicker, fetter und reicher in und an diesem kapitalistischen System, das Du angeblich doch so sehr hasst. – Einfach nur erbärmlich, Joschka!

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