70 Prozent der Deutschen gegen islamische Feiertage

(www.conservo.wordpress.com)

von Michael Mannheimer *)

Für „Mehrheit der Deutschen gehört der Islam nicht zu Deutschland“

EIN KLARES ERGEBNIS. ABER UNSERE POLITIKER INTERESSIERT`S NICHT. SIE REGIEREN GEGEN DAS VOLK

Da können die bundespolitischen Islam-Apologeten wie Merkel, Steinmeier, Wulff oder Gauck – gleichzusetzen mit Ignoranten der deutschen und europäischen Kultur – noch so oft betonen, dass der Islam zu Deutschland gehört. Die Deutschen wollen diesen intoleranten Tötungskult („Ungläubige“ müssen laut Scharia getötet werden, der Islam muss die Weltherrschaft anzielen) nicht haben.

70 PROZENT GEGEN ISLAMISCHEN FEIERTAG – NUR 7,8 PROZENT DAFÜR

Dass 70 Prozent der Deutschen strikt gegen einen islamischen Feiertag sind, ficht den neuen Bundespräsidenten genauso wenig an, wie sich unsere verheerendste Bundeskanzlern der deutschen Geschichte um die Meinung des Volkes, das sie angeblich vertritt (in Wahrheit: in deren Diensten sie laut Verfassung zu stehen hat), kümmert.Wer glaubt, Deutschland befinde sich in einer Demokratie, hat die letzten 25 Jahre verschlafen.

◦Opposition im Bundestag: Fehlanzeige.

◦Opposition bei den Medien: Fehlanzeige.

◦Freie Abstimmung der Bundes-und Landesabgeordneten: Fehlanzeige.

Abgeordnete sind nicht, wie Art.38 des GG bestimmt, allein ihrem Gewissen verantwortlich – sondern müssen sich dem Fraktionszwang beugen. Damit wird Deutschland nicht von den offiziellen 630 Bundestagsabgeordneten regiert, sondern von einer Handvoll Fraktionsvorsitzenden. Der Unterschied zu einer Diktatur nach dem Muster der DDR? Es gibt keinen.

Daher werden die 70 Prozent der den islamischen Feiertag ablehnenden Deutschen auch nicht verhindern könne, dass dieser kommt. Weil es die den Willen des Volkes notorisch missachtenden höchsten Repräsentanten der Politik so beschlossen haben.

Nur jeder dreizehnte Bundesbürger (7,8 Prozent) (!) befürwortet die gesetzliche Einführung von islamischen Feiertagen in Deutschland. Diese Befürworter dürften sich nahezu ausschließlich aus dem Kreis der eingebürgerten Moslems rekrutieren – und stellen damit nicht die Meinung der Bio-Deutschen dar. Wen interessiert´s? Richtig: Niemanden!

(Michael Mannheimer, 17.10.2017)

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Epoch Times, 17. October 2017:

Deutsche gegen islamische Feiertage – Für „Mehrheit der Deutschen gehört der Islam nicht zu Deutschland“

„Für die ganz große Mehrheit der Deutschen gehört der Islam nicht zu Deutschland“, sagt INSA-Chef Hermann Binkert. Die Bundesbürger wollen auch keine islamischen Feiertage.

Die Einführung islamischer Feiertage wird von den Deutschen mit großer Mehrheit abgelehnt. Sieben von zehn Befragten (70,1 Prozent) sprechen sich in einer INSA-Umfrage für die „Bild“ (Dienstag) dagegen aus.

Nur jeder dreizehnte Bundesbürger (7,8 Prozent) befürwortet die gesetzliche Einführung von islamischen Feiertagen in Deutschland…

Hier weiterlesen: […]

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.
www.conservo.wordpress.com   17.10.17

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu 70 Prozent der Deutschen gegen islamische Feiertage

  1. francomacorisano schreibt:

    Solange in der Türkei und anderen moslemischen Staaten keine christlichen Kirchen gebaut werden dürfen, müssen auch wir überhaupt nicht auf Moslems eingehen. Wem es in Deutschland nicht moslemisch genug ist, kann gerne nach Hause gehen!
    Religionsfreiheit ist KEINE Einbahnstraße!

    • Paul schreibt:

      Genau so sehe ich das auch, werter Herr francomacorisano.
      Ein erster Schritt wäre schon getan, wenn die islamisch regierten Staaten die Verfolgung der Christen einstellen würden.
      Was ist Toleranz gegenüber Intoleranten? Dummheit und Leichtsinn, ist meine Antwort.

      Herzlich, Paul

  2. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

  3. Querkopf schreibt:

    „Religionsfreiheit ist KEINE Einbahnstraße!“ — ja, das stimmt genau.
    Aber: der Islam ist gar keine Religion im streng theistischen Sinne, und auch nicht im Sinne unseres demokratisch geprägten Grundgesetzes. Er ist in erster Linie ein machtpolitische, bewußt antijüdische und antichristliche sowie zutiefst antidemokratische Ideologie zur Machtergreifung und Unterdrückung Andersdenkender. Der Isalm ist eine der faschistichsten Ideologien der Gegenwart.und eine der größten Gefahren für den Weltfrieden, wie man tagtäglich sehen kann.
    Wenn Muslime oder der offenbar sehr kranke de Maiziere einen muslimischen Feiertag feiern wollen, dann sollen sie gefälligst nach Saudi Arabien usw. auswandern.
    „Der Islam gehört NICHT zu Deutschland!“

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