Nach der Niedersachsen-Wahl: Bankrotterklärung der Union

(www.conservo.wordpress.com)

von Herbert Gassen *)

Kleinlaut und zurückhaltend

„Es sei eine Bankrotterklärung der Union, wenn das strategische Ziel lediglich im Verhindern von Rot-Grün bestehe“, sagte ein CDU-Vorständler am Sonntagvormittag zu BILD.

(RALF SCHULER veröffentlicht am16.10.2017)

„Immerhin: Rot-Grün hat nach dem jetzigen Stand seine Mehrheit verloren und das war eines der Wahlziele der CDU.“

So kleinlaut und mehr als zurückhaltend der Sprecher der CDU Dr. Tauber am Sonntagabend. Die Vorsitzende hatte sich vorsichtshalber schon mal gar nicht sehen und hören lassen.

Frau Merkel ist dabei, mit den letzten Wahlen die schlechtesten Wahlergebnisse in der Geschichte der CDU einzufahren und unternimmt es dennoch, sich als Parteivorsitzende und Bundeskanzlerin zu empfehlen.

Ihre Geschichte von November 1989 bis heute = Umkehrung der CDU von der Partei des Aufstiegs der Bundesrepublik in die ihrer Vernichtung. Mit der Konsequenz einer Anhängerin der Globalisierung hat sie Deutschland zur Plünderung durch ausländische Invasoren fremder Kulturen und Sprachen freigegeben. Diese Exekution unseres Volkes verbrämt sie als ein Werk der Menschenwürde. Gerade diese Aussage läßt die Herkunft dieser Frau erkennen.Mit allem Aufwand politischer Dialektik und Einsatz eines ihr hörigen Medienapparats hat sie die linken Vorstellungen einer Gesellschaft hoffähig gemacht. Mit dem Meinungsdruck der antifaschistischen Gewalt hat sie ihr Volk in Frage gestellt, es entnationalisiert und in den Prozeß der Globalisierung eingebunden. Unter Verletzung aller Grundgesetze, Eide, Verträge hat sie die Substanz ihrer Nation, eines gesamten Kontinents auf totalen Verlust gesetzt. Die tausendjährige Kultur Europas hat sie mit einem Federstrich der Zerstörung überantwortet.

Die Wählerschaft ist nun einmal unterschiedlich gruppiert. Da gibt es die Gewinner, die mit dem Großkapital, der Basis dieser Kanzlerin, ihren Vorteil haben und der politischen Entwicklung ihres Staates gleichgültig gegenüberstehen. Die Beziehungen zwischen Großkapital und Bolschewismus scheinen nur oberflächlich gegensätzlich. Sind sie doch verbunden in dem großen Ziel der Weltrevolution, der Weltherrschaft.

Da sind die Verlierer, die unterhalb der Armutsgrenze millionenfach um ihre Existenz bangen müssen. Sie müssen im Rahmen der Sozialstruktur des Landes mit denen konkurrieren, die ohne eigenen Einsatz ihren Vorteil nutzen. Ihre Kinder werden zur Minderheit und aus dem nationalen, sozialen Verbund der Gesellschaft verdrängt. Diese Kanzlerin hat Deutschland in eine Situation geführt, die sein Ende bis in ca. 25/30 Jahren besiegeln wird.

Wer versucht, diese Entwicklung aufzuhalten, wer sich als Patriot mit seinem Vaterland verbunden fühlt, wird von dem Establishment dieser Kanzlerin von Grün bis Rot als ‚rechts‘ diffamiert und politischer Gewalt ausgesetzt. Ihre Zahl wäre ausreichend, für eine andere Politik zu stimmen. Vergleichen wir unsere aktuellen Verhältnisse mit denen der vergangenen DDR, dann sehen wir, daß auch damals ein ganzes Volk seine Peiniger nicht mehr haben wollte, aber 40 Jahre benötigte, sich aus den Fängen ihrer Blutsauger zu befreien. Ihnen standen ein überdimensioniertes Staatssicherheitsministerium und eine geballte militante Macht gegenüber. Dennoch brachen die Deutschen im Osten die Ketten, sie wollten EIN Volk sein und in friedlichen Verhältnissen leben. Merkel war eine von den Funktionären, die sie abgeschafft geglaubt hatten, die aber nun das vereinte Volk in ihre Macht gezwungen und zur Plünderung freigegeben hat.

Nun laufen ihr von Wahl zu Wahl die Wähler weg. Die Ergebnisse ihrer Partei übertreffen von Mal zu Mal die jemals vorausgegangenen Verluste. Das Häuflein der nicht mehr Aufrechten, ihre Delegierten und Funktionäre, stützen sie aus Eigennutz wo sie nur können, aber das Wahlvolk verzieht sich mehr und mehr.

Einst hatten die Souveräne Menschen in ihrer Nähe, die ihnen die Wahrheit sagen durften. Hatte gestern der Generalsekretär (GS) von Frau Merkel diese Funktion übernommen? Nicht ganz; denn der Narr durfte nie mit seinem Souverän seinen Spaß treiben. Der demokratische Souverän, das Volk, hat eine solche Figur nicht nötig, ganz und gar nicht, wenn die sich anheischig macht, es zum Narren zu halten. Die Aufzählung der angeblichen politischen Erfolge von EU-Finanzierung, Energie, Familie, Verteidigung, Bildung bis zu den Sparzinsen ist das Horrorbild einer katastrophalen Politik.

In welcher Funktion nun trat der GS vor die Kameras? Die Scherze, die er machte, trafen nicht den Ernst der Situation. Und die ‚Chefin‘, die verantwortlich für die Arbeit ihrer Partei ist? Sie schweigt, sie läßt sich an dem Abend der Wahl im Fernsehen nicht sehen. Sie überläßt ihrem GS die Aufgabe, in der Tonart ‚Optimismus‘ zu verkünden, das erreichte Ziel ihrer Partei erreicht zu haben. So wird der Spott billig. Glückliches Deutschland, wenn sie so weitermachen würde bis zu ihrem bitteren Ende: Schluß mit einer Karriere, die ihre Nation ins Chaos stürzte. Frau Merkel good bye!

*) Herbert Gassen ist Dipl. Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo
(siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2017/10/17/nach-niedersachenwahl-merkel-muss-weg-werteunion-fordert-personelle-konsequenzen/)
www.conservo.wordpress.com   17.10.17

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Nach der Niedersachsen-Wahl: Bankrotterklärung der Union

  1. Querkopf schreibt:

    Die CDU/CSU hat unter Merkel völlig versagt. Nun bekommen sie die Quittung für ihre deutschlandfeindliche Politik. Hoffentlich bekommen Merkel und Seehofer von ihrer Partei bald einen schmerzhaften Tritt in den Allerwertesten.
    Glückwunsch an Österreich und ihren jungen Bastian Kurz, dieser junge Mann hat begriffen, wohin die Reise in Europa jetzt gehen muss. Der junge Mann ist ganz klar im Kopf. Die CDU/CSU muss dem jetzt folgen und die Universalversagerin Merkel feuern.

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