Verwandelt sich Deutschland ganz langsam in just jene Hölle, aus der die Immigranten geflohen sind?

(www.conservo.wordpress.com)

Daniel VILLAFRUELA [Public domain or CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

von Jürgen Fritz *)

Ein Gastbeitrag von David Berger

Wer halb Kalkutta aufnehme, der helfe nicht etwa Kalkutta, sondern werde selbst zu Kalkutta, soll Peter Scholl-Latour einmal gesagt haben. Eine Reihe von unfassbar brutalen und grausamen Geschehnissen erschüttert unser Land, sofern die Massenmedien von den Verbrechen berichten, was nicht immer der Fall ist. In was verwandelt sich unser Land, fragt ein völlig zu Recht tief besorgter David Berger.

Eine Liste des Grauens mitten in Deutschland

Die Hamburger Regionalausgabe der Bildzeitung berichtete vorgestern von einem grausamen Verbrechen: Ein Vater (33, Pakistani) „soll seine zweijährige Tochter getötet haben und ist auf der Flucht! Nach BILD-Informationen wurde dem Mädchen (2) die Kehle durchgeschnitten. Kurz vor dem Verbrechen hatte die Mutter (32) des Mädchens ihren Mann bei der Polizei angezeigt.“

Ein Einzelfall in Deutschland? Ein Familiendrama, das schon in den Zeiten bevor es in Deutschland Asylanten gab, zum Alltag derer gehörte, die „schon länger da sind“ (Merkel)? Oder ein typischer Fall von viele grausamen Verbrechen, die in den letzten zwei Jahren in Deutschland Legion geworden sind – auch wenn wir es nicht so richtig wahrhaben wollen oder – aufgrund der Lückenmedien – nicht wahrnehmen können?Gerade weil die Leidtragenden dieser Verbrechen v.a. die Schwächeren, Frauen und Kinder sind, dürfen wir nicht aufhören, immer wieder auf diese Fälle hinzuweisen, an sie zu erinnern. Auch wenn wir dadurch bei um ihre Macht fürchtenden Politikern und Medien unangenehm auffallen.

Wer kennt oder erinnert schon den Fall der Aslysuchenden aus Eritrea, die im April ihren eigenen 14 Monate alten Sohn erstach?  Wer weiß von der aus Afrika stammenden Frau, die Anfang des Monats ihre 2-jährige Tochter auf einem Holzkohle-Grill verbrannte? Wer kennt den Fall des 41-jährigen vorbestraften Afghanen, der im Juni in einer Flüchtlingsunterkunft im oberpfälzischen Arnschwang einen fünf Jahre altes aus Russland stammenden Buben erstochen hat?

Auch ein anderer Fall wurde kaum bekannt: Im Februar erstach ein 27-jähriger Nigerianer, offenbar Asylbewerber, eine 22-jährige Frau mit asiatischen Wurzeln, die er vermutlich schon kannte und zu der er Kontakt gesucht hatte. Würde eine asiatische Flüchtlingshelferin von einem Deutschen erstochen, wäre die Empörung im Lande groß. Da in Ahaus ein Asylant der Täter war, erfuhr außerhalb der kleinen Stadt kaum jemand von der Bluttat.

Gemeinsamkeit:  all diese Täter waren Immigranten

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen: Männer, die ihren schwangeren Frauen töten, den Bauch aufschlitzen und das Ungeborene töten. Männer, die ihre Frau vor den Augen der Kinder erstechen und wie Abfall zum Fenster hinaus werfen oder an der Änhängerkupplung mit einem Seil um den Hals durch die Stadt schleifen. Männer, die Frauen zuerst töten, um sie danach zu vergewaltigen …

Männer, die eines gemeinsam haben: dass sie nicht zu denen gehören, die „schon länger da sind“.

Ja, es mag sein, dass diese Männer in unheilvollen Zuständen groß wurden und dadurch schwere psychische Schäden davon getragen haben; es mag sein, dass ihnen die perversesten Untaten durch vorangehende Verbrechen in ihren Heimatländern oder in einem anderen europäischen Land, in dem sie sich bereits als Asylanten aufhielten, sozusagen zur zweiten Natur geworden sind.

Das ist tragisch und mag ihr Verhalten psychologisch ansatzweise, spirituell mit dem Hinweis auf das Satanisch-Böse für Gläubige vielleicht sogar schlüssig erklärbar machen und bei Staatsanwälten und Richtern mit zu jenen Migrantenboni führen, die immer öfter das Vertrauen in unsere Justiz erschüttern. Aber all die Leidensfähigkeit und das Mitleid, die die Deutschen offensichtlich nach wie vor aufzubringen bereit sind, werden dann enden, wenn sie dazu führen, dass unser Land sich ebenfalls in jene Hölle verwandelt, aus denen die Immigranten geflohen sind. Dann ist es allerdings längst zu spät.

(https://juergenfritz.com/2017/10/26/deutschland-hoelle/)

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Dieser Artikel erschien zuerst auf dem sehr lesenswerten Blog von David Berger Philosophia perennis

www.conservo.wordpress.com     27.10.2017

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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2 Antworten zu Verwandelt sich Deutschland ganz langsam in just jene Hölle, aus der die Immigranten geflohen sind?

  1. Lisa J. schreibt:

    Sehr wahr!
    Sehr schön geschrieben. Danke!

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  2. karlschippendraht schreibt:

    …….Ja, es mag sein, dass diese Männer in unheilvollen Zuständen groß wurden und dadurch schwere psychische Schäden davon getragen haben; es mag sein……..

    So, wie sich diese ganzen Verbrechen dem aufmerksamen Beobachter darstellen handelt es sich wohl weniger um unheilvolle Zustände sondern mehr um die Tatsache , dass diese Menschen bereits mit dieser mörderischen Mentalität geboren wurden , dass deren Grausamkeit bereits in ihrer völkischen Mentalität verankert ist . Irgendwelche verständnisvolle Rücksichtnahme ist hier völlig fehl am Platze und ermuntert diese Verbrecher nur zu weiteren Grausamkeiten !!!

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