Französischer Innenminister Gerard Collomb: Europas nächster Weltkrieg startet in Frankreich

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Für den Schriftsteller Joseph Zoderer leben wir nach den Anschlägen von Paris im Dritten Weltkrieg. Die freie Welt müsse auf die Bedrohung durch den islamischen Staat militärisch reagieren.

„Diese (MUSLIMISCHEN) Schläfer, die nur auf den Terrorbefehl warten, gibt es wahrscheinlich schon überall auf der Welt. Die Opfer von Paris sind unschuldige Menschen, die auf offener Straße oder in einem Konzerthaus ermordet werden.

Welcher menschliche Geist, welches Herz, welches Gehirn kann glauben, im Namen Gottes das Beste für diese Welt zu tun, indem er unschuldige Menschen niedermetzelt? Wir erleben den Anbruch der Herrschaft des Satans kommt mir vor.“

(QUELLE: http://www.tageszeitung.it/2015/11/17/das-ist-der-dritte-weltkrieg/)

Unser Krieg gegen den Terror hat unendlich viel Blut und Schätze gekostet, weil vermieden wird, die Ursache zu bekämpfen. Die westlichen Gesellschaften müssen große Armeen bereitstellen, um kleine Terrornetzwerke zu vernichten, die sich mit ihren Unterstützern aus den Golfstaaten zusammengetan haben.RUSSISCHE AUSTAUSCHSCHÜLER FRAGTEN IHRE LEHRER, ALS SIE IN PARIS ANKAMEN, WARUM IHNEN NICHT GESAGT WURDE, DASS FRANZOSEN SCHWARZE SEIEN

Als vor wenigen Jahren anlässlich eines Schüleraustausches zwischen einem russischen und einen französischen Gymnasium (beide Gymnasien brachten alle Schüler und Lehrkörper in das jeweils andere Land) der russische Langzug mit über 1000 russischen Schülern und etwa 100 Pädagogen im Gare de l’Est, dem riesigen Bahnhof von Paris, ausstiegen und aus dem Gebäude nach draußen gingen, wo Busse auf sie warteten, breitete sich plötzlich Unruhe unter den russischen Schülern aus.

Den Lehrern blieb dies nicht verborgen, und sie fragten, was los sei. Einige Schüler sagten darauf den Lehrern:

„Ihr habt nicht erwähnt, dass die Franzosen schwarz sind.“

Sie sahen so gut wie keine weißen Franzosen in Paris. Es gibt wohl keine europäische Metropole, London inbegriffen, in denen der Migrationswahn ausgeprägter ist als in Frankreich. Und es gibt keine Metropole, in welcher häufiger Aufstände und Terror-Anschläge geschehen als in Paris.

Die Aufstände – die sich von Paris auf die ganze Republik ausbreiteten, bei denen hunderttausende Autos abgefackelt wurden, Bio-Franzosen mit einem Steinhagel seitens moslemischer „Jugendlicher“ bedacht wurden, in denen sogar französische Polizisten durch gezielte Gewehrschüsse getötet wurden – wurden von den westlichen Systemmedien wie üblich als „Aufstand einer unterprivilegierten islamischen Minorität“ verbrämt. Völliger Unsinn. Denn kaum ein Land gibt so viel für Integrationskurse von Moslems aus wie Frankreich.

Die Ursache liegt allein im Islam. Denn der Islam verbietet Moslems das Zusammenleben mit Nichtmoslems.

DER ISLAM IST NICHT DIE LÖSUNG. ER IST DAS HAUPT-PROBLEM NICHT NUR IN FRANKREICH

Ich hatte damals zwei Frankreich-Karten gezeigt: Die eine zeigte die Ansammlung von Moscheen in Frankreich, die andere die Schwerpunkte der Krawalle: Sie waren nahezu deckungsgleich. Will heißen: Wo viele Moscheen waren, da gab es den größten Terror. Laut der wahnhaften Ideologie französischer Appeaser (meist Linke) hätte es ganz umgekehrt sein müssen. Denn diese sehen in Imamen Beschwichtiger von Aufständischen.

Dies führt zu folgenden zwingenden Rückschlüssen:

◦Es ist ein Märchen des Westens, dass Imame als Streitschlichter bei moslemischen Unruhen fungieren – und diese sogar zu diesem Zweck von westlichen Regierungen eingesetzt werden. Genausogut hätte man als Schlichter gegen den Antisemitismus des Dritten Reichs Julius Schleicher, den Herausgeber, Gründer, Eigentümer und Herausgeber des antisemitischen Hetzblattes „Der Stürmer“ einsetzen können.

◦Genau das Gegenteil ist der Fall. Imame sind jene, die in allen Moscheen der Welt zum Kampf gegen Nichtmoslems aufrufen. so auch in Frankreich. Doch nach außen, gegenüber den Medien, geben sie sich wie Wölfe im Schafspelz.

◦Imame haben allein eine einzige Aufgabe: Die Inhalte des Koran, den aus islamischer Sicht wortwörtlichen Befehlen Allahs, unverfälscht an die islamische Ummah zu transportieren. Und dort heißt es unmissverständlich:

◦“Oh ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden: sie sind untereinander Freunde und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von Ihnen. Siehe, Allah leitet nicht ungerechte Leute.“(Sure 5:51: )

◦Mit einem Nachbarn, der Dich verachtet und der Dir ein Existenzrecht abspricht, kann es keine Freundschaft geben, nicht einmal als Arrangement eines zeitlichen Nebeneinanders. Muslime sind selbst Opfer einer furchtbaren [und gewalttätigen] Doktrin, die schon in früher Kindheit von Eltern und Imamen in die jungen Köpfe eingehämmert wird. Nur sehr wenigen gelingt es, sich später von dieser Zwangsjacke zu befreien.

(Quelle: https://nixgut.wordpress.com/tag/zafer-senocak/)

◦Wer glaubt, dass in den europäischen Moscheen dieser zentrale Vers des Islam nicht gebracht wird, ist ein hoffnungsloser Realitätsverweiger.

◦Denn dieser Vers hat es in sich: denn er macht einen Moslem, der mit Nichtmoslems befreundet ist, zu einem „Ungläubigen“. Und damit zu jemandem, der von Moslems getötet werden muss, weil er vom Islam abgefallen ist. (Apostat)

◦Die Strafe muss besonders schwer ausfallen (oft werden solchen vom Islam Abgefallenen die Gliedmaßen abgehackt). Denn schlimmer, als ein Ungläubiger zu sein, ist im Islam jemand, der bereits „gläubig“ war – und dann vom Islam abgefallen ist. So steht es in Sure 16:106

◦„Diejenigen, die an Gott nicht glauben (kafara), nachdem sie gläubig waren […] über die kommt Gottes Zorn und sie haben eine gewaltige Strafe zu erwarten.“

◦Die Terroanschläge sind also auf den Islam selber zurückzuführen, der in seinem Kern zur Gewalt neigt, um seine Forderungen durchzusetzen. Und selbst nach dem 30.000sten Terroranschlag weigern sich Politiker und Kommentatoren, den gewalttätigen Charakter des Islam offen zu benennen.

Seit dem 11.09.2001 gab es 31.657 islamische Terroranschläge.

Dies zeigt die ganze gewaltaffine Militanz des Islam. Und trotzdem neigt der Westen immer noch dazu beschwichtigend aufzutreten. (Quelle) Eugen Sorg schreibt:

„Dies verraten die üblichen Terror-Bewältigungsrituale. Kerzen, Blumen, Beileidsbeteuerungen. Tränenselige Umarmungen, Friedfertigkeitsgelübde. Schweigeminuten, Abwiegelungen, schlecht gespielte Fassungslosigkeit, als hätte man es auch nach dem tausendsten Anschlag fanatischer Allahu-Akbar-Jünglinge mit einem unerklärlichen Phänomen zu tun. Was an den regelmäßigen Veranstaltungen fehlt, sind Äußerungen der Wut, der Auflehnung, der Empörung, ja des Hasses – die natürlichen Impulse jeder angegriffenen Kreatur mit intaktem Lebenstrieb.” (Quelle🙂

◦Hamed Abdel-Samad sagt:

„Wir haben eine Gewaltseuche im Herzen des Islam“

◦Und der türkischstämmige Schriftsteller Zafer Senocak schreibt:

„Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.“

◦Damit ist der Islam eindeutig nicht mit der westlichen Zivilisation vereinbar. Er gehört. wie Alice Weidel (AfD) in ihrem phantastischen Interview gestern auf ZDF-heute mit dem Transatlantiker, Islamverteidiger und Russlandkritiker, dem ZDF-Chefideologen Claus Kleber sagte, verboten, sofern er sich an die Scharia hält.

IN FRANKREICH HERRSCHEN LÄNGST BÜRGERKRIEGSÄHNLICHE ZUSTÄNDE. DIE MEDIEN LENKTEN BISLANG ERFOLGREICH DAVON AB

Die Unruhen in Frankreich, die längst bürgerkriegsähnliche Ausmaße angenommen haben, haben allein mit dem Islam zu tun.

In Frankreich hat der Islam die Stufe drei der Eroberung nicht-islamischen Gebiets gezündet: Der offene Dschihad gegen die Nichtmoslems.

Westliche Medien schweigen dies tot. Einmal, weil sie kaum islamkundig sind, zum zweiten, weil sie den Islam immer noch in Schutz nehmen, zum dritten, weil immer noch die linke und typisch sozialpädagogische Mär den „benachteiligen Moslems in Europa“ verbreiten.

AN CHINESISCHEN, SÜDKOREANISCHEN, JAPANISCHEN UND VIETNAMESISCHEN EINWANDERERN ERKENNT MAN:

ES IST DIE DIESEN LÄNDERN ZUGRUNDELIEGENDE PHILOSOPHIE (IHRE RELIGION), DIE SIE FRIEDLICH UND ERFOLGREICH – ODER FEINDSELIG UND ERFOLGLOS MACHT.

Doch andere Immigranten aus anderen Kulturkreisen zeigen, dass Europa jedem, der sich anstrengt, eine echte Chance bietet: So sind etwa in Deutschland die chinesischen und vietnamesischen Schüler die besten in den deutschen Gymnasien – und schneiden im Mittel im Abitur besser ab als die besten deutschen Schüler. Dahinter steckt eine andere Philosophie: die des Konfuzius.

Diese Philosophie, einer der ältesten der Welt, ist mit ihrem Appell an die Eigenverantwortlichkeit jedes einzelnen Chinesen und dem allein von seiner Anstrengung bedingten Erfolg nicht weit weg von der preußischen Ideologie:

Harte Arbeit, Bescheidenheit, keine zu hohe Erwartung an den Staat, Fleiß und Beharrlichkeit. Etwas Ähnliches treffen wir im Shintoismus in Japan: Strengste Selbstdisziplin wird von jedem Japaner erwartet. Wer sich beklagt, sein Schicksal habe mit der Gesellschaft zu tun, hat in Japan sein Gesicht für immer verloren.

DIE RELIGION IST ENTSCHEIDEND FÜR FRIEDLICHKEIT – ODER MORD UND TOTSCHLAG. DER ISLAM VERHERRLICHT DEN TOTSCHLAG.

Daher ist auch kein Wunder, dass jene Länder, die sich auf Konfuzius beziehen (Japan, China, Südkorea, Singapur) zu den erfolgreichsten Ländern der Welt zählen.

Und jene Länder die sich auf Mohammed beziehen (Motto: „Die Schuld an Euren Elend liegt allein an der Existenz von „Ungläubigen“. Wenn Ihr diese getötet habt, gibt es Frieden und das Paradies auf Erden“), die untersten Ränge der ökonomisch und wissenschaftlich erfolgreichen Länder belegen.

DER WELTEROBERUNGSFELDZUG DES ISLAM WIRD IN FRANKREICH LOSBRECHEN

Frankreich wird wohl, wie der französische Innenminister Collomb vor wenigen Tagen sagte, der erste Kriegsschauplatz zwischen Moslems und der nichtislamischen Bevölkerung werden.

Schuld dafür hat allein das linke französische Establishment, das, wie das deutsche auch, trotz aller Hinweise und Warnungen über die Gefährlichkeit des Islam, nicht aufhört, sein Land weiterhin mit Moslems zu fluten. So gibt es in Südfrankreich bereits mehr Moscheen als Kirchen.

Sollte es in Frankreich losgehen, wird das ein Fanal sein für die übrigen Moslems ins Europa, die ihre Waffenbestände in den Moschen und Lagerhäusern vollhaben mit Kriegswaffen.

Der zu erwartende Dritte Weltkrieg wird erneut in Europa ausbrechen. Und wieder werden dann die Verantwortlichen ihre Hände in Unschuld waschen. Doch diesmal gibt es kein Entrinnen für sie.

 

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Bitte lesen Sie hierzu auch:

Europas nächster Weltkrieg startet in Frankreich

Von Daniel Greenfield **) / Übersetzung Marilla Slominski:

Der französische Innenminister Gerard Collomb hat es offiziell gemacht: Frankreich befindet sich „in einem Kriegszustand“. Das ist nicht einfach bloße Rhetorik. Bomben explodieren in einem vornehmen Pariser Vorort. Zwei junge Frauen werden an einem Bahnhof abgeschlachtet. Es ist eine weitere Woche, in der der islamische Weltkrieg lll in Frankreich ausgefochten wird.

Seit den November-Attacken 2015 mit 130 Toten und mehr als 400 Verletzten bis hin zum Nationalfeiertag, dem Tag des Sturm auf die Bastille, im vergangenen Jahr, als bei einer Lastwagen-Attacke 86 Menschen getötet und 458 verletzt wurden, ist dieser Krieg Realität.

Die Opferzahlen in Frankreich sind schlimmer als die in Afghanistan. Die Franzosen verloren 70 Staatsbürger durch islamische Terrorattacken in Afghanistan. Und 239 durch islamische Terrorattacken in Frankreich.

Die französischen Verluste beim Einsatz in Afghanistan erstreckten sich über einen Zeitraum von 10 Jahren. Die Verluste in Frankreich innerhalb von zwei Jahren.

Es läuft etwas falsch, wenn Afghanistan sicherer ist als Paris.

10.000 französische Soldaten waren nach den Charlie Hebdo Attentaten 2015 in ihrem eigenen Land auf den Straßen im Einsatz. Tausende Soldaten patrouillieren auch heute, schützen und schießen in französischen Städten, die inzwischen gefährlicher als Afghanistan geworden sind.

Frankreich befindet sich im Krieg

Als die Franzosen in Mali eingriffen, um die islamische Übernahme zu stoppen, erlitten sie eine Handvoll Verluste. 4000 Soldaten nahmen an der Opération Serval in Mali teil, 9 Tote waren zu beklagen. Bei der Opération Barkhane, die seit 2014 im Kampf gegen den Islamischen Terror in Afrika stattfindet, starben bisher 5 Menschen. Der Golf-Krieg? Weitere 9 Tote. Es ist heute sicherer, als französischer Soldat Al-Qaida in einem afrikanischen Land zu bekämpfen, als für Pariser Zivilisten ein Konzert in ihrer eigenen Stadt zu besuchen.

Die Opferzahlen im Kampf gegen den islamischen Terror reichen in den letzten zwei Jahre an die 300 Toten während des Korea-Krieges heran.

Frankreich befindet sich im Krieg. Deshalb sind Soldaten auf den Straßen.

Ein neues Anti-Terrorgesetz erlaubt den permanenten Ausnahmezustand. Verdächtige Extremisten können in ihren eigenen Häusern unter behördlichen Hausarrest gesetzt, die Nachbarschaft darf von der Polizei beobachtet und überwacht werden.

Kontrollpunkte, Sicherheitszonen genannt, können auf öffentlichen Plätzen eingerichtet und jeder gestoppt und kontrolliert werden. Moscheen dürfen für 6 Monate geschlossen und öffentliche Versammlungen verboten werden…Einige dieser Maßnahmen kommen einem vertraut vor. Frankreich ist das neue Israel. Frankreichs Innenminister nannte das Gesetz „die dauerhafte Antwort auf die dauerhafte Bedrohung“.

Die Wortwahl zeigt, der islamische Terrorismus wird bleiben.

Der Ausnahmezustand ist ein permanenter. Und Frankreich hat keinen Plan, wie es diesen Krieg gewinnen soll. Stattdessen versucht es, in der Verteidigung besser zu werden. Das sind die Anstrengungen, die westlichen Gesellschaften im Kampf gegen den Terror zu bieten haben.

Frankreich übernimmt nur die Führung, weil es das größte Problem hat…

…Es ist eine Sache, die belagerten algerischen Christen und Juden dem islamischen Terror zu überlassen. Es ist eine andere, sie das zweite Mal nach ihrer Flucht in Frankreich der Verfolgung durch ihre alten muslimischen Nachbarn zu überlassen, die sich in Marseille niedergelassen haben. Aber kann Frankreich die Franzosen im Stich lassen?

Muslime sind die neuen Kolonialisten

Das Thema ist wieder einmal der Kolonialismus. Aber die neuen Kolonialisten sind Algerier, Tunesier und andere islamische Imperialisten, die sich in Frankreich niedergelassen haben und die schwarze Flagge des Dschihad über ihren No-Go-Zonen in den französischen Städten wehen lassen. Und sie haben hinreichend klargemacht, dass sie es nicht dabei belassen werden.

Im vergangenen Jahr sagte der damalige Premierminister Manuel Valls: „Jeden Tag werden Terror-Attacken vereitelt. Jetzt, in diesem Moment, während wir sprechen.“

Das ist kein Wunder. Tausende Muslime haben Frankreich Richtung Syrien und Irak verlassen, um zu kämpfen. Valls sah sich 15.000 einheimischen „Gefährdern“ gegenüber.

Frankreich hat die größte Moslempopulation in Europa.

Wir wissen nicht genau, wie viele Millionen Muslime sich in Frankreich niedergelassen haben. Aber wir können die Zunahme anhand der wachsenden Terrorbedrohung erahnen. Islamischer Terror ist, entgegen aller Beteuerungen, reduzierbar auf den Islam.

Es gibt keinen islamischen Terror ohne den Islam. So wie sich der Islam ausbreitet, so breitet sich der islamische Terror aus.

Frankreich ist mitten in einem Bürgerkrieg. Der Bürgerkrieg basiert auf religiösen Differenzen.

Der Westen wird alles verlieren

Je größer die religiöse Abgrenzung zwischen den islamischen Kolonialisten und der säkularen französischen Regierung ist, desto schlimmer wird die Gewalt. Der Ausgang dieses Krieges wird zeigen, ob Frankreich eine säkulare Republik oder ein islamischer Staat sein wird. Die Dschihadisten haben vor, den Krieg zu gewinnen. Die französische Regierung hingegen nicht.

Und was für Frankreich gilt, gilt für Westeuropa und den gesamten Westen…

…Die demografische Entwicklung zeigt, dass das Terror-Problem in Frankreich weiterwachsen wird. Die Französischen Behörden haben das verstanden. Deshalb spricht die Regierung von dem andauernden islamischen Terror.

Unser Krieg gegen den Terror hat unendlich viel Blut und Schätze gekosten, weil vermieden wird, die Ursache zu bekämpfen. Die westlichen Gesellschaften müssen große Armeen bereitstellen, um kleine Terrornetzwerke zu vernichten, die sich mit ihren Unterstützern aus den Golfstaaten zusammengetan haben.

Soldaten patrouillieren durch die Städte und warten auf einen oder mehrere islamische Terroristen, die bereit zum Angriff sind. Dieselben Soldaten beschützen die Moscheen, in denen Hass verbreitet und zur Ermordung der Ungläubigen aufgerufen wird.

So gewinnt man keinen Krieg. So verliert man alles.

*****

**)Gerard Coll Daniel Greenfield ist ein in Israel geborener Blogger und Kolumnist. Er lebt in Los Angeles und schreibt regelmäßig auf seinem Blog „Sultan Knish“ und für verschiedene Magazine und Zeitungen.

(QUELLE: http://www.journalistenwatch.com/2017/10/24/europas-naechster-weltkrieg-startet-in-frankreich/

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com   28.10.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Französischer Innenminister Gerard Collomb: Europas nächster Weltkrieg startet in Frankreich

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Mighty schreibt:

    Dieser islamische „Übernahmekrieg“ wird kommen und Frankreich, genau so wie die anderen westlichen Staaten mit Ihren den moslemfreundlichen „Führungen“ werden ihn verlieren. Der gemeine Bürger kann sich nicht verteidigen, denn er wird systematisch entwaffnet und kann somit im Sinne der „Eroberer“ problemlos dezimiert und abgeschlachtet werden. Das verblödete Euro-Stimmvieh will es nicht wahrhaben und wählt wieder die Regierenden, die uns dieses Dilemma eingebrockt haben nach dem Motto, „die blödesten Kälber wählen ihre Schlächter selber“.

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  3. karlschippendraht schreibt:

    …… Das verblödete Euro-Stimmvieh …….

    Unterschreibe ich täglich neu !!!!!!!!!!!!!
    Trotzdem wird der Islam im nichtverblödeten Teil Deutschlands nicht siegen . PEGIDA und AfD gehen aufeinander zu und das ist gut so !

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  4. pressefreiheit24 schreibt:

    Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

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  5. Querkopf schreibt:

    „Der zu erwartende Dritte Weltkrieg wird erneut in Europa ausbrechen.“ — Das stimmt. Der 3. WK, beginnend wieder in Europa, steht kurz vor der Türe und er wird dann hauptsächlich zw. Muslimen und Nichtmuslimen weltweit ausgefochten werden. Es wird sehr, sehr viel Blut fließen, wahrscheinlich hundertmillionenfach. Aber wir, die Nichtmuslime, werden uns bis zum letzten wehren, … und der Islam wird (wieder) nicht siegen. Alle faschistischen Systeme gingen unter: der Nationalsozialismus, der Kommunismus und als nächstes der Islam.

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