Sex, Sex, Sex überall – in den Medien, in den Schulen, in der Gesellschaft

(www.conservo.wordpress.com)

Mathias von Gersdorff

Von Mathias von Gersdorff *)

gegenwärtig sind die Zeitungen wieder voller Schlagzeilen über einen grassierenden „Sexismus“ in unserer Gesellschaft.

Die Kritik bzw. die Vorwürfe sind oft berechtigt, wie beispielsweise bei den Missbrauchsfällen in der Filmindustrie von Hollywood. Manchmal wird aber aus linksideologischen und feministischen Gründen übertrieben.

Am meisten überrascht mich die empörte Kritik aus linken oder feministischen Kreisen an der Werbung, die Frauen halbnackt oder in erotischen Posen zeigen.

Beim Lesen dieser Kritik am „grassierenden“ Sexismus in Deutschland frage ich mich immer wieder:

  • Haben sich die linken oder feministischen Empörten jemals Gedanken gemacht, dass Kinder an jeder Tankstelle problemlos alle möglichen Nackt- und Sexfotos sehen können?
  • Haben sich die linken oder feministischen Kritiker jemals darüber aufgeregt, dass Erotik aus dem Fernsehen nur so hervorquillt und für Kinder jeden Alters zugänglich ist?
  • Wann haben diese linken und feministischen Kommentatoren zuletzt gegen die Flut von Pornographie im Internet protestiert, die auch Kinder und Jugendliche sexuell verwahrlosen läßt?

Aber das ist noch längst nicht alles.

In welcher Art Publikation würde man normalerweise meinen, dass folgender Satz gedruckt steht:

„Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe?“

Nein, diesen Satz habe ich nicht aus der Werbung für einen Sexratgeber -Roman oder -Magazin entnommen.

Dieser Satz steht in den „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ und beschreibt eines der Themenbereiche für Schüler der 5. bis 7. Klasse.

Sie sehen selbst: Die öffentliche Debatte über „Sexismus“ ist verlogen, denn sie ignoriert die wichtigsten Opfer der Sexualisierung der Öffentlichkeit durch erotische Werbung, Medien und Internet:

Die Kinder!

Die Kinder sind die ersten, die von der Erotik- und Pornoflut geschützt werden müssen.

Und dafür brauchen wird härtere Gesetze, die in der Lage sind, einen effektiven Jugendmedienschutz zu gewährleisten.

Vor allem muss gegen die Werbung vorgegangen werden, die nicht nur unsere Städte und Medien mit Erotik füllt, sondern auch die Porno-Industrie im Internet finanziert. Werbeeinnahmen sind der Kraftstoff, von dem die Internetpornographie lebt.

Und dass die übergriffigen und gender-gesättigten Sexualkunde-Lehrpläne für die Schulen Deutschlands eingestampft werden müssen, ist auch offensichtlich.

Helfen Sie bitte der Aktion „Kinder in Gefahr“, sich für diese Ziele einzusetzen.

Anhand von Initiativen, Petitionen und Publikationen können wir viele Menschen bewegen, sich stark zu machen, dass unsere Kinder in einer anständigen Umgebung aufwachsen, ohne ständig von Erotik und Pornographie bedroht zu werden.

Helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 15, 25, 50 100, damit wir dafür sorgen können, dass der Kindesschutz in Deutschland wieder höchste Priorität wird:

https://www.aktion-kig.org/spendenaktionen/spende-ehf-170814/?ihre-spende-fuer-die-aktion-kinder-in-gefahr-400014-kopie-1/spende

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen, Mathias von Gersdorff

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*) Mathias von Gersdorff ist freier Publizist sowie Betreiber der blogs „Kultur und Medien“ und http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
www.conservo.wordpress.com  29.10.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Sex, Sex, Sex überall – in den Medien, in den Schulen, in der Gesellschaft

  1. neukonservativ schreibt:

    Die Schulen sollten in der Sekundarstufe Eheunterricht anbieten und nicht diesen Vulgärunterricht betreiben.

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  2. Mighty schreibt:

    Natürlich bin ich auch Ihrer Meinung, aber ändern wird sich nichts, denn die linksorientierten Genderbefürworter werden nicht mehr ausgebremst werden können. Wie sonst kann es denn möglich sein, dass im „Parlament“ mit immer wenig anwesenden „Politikern“ solche pervertierten „Gesetze“ wider der Familie überhaupt zustande kommen können. Diese Gesellschaft ist m.E. einfach nur noch krank.Halligalli (Sodom und Gomorrah) werden nach allen „Regeln der Kunst“ ausgelebt. Ich warte nur noch darauf, dass auch die Sodomie mit einbezogen und legalisiert wird, damit das Maß endgültig voll ist..

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  3. BW Patriot schreibt:

    hat man die Gaga Genderideologie des LINKSstaates insbesondere der Roten und GRünen in allen Formen und Tragweite bemerkt, dann braucht einen das perververtierte SEX Geschwafel in Dauerschleife bereits ab Kindergarten angefangen nicht mehr wundern. Erstaunlich – ein großer Widerspruch – dass nun gleichzeitig vermeintliche Kapagnien gestartetet werden wie „me to&Co.“ und andere plötzliche Outings. Letztendlich werden damit genau die Auswirkungen und Folgen aus der Ursache des Genderwahn und der Sex,SEX,SEX Porno Ideologie sichtbar. Offensichtlich ist dies den Gendersüchtigen Volker Beck`s und Co. Feministinnen oder andere Möchtegern Grabschern und Selbstinzenierten Fernsehschwulen noch nicht aufgefallen….Einfach pervers.

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  4. juetz schreibt:

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/feldman-startet-kampagne-zur-enthuellung-der-hollywood-paedophilie-jetzt-schwebt-er-in-lebensgefahr-a2254909.html

    Das glaube ich sofort und 100%. Es gibt auf youtube, oder gab zumindest einen Zweiteiler, Die Macht der Medien, mit interessanten Details über Disney.
    Man schaue sich das an und vergleiche.
    Ebenso steht die Musikindustrie im Verdacht mit dem Teufel – ich sage das bewusst so – zu paktieren, um die jungen Menschen zu zerstören und familienuntauglich zu machen.

    Ach, was habe ich mich gefreut am Montag hier in meiner Heimatstadt im Bus eine deutsche Familie mit drei !!! Kindern zu sehen. Wohlerzogen, ordentlich, unaufgeregt … und ich wünsche denen noch drei Kinder dazu,

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  5. juetz schreibt:

    Es gibt die Berichte noch:
    T. Kasunic Die Macht der Medien, Teil 1

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