Geldgier der deutschen Kirchenmänner: Die Flüchtlinge sind das neue goldene Kalb

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

(Der Tanz um das goldene Kalb – von Nicolas Poussin [Public domain], via Wikimedia Commons)

„Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“
Immer mehr Menschen wundern sich über das Engagement der Kirchen für Flüchtlinge, das deren Einsatz für Arme in den letzten Jahrzehnten weit in den Schatten stellt. Zumal die Masseneinwanderung mit einer für die Kirche brandgefährlichen, auf längere Sicht gesehen, tödlichen Islamisierung einhergeht.
Ein Einsatz, der bisweilen sogar in eine Art Flüchtlingsfetischismus ausartet, der Flüchtlingsschlepper-Boote und Rettungswesten zum neuen Anbetungsobjekt macht. Flüchtlingsboote, die auf fatale Weise an das goldene Kalb erinnern. Wobei wir schon beim eigentlichen Motiv dieses Eisatzes wären: Dem Mammon.
Und zwar wirkt die Geldgier der Kirchenmänner gleich zweimal richtungsgebend bei dieser Art des Engagements:

♦ Zum einen hilft das fast aufdringlich anbiedernde Mitsingen im Refugees-welcome-Kult mit, sich bei den gerade Mächtigen so anzudienen, dass diese die Milliarden, die der Staat den Kirchen über Kirchensteuern und weitere Zahlungen zuschaufelt, auch weiter erhalten bleiben.♦ Zum anderen sorgt dieses Engagement für ganz neue Einnahmequellen, die den bereits vorhandenen Reichtum noch einmal kräftig mehren. Menschen, die viel Geld haben, kennen dies ja: Der Hunger wird immer größer, je mehr man davon „isst“. Und der Teufel scheißt immer auf die gleichen Haufen.

Letzeren Aspekt beleuchtet nun der Blog von Vera Lengsfeld in einem Gastbeitrag von Wolfgang Schimank genauer. Unter dem Titel „Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie“ wird detailliert aufgezeigt, welche Unsummen die Kirchen mit ihrem Flüchtlinges-Engagement verdienen:

„Wer sich wundert, warum sich Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm vehement für „Flüchtlinge“, aber wenig für ihre verfolgten, mit dem Tod bedrohten Glaubensbrüder einsetzen, dem ist vielleicht nicht bewußt, dass sich Caritas und Diakonie seit Beginn der Flüchtlingskrise im Jahre 2015 eine goldene Nase verdienen.“

Wer die Ausführungen Schimanks gelesen hat, dem bleibt nach der Lektüre der Einduck, dass die Verkommenheit der Kirche, gegen die der in diesem Jahr besonders kräftig gefeierte Martin Luther einst anging, sich heute in beiden großen Kirchen in Deutschland ins Hundertfache gesteigert hat.

Statt Ablässen beim Besuch der Heiligenreliquien und dem Klingen der Dukaten im Klingelbeutel, gibt es jetzt den Wohlfühl-Bessermenschenbonus beim Beweihräuchern von Flüchtlingsbooten und Rettungswesten. Und so richtig dann, wenn die Gelder in die Taschen der hochwürdigen Herren und ihrer Kurien fließen.

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Autor: davidbergerweb
Zum Artikel geht es hier: VERA LENGSFELD

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*) Der Berliner Philosoph, Theologe und Autor Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS

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http://www.conservo.wordpress.com   31.10.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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20 Antworten zu Geldgier der deutschen Kirchenmänner: Die Flüchtlinge sind das neue goldene Kalb

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  3. karlschippendraht schreibt:

    Wer heute noch irgend einer Religion oder Ideologie anhängt und diese noch materiell unterstützt , verdient kein Bedauern sondern Spott und Schadenfreude !!!

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  4. Querkopf schreibt:

    Der Kernpunkt ist ein anderer: Die beiden sogenannten „christlichen Kirchen“ sind direkt und indirekt über ihre diversen Organisationen mit Abstand die größten Immobilienbesitzer Deutschlands. Zur Unterbringung von „Flüchtingen“ (genauer von islamischen Kriegern oder islamischen „Missionaren“) zahlen die total überforderten Kommunen bis zu 20 EUR pro qm Warmmiete. Einem „Flüchtling“ stehe 9 qm Wohnflache zu. Beispiel: Eine 100qm-Wohnung in schlechter Lage bringt somit dem Vermieter monatlich noch bis zu 2.000 EUR Warmmiete.
    Über diesen Weg verdienen sich die Kirchen (und andere Aas- und Beutegeier) doof und dämlich.
    Und Deutsch-Michel zahlt das alles treu und brav, geht brav seiner Arbeit nach, zahlt immer mehr Steuern und Abgaben und macht brav weiterhin seine Wahl-Kreuzchen bei CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen.
    Wer so blöde ist, wie die Deutschen, dem ist halt nicht mehr zu helfen, der geht halt freiwillig zur Schlachtbank.

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  5. karlschippendraht schreibt:

    …….Wer so blöde ist, wie die Deutschen, dem ist halt nicht mehr zu helfen, der geht halt freiwillig zur Schlachtbank……..

    Auch hier würde ich darum bitten , regionale Unterschiede zu respektieren .

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    • Querkopf schreibt:

      ´Schuldigung, natürlich gilt das o.g. nicht für die Mitteldeutschen…

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    • gebenhoeh schreibt:

      Verehrter Karl Schippendraht, langsam nerven Sie mich mit Ihrer Beanspruchung der „regionalen Unterschiede“, heißt Ihrer „Wir-Ossis-sind-schlauer-Der Wessi-ist-blöd“-Attitüde. Seien Sie daran erinnert, dass gerade auch die Zonen-Import/Exporte zum derzeitigen Desaster beitrugen: SED-PDS-DieLinke, Bündnis90; in personam Merkel, Gauck, Göring-Eckhardt, Kahane usw.. Thierse, Pau, Schorlemmer, Gysi etc. wollen wir mal hintanstellen und die anderen Deppen, die jedes Jahr am 15. Januar zum Rosa-Luxemburg-Grab wallfahrten. Die Marx-Engel-Denkmäler und -Straßenbeschriftungen sind auch noch beseitigt. Da kann man vergessen, daß man Thüringen mit Bodo Ramelow einen linken Idioten aus der Alt-BRD „geschenkt“ hat.
      Meine Vorhaltungen sind sicher nicht hilfreich, doch ich denke, wir sollten an einem Strang ziehen und nicht unsere Dünkelhaftigkeit pflegen.

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    • nwhannover schreibt:

      Stimmt, wir tun jeden Tag was den Fernsehgeplagten Deutschen zum Widerstand und zum Erhalt der Kultur und Werte und zur Sicherung der Zukunft zu bewegen. Fast alle die hier was tun sind mit 99% dabei.

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  6. Aufbruch schreibt:

    Es ist in der Tat ein Wahnsinn, wie sich die Kirchen um des Geldscheffelns ihrer „Hilfs“-Organisationen willen, dem Islam huldigen, der sie über kurz oder lang auffrisst. Nicht nur die Kirchen, sondern uns alle. Machen die Kirchen die christliche Religion mit ihrer Einmischung in die Politik nicht genau so zur Sekte, wie es der politische Islam auch ist?

    Oder wollen sie nach dem Vorbild der islamischen Scharia ihre Kirchengebote auch wieder zu allgemeinverbindlichen Gesetzesnormen erheben? Wollen sie wieder zurück ins Mittelalter? Vor allem die Aussagen von Bedford-Strohm können einen da nur schockieren, für den die Erwähnung des christlichen Abendlandes schon ein Ausdruck von Fremdenhass und eine Beleidigung für Muslime ist. Was bezweckt er damit?

    Wenn man ehrlich ist, kann man das, was zur Zeit in diesem Lande abgeht, nicht mehr verstehen. Der Mammon macht alle blind. Auch die Kirchen tanzen um dieses „Goldene Kalb“. Gibt es überhaupt noch etwas, was das christliche Abendland retten kann? Ja, es gibt eine Alternative, zumindest für Deutschland.

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    • Querkopf schreibt:

      Die Kirchen sind schon immer ums das „Goldene Kalb“ herum getanzt. Haben sich immer um die Fleischtöpfe der Reichen und Mächtigen geschart, die Meinung der derselben vertreten und das Kirchenvolk verarscht. Nichts hat sich verändert.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Im Reichskonkordat hat Hitler ja den Kirchen die Kirchensteuer zugesichert oder erneuert. In diesem Zusammenhang hat die katholische Kirche mit einem Wahlplakat die Katholiken aufgefordert, doch Adolf Hitler zu wählen. Das bestätigt Ihre Aussage. Ich kann das Wahlplakat leider nicht posten.
        Und dann vergleicht dieser Papst Franziskus, der Papst der moslemischen Flüchtlinge, den die vielen Morde der Moslems an den Christen nicht zu stören scheinen, die Flüchtlingslager mit Konzentrationslagern der Nazis. Er hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Wo bleibt die angebliche Führung der Päpste und Bischöfe durch den Heiligen Geist, die die Ideologen der katholischen Kirche immer behaupten?

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        • anvo1059 schreibt:

          Nun diese „Wahlplakate“ sind bei Google einfach zu finden : Gib Wahlplakate Kirche 1933 ein……………………………..


          War selbst etwas erstaunt über die Offenheit mit der die Kirche Partei für Hitler ergriffen aht…….

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  7. anvo1059 schreibt:

    Nun unser alter Pfarrer hat uns den Satz immer etwas anders aufgesagt “ Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer spingt !“ Den Weg in den Himmel musste man sich extra erkaufen……Wenn auf die eigenen Propheten nícht mehr gehört wird, wenn die „Priester Gottes“ nur noch dem Mammon vefallen sind und ihren Glauben verraten, wenn die Gemeinde nur noch des „Goldene Kalb anbetet“ dann wird Gottes Zorn sie treffen…. So steht es zumindestens in der Bibel….Aber Gott scheint sehr langmütig zu sein oder er rechnet einfach in größeren Maßstäben….Sonst hätte seine Strafe längst wieder treffen müsssen…trotz das er sich eigentlich heraushalten wollte ………So bleibt nur der alt bekannte Spruch : „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott…“

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  8. karlschippendraht schreibt:

    …..Verehrter Karl Schippendraht, langsam nerven Sie mich mit Ihrer Beanspruchung der „regionalen Unterschiede“, heißt Ihrer „Wir-Ossis-sind-schlauer-Der Wessi-ist-blöd“-Attitüde. …..

    Mit Befriedigung stelle ich fest dass getroffene Hunde bellen .

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  9. karlschippendraht schreibt:

    ……Meine Vorhaltungen sind sicher nicht hilfreich, doch ich denke, wir sollten an einem Strang ziehen und nicht unsere Dünkelhaftigkeit pflegen……

    Hier wollen wir doch mal ganz realisisch fragen WER denn selbst heute noch einen Überlegenheits-Dünkel mit sich herumträgt ?

    Mit Befriedigung stelle ich fest dass getroffene Hunde bellen .

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  10. herby1646 schreibt:

    Interessant auch die Aussagen des Herrn Bedford-Strohm am gestrigen „Staatsakt“ in Wittenberg. Dort bedauert er die „Indoktrinierung unserer Schulkinder mit dem Globalismus“ ( nicht etwa mit dem Genderismus ) . http://www.DerGenderwahn.wordpress.com

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  11. E. Terpstra schreibt:

    Wie es um die Kirchen steht, zeigte uns am letzten Sonntag die Gemeinde Veitshöchheim/Unterfranken!
    Dort wurde offiziell mit Zustimmung der Kirche und Gemeinde aus der Pfarrerin Silke Wolfrum (transsexuell) Pfarrer Finn Wolfrum.
    Wir lange wird es noch dauern bis die Kirchen Sodomie als „normal“, konform anerkennen?

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