Hass ist keine Meinung und Renate Künast ist kein Gurkensandwich

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jürgen Fritz *)

Ein Staat, der seinen eigenen Bürgern sogar ihre Gedanken und Gefühle vorzuschreiben versuchte, wäre der schlimmstmögliche Totalitarismus, den man sich nur vorstellen kann. Drohen wir in just einen solchen abzugleiten?

Der völlige Verlust von Bildung (Humanismus)
bei unseren Machteliten
„Hass ist keine Meinung“, nannte die Spitzenpolitikerin, ehemalige Bundesvorsitzende,  ehemalige Bundesministerin und Bundestagsfraktionsvorsitzende der Grünen Renate Künast ihr kürzlich erschienenes Buch.

„Hass ist keine Meinung und Renate Künast kein Gurkensandwich. Beides ebenso richtige wie blödsinnige Aussagen. Erstere aber gefährlich! #Art5GG„,
antwortete daraufhin Prof. Dr. Arnd Diringer auf Twitter. Darüber echauffierte sich dann Frau Künast und erwiderte unter anderem:

„Haben Sie auch nur einen Funken Selbstkritik? Sie haben geschrieben ‚blödsinnig‘. Wer sind Sie, dass Sie sich das erlauben?“

Was mir das Ganze wieder einmal zeigt, ist, dass insbesondere unsere Politiker,aber auch viele Journalisten nicht nur nicht wissen, worüber genau sie eigentlich reden und schreiben, sondern auch nicht wissen, was sie eigentlich sagen. Die Bildungsprobleme gehen längst so tief, dass selbst die Worte der eigenen Muttersprache gar nicht mehr verstanden werden, ganz besonders die Grund- und Schlüsselbegriffe wie Menschenwürde, Freiheit, Rechtsstaat, Menschenrechte, Gerechtigkeit, Staat, Bürger, Meinung oder Recht auf freie Meinungsäußerung. Das aber bedeutet, dass unser Grundgesetz gar nicht mehr verstanden wird und dies zieht sich bis in die höchsten Ämter unseres Staates. In die allerhöchsten!

Denken Sie nur an die vergeblichen Versuche von Alexander Kissler, der damaligen Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth die grundgesetzlichen Regelungen zum Recht auf Asyl zu erklären. Denken Sie an unsere noch immer amtierende Kanzlerin, die den Unterschied zwischen Staatsvolk und Bevölkerung nicht zu kennen scheint, damit aber das Wesen eines Staates gar nicht begriffen hat, gleichwohl aber der Exekutiven der Staatsgewalt seit zwölf Jahren vorsteht. Denken Sie an den bisherigen Bundesjustizminister, der „Hassreden“ von staatlicher Seite verfolgen lassen will und die Staatsgewalt an ein US-amerikanisches Wirtschaftsunternehmen delegiert hat, damit die Souveränität der eigenen Staatsbürger preisgibt. Usw. usf. Es gibt unzählige Beispiele.

Bei linken Politikern bzw. Journalisten geht das wohl noch tiefer als bei anderen, ganz besonders bei den Grünen. Gleichwohl handelt es sich um ein allgemein zu beobachtendes Phänomen, mithin einen Verfall des Humanismus, der seit Jahrzehnten zu beobachten ist. Denn Humanismus bedeutet viel mehr als nur Humanität oder gar Humanitarismus, wie der Nicht- oder Möchtegern-Humanist nicht selten meint. Humanismus hat neben der Humanität, dem stark christlich geprägten Motiv, immer auch ein zweites Element, wenn Sie so wollen das griechisch-römische, nämlich Bildung. Ohne Bildung kein Humanist.

Meinung ≠ Hass ≠ Meinungsäußerung
Renate Künast hat die Bemerkung von Prof. Diringer gar nicht verstanden, wie mir scheint. Wahrscheinlich weil sie gar nicht merkt, dass sie hier völlig unterschiedliche Kategorien vermischt und dies nicht einmal dann bemerkt, wenn man sie darauf hinweist, weil die Grundlagen vollkommen abhandengekommen sind. Es scheint so, dass sie nicht in der Lage ist auseinanderzuhalten:

a) ein inneres Urteil im eigenen Geist (Meinung),

b) eine Emotion (Hass) und

c) eine Handlung in Form eines Sprechaktes (die Äußerung einer Meinung, einer Ansicht oder gar von Fakten).

Dies sind drei vollkommen unterschiedliche Kategorien, so wie Menschen und Gurkensandwichs völlig verschiedenen Rubriken angehören. Meinungen (ein Für-wahr-Halten eines Sachverhaltes, Gedankenwelt) und Emotionen, beides Dinge im Innern von Menschen, kann kein demokratischer, menschenrechts-basierter Staat dieser Erde verbieten. Und Meinungsäußerungen (Sprechakte = Handlungen), die nicht gegen die Verfassung oder die geltenden Gesetze verstoßen, gehen den Staat ebenfalls nichts an. Ob diese von Hass evoziert und getragen sind oder nicht, spielt dabei keinerlei Rolle.

Wie abstrus die Gedankenwelt dieser Banausen ist, wird daran deutlich, dass Grüne und Linke ‚Nazis‘, ‚Rassisten‘, ‚Rechte‘ und alle, die sie dafür halten oder als solche zu diffamieren suchen – und das tun sie bei fast jedem, der deutlich abweichende Ansichten äußert -, abgrundtief hassen und dies tagtäglich auch so äußern, ohne dass sie dies geahndet wissen wollen.

Dies zeigt wohl die ganze Absurdität und es zeigt, dass es offensichtlich eines übergeordneten, objektiven, nachvollziehbaren Kriteriums braucht, welche Äußerungen strafbar sind und welche nicht. Die zu Grunde liegende Emotion kann es ganz sicher nicht sein. Wer so etwas auch nur andeutet, zeigt damit vor allem eines: seine kaum noch nachzuvollziehende geistige Beschränktheit. Oder aber, was noch schlimmer wäre, seine abgrundtiefe bösartige Verlogenheit und moralische Verkommenheit, da er in diesem Falle wider besseres Wissen, solche perfiden Praktiken gegen seine politischen Gegner einsetzte, um diese per Mundtot-machen auszuschalten statt sich ihnen in Rede und Gegenrede zu stellen.

Blödsinnig ist und bleibt blödsinnig,
egal wer es als solches konstatiert
Insofern ist Künasts Aussage bzw. Buchtitel natürlich blödsinnig, und es ist völlig egal, wer das feststellt. Wenn es nicht Prof. Diringer, sondern die Reinemachefrau des Reichstages so rubriziert und richtig begründet, ist die Feststellung genauso korrekt. Wer die Blödsinnigkeit des Künastschen Diktums konstatiert ist völlig irrelevant. Auch das zeigt, welch ein Durcheinander im Kopf der grünen Spitzenpolitikerin herrscht. Leider aber nicht nur da.

Das Ganze wird übrigens noch gestützt durch die Tatsache, dass der Untertitel ihres Buches wie folgt lautet: „Was die Wut in unserem Land anrichtet“. Wut ist wiederum etwas anderes als Hass. Aber damit bewegt sich Künast immerhin schon mal in der richtigen Kategorie, denn bei beiden handelt es sich um Gefühle, genauer: Emotionen.

Fazit
Meinungs- und Gefühlsäußerungen gehen die Staatsgewalt dann und nur dann etwas an, wenn sie gegen bestehendes Recht verstoßen. Hass selbst ist eine Emotion, keine Handlung. Und Gefühle, kann man generell nicht verbieten. Sie gehören in die Innenwelt eines Wesens. Sie bei Erwachsenen, bei Bürgern, also dem Souverän des Staates maßregeln und kontrollieren zu wollen, ist ein Anmaßung sondergleichen. Wer auf das Innenleben seiner Mitmenschen Einfluss nehmen möchte, kann dies tun über vernunftgeleitete Argumentation, über die Vermittlung von Fakten und alternativen Sichtweisen, die als Angebot unterbreitet werden. Alles andere sind schwere Eingriffe in die Souveränität des Gegenübers.

Ein Staat, der sogar die Innenwelt seiner Bürger kontrollieren und maßregeln oder gar über permanente Indoktrination und Manipulation lenken und steuern will, wäre der schlimmst mögliche Totalitarismus, den man sich überhaupt nur vorstellen kann. Denn die Gedanken sind frei. Noch mehr aber die Gefühle.

*

Quelle: https://juergenfritz.com/2017/10/30/hass-ist-keine-meinung/

Bild: Youtube-Screenshot
**

Spendenbitte: Wenn Sie diesen Blog (völlig werbefrei) und meine Arbeit wichtig finden und finanziell unterstützen möchten, dann können Sie entweder einmalig oder regelmäßig einen Betrag Ihrer Wahl auf das folgende Konto überweisen:

Jürgen Fritz, IBAN: DE44 5001 0060 0170 9226 04, BIC: PBNKDEFF, Verwendungszweck: Spende für Blog. Oder über PayPal: 5 EUR – 10 EUR – 25 EUR – 50 EUR – 100 EUR

http://www.conservo.wordpress.com   31.10.2017

 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, antifa, APO/68er, Die Grünen, Kultur, Medien, Politik Deutschland abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Hass ist keine Meinung und Renate Künast ist kein Gurkensandwich

  1. Mighty schreibt:

    Danke für den hervorragenden Beitrag. Die Masse jedoch, das Stimmvieh, wird es sowieso nicht begreifen, da ihr das.Grundwissen der Begriffe schon lange abhanden gekommen ist. Und in der Zukunft? Da wird es noch schlimmer aussehen, wenn die kulturelle Verbreiung durch „Ansiedler“ aus allen Herren Ländern ihren gewünschten Höhepunkt erreicht hat.

    Gefällt mir

  2. karlschippendraht schreibt:

    …… Drohen wir in just einen solchen abzugleiten?……

    Was ist denn das für eine Frage ? Ist doch schon längst passiert !!! Es gilt doch schon längst nicht mehr , ein Abgleiten zu verhindern sondern aus diesem ideologischen Gefängnis schnellstmöglich auszubrechen !!! Aber Michel-West hat ja noch garnicht begriffen dass er bereits im ideologischen Knast sitzt .

    Gefällt mir

  3. Querkopf schreibt:

    Zitat: „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden. Quelle: “Die Welt” vom 7.2.2005 (Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau)“

    Gefällt mir

  4. francomacorisano schreibt:

    Diese Fresse taugt höchstens als Punchingball….

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.