Ägypten: Nationale Pflicht, Frauen zu vergewaltigen

(www.conservo.wordpress.com)

Von pfundshammel *)

Einflussreicher ägyptischer Jurist für die Pflicht, Gewalt gegen Frauen anzuwenden.

Das gelte auch für die eigenen Töchter… Es ist nicht irgendwer, der das gesagt hat, sondern ein für die „Freiheit“ kämpfender ägyptischer Jurist der ein regelmäßiger Gast in den Leitmedien Ägyptens ist.

 Krone.at berichtet über folgende Aussagen des ägyptischen konservativen*(1) Juristen:

„Würden Sie akzeptieren, dass ein Mädchen mit einem halb entblößten Oberschenkel auf der Straße läuft? Es ist eine patriotische, eine nationale Pflicht, sie zu belästigen und zu vergewaltigen“

Einflussreicher ägyptischer Jurist für die Pflicht, Gewalt gegen Frauen anzuwenden. (Symbolbild)

Und anschließend setzte er noch einen drauf: „Würde sich meine Tochter so anziehen, würde das selbstverständlich auch für sie gelten!“

Diese Aussage widerspricht all jenen, die meinen, Kopfbedeckungen werden von islamischen Frauen in der Regel „freiwillig“ angezogen. Um Frauen vor der Versklavung zu befreien, kann es somit u. Umständen angebracht sein, sie zum Ablegen eines Kopftuchs behutsam zu bewegen.

Wir berichteten bereits über Mordfälle an Urlauberinnen , die in  Ägypten auch von offiziellen Behörden , Hotel- und Krankenhauspersonal das Gegenteil von „Hilfe“ bekamen.

Im ägyptischen Krankenhaus haben Opfer Schutz?  Und die Opfer springen selbst aus dem Fenster und betäuben sich mit Medikamenten? Wir berichteten in den verlinkten Artikeln wie ein nicht unerheblicher Teil der Menschen dort  mit „Ungläubigen“ umgehen.

Wir berichteten vom  Khaled-Netzwerk und die regelmäßige Frequenz der Übergriffe. Auch die regelmäßigen islamistischen Terror-Anschläge auf koptische Kirchen schockieren, sie werden in unseren Medien trotz des hohen Nachrichtengehalts der Vorfälle eher nur am Rande erwähnt. Während unverbesserliche bunte Gutmenschen  solche Meldungen in den  Fake-News Verdacht stellten, weißen wir lieber drauf hin, daß im Fall eines toten linken italienischen Studenten in Ägypten im Gegensatz zu den Deutschen die italienische Regierung nicht wirkte, als wäre sie auf der Brennsuppn dahergeschwommen.

Münchner Zeitungsverlage verscherbeln unter anderem (Leser)reisen nach Ägypten als „Gewinn“.  Dies zeigt, wie hier Reiseindustrie und Zeitungsverlage zusammenarbeiten. Geschäft geht der Sicherheit vor.  Es ist richtig vor Kaffeefahrten zu warnen, weil hier alte Rentner übers Ohr gehauen werden könnten, aber im Verhältnis zu den größeren Gefahren die die Münchner Zeitungsverlage ihren Lesern durch solche Gewinne aussetzen, schweigt sich die komplette Meinungsindustrie aus.

Wenn Bunte schreiben, daß Abschiebungen in solche Länder wie Ägypten oder vergleichbar Afghanistan  „Reisen in den sicheren Tod sind“, warum schicken dann bunte Leitmedien dort  Deutsche  in den Urlaub ?

Und wenn im Verhältnis ein Großteil der Anschläge in Ägypten auf „Ungläubige“ wie Europäer, Christen und Urlauber ausgeführt werden, warum soll dann eigentlich überhaupt die Abschiebung eines Gläubigen Refugees zurück in seine Heimat eine Abschiebung in den Tod sein? Der ist ja im Verhältnis dazu dann einem wesentlich geringeren Risiko ausgesetzt.

*(1)Als Autor dieses Artikels halte ich es für fragwürdig, den ägyptischen Juristen als Konservativen zu bezeichnen. Konservative haben ein Gefühl für die Nation und deren Menschen, nicht ein Gefühl für eine Aufteilung der Welt nach Gottes Geboten oder Mohammeds Anweisungen. Nationalstaatler haben ihr Begeisterung für Mitmenschen ihrer Nation über, während religiöse Fanatiker oder humanitärfrömmlerische Buntstasi, die Nationalstaaten in einer EUdssr oder in einem „Müssen ist bunt“  Kalifat auflösen wolln, weil halt ihr Gefühl fiktiven Personen wie  Mohammeds gelten bzw. weil sie Menschen nach den fiktiven Menschenrechten beherrschen wollen. Konservative akzeptieren, daß Menschen unterschiedlich sind und sich auch unterschiedlich organisieren wollen. Deshalb gibt es verschiedene Gesellschaften und Völker. Der international agierende politische Islam und die international agierenden Menschenrechtssekte, die Demokraten ihre Regeln aufdrängen wollen, treffen somit bei  Konservativen, die nationale Staatsvölker und Staatsdemokratie erhalten wollen, auf ihre entschiedensten Gegner. Ich warne auch aus eigenen Erfahrungen vor Reisen nach Ägypten.

*) Quelle: https://bayernistfrei.com/2017/11/02/frauen-islam-aegypten/#more-54851
www.conservo.wordpress.com   3.11.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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