Deutschland im Hamsterrad

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Nicht ein Tag vergeht, indem nicht von Schlägereien, sexuellen Übergriffen und Tötungsdelikten aus dem Bereich unserer Parallel-Welten, sprich Migranten, zu uns dringt.

Es bedarf keiner großen Terroranschläge, um unser gemeinschaftliches Leben in Unsicherheit zu versetzen.

Es sind die täglichen, kleinen Attacken durch Messerangriffe, Anfeindungen der Polizei, Belästigungen und Verachtungsparolen an unsere Gesellschaft, die uns in einer gewissen Art hilflos machen.

Es sind die ewigen Statements der Politiker, die sich mit Regelmäßigkeit und Monotonie wiederholen.Von konservativer Seite fordert man mehr Schutz, mehr Polizei, mehr Verurteilungen.

Von linken Gruppen erfolgt umgehend die Anklage, Deutschland sei zu Rechts, es müsse mehr und noch mehr Liberalität und Verständnis erfolgen und die Justiz folgt gerne diesen linken Parolen.

Das geht jetzt weit über zwei Jahre, ungeachtet der Laschheit unseres Rechtssystems aus der Vergangenheit, welches es zuließ, dass sich ganze Verbrecher-Clans bilden konnten und die teilweise ganze Stadtteile dominieren, unter den Augen der Polizei.

Seit Jahren existieren offen Parallel-Welten mitten in Deutschland, dokumentiert, oft angeprangert und – einfach akzeptiert.

Die linken Gruppen in Deutschland sehen kein Problem darin, machen im Gegenteil unsere Gesellschaft dafür verantwortlich und obwohl in der Minderheit, dominieren sie politisch unser gesamtes Leben.

Es ist dieses ewige Wiederholen von Phrasen, sowohl von rechts als auch von links, welche mürbe machen, welche uns teilnahmslos oder doch zu mindestens hilflos zurück lassen. Die Phrasen, die uns signalisieren, ihr müsst euch damit abfinden, ihr seid in einem globalen Umbruch und es gehört zu eurem Leben.

Auch wenn manche sich innerlich aufbäumen und sich sagen, nein das darf so nicht sein, es bleibt eine gewisse Ohnmacht zurück.

Ich befürchte sehr, wir werden diese Strukturen nicht mehr rückgängig machen können, da sie sich so fundamentiert haben und sogar durch einen Teil unserer Bevölkerung auch akzeptiert werden.

Allein, wenn wir uns die Gespräche der Parteien zur Bildung einer neuen Regierung anhören, zeigt es klar, es wird nicht mehr zum Wohle der Bevölkerung agiert, es sind nur noch ideologische Interessen, die aus Geltungssucht, Profitgier und Macht bestehen, zu Lasten der Menschen.

Alle kritischen Stimmen, egal ob sie aus den islamischen Bereichen oder aus den soziologischen kommen, werden missachtet oder einfach unterdrückt.

Man geht nicht an den Kern der Missstände, man möchte sie nur ein wenig tünchen und zurechtbiegen. Diese Versäumnisse spielen all denen in die Hände, welche Deutschland instabil machen möchten. Die in Deutschland den Spielball ihrer Ansichten, ihrem kulturellen Verständnis und ihren mittelalterlichen Regeln unterwerfen wollen und alles dafür tun, dies auch zu erreichen.

Unsere Politik entpuppt sich in großen Teilen genau dafür als Handlanger, während andere schon fast in Hilflosigkeit versinken und bestenfalls zum Jammern über die Verhältnisse hier in der Lage sind.

Wie soll sich eine Gesellschaft sicher, geborgen und aufgehoben fühlen, wenn ein zerstrittenes, Klientel orientiertes Staatsgefüge die Menschen einfach alleine lässt, in der Hoffnung, es wird sich schon irgendwie regeln?

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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter Liberalkonservativer
                              www.conservo.wordpress.com   5.11.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Deutschland im Hamsterrad

  1. Querkopf schreibt:

    „Nicht ein Tag vergeht, indem nicht von Schlägereien, sexuellen Übergriffen und Tötungsdelikten aus dem Bereich unserer Parallel-Welten, sprich Migranten, zu uns dringt.“ — Daran ändert sich auch solange nichts, bis die mehrheitlich faulen und feigen Deutschen endlich ihren Hintern vom Sofa hochbringen und gegen diese verbrecherischen Regierung des Unrechts aktiv (!) vorgehen
    ( z.B. mit Massendemonstrationen; Massen-Arbeitsniederlegungen; Massen-Steuerzahlungsverweigerungen usw., usw.) und diese zum Teufel in die Hölle jagt.
    Immer nur Jammern, Zetern und Schimpfen hilft nicht, gar nicht! Es ist höchste Zeit zum Handeln!

  2. karlschippendraht schreibt:

    Der unvermeidliche Bürgerkrieg wird alles regeln . Je eher , um so besser !

  3. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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