Weilers Wahrheit, das dritte Geschlecht und der Wahnsinn

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Bundesverfassungsgericht fordert drittes Geschlecht im Geburtenregister

„Das Bundesverfassungsgericht fordert ein drittes Geschlecht für den Eintrag im Geburtenregister. Intersexuelle Menschen sollen damit die Möglichkeit haben, ihre geschlechtliche Identität „positiv“ eintragen zu lassen.“ (Welt Online)

Man muss es schlichtweg konstatieren: In Deutschland hat der Wahnsinn Hochkonjunktur.

Ob nun illegale Masseneinwanderung, von Selbsthass zerfressener Nationalmasochismus oder völlig durchgeknallter Genderismus, es ist überall dasselbe.

Ganz gleich, welchen Stein man auch umdreht, man findet darunter stets nur noch Wahnwitz, Irrsinn und ideologieverblendeten Stuss.

Vom Land der Dichter und Denker, zum Hort der Irren und Wirren. Anders kann man die weit um sich greifende Dekadenz nicht mehr beschreiben.

Von Karl Martell bis hin zu Otto v. Bismarck, von Walther von der Vogelweide bis hin zu Goethe oder Schiller.

Solch herausragenden Persönlichkeiten wird dieses Land mit seiner großartigen Geschichte niemals wieder hervorbringen, sondern von deutschlandhassenden Staatsfeinden, männerfeindlichen Feministinnen und schrillen Tunten mit atemberaubender Geschwindigkeit vor die Wand gefahren.

Wie konnte man es bloß zulassen, dass der Wahnsinn zur herrschenden Maxime emporsteigt?

Deutschland kann einem wirklich nur noch leidtun.

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*) Michael Weilers ist seit Jahren Kolumnist auf conservo
                                      www.conservo.wordpress.com   8.11.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu Weilers Wahrheit, das dritte Geschlecht und der Wahnsinn

  1. strafjustiz schreibt:

    Ja, voll richtig, Ihre Einschätzung der Lage 100 % im Ziel, wobei Sie “ruhig“ auch ihre direkten, westlichen, südlichen, nördlichen, lieben Nachbarsländer mit einbeziehen dürfen, denn auch der P o l i t – WAHN-Sinn kennt keine Landesgrenzen. Wooo führt diese ent-artete, sich selbst-absch(l)affen-de Geisteshaltung noch hin? Hat man auch schon bemerkt, wie unkonsequent diese ANTiFA-Leute sind? a) sind Islamgeneigt = frauenfeindlich (unlogischst, als Top-Feministen!) > anti-semitisch > b) sind für den „Neuen Menschentypus“, alle 2 Postulate genau wie die NS-Ideo-log-ie, deren Gegenteil sie bekämpfen, kurz: die wissen selber nicht, was sie eigentlich wollen, ausser ständig aufs Negativste aufzufallen.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    …….Wie konnte man es bloß zulassen, dass der Wahnsinn zur herrschenden Maxime emporsteigt?……..

    Das hat niemand zugelassen sondern das ist ein ganz natürliches Phänomen , solange die ( sich dafür haltende ) zivilisierte Menschheit besteht , dass Wohlstand immer ein gewisses Maß an Verblödung mit sich bringt .
    Allerdings möchte ich von geistloser Hetze abraten sondern sachlich bleiben . Wenn so ein kleines unschuldiges Menschlein geboren wird und man stellt körperliche Behinderungen fest dann versucht man im Regelfall , mit medizinischen Mitteln zu helfen . Aber niemand würde dieses kleine Menschlein für seine Behinderung verurteilen denn dieses unschuldige Wesen hat sich sein Schicksal nicht selbst ausgesucht ! Allerdings versucht man mit ärztlichen Mitteln , die Normalität weitestgehend zu erreichen . Wir müssen jedoch akzeptieren dass dies nicht in jedem Falle möglich ist und wir mit solchen Ausnahmeerscheinungen leben müssen , ohne die Betroffenen selbst zu beschuldigen . Ein Kind , das mit genitaler Fehlbildung geboren wird hat niemandem etwas Bösese getan ! Und es hat den gleichen Anspruch auf menschliche Behandlung wie jeder andere behinderte Mensch auch . Von daher halte ich einen Sondervermerk im Geburtenregister für angebracht . Nicht jedoch als drittes Geschlecht denn es liegt ja kein wirklich eindeutiges Geschlecht zugrunde , sondern man müsste einen anderen Fachausdruck für einen anatomisch-geschlechtlichen Sonderfall finden . Äußerst bedenklich wird die Sache aber dann , wenn solche genitalen Fehlbildungen oder abnormale Sexualempfindungen zur erstrebenswerten Zukunftsvivion erhoben werden . Dann muss auf die Bremse getreten werden !!!

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    • gebenhoeh schreibt:

      Da stimmt der Bürger-West dem Bürger-Ost nahezu unumwunden zu.
      „Drittes Geschlecht“ ist der m.E. noch der geeignetste Ausdruck.
      Die Alten hatten den Ausdruck „Hermaphroditen“, wie auch meine medizinischen Lehrer seinerzeit von H. sprachen, manchmal von „Zwittern“.
      (Nebenbei: kennt von den Gender-Schwätzern überhaupt noch jemand die Bezeichnung „Hermaphrodit“?)
      „Androgynie“ ist etwas anderes. Es ist ein Begriff der außerhalb des Biologischen entstanden ist, aus der psychologischen Phraseologie.

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    • 1996 4. Weltfrauenkonferenz in Peking.
      Jetzt erleben wir das Jahrhundert der Frau.
      Ist toll, gelle?
      http://www.danisch.de/blog/2017/11/08/verfassungsgericht-strohdoof/
      Bis dahin leistete wohl, ich vertraue da mal auf Hadmut, das BVG zB noch gute Arbeit.

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      • Befindlichkeiten schreibt:

        Jahrhundert der Frauen? Esoterisch Ära des Neuen Bewußtseins, astrologisch Zeitalter des Wassermannes in Ablöse des Fische-Zeitalters. 🙂 Hair, Capra….&Co.KG.
        Männer heißen immer noch mit *bert*. Gottbert, Heiligbert, Albert (Al Bundy) Robert. (Das Leben ist eine sexy Party) Letztere stehen für die harmonische Hetero-Beziehung an sich.
        kleiner Scherz

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      • Befindlichkeiten schreibt:

        Ich bin 100% weiblich und ein ANALOGER Mensch! Weder fremd-noch selbstoptimiert. Soll ich Hadmut Danisch „Ansichten eines Informatikers“ nun dafür rügen, dass er mit seiner Beteiligung an der Digitalisierung die Schöpfung zerstört?

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  3. anvo1059 schreibt:

    im Rundfunk konnte man einen Vertreter der Regenbogen-Lobby vernehmen.
    Er meinte, das man mit dieser Entscheidung „….zwar nicht die noch weit verbreitete , zum Teil sogar ‚zwagsoperstiv‘ durchgeführte, Zwangsfestlegung auf ein Geschlecht nicht beseitigt, aber es ist ein ERSTER SCHRITT IN DIE RICHTIGE RICHTUNG……“
    So viel zu „irre“ ……..

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  4. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  5. gelbkehlchen schreibt:

    Es gibt zu viele Wohlstandsverwahrloste, die gar nicht mehr wissen, dass die Wohltaten nicht vom Himmel fallen, sondern mühsam erarbeitet werden müssen. Mich erinnert das an das Ende des vorher gut durch organisierten römischen Reichs.

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  6. Peter Helmes schreibt:

    Leser „gebenhöh“ hat Recht. Also müßte im Paß statt des undeutlichen „r. Geschlechts“ besser „Hermaphrodit“ eingetragen werden. Ob dann noch viele dieser Hermaphroditen damit einverstanden wären???

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  7. Peter Helmes schreibt:

    Korrektur: Weiter oben muß es heißen: „statt des 3. Geschlechts“…

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  8. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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