Masseneinwanderung: Biedenkopf gibt Kohl die Schuld. Das ist vollkommen falsch!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

NEIN. NICHT KOHL SONDERN STASI-MERKEL IST AN DER MASSENEINWANDERUNG SCHULD

Auszug aus dem nachfolgenden Artikel:

„Kein einziger Asylforderer hätte sich durch ein, wie auch immer geartetes, Einwanderungsgesetz abhalten lassen. Schuld an den unfassbaren Zuständen in Deutschland und Teilen Europas ist ganz gewiss nicht Kohl, sondern Merkel – und das Kartell mit offenen Grenzen und einer Politik gegen die Interessen der autochthonen Völker.“

Der Autor des folgenden Artikels hat mit dieser Einschätzung recht. Denn Kohl war stets der Imtimfeind Biedenkopfs – und umgekehrt. So ist die Zuschreibung der Schuld der Massen-immigration Biedenkopf wohl als späte Rache an dem Verursacher seiner erlittenen politischen Demütigungen zu werten (siehe: Denn zu Zeiten Kohls war die Entwicklung, die sich seit 2003 (also dem Beginn der Ära Merkel) abzeichnete, unmöglich vorherzusehen. Kohl war entgegen den Vorwürfen Biedenkopfs immer schon gegen eine Masseneinwanderung gewesen. Das ist ein Fakt – ob man nun persönlich Kohl mag oder nicht.KOHL WAR EIN KLARER GEGNER DER ISLAMISCHEN ZUWANDERUNG

Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl wollte laut internen Dokumenten aus Oktober 1982 die Türken einfach nur loswerden.

„Deutschland habe kein Problem mit den Portugiesen, den Italienern, selbst den Südostasiaten, weil diese Gemeinschaften sich gut integrierten“, zitiert Protokollant Coles den Kanzler, der gerade vier Wochen im Amt ist.

„Aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. Deutschland habe 11 Millionen Deutsche aus osteuropäischen Ländern integriert. Aber diese seien Europäer und stellten, anders als die Türken, daher kein Problem dar.“ Als Beispiele für das „Aufeinanderprallen zweier verschiedener Kulturen“ nennt Kohl Zwangsehen und Schwarzarbeit der Türken.

Jeder zweite von ihnen, so Kohl, müsse daher gehen. Für die Bleibenden sieht der Kanzler spezielle Schulungen vor: „Diejenigen, die integriert werden, müssten Deutsch lernen.“

Von den Zuwanderern aus Anatolien hielt der Pfälzer damals offenbar nicht allzuviel. „Nicht integrationsfähig und auch im Übrigen nicht integrationswillig“, sei die größte Gastarbeitergruppe in der Bundesrepublik, urteilt er schon als Oppositionschef der CDU. Und in seiner ersten Regierungserklärung, zwei Wochen vor dem Treffen mit Thatcher, sagt er:

„Integration ist nur möglich, wenn die Zahl der bei uns lebenden Ausländer nicht weiter steigt.“

Aber seinen konkreten Plan, binnen vier Jahren jeden zweiten Türken loszuwerden, verschweigt Kohl. Obwohl sich die öffentliche Empörung womöglich in Grenzen gehalten hätte.

WEITERE BEDEUTENDE STIMMEN GEGEN DIE MASSENIMMIGRATION – DIE VON DER HEUCHLERISCHEN LINKSPRESSE KOMPLETT UNTERSCHLAGEN WERDEN

Auch der Alt-Kanzler Helmut Schmidt äußerte seine Kritik an der Merkel`schen Immigrationspolitik (und nicht der von Kohl!) im „Focus“ vom 11.06.2005

“Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden. Als Mittel gegen die Überalterung kommt Zuwanderung nicht in Frage. Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht. Es schafft nur ein zusätzliches dickes Problem”.

„Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“

Und Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) sagte in seiner Regierungserklärung vom Januar 1973:

“Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.”

Selbst der Stalinist Herbert Wehner (Wehner trat 1927 der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) bei) wurde Landtagsabgeordneter in Sachsen und stieg im Exil zum Mitglied des Zentralkomitees der KPD auf. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland befand er sich von 1937 bis 1941 im Exil im Hotel Lux in Moskau, wo er von stalinistischen Elite-Kadern ausgebildet wurde. Den stalinistischen Säuberungen entging Wehner, doch gibt es Hinweise, dass er – möglicherweise zur Rettung des eigenen Lebens – andere deutsche Kommunisten denunzierte und sie damit dem Tode preisgab) sagte in einer Sitzung des SPD-Parteivorstandes am 15.Februar 1982

“Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden.“

In seinem 1982 erschienenen Buch „Die Erde wächst nicht mit“ plädierte der linke Sozialdemokrat Martin Neuffer unter anderem dafür, die Einwanderung von Türken in die Bundesrepublik „scharf“ zu drosseln und auch das Asylrecht „drastisch“ auf Europäer zu beschränken.” (zitiert aus Wikipedia)

„Ihre Aussichten auf eine qualifizierte Ausbildung und einen qualifizierten Arbeitsplatz, überhaupt auf einen Arbeitsplatz, sind deutlich geringer als die deutscher Kinder. Mehr als die Hälfte von ihnen schafft überhaupt keinen Schulabschluß, einige bleiben Analphabeten. Diese Verlagerung des türkischen Bevölkerungswachstums in die Bundesrepublik ist, mit Verlaub gesagt, ein gemeingefährlicher Unfug.

In den meisten Fällen besteht nur wenig Aussicht, daß die gutgemeinten Integrationsbemühungen der Bundesrepublik je dazu führen werden, daß diese Türken Deutsche werden.

Es muß vielmehr damit gerechnet werden, daß die Integrationschancen mit der zunehmenden Massierung immer größerer Zahlen von türkischer Bevölkerung weiter absinken. Je mehr Türken hier leben, umso geringer ist die Aussicht, daß es zu einer echten “Einbürgerung” kommt.

Dem Argument, dass die Deutschen schon wegen ihrer schrumpfenden Kinderzahl auf türkische Zuwanderung angewiesen seien, um die Sozialsysteme zu stabilisieren, muss entgegengehalten werden, dass die türkischen Arbeitsmigranten bereits seit langem ein Zuschussgeschäft für den deutschen Sozialstaat sind und alles andere tun, als zur Stabilisierung der disproportional beanspruchten Versicherungssysteme beizutragen.“

TÜRKEN-KRITIK von Martin Neuffer, SPD, früher Intendant des NDR

Und der frühere Berliner Staatssekretär und Staatsrechtler Dr. Otto Uhlitz, SPD äußerte sich bereits 1987 wie folgt zur Massenimmigration von Moslems:

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“

Und Im Newsletter des Landtags Sachsen 06/12 aus dem Jahre 2014 (!) ist zu lesen:

„Das Ausmaß des Deutschensterbens und das Ausmaß der Einwanderung verlaufen derzeit so, dass in 20 Jahren die “Herkunftsdeutschen” gegenüber den sogenannten “Zukunftsdeutschen” in der Minderheit sein werden.“

DIE BERLINER REPUBLIK UNTERSCHEIDET SICH IN EINEM WESENTLICHEN PUNKT VON DER BONNER REPUBLIK: SIE HAT DIE LÜGE INSTITUTIONALISIERT

Man könnte geradezu endlos damit fortfahren, dass die Politiker der Bonner Republik im Gegensatz zu denen der Berliner Sozialistischen Diktatur die Dinge klar und eindeutig sahen – und sie beim Namen nannten. Damals war Deutschland ein komplett anderer Staat als heute.

Wer jünger ist als 40 Jahre, wird sich an dieses Nachkriegs-Deutschland – den freiesten Staat der deutschen Geschichte (mit Ausnahme der 20er Jahre der Weimarer Republik) – nicht mehr erinnern können. Und hält das, was er heute erlebt, für Normalität:

◾Massive Pressezensur,

◾massive Unterdrückung der Meinungsfreiheit,

◾massive Verfolgung politisch Andersdenkender,

◾massiver Abbau aller Grund- und Bürgerrechte, wie sie im Grundgesetz Deutschlands festgeschrieben sind.

In meinem Artikel „Helmut Kohl: „Türken sind weder integrationsfähig noch integrationswillig“ aus dem Jahre 2013 schrieb ich zu den obigen Zitaten (die ich damals recherchiert hatte) wie folgt:

„Es wird immer schwerer für unsere linksfaschistoiden Systemmedien (wie SÜDDEUTSCHE, STERN, TAZ, FRANKFURTER RUNDSCHAU, BERLINER ZEITUNG etc) uns Islamkritiker als „fanatische Islamhasser“ und „ausländerhassende Rassisten“ hinzustellen. Immer häufiger treten Zitate unserer ehemaligen Spitzenpolitiker zutage, die vor dem Islam bereits vor Jahrzehnten gewarnt haben – mit denselben Argumenten, wie wir es tun. Helmut Schmidt und Helmut Kohl – beide Ex-Bundeskanzler und beide Ex-Parteivorsitzende, sahen den Islam nicht anders als wir das auch heute noch tun. Sind unsere beiden Ex-Bundeskanzler nun ebenfalls Rassisten und Ausländerhasser?“

Ich muss gestehen, dass ich mich geirrt habe: denn die Systemmedien schert es einen Dreck, was Spitzenpolitiker der Bonner Republik damals gegen die Massenimmigration einzuwenden hatten.

Sie tun das, was Stalinisten tun: Sie schweigen dies einfach tot – und gehen in ihrem Weg der Abschaffung per Massenimmigration und Islamisierung unbeirrt weiter. Auch das ist stalinistische Unterwanderungs-Methode: Genau dieses Vorgehen wurde vom „Komintern“ in der UDSSR und von der STASI in der DDR seit den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gelehrt:

Kümmer dich nicht um die Wahrheit. Ignoriere sie – und lüge so lange und so beständig, bis die Lüge als Wahrheit empfunden wird.

Das wusste auch Stalin, dem man das Zitat „Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden. Dann wird sie geglaubt.“ zuschreibt, welches später auch von Goebbels übernommen wurde.

DIE PSYCHOLOGIE DES MENSCHEN UNTERSTÜTZT DIESE VERBRECHER BEI DER VERBREITUNG IHRER LÜGEN:

„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“ (Bertolt Brecht, Aus: „Das Leben des Galilei“).

Insofern darf man ohne Zögern und ohne jede ethische Bedenken behaupten, dass wir dank Merkel&Co in einem System angekommen sind, wo die allermeisten Medien von Verbrechern beherrscht werden.

Sie haben es leicht: Denn der Westdeutsche hat in der Regel noch nicht erkannt, dass das heutige Fernsehen, dass die heutigen Nachrichten von ARD&ZDF, RTL und Sat1 etc. nicht mehr denselben Geist von Aufklärung in sich tragen wie damals. Sie sehen zwar genauso seriös aus wie in der Bonner Republik – doch hinter dieser seriösen Aufmachung steckt die Fratze des Bösen.

Die Psychologie des Menschen unterstützt dieser Verbrecher bei der Verbreitung ihrer Lügen:

«Die Zahl jener Menschen, die sich gegen die Anerkennung der Wahrheit sträuben, ist unglaublich groß. Belegbare Fakten, die über jeden Zweifel erhaben sind, werden ignoriert. Konfrontationen mit schockierenden Tatsachen führen zu einem Achselzucken oder gar zu Vorwürfen, Verschwörungstheorien zu verbreiten. Wie lässt es sich erklären, dass oft intelligente Menschen sich rigoros weigern, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen? (Quelle)

Auch wenn es schockierend ist, wie groß der psychologische Einfluss auf die Akzeptanz bzw. das Leugnen von Fakten sein kann, die Antwort ist relativ einfach. Sie heißt in medizinischen Fachkreisen „kognitive Dissonanz“.

„Als kognitive Dissonanz bezeichnet in die Sozialpsychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand. Er entsteht dadurch, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat (Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten), die nicht miteinander vereinbar sind.

Derartige Zustände werden als unangenehm empfunden und erzeugen innere Spannungen, die nach Überwindung drängen. Der Mensch befindet sich im Ungleichgewicht und ist bestrebt, wieder einen konsistenten Zustand – ein Gleichgewicht – zu erreichen.“ (Quelle)

Mit anderen Worten: Die meisten Deutschen – und Menschen in aller Welt – bevorzugen es, dem Umstand zu glauben, dass sie noch in einer Demokratie leben. Jedes andere Denken würde ihr innerliches Gleichgewicht erschüttern wie eine seelische Nuklear-Explosion:

Sie wissen, dass sie sich nun an die Arbeit machen müssten, diese These zu überprüfen. Und vor dieser riesigen Arbeit, vor allem aber vor den sich daraus ergebenden Konsequenzen für das persönliche Leben, schrecken die meisten Menschen zurück.

Daher haben es totalitäre Machthaber so leicht – wie man am Beispiel Merkel und der Kollaboration der Medien mit ihrer Genozid-Politik sieht.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.
www.conservo.wordpress.com   13.11.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Masseneinwanderung: Biedenkopf gibt Kohl die Schuld. Das ist vollkommen falsch!

  1. Gerd Taddicken schreibt:

    Das Interview von 1982 mit Herrn Neuffer (SPD) anlässlich der Veröffentlichung seines Buches kann man im SPIEGEL nachlesen.

    Hier der Link = http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html

    Er schrieb schon damals, was auf Deutschland zu kommen wird.

    mfg

    TQKM_07:34_13.Nov.17_Mo_GT

    P.S.Was hatte Kassandra falsch gemacht, weil man ihr nicht glaubt?

    +++

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  2. Querkopf schreibt:

    Merkel ist verantwortlich und schuld! Das ist richtig, aber sie handelt im Auftrag unserer „Freuende“ von der Ostküste und ihrer europäischen Vasallenstaaten.
    Seit über 120 Jahren versuchen jene vergeblich, Deutschland zu vernichten.
    Was zwei WK nicht geschaftt haben, dass schafft Ost-Sozi-Merkel nun erfolgreich mit der millionenfachen Schein-Asylanten-Flutung Deutschland´s. Und wenn´s hier richtig heiß wird und knallt, dann verdrückt sich Merkel vorher rechtzeitig auf ihre Hazienda in Paraguay, von wo ihr aus keine Ausliefung mehr droht. Wie war das damals noch ´mal mit Honni … – Alles geplant!
    Michel: Du stehst kurz vor der Vernichtung, aber schlafe nur schön weiter ….

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  3. francomacorisano schreibt:

    Über Tote soll man nur Gutes reden, sagt der Volksmund. Helmut Kohl war eine streitbare Persönlichkeit. Dass es da Licht UND Schatten gibt, sollte deshalb nicht verschwiegen werden.
    Zweifelsohne hat sich Kohl Verdiente erworben. Als die Deutsche Einheit möglich wurde, hat er die richtige Richtung eingeschlagen. Ob das bei einem SPD-Kanzler so funktioniert hätte, wage ich zu bezweifeln. Auch die deutsche Industrie hat Kohl viel zu verdanken, der Mittelstand leider etwas weniger.

    Wir Konservativen vergessen Helmut Kohl nicht, dass seine 1982 vollmundig angekündigte „Geistig-Moralische Wende“ leider nie stattgefunden hat. Er fing bereits Mitte der 70er an, die CDU auf einen progressiven Kurs zu trimmen, ganz im Gegensatz zu dem damals noch mächtigen konservativen Flügel um Dregger, Carstens und Wörner und in noch massiverem Gegensatz zur CSU von Franz-Josef Strauß, dem er in gegenseitiger Abneigung verbunden war. Der Grundstein der Linksverschiebung der CDU, den wir heute so massiv wahrnehmen, wurde von keinem Geringeren als ihm gelegt! Es war auch Kohl, der durch seine Querverbindungen zu Max Straibl den Kreuther Trennungsbeschluss gekippt hat und damit das Entstehen einer echten Konservativen Bundes-CSU verhindert hat.

    Für die Personalpolitik hatte Kohl wirklich kein glückliches Händchen. Er war der Gönner von CDU-Linksauslegern wie Richard von Weizäcker und Rita Süßmuth, die sich später gegen ihren Mentor gewandt haben, ähnlich wie Heiner Geissler, Norbert Blüm und Kurt Biedenkopf. Auch die steile Karriere von Angela Merkel, sie galt als „Kohls Mädchen„, wäre ohne ihren politischen Übervater gar nicht denkbar gewesen. Helmut Kohl selbst sagte rückblickend über sie, dass „sie ja nicht einmal richtig mit Messer und Gabel essen konnte„. Und just in dem Moment als Kohl durch die CDU-Spendenaffaire taumelte, war es Merkel, die ihm den politischen Todesstoß versetzte. Dass sie dann Stück für Stück seine Linkswendung der CDU vollendete, ist eine Ironie der CDU-Parteigeschichte. Aber es war dann genau diese Angela Merkel, die scheinheilige Trauerreden über Helmut Kohl hielt, so dass er sich im Grabe herumdrehen würde. Feind, Erzfeind, Parteifreund…..!

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