Migrationspolitik und christliche Nächstenliebe

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt *)

Sehr geehrte Damen und Herren von CDU, CSU und was sich sonst noch in dieser „bunten Politik der Vielfalt“ tummelt!

Bitte verinnerlichen Sie den beigefügten LB eines klugen Katholiken aus der „Tagespost“, der sich mit dem Spannungsverhältnis von einer „Politik der offenen Grenzen“ und „christlichen Nächstenliebe“ beschäftigt. Was der Verfasser jedoch übersieht und warum ich Ihnen auch schreibe: Heute, mehr als 2 Jahre nach dem fatalen Alleingang der Kanzlerin, glaubt man nicht mehr an Ihr „humanitäres“ Märchen. Was ganz gezielt mit „Der Islam gehört zu Deutschland“ und „Willkommen“ vorbereitet wurde, dann nach erster heftiger Kritik und Ernüchterung der Kanzlerin „Ich kann auch nichts dafür, wenn sie (die Flüchtlinge) nun hier sind bzw. kommen“ und danach wieder mit Vollgas weiterverfolgt wurde, war und ist Kalkül. Mitnichten waren es moralische Gründe, sondern wirtschaftliche und bevölkerungspolitische Interessen der Kanzlerin, auch wenn Sie dem Volk die Wahrheit bis heute noch schuldet. Das populistische Schlagwort „Integration“ klingt gut, sollte jedeoch nur von dem eingeschlagenen  Kurs ablenken.

Deutschland braucht – angetrieben durch seinen weltweit bekannten zügellosen Ehrgeiz – Arbeitskräfte auf allen Ebenen (von Facharbeitern bis hin zu Sklaven) und fürchtet sich vor dem jähen Absturz der Wirtschaft und drohendem Kollaps seiner Sozialsysteme, was sich „dank“ des modernen Genderismus in der Kinderlosigkeit und überhaupt in der Zerstörung der Familien niederschlägt. Einseitige und politisch gesteuerte Emanzipationsbestrebungen, basierend auf der immer weiter zunehmenden Abhängigkeit und Versklavung von Frauen und einhergehend mit einem politischen Hang zum Multikulti, zählen zu den Hauptursachen jüngster Veränderungen, unter denen heute insbesondere auf Betreiben Deutschlands ganz Europa zu kollabieren droht. Ja, sogar der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hatte erst kürzlich in einem Fernsehinterview behauptet, es handele sich bei vielen ausländischen Arbeitsuchenden um staatlich geduldete,“moderne Sklaverei“, dem ich ganz sicher auch zustimme, nur hatte er wohl vergessen zu erwähnen, dass er selbst dem massenweisen illegalen  Zustrom dieser Menschen genau jene Impulse gab, die zu dieser Versklavung führten. Wer Leute eindeutig im eigenen Interesse hierher ruft, der sollte auch für sie sorgen, oder?

So dumm kann doch kein Politiker sein, dass er potentielle Terroristen, Klauhälse, Frauen- und Pony-Vergewaltiger http://www.journalistenwatch.com/2017/11/10/berlin-syrer-vergewaltigt-pony-im-kinderzoo  ohne jegliche Not hierher holt und es nicht einmal fertig bringt, diese mit staatlichen Mitteln wieder nach Hause zu schicken. Wie, – raten Sie mal -,  werden sich wohl die rd. 30.000 abgelehnten und infolge dessen untergetauchten „Asylsuchenden“ ohne staatliche Alimentierung in Deutschland fortan über Wasser halten? Ich stimme dem Ex-Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Jürgen Papier, zu, der deutsche Politiker zur Einhaltung von Recht und Ordnung ermahnt und der Merkel-Regierung gravierende Fehler unterstellt. Sie sollten den Herrn deswegen nicht gleich in die Ecke von „Populisten“ oder „Rassisten“ stellen, denn er sagt nur die Wahrheit.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis unsere einst weltweit gelobten Sozialsysteme kollabieren, auch wenn dies schon lange Zeit absehbar war. Eigentlich brauchte man sich in den letzten 10 oder 20 Jahren nur die Statistiken anzusehen und rechtzeitig etwas gegen diese Trends zu unternehmen, aber die Regierung schlief. Eine Politik, die sich – wie einst in der DDR – nicht am Naturrecht orientiert und nur noch falsche Ideologien verbreitet und auch verfolgt, muss scheitern.

Ich bitte zu berücksichtigen, dass es nicht die Konservativen waren, die den Zweiten Weltkrieg heraufbeschwörten, sondern die National-Sozialisten, welche unsägliches Leid über unser Land und viele Völker brachten. Herr J. Papier äußert völlig zurecht massive Bedenken am Umgang mit der Flüchtlingskrise: Noch nie sei in der rechtsstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief wie derzeit.“

Gefragt, was er (Papier) von einer Obergrenze für Flüchtlinge halte:

„Die Frage „stelle sich nicht wirklich“, wenn das Asylrecht strikt rechtskonform angewendet wird. Die Aufgabe zur politischen Gestaltung müsse man selbst in die Hand nehmen und nicht den untauglichen Versuch unternehmen, dies an das Bundesverfassungsgericht zu delegieren.“

Natürlich hat der Mann Recht,  auch wenn nicht alle „politischen Flüchtlinge“ es gleich auf unsere Ponys abgesehen haben, so bin ich mir doch ziemlich sicher, dass auch dieser „arme“ 23-Jährige Syrer nicht abgeschoben wird und uns noch die nächsten 50 Jahre beschäftigen und Unmengen Geld kosten wird.

Gehören auch Sie zu den Gutmenschen, die meinen, das sei alles nicht so schlimm oder gar lustig? Sagen Sie es ruhig laut, damit das Volk Sie hört und erkennt. Die Wahrheit ist das Kostbarste, was wir haben und daran werden Sie, die Politiker, in Zukunft auch gemessen.

Mit freundlichen Grüßen

und besten Wünschen für eine gute Woche! Ändern Sie Ihren Kurs und kehren Sie zurück zur Wahrheit und Ordnung, man könnte auch sagen zur Vernunft.

Klaus Hildebrandt

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Inge Steinmetz und der „Ponyfreund“ „mit Migrationshintergrund“

Veröffentlicht am 12. November 2017 von conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz

Hallo, Frau Bundeskanzlerin, ich bin blond und habe wieder einmal eine Frage: Sind Sie gerne Gastgeberin?

Man hat`s ja nicht einfach als Hausfrau. Nicht nur das Sich-Kümmern um den Haushalt, um die eigene Familie, die inzwischen ins Alter gekommenen Angehörigen – ach, wem sage ich das, Sie Frau Bundeskanzlerin kennen das ja zur Genüge – nein, auch die geladenen und ungeladenen Gäste wollen bewirtet und gut umsorgt sein.

Wir erwarten also Besuch, einen jungen Mann, dem wir – vielleicht etwas voreilig – auf unserer Reise eine Einladung ausgesprochen haben. Er wird ein paar Tage bleiben und nun kommt mir ein Artikel in die Finger, der meinen ganzen schönen Plan durcheinander bringt. Ich lese über einen Vorfall im Görlitzer Park in Berlin, wo sich einer IHRER Gäste (Entschuldigung, SO habe ich es gelesen, ich habe auch keine Ahnung, was das mit Ihnen zu tun hat), ein „junger Mann“, im dort ansässigen Kinderbauernhof an einem Pony vergangen haben soll!!! Eine Frau, in Begleitung eines kleinen Jungen (!), hatte den Vorfall bemerkt, den Tierschänder fotografiert und anhand dieser Fotos konnte der „Mann“ festgenommen werden.

Dem 23jährigen Syrer droht nun – „im Falle eines Urteils“, ach ich liebe solche Aussagen, zeigen sie mir doch, dass es in unserem „Rechtsstaat“ auch die Möglichkeit gibt, dass es gar nicht zu einer Verurteilung kommt – eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren (warum hab ich gerade einen Lachkrampf?) oder eine Geldstrafe (wer zahlt die „eigentlich“?). Außerdem hat er Hausverbot im Kinderzoo! Der Arme! Was soll er jetzt den ganzen Tag tun? Vielleicht kann man ihm eine Stelle als Kindergärtner anbieten! Fachkräfte werden – wie Sie so schön sagen – händeringend, in der Zoosprache „schwanzwedelnd“, gebraucht!

Der Gedanke, dass die Gäste einer Kanzlerin, die ein Deutschland geschaffen hat, in dem alle gut und gerne leben (also Ponys und Syrer!) zu solchen Taten fähig sind, haben mich dazu bewogen, unsere über 40 Jahre alte Wasserschildkröte in eine Tierpension zu geben (also nur für die Zeit, in der wir Gäste haben). Man kann ja nie wissen!!! Vor allem aber möchte ich nicht Schuld haben, wenn unserem jungen Gast eine Freiheitsstrafe oder Geldstrafe droht. Er besitzt einen Pass, verfügt über keinen Migrationshintergrund und sorgt selbst für seinen Lebensunterhalt. Keine guten Karten vor einem deutschen Gericht!

(Teilen erlaubt. Kopieren mit Quellenangabe: https://www.facebook.com/profile.php?id=100012136353074). Danke!

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*) Klaus Hildebrandt ist bekennender, streitbarer Katholik und seit langer Zeit Autor bei conservo

www.conservo.wordpress.com   14.11.2017

 

 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Migrationspolitik und christliche Nächstenliebe

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Diese Invasoren kommen doch nicht hierhin, um uns zu retten, oder unser Rentensystem und Sozialsystem zu retten, sondern eindeutig, um uns auf der Tasche zu liegen und weil sie unfähig sind, sich ein gutes Land aufzubauen bei sich zu Hause. Sie wollen uns als Arbeits- und Steuersklaven benutzen, wenn das nicht funktioniert und hier alles kaputt ist, dann hauen sie wieder ab. Das kann sich jedes Kindergartenkind an 2 Fingern abzählen.
    Und Sklaverei hat ganz sicher nichts mit christlicher Nächstenliebe zu tun, sondern ist das Gegenteil davon.

  2. Aufbruch schreibt:

    Ich habe einen treffenden Satz von Manfred Haferburg zur Merkels „Flüchtlings“-Politik gelesen: „Die Fehler sind so irreversibel, dass sie sogar weiter begangen werden, um ja nicht zugeben zu müssen, dass es Fehler waren.“

    Treffender kann man es nicht beschreiben, was in Deutschland passiert. Eine einzelne Person treibt Deutschland durch eine selbstherrliche Entscheidung an Recht, Gesetz und am Bürger vorbei in eine solch chaotische Lage. Nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich, da die horrenden Milliardenbeträge, die die Merkel’sche Grenzöffnung verschlingen wird, nicht ohne gravierende finanzielle und wirtschaftliche Folgen bleiben kann. Ihre Einlassung, dem Imperativ der Humanität, also christlicher Nächstenliebe, gefolgt zu sein, hat sich als Unsinn herausgestellt. Ihr Handeln war profan und bedeutet eine der größten Fehlleistungen deutscher Nachkriegspolitik.

    Und diese Fehlleistungen werden fortgeschrieben. Eine Umkehr der „Flüchtlings“-Politik, also der Massenimmigration ist nicht absehbar, obwohl jeder vernunftbegabte Mensch erkennen muss, wo das letztlich hinführt. Zwar ziert man sich bei den Jamaika-Verhandlungen noch, doch die von Merkel unnötig fixierte zeitliche Festsetzung wird derart faule Kompromisse hervorbringen, die Deutschland in einen zerstörerischen Multikulturalismus treiben werden, der letztlich Identität, Kultur und Nation vernichten wird. Eine Exekution Deutschlands durch die vom eigenen Volk gewählten Politiker.

    „Noch nie sei in der rechtsstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief wie derzeit“, wie Jürgen Papier sagt. Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

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