FAZ: „Die Ära Merkel geht zu Ende. Zum Glück, denn sie steht für den sinnentleerten Machterhalt einer Monarchin“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer

Merkel wirklich am Ende? Oder müssen wir sie vier weitere Jahre ertragen?

Ausgerechnet die linke FAZ schrieb gestern am 16.11.17 – zum ganzen deutschen Wahnsinn: „MERKEL- ein Rückblick“. Der Artikel ist so glänzend geschrieben, dass ich mir nicht vorstellen konnte, dass er von einem FAZ-Journalisten kommen sollte. Und in der Tat:

Er stammt vom ehemaligen Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln ,Wolfgang Streeck, Jahrgang 1946 – und beweist, dass der deutsche Genius absolut noch nicht ausgestorben ist, sondern in den 12 Schreckensjahren der Merkelherrschaft nur von den Medien unterdrückt wurde – und damit nicht an die Öffentlichkeit gelangen konnte.

Dass die FAZ nun – einmal neben der ZEIT zu den weltweit besten Medien gehörend – diesen Artikel überhaupt bringt, zeigt, dass Teile der Systemmedien ebenfalls genug haben von Merkel.

Was in diesem Artikel über und zu Merkel steht, ist stellenweise brillant. Tenor:

Die Ära Merkel geht zu Ende. Zum Glück, denn sie steht für den sinnentleerten Machterhalt einer Monarchin.

Ständige Richtungswechsel. Ihr Hauptziel ist Machterhalt: Deswegen will Bundeskanzlerin Angela Merkel Jamaika.

Was im FAZ-Artikel fehlt:

Was dem folgenden Artikel allerdings fehlt, ist jede Kritik an der Politik der Islamisierung durch Merkel, jede auch nur ansatzweise Kritik am Islam als einer nach Weltherrschaft strebenden totalitären Gewaltreligion – und jeder Hinweis darauf, dass die Massenimmigration durch offene und ungeschützte Grenzen

◾erstens ein kriminelles Delikt seitens Merkel darstellt, weil sie damit dutzende deutsche Gesetze brach –

◾und zweitens auf die Politik der NWO durch USA und EU zurückzuführen ist,

wie ich u.a. in meinem Artikel https://michael-mannheimer.net/2017/11/18/das-ende-der-usa-als-moralische-fuehrungsmacht-der-verteidigung-der-menschrechte-der-is-wurde-von-den-usa-aufgebaut-und-bis-heute-politisch-instrumentalisiert-ziel-ist-der-aufbau-einer-neuen-welt/ mit zahlreichen Quellen zum totalitären willen der UN/EU aufzeigen konnte, dass die Massen-Migration auf die Politik der USA für eine „Neue Weltordnung“ (NWO) zurückzuführen ist.

Diese Politik geht vor allem auf den US-Strategen Thomas Barnett, dessen Buch “The Pentagon’s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century“ („Des Pentagon Neue Landkarte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert“, erschienen 2004 im Verlag Berkley Books, New York) die Leitlinien dieser NWO-Strategie definiert.

Von 1998 bis 2004 forschte Barnett als Professor am U.S. Naval War College. Eines seiner Projekte untersuchte, wie die fortschreitende Globalisierung die Spielregeln internationaler Sicherheit verändert und insbesondere, welche Auswirkung diese Änderungen auf die Rolle des US-Militärs haben, das traditionell wirtschaftliche Verbindungen der USA in der Welt absichert.[http://thomaspmbarnett.com/us-naval-war-college-projects/]

Barnett Zitat:

„Nur die Globalisierung kann Frieden und Ausgewogenheit in der Welt herbeiführen. Als Voraussetzung für ihr reibungsloses Funktionieren, müssen vier dauerhafte und ungehinderte ‘Flows’ (Migrations-Ströme) gewährleistet sein…

Anstatt nur 300.000, müßte Europa bis 2050 jährlich 1,5 Millionen Immigranten hereinlassen, um seine Bevölkerungsziffern konstant zu halten…“ (Anm.MM: Das sagte Barnett Jahre vor Beginn der Masseneinwanderung. Es sind derzeit 3-5 Mio. Moslems, die jährlich nach Europa respektive Deutschland kommen)

Barnett schließt sein Buch mit folgenden unfasslichen Worten: „Tötet alle Gegner der NWO!“

“Jawohl” bekennt Barnett, “ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!”

(…I say: Kill them !” , Seite 282).

Merkels Politik wird primär von der US-amerikanischen NWO-Doktrin diktiert, die sich auch die EU zueigen gemacht hat. Man darf sich sicher sein, dass alle Staatsoberhäupter Westeuropas in den USA auf den NWO-Plan eingeschworen wurden: Denn die Aussagen führender europäischer Politiker hören sich an, als kämen sie von Barnett höchstselbst:

Ganz vorne dran bei den EU-Tatverdächtigen, die ohne jeden Auftrag seitens der EU-Bevölkerung eigenmächtig und in mörderischer Absicht ihre eigenen Völker zerstören, steht der EU-Kommissar Franz Timmermans, erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar. In einer Rede während des sogenannten „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 forderte er die Mitglieder des EU-Parlaments dazu auf, ihre Anstrengungen zu verstärken und – so wörtlich:

„monokulturelle Staaten auszuradieren und den Prozess der Umsetzung der multikulturellen Diversität bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen. „(Quelle)

Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen. Vielmehr sollen die Zuwanderer ermutigt werden, auch die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben. (Quelle)

Diese NWO-Doktrin steht da wie eine religiöse Monstranz – und wird seitens der ausführenden Politiker offensichtlich in keinem Aspekt hinterfragt:

* Denn wer gibt ihnen das Recht, darüber zu bestimmen, dass uralte Grenzen von Ländern aufgelöst werden müssen?

* Woher entnehmen sie die Legitimation, alle in zehntausenden von Jahren entstandenen Kulturen uns Völker zu vermischen und über deren Schicksal zu entscheiden?

* Woher wollen sie wissen, dass dann Frieden einzieht und nicht das Gegenteil: Weltweite Kriege von Völkern und in hunderten, oft tausenden Jahren gewachsenen Ländern, die nicht bereit und willens sind, ihre Identität aufzugeben?”

Auch Nikolas Sarkozy, Expräsident des EU-Staates Frankreich sagte schon am 17. Dezember 2008 in Plesor, einem Stadtteil von Paris, unverfroren:

„Was also ist das Ziel?

Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts.

Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung, es ist zwingend! Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierungen, Bildung, politische Parteien und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten.

Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatlich zwingendermaßen Handeln.“ (Quelle)

Ob all das dem ehemaligen Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung entgangen ist – oder ob er dieses heiße Eisen bewusst nicht anfasst, dass weiß allein er selbst.

Doch so ist seine Analyse der Merkel-Ära, so treffend sie sein mag, nur symptomatisch – und geht nicht an die eigentlichen Ursachen. Das dürfte denn auch der wahre Grund sein, warum die FAZ diesen Artikel überhaupt brachte.

Denn Kritik an den Symptomen einer gesellschaftlichen Krankheit: Das dürfen Linke – und darin sind sie gut. Aber Kritik an den eigentlichen Ursachen der Immigrations- und Islamisierungspolitik: Dies muss um jeden Preis vermieden werden. Denn die Folgen wären unabsehbar. (MM)

*****

(Auszug aus dem FAZ-Artikel (Hervorhebungen durch MM):

„Die Ära Merkel geht zu Ende. Zum Glück, denn sie steht für den sinnentleerten Machterhalt einer Monarchin.“

Ein Gastbeitrag von Wolfgang Streeck

„Die Ära Merkel geht zu Ende, und das ist auch gut so. Allmählich erwachen die deutsche Politik und ihre Öffentlichkeit aus ihrer postdemokratischen Narkose.

Merkels basale Herrschaftstechnik bestand bekanntlich darin, statt Wähler für eigene Ziele zu mobilisieren, den Wählern anderer Parteien die Gründe zu nehmen, zur Wahl zu gehen – durch so unauffällig wie möglich gehaltene Bekenntnisse zum eigenen Programm bei angedeutetem Verständnis für die Programme der Konkurrenz.

„Man kann das im Soziologendeutsch asymmetrische Demobilisierung nennen“, so der arme Schulz laut „Spiegel“ im Juni in einer Strategiesitzung: „Ich nenne es Aushöhlung der Demokratie?.?.?. Die sinkende Wahlbeteiligung vorsätzlich in Kauf zu nehmen ist ein Anschlag auf die Demokratie.“…

Was Historiker und Politikwissenschaftler einmal das „System Merkel“ nennen könnten, entstand im Übergang vom Sozialkapitalismus der zweiten Hälfte des zwanzigsten zum Neoliberalismus des einundzwanzigsten Jahrhunderts. …

Die Methode der asymmetrischen Demobilisierung verschaffte Merkel eine für demokratische Verhältnisse unvorstellbare taktische Bewegungsfreiheit, die sie für immer neue Kehrtwendungen in Richtung der linken Mitte nutzte, um ihr Repertoire künftiger Koalitionsmöglichkeiten auszubauen.

Dabei kam ihr lange die Strauß’sche Hinterlassenschaft zugute, dass es „rechts von der Union“ keine Partei gab, zu der enttäuschte Wähler oder Parteifunktionäre hätten wechseln können; für sie war Merkel alles, was sie hatten.

Diejenigen, deren Positionen Merkel eingemeindete, hüteten sich ohnehin, ihr Fragen zu stellen, weil sie in Merkels Lager keine schlafenden Hunde wecken wollten. So konnte Merkel sich immer wieder umorientieren, von einer unpolitisch gewordenen liberalen Öffentlichkeit wohlgefällig als individueller Bildungsroman rezipiert, ohne dass sie jemals zu so etwas wie einer „großen Rede“ gezwungen gewesen wäre. …

Ständige Richtungswechsel: So sieht der Autor Merkels Ära…

Anm. d. Red.: Den vollständigen FAZ-Artikel lesen Sie hier: Quelle (auf link clicken):
http://plus.faz.net/feuilleton/2017-11-16/d5637e1d071d2d6c6afa36c6091d3fcc/?GEPC=s3

www.conservo.wordpress.com   20.11.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu FAZ: „Die Ära Merkel geht zu Ende. Zum Glück, denn sie steht für den sinnentleerten Machterhalt einer Monarchin“

  1. Querkopf schreibt:

    Gibt es tatsächlich doch noch Politiker mit politischer Verantwortung für Deutschland, für das deutsche Volk und mit Charakter? Der ultimative Alptraum der Mehrheit der deutschen Bevölkerung, die Deutschlandhasser GRÜNE in einer sozialistischen Regierung Merkel, ist vorbei. Und endlich besteht die Chance, die Völksverräterin und Rechtbrecherin Merkel politisch zu entsorgen. Eine Chance für Deutschland! – Danke, Herr Lindner!

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  2. anvo1059 schreibt:

    Oh Schreck ! Was hat die Ärmste nur verbrochen, das ihr selbst ihre Lieblings- Schmierfinken so in den Rücken fallen ???
    Und die niederträchtige FDP hat nun auch noch die Sondierungen platzen lassen…..
    Aber das ist wohl das natürliche Schicksal von gescheiterten Despoten…

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  3. wolfhain schreibt:

    Hat dies auf wolfhain rebloggt.

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  4. francomacorisano schreibt:

    1. Merkel ist angezählt! Sie kämpft um ihr politisches Überleben. Da macht man schnell Fehler.
    2. Merkels Bettvorleger Seehofer ist so gut wie weg, egal wie es weiter geht.
    3. Lindner hat wohl aus den Fehlern von Westerwälle gelernt. Junge Leute sind lernfähiger!
    4. Schulz und die SPD können jetzt nicht mehr ohne Ansehensverlust zurück in eine GroKo.
    5. Die AfD sollte sich jetzt einstimmig für schwarz/gelbe Tolerierung OHNE Merkel entscheiden!
    6. Bei Neuwahlen werden Union und Grüne verlieren, FDP und SPD dazu gewinnen. Für die AfD sind Neuwahlen ein Risiko, nicht wegen dem Pleitepärchen P&P, aber einige Protestwähler könnten aus Angst vor „unregierbaren“ Verhältnissen FDP statt AfD wählen.

    Je unregierbarer Berlin wird, je mehr die alle mit sich selbst beschäftigt sind und je weniger Einfluss die Grünen haben, desto weniger Grobheiten haben wir zu befürchten.

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  5. Horst Bens schreibt:

    Gibt es tatsächlich doch noch Politiker mit politischer Verantwortung für Deutschland, für das deutsche Volk und mit Charakter. Ich hatte den Glauben schon aufgegeben,aber was Sie in 12 Jahren versaut hat, kann kein Mensch wider gut machen.

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