Merkel – trotz 12-jähriger Kanzlerschaft die eigene Heimat vernachlässigt

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen *)

Merkels fragliche „besondere Unterstützung für die neuen Bundesländer“

Lesen wir ´mal, was die bundesrepublikanische Kanzlerin lt. dpa vom 17.11.2017 über ihre heimatlichen Erkenntnisse sagt:

„Schon vor der Bildung einer neuen Koalition hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) den ostdeutschen Bundesländern ihre besondere Unterstützung zugesichert. Es gebe nach wie vor systematische Unterschiede zwischen den neuen und den alten Bundesländern, sagte Merkel in ihrer am Samstag veröffentlichten wöchentlichen Videobotschaft. Deshalb werde es künftig „nach wie vor eine spezifische Förderung für die neuen Bundesländer geben“.

Ausbund von Intelligenz

Diese Kanzlerin ist ein Ausbund von intelligenter Auffassungsgabe. Sie hat eingesehen, daß trotz ihrer über 12jährign Kanzlerschaft ihr eigener heimatlicher Deutschlandbereich, die neuen Bundesländer, mehr als vernachlässigt wurde. Die Deutschen, die 1989 an ihr vorbei ein ‚einig Volk‘ haben wollten, verloren ihr Interesse. Sie glaubte ihren Weltpolitiker-Wahn befriedigen zu können, indem sie einmal eine faschistische Ideologie mit einem Gott des Mordes an der Spitze für ihr Land und unseren Kontinent für gültig erklärt. Das war eine totale Umkehr europäischer Politik seit der Christianisierung durch irische Mönche unter Karl dem Großen. Sie legte die Axt an die Wurzeln der tradierten christlich-ethischen Grundwerte der Deutschen. (Familie/Ehe)

Es waren vordringlich die Menschen des Ostens, die den Traum einer SED-nahen Kulturreferentin von der sowjetisch/kommunistischen Weltrevolution zerstört hatten. Sie kann heute zu Recht behaupten, es gäbe nach wie vor zwischen den alten und neuen Bundesländern „systematische Unterschiede“.

In 2015 hatte sie Millionen fremder Menschen unbekannter Herkunft und Kulturen in das von den Deutschen in West und Ost aufgebaute Sozialwesen durchgewinkt. Den deutschen Steuerzahlern in West und Ost wurden Opfer in kontinuierlicher Milliardenhöhe zugemutet. Zur Finanzierung wurden den Sparern in West und Ost die Zinsen auf ihre Konten geplündert.

Unter ihrer Regie wurden die Deutschen in Arm und Reich gespalten. Ihr Mitleid für die Bedürftigen richtete sie erbarmungslos unter Mißachtung der Artikel unseres Grundgesetzes auf Nichtdeutsche. In unseren Reihen leben somit über 6 Millionen Landsleute unter der Armutsgrenze. Betroffen sind vor allem die Kinder. Die Vitalität der fremden Einwanderer ist dafür verantwortlich, daß die Geburtenzahl der Deutschen weit abgeschlagen ist. Der Bildungsstand durch unsere Schulen mit Migrantenmehrheiten ist international weit unter Durchschnitt.

Die Arbeitslosenzahl muß unter den Bedingungen des Mindestlohns und anderer sozialer Täuschungen betrachtet werden.

Notwendige Aufwendungen für den Erhalt und Ausbau der Infrastruktur unseres Landes in vielfacher Milliardenhöhe unterblieben.

Die deutschen Staatsschulden hat sie in eine unermeßliche Höhe wachsen lassen, um ihren Großmachttraum einer Globalisierung realisieren zu können. Die Bundesbank hat Forderungen an das Ausland allein in Höhe von ca. 900 Milliarden.

„Ein Deutschland, in dem wir gern und gut leben…“?

Nach den vielen Jahren ihrer politischen Aktivitäten verlangte sie als Wahlversprechen ein Deutschland, in dem wir gern und gut leben. Sie hat Entscheidungen in ihrer individuellen Auffassung von Politik getroffen, die diese Forderung realistisch erscheinen lassen. Sie werden aber nicht von ihr und erst recht nicht von einer Jamaika-Koalition verwirklicht.

Ihre Erkenntnisse kommen zu spät. Es bestehen in unserem Land, das kaum noch als unser Deutschland zu erkennen ist, Verhältnisse, die das finale Ende unserer Nation herbeiführen können – oder gar müssen. Unter vielfachem Bruch eines mit Gottesbezug geleisteten Amtseides ist diese Kanzlerin hierfür verantwortlich. Über die von ihr provozierten Probleme, Immigration, Verarmung, Verlust der deutschen Identität, Verschuldung und Reorganisation der EU verliert sie kein Wort. Es ist die Konsequenz ihrer Politik, daß sie mit politischen Kräften eine Koalition bilden muß, die sich von Personen repräsentieren läßt, die sich für „Deutschland verrecke“ und „Deutschland ist Scheiße“ entschieden haben.

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*) Herbert Gassen ist Dipl. Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo

www.conservo.wordpress.com   19.11.2017

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ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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