Inge Steinmetz und gute oder schlechte Araber

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz

Hallo Frau Bundeskanzlerin, ich bin blond, aber wissen SIE, wie man einen guten von einem schlechten Araber unterscheidet?

Wir gehen nicht so oft zu Parties, deshalb war letzte Woche die Einladung bei Freunden mal wieder eine Abwechslung. Sie feierten den Einzug in ihren neu gekauften liebevoll restaurierten Bauernhof; dort betreiben sie jetzt nebenbei eine Pferdezucht. Ich verstehe nichts davon, aber man muss ja auch nicht von allem Ahnung haben! Also, Sie kennen das Prozedere als Frau vor einer Party, raus aus der Kittelschürze (gut bei Ihnen ist es der Blazer), wieder nix im Schrank, was zieh ich nur an? Noch ein bisschen aufgebrezelt und rein ins Vergnügen. Kurz darauf stellt sich raus, dass wieder mal der ganze Aufwand umsonst war, ich hätte auch in der Kittelschürz` kommen können, hat sowieso niemanden interessiert. Die Herren der Schöpfung stehen in der einen Ecke, faseln über S A P also langweiligen Sport, schnelle Autos und abartige Politik. Wir Frauen stehen in der anderen Ecke und – ich wusste es – wie jedes Mal wird über die drei K-s gesprochen. Also Küche, Kinder und …..nein, nicht Kirche, es war was anderes, K, Ka, ….!!! Egal, vielleicht komm ich noch drauf.Das mit den Buchstaben ist ja so eine Sache. Wie ich so anfange über die K-s zu sinnieren, mich freue, dass wir das Thema Küche endlich hinter uns haben, meint eine junge Mutter, dass DIESE Art des Alphabets den Kindern nicht mehr in den Schulen beigebracht wird! WELCHE Art denn, frage ich. „Man erweitert die Konsonanten nicht mehr um einen Vokal“, meint sie, „sagt also nur noch b statt be nur noch f statt eff oder k statt ka“!!! Ich muss ziemlich dumm ausgesehen haben, denn in diesem Moment hatte ich eine Gaumen-Lähmung, ich stand mit offenem Mund da! WARUM DAS DENN, bekam ich gerade noch so raus. SO würde es den Schülern leichter fallen, das Alphabet zu erlernen, erklärt sie, sie kämen sonst durcheinander! Aber hört sich das nicht beschränkt an, wie (Entschuldigung!) Kinderkacke, und wurde uns nicht früher ALLEN das ABC so gelehrt und wir haben es trotzdem verstanden? Ich stelle mir gerade mal vor, wenn ich jemandem am Telefon meinen Namen buchstabiere. S T… dann das Z ohne -ett, nein DAS IST Kinderkacke! Wo war ich noch mal, ach ja das dritte Ka also Kan….. . Ich komme immer noch nicht drauf.

Zum Gaumen-Einrenken ging ich einen Moment zur Seite. Zurückgekommen waren die Frauen scheinbar beim dritten Thema angelangt, den Männern, die noch nicht so lange hier leben. Jetzt wurde der Abend doch noch interessant!!! Die Frauen diskutierten gerade, wie man einen guten und einen schlechten Araber unterscheidet. Am „Stockmaß“ (Gott sei Dank war`s dunkel im Raum, ich wurde ganz schön rot!), beim „Wechsel der Gangart“ (aha, Macho oder ganz großer Macho!), wie „er auf die Gerte reagiert“ (wow, so was mögen die???), und dass Araber zwar sehr schön anzusehen, aber auch extrem nervös und nicht konditionsstark seien und „zu Überreaktionen neigen würden“! Am aussagefähigsten sei aber die Abstammungsurkunde! Auf meinen Einwand, dass die meisten OHNE Pass hergekommen seien, die Abstammung kaum nachzuvollziehen sei, wurde ich verständnislos angeschaut!

Und dann kam der Hammer! Die Arbeit solle man lieber von einem der heute sehr seltenen Einheimischen z.B. einem Süddeutschen Kaltblütler machen lassen, die seien harte Arbeit gewohnt und würden auch schlechte Arbeitsbedingungen in Kauf nehmen. Nur gut, dass die einheimischen Männer in einer anderen Ecke standen und DAS nicht hörten. Es hätte bestimmt eine Aufruhr der Kaltblütler gegeben! Zurück zu den Arabern, „Ja, es geht nichts über einen echten Vollblüter“, seufzte die schöne Rothaarige neben mir! Immerhin ließ dann doch noch eine einzige Frau ein gutes Haar an den Süddeutschen Kaltblütlern, sie seien nervenstark, kräftig und man könne auch mit ihnen viel Spaß haben!!! „Gott sei Dank“, sagte ich, „nicht jede Frau möchte einen extrem nervösen Araber, der zu Über-Erektionen neigt“. Keine Ahnung warum (vielleicht ist Gaumen-Lähmung ansteckend), aber jetzt stand den anderen Frauen der Mund offen.

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www.conservo.wordpress.com  21.11.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Inge Steinmetz und gute oder schlechte Araber

  1. Querkopf schreibt:

    Prima Mädels! Dann lasst Euch von diesen „heißblütigen“ Arabern doch ´mal so richtig …. erniedrigen, verprügeln, vergewaltigen oder gar umbrigen, alles schön im Namen Allahs.
    Und wenn das Pack Euch dann so richtig fertiggemacht gemacht hat, dann könnt ihr euch ja immer noch zu Euresgleichen in die zahlreichen überfüllten Frauenhäuser flüchten, die mittels Steuergeldern von saublöden deutschen „Kaltblütlern“ durch fleißiger und harter Arbeit „gesponsert“ werden. Solche saublöden T….n , wie oben geschildert, haben es echt nicht anders verdient, denn darf es gar nicht schlecht genug ergehen.

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    • ingridluehrsgmx schreibt:

      Ihre Antwort passt jetzt aber nicht wirklich. Sie wissen nach dem Lesen der Glosse
      nur, wie die Mädels auf der Party über Pferde denken, sonst nichts. Den Anzug habe Sie sich selbst angezogen.

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  2. Wolf Köbele schreibt:

    Da nennt sich einer statt „Holz“ selbstbewußt wie Bolle „Quer“. Nach dieser hübschen und witzigen Glosse von Inge Steinmetz, ist das schon wieder lustig.

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    • Querkopf schreibt:

      Entschuldigung! Aber gemessen an der traurigen Alltagsrealität in unserer Gesellschaft kann ich über diese Glosse nicht mehr lachen, weil es genau diese hier ins lächerliche gezogene Denke und Praxis ist, die der deutschen Noch-Gesellschaft schwer schadet und diese demografisch „verdünnt“ (das ist genau die Zielrichtung der Grünen und deren Hintermänner).
      Viele Frauen lassen sich leider genau auf dieser Art und Weise von den muslimischen Machos mit ihrem martialisch-patriarchaischen Auftreten täuschen und belügen, um dann später massenhaft heulend vor den Kadi zu rennen und sich mit ihren arabisch-muslimischen Mischlingskinder auf Kosten des deutschen Steuerzahlers in die Frauenhäuser retten.
      Frau Steinmetz hat hier eine äußerst realistische und brandgefährliche Alltagssituation beschrieben. Dadurch, dass man diese ins Lächerliche zieht, wird sie aber nicht besser und auch nicht ungefährlicher. Also keine Kritik an Frau Steinmetz, aber bitte auch keine Verharmlosung dieser brandgefährlichen Entwicklung, an der in der Geschichte schon sehr viele Kulturvölker zu Grunde gingen (z.B. die alten Ägypter und die alten Römer).

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