Es ist wahr, Frau Merkel: „Wir schaffen das!“ – Nämlich SIE loszuwerden!

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Adieu Vaterland, adieu Abendland! Mein Herz weint!

Von Peter Helmes, conservo-Herausgeber

Es ist zum Heulen – oder sich wehren. Wir sind vermerkelt und verschulzt, und der politische Horizont verdüstert sich mehr und mehr.

Aus diesem „Land, in dem wir gut und gerne leben…“ (Merkel) wollen unglaublich viele Bürger abhauen. Nur weg von hier! Diese Glücklichen!

Die das nicht können, müssen hierbleiben und scheinbar gelähmt zuschauen, wie Merkel

aus dem Abendland ein finsteres Morgenland

schafft.

Uns Hiergebliebenen bleibt scheinbar nur Verzweiflung – oder aber Hoffnung:

Dafür braucht es aber einen „Aufstand der politisch Unkorrekten“.

An die Arbeit! An die Waffen! Allons enfants de la patrie!

Danke an conservo-Graphiker Fridolin Friedenslieb für diese wenig „erbauliche“, aber „treffende“ Karikatur! *)

www.conservo.wordpress.com   24.11.2017

*) darf kostenfrei (aber mit Quellenangabe) übernommen werden

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Dritte Welt, Flüchtlinge, Islam, Kultur, Medien, Merkel, Politik Deutschland abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten zu Es ist wahr, Frau Merkel: „Wir schaffen das!“ – Nämlich SIE loszuwerden!

  1. jheinke schreibt:

    Ich gehöre zu den „Glücklichen“, die das untergehende Deutschland, meine geliebte Heimat, verlassen haben.
    Ihr Daheimgebliebenen sollt aber nicht glauben, sie seien die „Unglücklichen“:
    Eine solche selbsternannte Opferrolle wäre eine schreckliche Verdrehung der Realität, denn:
    IHR SEID DIE SCHULDIGEN!
    Ihr habt Merkel & Co. seit vielen, vielen Jahren immer wieder und wieder gewählt – und all die Linken und Rot-Grünen Politik-Verbrecher ebenso.
    Euch, NUR EUCH habe ich es zu „verdanken“, dass mein Heimatland untergeht.
    Ich habe zuvor gemacht, getan, gekämpft – alles vergebens, der träge Michel bewegte sich kein Yota und ließ die Katastrophe geschehen.
    Wäre es nicht so schlimm, würde ich sagen müssen:
    Recht geschieht euch.

    Liken

    • greypanter schreibt:

      Flucht vor der politischen Situation ist Feigheit. Man kann auch anders: Als Ruheständler habe ich jede verfügbare Minute dem Aufbau der AfD gewidmet und schließlich den richtigen Mann als Kreisdelegierten und jetzigen Bundestagsabgeordneten vorgeschlagen. Allein durch die Präsenz der AfD im Bundestag hat sich die politische Landschaft stark verändert und bei den Blockparteien ein Erdbeben verursacht. Das gescheiterte Jamaika und der wankende Seehofer sind ein deutliches Zeichen.

      Liken

      • jheinke schreibt:

        Zu spät, viel zu spät!
        Wer zu spät aufwacht, den bestraft die Geschichte.

        Man tanzte noch in den Salons der Titanic, als die Gescheiteren schon in den kalten Rettungsbooten saßen, weil sie längst gemerkt hatten, dass das Schiff zum Untergang verurteilt ist.
        Seit 2001 habe ich das kommende Desaster erkannt, auch ich habe mich bei der AFD und ihrem Vorgänger engagiert – aber das alles kommt VIEL; VIEL zu spät.
        Ab 2012 war mir klar, dass eine Rettung nicht mehr gelingen kann – nicht mit demokratischen Mittel á la Parteigründung oder anderen niedlichen Maßnahmen. Damals habe ich beschlossen, auszuwandern – und ich wäre jederzeit bereit gewesen, mich, meine Mittel und auch mein Leben einzusetzen, wenn es die Chance auf Erfolg gäbe, die realistische Möglichkeit, das Ruder noch einmal herumzureißen (und das täte ich noch heute).

        In nahezu allen Blogs, die ich lese, werden immer erneut einzelne Punkte aufgegriffen, wo etwas schief läuft – von der wachsenden Kriminalität, der Islamisierung, der kommenden Verelendung, der EURO-Krise, den auf uns zukommenden Bürgerkrieg, der sogar offiziell angekündigt wird. Aber niemand, nicht ein Einziger, sieht den großen Zusammenhang, erkennt den alten, unerbittlich ablaufenden teuflischen Plan, der hinter jedem Einzelereignis steckt.
        Um im Bild zu bleiben: Jetzt rennen Einige aufgeregt herum, weil auf den Gängen der Titanic die Lichter ausfallen, nachdem die Motoren unter Wasser stehen – und was machen sie? Sie rufen nach neuen Glühbirnen.
        Die Katastrophe hat Deutschland bis 2020 längst ereilt, lange bevor eine AFD (vielleicht!) politisch Einfluss nehmen könnte.
        Ich helfe niemandem, wenn ich mit dem Schiff untergehe. Dann sitze ich lieber auf dem Trockenen und kann vielleicht den einen oder anderen vor dem Ertrinken bewahren.
        Aber bestimmt niemanden, von dem ich zu hören bekomme:
        „Das habe ich nicht gewusst! Das habe ich mir nicht vorstellen können!“

        Liken

        • jheinke schreibt:

          Nichts tun – nicht wählen – reicht nicht.
          Nichts zu tun hat keinen Russen vor Stalin bewahrt, keine Kambodschaner vor Pol Pot und keinen Hutu vor den Massakern durch die Tutsi, keinen Kubaner vor Castro und keinen Venezuelaner vor Maduro – und keine Blockpartei zu wählen, wird nichts, aber auch gar nichts an dem ändern, was auf Deutschland zukommt.
          Ich habe Informationsveranstaltungen organisiert, Gesprächskreise gegründet, Informationen versendet ohne Zahl, mit Politikern gesprochen, mich für neue Parteien engagiert – ohne jedes Ergebnis.
          Mehrfach bekam ich dieselbe erschütternde Antwort:
          „Danke, dass Du Dir so viel Mühe machst. Aber schick mir keine Informationen mehr.
          DIE MACHEN MIR ANGST!“
          Vor dieser Haltung habe ich schließlich kapituliert.

          Liken

    • Lore Ley schreibt:

      Matthaeus 7:1-5 / LUT

      Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet. Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? Oder wie darfst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge? Du Heuchler, zieh am ersten den Balken aus deinem Auge; darnach siehe zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!
      *******************
      Seit Jahrzehnten habe ich keine Blockpartei gewählt! Himmeldonnerwetter! Solche unverschämten Pauschalverurteilungen lasse ich mir nicht gefallen!

      Liken

      • Lore Ley schreibt:

        „…schick mir keine Informationen mehr.“
        *******************
        Auch ich durfte vielfach diese (o.g.) Erfahrung machen. Freundschaften sind zerbrochen. Andere zogen sich zurück. Seit 1 1/2 Jahrzehnten kläre ich mein Umfeld auf. Ein paar konnte ich zum Nachdenken bewegen. Ein paar (wenige) habe ich gewonnen.

        Aber ich fühle mich NICHT (!!!) schuldig – verdammt noch mal! – nur weil ich hier bleiben werde! Und ich kapituliere NICHT!

        Liken

        • jheinke schreibt:

          Geschätzte Lore Ley,
          natürlich sind Sie nicht schuldig!
          Viele 100.000de andere Deutsche gleichfalls nicht.
          Aber die riesige, überwältigende Mehrheit ist es – und manche von denen sind Ihnen ja auch schon begegnet. Und diese Mehrheit nenne ich „Die Deutschen“.
          GreyPanter: Natürlich nehmen Lore Ley und auch ich wahr, was für eine Politik in D gemacht wird – und in den USA, und in Russland auch. Da ich die Zeit dafür habe, beschäftige ich mich mit politischen und historischen Fragen ca. 6-8 Stunden jeden Tag.
          Aber wieso fragen Sie nach der Politik der vergangenen 8 Jahre? Absehbar war die wirtschaftliche und politische Entwicklung doch allerspätestens seit 9/11. Thomas P. M. Barnetts Buch „The Pentagons New Map stammt ja auch schon von 2004, und die unmissverständlichen Zukunftsbeschreibungen von David Rockefeller von 1991 und früher. Vielleicht hat Ihnen damals die Zeit gefehlt, sich mit Politik und Geschichte tiefer zu beschäftigen – aber absehbar war das alles seit mehreren Jahrzehnten.
          Wir sind Zaungäste und dürfen den unaufhaltsamen Ablauf des uralten Planes beobachten – und erleiden.

          Liken

      • greypanter schreibt:

        Nehmen Sie überhaupt wahr, welche Politik in den letzten 8 Jahren gemacht wurde?

        Liken

        • Lore Ley schreibt:

          Selbstverständlich! Bin immer auf dem Laufenden. Lasse mich im Übrigen nicht behandeln, wie einen Schulbuben! …

          Liken

  2. karlschippendraht schreibt:

    ………..IHR SEID DIE SCHULDIGEN!!!!!!!!!!!!!!!!!……..

    Das unterschreibe ich nicht nur täglich neu sondern das würde ich – wenn ich das Geld dazu hätte – auch noch täglich notariell beglaubigen lassen . Dieser Satz spricht mir derart aus dem Herzen dass es für die zustimmende Schilderung meiner Emotionen keine passenden Worte gibt !
    Wenn Sie jetzt hier wären würde ich sofort einen ausgeben !!!

    Liken

    • jheinke schreibt:

      Vielleicht können wir außerhalb dieses Blogs Kontakt aufnehmen.
      Meine Anonym-Mail ist:
      Katjaheubach1981(add)gmail.com
      Vielleicht bis bald.

      Liken

Kommentare sind geschlossen.