Angst vor der Wahrheit – Kommunisten scheuen Vergleiche

(www.conservo.wordpress.com)

Von Bernd Stichler

Die NAZI`s glaubten , tausend Jahre regieren zu können . Aus diesem völlig überzogenen Glauben heraus haben sie ihr ganzes Agieren auch in Schrift , Ton und Bild dokumentiert .

Die Kommunisten wussten ebenfalls ganz genau dass sie Verbrecher sind und nicht nur Feinde von außen zu fürchten haben sondern – deutlich stärker als die NAZI`s – den Zorn des eigenen unterdrückten Volkes zu jeder Zeit an jedem Ort fürchten mussten. Daher haben sie es strikt vermieden , ihre Schandtaten irgendwie zu dokumentieren . Aus diesem Grunde gibt es heute zwar jede Menge Dokumentationsmaterial aus der NAZI-Zeit , aber nur verschwindend wenig aus der Herrschaftszeit der Kommunisten . Und dieses wenige Material wird von den Medien auch nur extrem sparsam veröffentlicht , während Adolf Hitler zum größten Medienstar aller Zeiten hochstilisiert wurde . Bei unseren Qualitätsmedien vergeht kein Tag ohne Adolf Hitler , vergeht kein Tag ohne NAZI`s . Als demokratisches Alibi bringt man dann gelegentlich mal eine Fernsehsendung zum Thema DDR-STASI . Dies steht aber in keinem quantitaviven Verhältnis zu den NAZI-Dokumentationen und zur erstaunlichen Fülle neuer und neuester Erkenntnisse , von denen selbst die damals Beteiligten nichts wussten . Dank tüchtiger Historiker wissen wir jetzt Bescheid . Nun ist es ja so dass es in unserer Welt nichts gibt , was nur eine Seite hat . Schon die Physik lehrt : Druck erzeugt Gegendruck und die Philosophie lehrt : Keine Wirkung ohne Ursache .

Im praktischen Leben drückt sich das u.A. so aus : Kein Hell ohne Dunkel , kein Heiß ohne Kalt , kein Reich ohne Arm , kein Stark ohne Schwach , kein Gut ohne Böse , kein Vorn ohne Hinten, kein Oben ohne Unten u.s.w. Also jedes Ding hat zwei Seiten , jede Medaille hat demnach auch zwei Seiten und somit eben auch die faschistische Medaille . Eine Seite ist braun und die andere ist rot . ( Mir ist durchaus bekannt dass der Begriff Faschismus ursprünglich eine andere Bedeutung hatte , aber ich verwende ihn hier nach heutiger Deutung ) Es gibt also braunen und auch roten Faschismus in unterschiedlichen Schattierungen . Die menschenfeidliche Grundidee ist jedoch überall gleich . Und weil die menschenfeindliche Grundidee gleich ist , scheuen Kommunisten , die ja bei Weitem nicht ausgestorben sind , Vergleiche mit dem Nationalsozialismus . Vergleichen ist aber etwas anderes als Gleichsetzen oder Gleichstellen . Vergleichen heißt doch nichts anderes als gegenüberstellen und vorhandene Unterschiede sowie auch vorhandene Übereinstimmungen

herausarbeiten . Aber die Kommunisten scheuen auch jeden vergleich mit wirklicher Demokratie , weil sich dabei so gut wie keine Übereinstimmungen ergeben . Sie haben Angst vor jeglichen Vergleichen weil sie wissen dass ihr wahrer Charakter dabei ans Licht kommt . Aber unsere ganze Existenz beruht auf Vergleichen , schon beim Steinzeitmenschen angefangen ,der bereits Vergleiche angestellt hat , welcher von ihm bearbeitete Stein sich besser eignet . Die ganze Entwicklung bis heute konnte nur durch Vergleiche zustande kommen . Vergleiche ergaben neue Erkenntnisse und neue Erkenntnisse bedeuteten Fortschritt auf allen ebenen unserer Existenz . Ohne Vergleiche hätte es keine Entwicklung gegeben sondern Stillstand !

Nun gibt es noch einige Wasserträger des SED-Regimes die den Zusammenbruch der DDR ziemlich schadlos überstanden haben . Solche Leute sind nicht selten auch zu Fernsehdiskussionen eingeladen .Wenn dann in einer solchen Runde auch echte Demokraten sitzen dann läuft es nicht selten auf einen Vergleich zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus hinaus . Und hier gelingt diesen Wasserträgern des SED-Regimes meistens immer wieder der alte rhetorische Trick : Sie drehen die Diskussion gleich so hin dass es auf einen Vergleich zwischen Drittem Reich und DDR hinausläuft . Dann verkünden sie empört dass man Drittes Reich und DDR nicht vergleichen könne , was natürlich Unsinn ist denn vergleichen kann man alles . Aber dieser rhetorische Trick beabsichtigt , den wahren Zusammenhang zu verschleiern . Es geht nicht um Drittes Reich und DDR sondern es geht um Nationalsozialismus und Kommunismus . Und die DDR war fester Bestandteil dieses Kommunismus ! Wenn man es nun aus diesem Blickwinkel betrachtet dann steht die DDR in einem ganz anderen Licht da. Bei Dokumentationen über den Nationalsozialismus beschränkt man sich nicht nur auf jene Vernichtungslager , die sich auf dem Staatsterritorium des Deutschen Reiches befanden sondern man behandelt dieses Thema in seiner gesamten geographischen Ausdehnung . Und wenn man das auf der anderen Seite nicht ebenso macht dann geht die Gleichung nicht auf ! Also bedeutet Kommunismus nicht nur Sibirien und Gulag sondern auch Bautzen und Hohenschönhausen . Das Schwarzbuch des Kommunismus weist zudem noch einen quantitativen Unterschied bezüglich der Opferzahlen zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus aus . Dumm nur für die Unverbesserlichen dass man das Autorenteam dieses Buches nicht in die NAZI-Ecke stellen kann . Aber dafür versucht man diesen quantitativen Unterschied jetzt in ekelhafter Weise durch Zahlenmanipulationen bei den Dresdener Bombenopfern zu vertuschen .

Als Schulkinder während der 50er Jahre wurde uns erklärt ( wörtlich ) : Kommunismus , das ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes !

Welch ein Schwachsinn aus heutiger Sicht .

www.conservo.wordpress.com   29.11.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Angst vor der Wahrheit – Kommunisten scheuen Vergleiche

  1. greypanter schreibt:

    Was bezweckt dieser Beitrag?

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  2. Querkopf schreibt:

    „Nun gibt es noch einige Wasserträger des SED-Regimes die den Zusammenbruch der DDR ziemlich schadlos überstanden haben“ — Ja, eine davon ist Merkel!

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