Vatikan: Papst Franziskus ließ Zerstörung des Franziskaner-Ordens der Immakulata zu

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Die Zerstörung des Ordens der Immakulata-Franziskaner im Franziskus-Pontifikat zeigt, wie intensiv gegen Gruppen vorgegangen wird, die nicht auf der Linie des Papstes sind.

Einschub von Michael Mannheimer:

„Der Orden der Immakulata-Franziskaner wurde von zwei Franziskanern, Stefano Maria Manelli und Gabriel Maria Pellettieri, am 2. August 1970 gegründet.

Die Franziskaner von der Immakulata leben nach der bullierten Regel des hl. Franziskus von Assisi. Papst Johannes Paul II. bestätigte das Institut zuvor bischöflichen Rechts am 1. Januar 1998. Das Institut ist marianisch ausgerichtet und steht daher unter dem Patronat der unbefleckt empfangenen Gottesmutter.“

Papst Franziskus predigt Armut.

Wiederholt ermahnt er Katholiken, an die “Peripherie” der Gesellschaft zu gehen und immer wieder erneuert er seine Aufforderung zur materiellen und geistlichen Armut, ein Lieblingsthema dieses Pontifikats.

Ein Orden, der die Armut auf extreme Weise leben wollte, wurde dennoch nicht verschont: die Franziskaner der Immakulata.Obwohl sie das Armutsideal der Kirche schlechthin verkörpern, wurde ihnen während des Pontifikats von Papst Franziskus die Grundlage entzogen.

Der Orden geht auf zwei italienische Gründer, Stefano Manelli und Gabriele Pellettieri zurück, die 1969 einen Reformzweig des Franziskaner-Ordens ins Leben rufen wollten, der dem ursprünglichen Gründungsideal des hl. Franz von Assisi vollkommener nacheifern sollte – vor allem bei der Marienverehrung und der Armut.

1990 wurde der Orden von der Katholischen Kirche offiziell anerkannt.

Besondere Marienverehrung und die extreme Armut prägten das Ordensleben; aber auch ein weiteres Merkmal: dass es sich um die einzige Neugründung handelte, die die traditionelle Messe feierte.

Der Orden blühte, es gab zahlreiche Berufungen, während in liberaleren Orden und Gemeinschaften der Kirche die Mitglieder- und Berufungszahl stark zurückgeht. Die Immakulata-Franziskaner hatten wegen ihrer Traditionsverbundenheit und ihrem starken missionarischen Eifer starken Zulauf.

Somit trotzte der Orden der verbreiteten Haltung in der Kirche, sich dem “Zeitgeist” zu öffnen und sich der Gesellschaft anzupassen.

Die Tradition war wieder im Kommen (Kolumbianischer Universitätspräsident exkommuniziert, weil er Papst kritisiert hatte).

Im Juli 2013, nur wenige Monate nach Papst Franziskus Wahl, wurde die Ordensleitung abgesetzt. Der Orden wurde unter eine kommissarische Verwaltung gestellt. Der Kommissar, P. Fidenzio Volpi, selber Mitglied eines absterbenden Ordens, begann ein regelrecht systematisches Zerstörungswerk.

Ohne offizielle Gründe zu nennen – die dem Prinzip der Kirche “nulla poena sine culpa” (“keine Strafe ohne Schuld”) – entsprochen hätte, wurde Mönche entlassen, die Regel wurde geändert und die traditionelle Messe wurde unterdrückt. Auch auf wiederholte Anfragen, die “alte Messe” zelebrieren zu dürfen, gab es nur negative Antwort.

Einen Prozess wegen Hinterziehung und Geldveruntreuung gegen den Gründer – der als fadenscheiniger Grund vom Kommissar als Rechtfertigung seiner extremen Maßnahmen vorgebracht wurde –, gewann Manelli vor einem weltlichen Gericht; der Kommissar musste sogar Schadensersatz bezahlen. Volpi verstarb im Juni 2015 und wurde durch Sabino Ardito ersetzt.

Kommentatoren hatten schon früh erkannt, dass das einzige Ziel der “Reform” des Ordens war, die traditionelle Messe als Kern der Spiritualität auszuhebeln und zu verbieten. Da “nicht sein kann, was nicht sein darf” musste es ein Aus für den Orden geben, um einer “Rückkehr” zu traditionellen Spiritualität bei anderen Orden oder Gruppen vorzubeugen.

Die Zerschlagung der Immakulata-Franziskaner wurde zum Exempel des Anti-Traditions-Affekts

Aufgrund der Vollmacht des Kommissars wäre die einzige Rekurs-Möglichkeit der Franziskaner auf kirchlichen Rechtswegen Papst Franziskus selber gewesen, der still schwieg. Dem Orden war damit der Rechtsweg verschlossen.

Seit Beginn der kommissarischen “Untersuchungen” wurden 14 Klöster geschlossen. Die Ordensregel wurde verändert, ein viertes “privates” Gelübde samt der Marienweihe und der überlieferten Liturgie wurden abgeschafft, was das Charisma des Ordens zerstörte.

Eine Neugründung nach der ursprünglichen Spiritualität wurde vom Vatikan verhindert. Mehr als die Hälfte der Ordensmitglieder sind ausgetreten.

Obwohl Papst Franziskus gegen eine “Zentralisierung”“ predigt, wurde im Fall der Franziskaner die Papstgewalt zentralistisch genutzt, mit desaströsen Konsequenzen für den Orden (Franziskus regiert im Vatikan mit Willkür und Angst).

Kirchenrechtler diskutieren weiterhin, ob das ursprüngliche Dekret der Ordenskongregation vom Juli 2013 überhaupt rechtmäßig ist oder nicht.

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/11/vatikan-papst-franziskus-liess-zerstoerung-des-franziskaner-ordens-der-immakulata-zu/

Conclusio von Michael Mannheimer:

Damit ist klar, welchen Weg Franziskus zu gehen gewillt ist: Anpassung der Kirche an den Zeitgeist der Homophilie, der Heirat Gleichgeschlechtlicher, der weltweiten Massenmigration, der Zerstörung der Familie, der Auflösung aller Staatsgrenzen – und letzten Endes Unterstützung des Siegeszugs des Islam.

Für diese These habe ich keinerlei Beweise, etwa in der Form, dass es Zeugen gibt die bestätigen, dass er von NWO- UN-oder EU-Strategen dafür gewonnen und mit massiven Privilegien bestochen wurde, wenn er diesen Weg geht. Doch für mich gilt das alte Bibelwort, welches ich sinngemäß wie folgt darstelle:

„An ihren Taten, nicht an ihren Worten, werdet ihr sie erkennen.“

Literatur:

Prophezeihungen zur Zukunft Europas und reale Ereignisse

Der Aufstieg des Antichristen: Der kommende fanatische Diktator und seine Koalition aus zehn Nationen

Papst und Teufel: Die Archive des Vatikan und das Dritte Reich

Das letzte Geheimnis von Fatima

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 25.11.2017

Weitere Artikel: siehe https://michael-mannheimer.net/2017/11/28/papst-franziskus-saeubert-nwo-kritiker-raus/

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com   29.11.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Vatikan: Papst Franziskus ließ Zerstörung des Franziskaner-Ordens der Immakulata zu

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  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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