Afrika: Korruption und Bevölkerungsexplosion

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Bevölkerung wächst von 1,2 Milliarden auf 2,5 Mrd.

Die Hauptursachen für die Misere in Afrika werden von Politik und Medien konsequent verschwiegen: Korruption und Bevölkerungsexplosion. Mehr als 2.000 Mrd. Dollar an Hilfsgeldern sind in den letzten 60 Jahren an afrikanische Staaten geflossen.

Viele Afrikaner drehen den Spieß um und machen auf moralische Entrüstung: Europa müsse Wirtschaftsmigranten von dort aufnehmen als eine Art Wiedergutmachung für die Kolonialzeit.

Dazu erklärt Prof. Thomas Rauscher in einem Interview auf David Bergers „Philosophia Perennis“ u.a.: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts“ (siehe: https://conservo.wordpress.com/2017/12/05/wir-schulden-den-afrikanern-und-arabern-nichts-prof-thomas-rauscher-im-interview/).

Afrikas Probleme seien überwiegend hausgemacht. Zum einen: Afrika leidet heute bereits an Überbevölkerung, die ständig wächst – und zwar rasant. Neueste Prognosen vom Gipfel in Abidjan in der letzten Woche sprechen von einem Anwachsen von 1,2 Milliarden auf 2,5 Milliarden bis 2050.

***Quelle der folgenden Graphiken: INTER-INFO Bücherdienst  

 

Zum anderen tragen Verwaltungsversagen und eine ungehemmte Bereicherung (und Korruption) durch die jeweilige Führungsclique eines afrikanischen Staates einen großen Teil der Schuld an den Zuständen bei.

Und an einer Antwort dürfen wir uns nicht vorbeidrücken, auch wenn die vielen Gutmenschen uns deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden versuchen werden:

Unsere Entwicklungshilfe hat nicht viel erreicht und wird das auch nicht tun können. Es ist vielen Jahren offensichtlich, daß sie in der Regel das Gegenteil dessen bewirkt, was sie eigentlich erreichen will. Gerade nach Afrika werden seit mehr als 60 Jahren Milliarden an „Entwicklungshilfe“ gezahlt, die irgendwo versandet. Ob von Staat zu Staat oder „Brot für die Welt“ – viele Entwicklungshilfegelder „versanden“ oder landen in den Taschen korrupter „Staatsbereicherer“.

Die Schritte in den Rückschritt werden immer größer. Die z. T. „blind“ gezahlten Hilfsgelder führen zu noch mehr Geburtenüberschuß und letztlich noch mehr Emigration. Die OIC-Staaten (Afrika) machen es sich leicht. Weil sie eine wachsende Überbevölkerung haben – das heißt vor allem, zu viele Kinder in die Welt setzen – werden große Teile der Bevölkerung nach Europa weggelockt. Damit versuchen sie natürlich auch, Revolutionen im eigenen Land zu verhindern.

Damit werden viele islamische Machthaber geschützt und gestärkt; denn sie haben die Überbevölkerung (mit-)zu verantworten. Es kommt ja nicht von ungefähr, daß es gerade in Afrika viele Familien mit sieben, acht oder neun Kindern pro Frau gibt. Und diese Vielkopf-Familie wird durch den Islam gefördert. Das ganze „Spiel“ (das leider keines ist) entwickelt sich zu einer Endlosspirale, solange wir guten Menschen das Spiel mitmachen, statt uns gegen den demographischen Terror durch den Islam zu stemmen, der letztlich zu einem religiösen Menschheitssuizid führen wird. Inshallah!

www.conservo.wordpress.com   6.12.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Afrika, Allgemein, Außenpolitik, Die Grünen, Die Linke, Dritte Welt, Flüchtlinge, Islam, Politik, Weltpolitik, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Afrika: Korruption und Bevölkerungsexplosion

  1. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

    Gefällt mir

  2. gelbkehlchen schreibt:

    Wenn man selber zu faul und zu blöde zum Arbeiten ist, redet man den Fleißigen eine Schuld ein, um sie mit dieser arschlochhaften Schuldmoral so richtig faul und bequem ausbeuten zu können. Es ist genau umgekehrt. Die 3.Welt schuldet uns, der 1.Welt etwas, die 3.Welt hat so gut wie nichts zum Fortschritt der Menschheit beigetragen in Erfindungen, Naturwissenschaften, Technik, Medizin, Mathematik, hat aber immer davon profitiert. Die 3.Welt ist es selbst, die ihre Länder kaputt machen, durch Faulheit, Dummheit, Korruption, Bevölkerungsexplosion. Ficken macht halt mehr Spaß als Arbeiten. In den warmen Gegenden konnten halt schlechte Charaktere besser überleben. So hat sich die Evolution auch auf die Menschheit ausgewirkt. Aber jeder hat ein Recht zu leben, aber nicht auf Kosten des anderen.

    Gefällt mir

  3. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.