Merkels möglicher Nachfolger: Friedrich Merz

(www.conservo.worrdpress.com)

Von Jürgen Fritz *)

Merkel muß weg

Merkel muss weg. In dem Punkt sind sich, ähnlich wie bei Kohl in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre, immer mehr Menschen einig. Allein es stellt sich die Frage: Wer soll sie beerben? Da sind die meisten dann relativ ratlos. Es fallen die Namen der üblichen Verdächtigen, aber so richtig vermag von diesen keiner zu überzeugen. Doch da gibt es noch jemanden, an den viele kaum noch denken.

Die potentiellen Nachfolger

Friedrich Merz

Wer könnte Merkel als CDU-Vorsitzende und Kanzler(in) beerben, so diese endlich Platz macht? Diese Frage stellen sich viele schon seit längerem. Als erstes fällt da den meisten Wolfgang Schäuble ein. Der alte Haudegen hätte ohne Zweifel das Format, dieses Amt auszufüllen, und er hat innerhalb der Partei höchstes Ansehen. Allein mit 75 Jahren ist Schäuble schon extrem alt und könnte bestenfalls ein kurzer Übergangskandidat sein. Dann wäre da die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Die 59-Jährige ist äußerst machtbewusst und geschickt, sowohl in der Bevölkerung als auch in der eigenen Partei aber nicht beliebt genug. Hinzu kommt die Affäre mit der Plagiats-Doktorarbeit. Mit von der Leyen Wahlen gewinnen dürfte sich eher schwierig gestalten.Erfolgversprechender erscheint da schon die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. Die 55-Jährige wirkt zwar etwas blass, wenig charismatisch, scheint aber nicht nur im Saarland recht beliebt mit ihrer sachlichen, ruhigen Art. Sie sollte man nicht unterschätzen. Julia Klöckner, die rheinland-pfälzische Landesvorsitzende, fühlt sich augenscheinlich selbst zu Größerem berufen. Der 44-Jährigen fehlt aber jegliche Erfahrung als Bundesministerin oder Ministerpräsidentin. Ihre Zeit scheint noch nicht gekommen. Ähnliches gilt für den 37-jährigen Jens Spahn. Herr Spahn habe nicht das Format für dieses Amt, meinte vor zwei Monaten Thomas Oppermann (SPD). Ich denke da hat er Recht. Eventuell ließe sich ein „noch“ einfügen: noch nicht das Format. Doch da gäbe es noch jemanden, von dem die letzten Jahre nicht viel zu hören war, einer der im Gegensatz zu all den Genannten das Zeug hätte, die Partei in der Nach-Merkel-Ära zu erneuern.

Merkels erstes Opfer auf dem Weg nach ganz oben

16 Monate ist er nur jünger als Angela Merkel. Bis vor 15 Jahren galt er als eine der großen Zukunftshoffnungen der CDU: Friedrich Merz. 1998 bis 2000 war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Dann übernahm er das Amt von Wolfgang Schäuble, wurde Fraktionsvorsitzender und damit Oppositionsführer im Bundestag. Zugleich aber wurde Angela Merkel nach der Spendenaffäre und dem Rücktritt von Schäuble Parteivorsitzende. Merz, ein glänzender Rhetoriker, der beste in der Union, war Merkel, der Stammlerin und Strippenzieherin, von Anfang an ein Dorn im Auge. Es war klar, dass sie versuchen würde, ihn im Kampf um die Herrschaft in der CDU aus dem Weg zu räumen.

Das gelang ihr auch. 2002 schaffte sie es, Merz das Amt des Fraktionsvorsitzenden, welches er liebte und glänzend ausfüllte, wegzunehmen. Die Machtversessene wollte beide Ämter für sich reklamieren: Parteivorsitz und Fraktionsvorsitz im Bundestag. Merz musste Platz machen, dieses Amt abgeben und damit war klar: für ihn gab es in einer CDU unter Merkel keine Zukunft. Merz war, wenn man so will, Merkels erstes Opfer auf dem Weg nach ganz oben.

Merz wird Topmanager bei Black Rock

Nach dem Wahlerfolg der Union 2005 war im ersten Kabinett Merkel kein Platz für eines der größten Politik-Talente in der CDU. Kein Ministeramt, keine herausragende Rolle in der Partei. Nichts. Im Februar 2007 erklärte Merz dann, er werde wegen parteiinterner Differenzen bei der nächsten Bundestagswahl nicht erneut kandidieren. 2009 zog sich der damals 53-Jährige aus der Politik zurück.

Merz ging zu einer großen Anwaltskanzlei, übernahm etliche Mandate in den Beiräten großer Konzerne. Seit 2009 ist er Vorsitzender des Netzwerks Atlantik-Brücke, einer mächtigen überparteilichen Organisation, die sich dem Ziel verschrieben hat, die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland besonders zu pflegen. Merz hat also exzellente Kontakte in die USA und in die Wirtschaft.

Im März 2016 wurde er Aufsichtsratsvorsitzender und Berater von BlackRock Deutschland, einer 1988 in New York City gegründeten Fondsgesellschaft, die rund 6 Billionen US-Dollar verwaltet; der größte unabhängige Vermögensverwalter der Welt. Der gelernte Jurist dürfte inzwischen Millionär sein, im Gegensatz zu Martin Schulz aber nicht aus Steuergeldern, also aus Zwangsenteignungen von Bürgern (Umschichtung von unten nach oben), sondern aus selbst am freien Markt verdientem Geld. Merz hat einen entsprechenden Marktwert und er ist finanziell vollkommen unabhängig. Der Mann muss sich nichts mehr beweisen, und er scheint mir im Gegensatz zu vielen Spitzenpolitikern auch nicht von grenzenloser Machtgier beherrscht.

Dezente und doch knallharte Kritik an Merkel, die ins Mark trifft

Von Januar an soll Friedrich Merz nun für die neue schwarz-gelbe NRW-Regierung tätig werden und zwar als Brexit-Beauftragter. Sein ökonomischer Sachverstand ist überragend. Er wolle gern „professionelle Hilfe leisten“, sagte Merz der BILD. „Das bedeutet aber absolut kein Comeback als Politiker“, betont er. Die Arbeit für die Landesregierung macht er ehrenamtlich.

Der ehemalige Widersacher von Merkel äußerte sich auch zu deren Politik-Stil, selbstverständlich ohne ihren Namen zu nennen. Aber seine Formulierung hat es nicht nur in sich, die hat auch gesessen: „Die Strategie, möglichst alle Wähler auf der anderen Straßenseite ins Koma zu versetzen, dürfte sich erledigt haben“, meinte er und fügte hinzu, dass es nicht mehr egal sein dürfe, „mit wem man eine beliebige Regierung zusammenschustert“.

Für Merz stellen die gescheiterten Jamaika-Verhandlungen „eine tiefe Zäsur“ dar. Aber vielleicht gebe diese der CDU ja die Chance, gründlich zu analysieren, was bei der Bundestagswahl am 24. September eigentlich passiert sei. „Der Arzt, der über die Station läuft und sagt, dem nebenan geht es noch schlechter, ist kein guter Arzt“, so Merz. Bei einer möglichen Neuwahl müsse der Wahlkampf der Union ein völlig anderer werden als der des Jahres 2017.

Der mögliche Nachfolger Merkels?

Die Kritik an Merkel wird von verschiedenen Seiten innerhalb der CDU immer deutlicher vernehmbar. Der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Ulrich Wensel, kritisierte den „bedingungslosen Kadavergehorsam“ in der CDU und forderte einen „Basisaufstand“ seiner Partei. Gegenüber der Welt sagte er:

„Es ärgert mich, dass gesagt wird, die Bundeskanzlerin sei alternativlos. In einer Partei mit fast 450.000 Mitgliedern muss es Nachfolgemöglichkeiten geben. Niemand ist unersetzbar. Es ist ja kein Halbgott, den wir da zum Parteivorsitzenden wählen, sondern ein Mensch. Ich könnte mir da einige vorstellen: David McAllister, Jens Spahn, Carsten Linnemann, Paul Ziemiak.“ Und dann fügte er hinzu: „Ich fände es auch gut, wenn Friedrich Merz auf Bundesebene wieder mehr anpackt.”

Und noch ein anderer brachte den Namen Friedrich Merz ins Spiel. Der frühere BDI-Präsident (Bundesverband der deutschen Industrie) Hans-Olaf Henkel sieht in ihm den einzig wahren Nachfolger für Angela Merkel, womit er nicht wenigen Konservativen in der Union aus der Seele gesprochen haben dürfte: „Ich kenne nur ein CDU-Mitglied, dem ich heute zutrauen würde, dieser Partei den nötigen Richtungswechsel glaubhaft zu verordnen – Friedrich Merz.“

Der Genannte selbst will von solchen Spekulationen überhaupt nichts wissen. Es zieht ihn nicht zurück in die Politik versichert der gerade 62 Gewordene und man spürt: das ist nicht einfach so dahingesagt oder dem strategischen Taktieren geschuldet. Der Mann hat diesbezüglich absolut nichts vor. Das ist also glaubhaft. Interessant ist aber, was Parteifreunde, die ihn gut und lange kennen, dazu meinen. „Er ist mit seinem Leben, so wie er es jetzt führt, zufrieden“, sagt einer von ihnen. „Das heißt aber nicht, dass er kneifen würde, wenn man ihn braucht.“

P.S.

Es war übrigens Friedrich Merz, der den Begriff der deutschen Leitkultur, den er von von dem Politikwissenschaftler Bassam Tibi aufgriff, im Jahre 2000 ins Gespräch brachte. Merz kritisierte in dem Zusammenhang besonders traditionelle Bräuche bei Muslimen und forderte, sie müssten „unsere Sitten, Gebräuche und Gewohnheiten akzeptieren“. Können Sie sich vorstellen, solche Worte aus dem Mund der Noch-Kanzlerin zu vernehmen?

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Original: https://juergenfritz.com/2017/12/03/merkels-nachfolger/
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*) Jürgen Fritz zählt zu den renommiertesten politischen Bloggern (https://juergenfritz.com/). Es ist mir eine Ehre und Freude, ihn seit Oktober 2017 zu den Gastkommentatoren von conservo zählen zu dürfen.
Jürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie (Schwerpunkte: Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie und Ethik), Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt). Für seine philosophisch-erziehungswissenschaftliche Abschlussarbeit wurde er mit dem Michael-Raubal-Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet.
www.conservo.wordpress.com   6.12.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Merkels möglicher Nachfolger: Friedrich Merz

  1. karlschippendraht schreibt:

    Von den jetzigen Hofschranzen und Speichelleckern bringt niemand das nötige Rüstzeug für eine Kanzlerschaft mit – Merkel hatte und hat es selbst auch nicht . Ich könnte mir durchaus vorstellen dass Merz reelle Chancen hätte Kanzler zu werden , denn solche polemisierenden Witzfiguren wie Schulz oder Gabriel kann man politisch nicht ernst nehmen .

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  2. Aufbruch schreibt:

    „Merkels erstes Opfer auf dem Weg nach ganz oben“ Aber beileibe nicht das prominenteste. Das sehe ich in Papst Benedikt XVI., der nach seiner Regensburger Rede von Merkel übelst attackiert wurde. Von dieser unmöglichen Attacke hat er sich nie mehr ganz erholt. Er hat wohl resigniert. Das vorweg.

    Innerhalb von Partei und Bundestagsfraktion sehe ich auch niemanden, dem ich auf Anhieb die Nachfolge Merkels übertragen möchte. Allerdings reihe ich mich auch nicht in den Reigen derjenigen ein, die sagen „Wer soll es denn sonst machen?“ Ein jeder ist zu ersetzen. Auch eine angeblich Alternativlose. Die erst recht. Es soll mir keiner sagen, dass es unter den Bundestagsabgeordneten der Union niemand geben würde, der Merkel beerben könnte. Die gibt es bestimmt. Nur hat keiner den Mut, den Hut in den Ring zu werfen.

    Nun soll Merz ran. Ein guter Rhetoriker, ein brillianter Redner und dazu noch ein Realist. Er könnte in der Tat die CDU hinter sich bringen. Die vielen von Merkel Enttäuschten und Verletzten. Er könnte aufräumen in der CDU. Besonders unter den Hofschranzen. Dennoch, zu welcher Politik steht Merz? Wie steht er zu all den Merkel’schen Fehlleistungen einschließlich der „Flüchtlings“-Politik? Was würde er korrigieren? Wie gesagt, er ist Realist. Würde er die zum Zeil in einem Wolkenkucksheim ersonnene Politik Merkels anhalten oder sogar zurückdrehen?

    Friedrich Merz ist Atlantiker. Ich weiß nicht inwieweit er in die Aktionen der transatlantischen Strippenzieher um Soros, die die Durchmischung Deutschlands und Europas mit Migranten mittels der von Merkel angezettelten Masssenimmigration involviert ist. Und wenn nicht, inwieweit er sie billigt. Inwieweit er die Überziehung Deutschlands mit einem zerstörerischen Multikulturalismus dulden würde. Es geht um die Existenzfrage Deutschlands, die Merkel wohl bereits negativ beschieden hat. Alleine an dieser Frage ist Friedrich Merz zu messen. Und daran, ob er es verhindern kann, dass Europa in einen Schuldensumpf untergeht-

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  3. SVEN GLAUBE schreibt:

    Der Deutsche CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz mit einer AfD-CDU-CSU-FDP-Bundesregierung wäre Super Gut Am Besten !

    Merkel absetzen und Friedrich Merz zum neuen Deutschen Bundeskanzler machen dafür hat man doch genau Sitze im Bundestag und dass ist der Wille der Wähler Also warum macht man nicht so !

    In einer echter Demokratie macht man dass so JA ! Weil es der Wille der Wähler ist !

    Ich bin sofort dafür AfD-CDU-CSU-FDP-Bundesregierung mit Bundeskanzler Friedrich Merz ! Dass ist dass wir Wähler wollen ! Warum wird dass, dieses dann nicht so gemacht ! Anstatt dessen will noch die Kanzlerin Bundesregierungskoalition mit den Linken, grünen spdler gegen den Willen der Wähler !

    Statt dessen will noch die Kanzlerin wieder Gefälschte Neuwahlen machen lassen welche eine Rot-Rot-grüne-islamophilie-Regierung ins Regierungsamt Hieven und sogar Ihre eigenen CDU-Bundestagsabgeordneten welche gerade erst Ihre Sitze im Bundestag wieder erobert haben lieber wieder aus dem Bundestag heraus werfen lassen für mehr Linke Sitze im Bundestag und alle diese CDU-Bundestagsabgeordneten machen dass auch noch mit anstatt diese Kanzlerin und Parteivorsitzende abzusetzen !

    Da stimmt was ganz gewaltig nicht mehr !

    NEIN dass ist keine Demokratie nicht mehr, dass ist eine Links-Didaktur gegen die Wähler und gegen dass Deutsche Volk !

    Jeder sollten an alle CDU-Bundestagsabgeordneten schreiben diesen Richtigen Schritt zu machen für unsere Freiheitlich Demokratie Zukunft !

    Die E-MAIL-ADRESSEN der CDU-Bundestagsabgeordneten sind auf dieser Web-Sites der CDU-Fraktion an gegeben inden einzellen Profilen der CDU-Politiker ! https://www.cducsu.de/abgeordnete

    https://www.cducsu.de/abgeordnete

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  4. Pingback: Wann tritt sie zurück? | Grüselhorn

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