Facebook sperrt David Berger für 30 Tage wegen des Einstellens eines Artikels von Ines Laufer

(www.conservo.wordpress.com)

von Jürgen Fritz *)

Ein Gastbeitrag von David Berger  **)

Wie David Berger mitteilt, wurde er heute von Facebook für 30 Tage gesperrt. Grund: das Einstellen des Artikels von Ines Laufer über die Gefährlichkeit und Gewaltkriminalität von Immigranten, den ich gestern früh hier publizierte und in dem das Thema rein sachlich und analytisch erörtert wird.

Mitteilung von David Berger

Nachdem ich gestern Abend noch einen Artikel von Ines Laufer mit dem Titel „Warum die „Flüchtlinge“ eine der gefährlichsten und kriminellsten Menschengruppen weltweit sind…“ auf Facebook gepostet habe, wurde ich erneut für 30 Tage gesperrt.

Zugleich wurde die „David-Berger-Seite“, auf der der Artikel auch gepostet wurde, komplett gesperrt. Da sie etwa 10.000 Follower hatte, ist davon auszugehen, dass sie das auch bleibt.

Da Philosophia Perennis seit seinem Bestehen das Agieren von Facebook immer wieder kritisch begleitet, erübrigen sich hier weitere Kommentare.Ein praktischer Hinweis: Ich werde meinen Account bei Facebook erst einmal komplett stilllegen, alle Kontaktaufnahmen bitte über das Kontaktformular von Philosophia Perennis!

Nachbemerkung von Jürgen Fritz

Bitte überlegen Sie, ob sie David Bergers wichtigen Blog Philosophia perennis nicht abonnieren wollen, so Sie das nicht bereits getan haben, damit wir alle gemeinsam uns unabhängiger machen von Facebook, welches die Direktiven und Wünsche der Bundesregierung nach Unterdrückung von unliebsamer Kritik seit vielen Monaten immer rigoroser umsetzt. So kann der Informationsfluss dann auch ohne Facebook, Twitter und Co. direkt gewährleistet werden.

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Dieser Artikel erschien heute auf Philosophia perennis. und erscheint hier mit freundlicher Genehmigung des sehr geschätzten Autors und Blogbetreibers David Berger.

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**) Zum Autor: David Berger, geboren am 8. März 1968 in Würzburg, Studium der Philosophie, Theologie und Germanistik in Würzburg, Köln, Dortmund und Lublin (Polen). An der katholischen Universität Lublin Habilitation im Fach Dogmatik. Ab 1995 regelmäßiger Autor für „Die Tagespost“, wissenschaftliche Fachzeitschriften („Angelicum“, „Gregorianum“, „Divinitas“, „Antonianum“, „Trierer Theologische Zeitschrift“, „Neue Ordnung“ u.v.a) und Lexikonprojekte (BBKL). Bis 2017 zahlreiche wissenschaftliche Monographien zu Thomas von Aquin und der mittelalterlichen Philosophie (u.a. bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft u.a. Fachverlagen). 1998 Promotion zum Dr. phil. bei Prof. Thomas Ruster mit einer Arbeit zu „Natur und Gnade“. 2000-2012 Gymnasiallehrer in Erftstadt (Ville-Gymnasium). 2003 Professor an der Päpstlichen Akademie des hl. Thomas von Aquin im Vatikan sowie Chefredakteur der katholischen Monatsschrift „Theologisches“. 2004 Vizepräsident der Deutschen Thomas-Gesellschaft, Herausgeber des Jahrbuchs „Doctor Angelicus“. 2005 Habilitation in systematischer Theologie (Dr. habil. theol.) an der Universität Lublin und Aufnahme in den Ritterorden von Jasna Gora. 2009 Lektor der Vatikanischen Glaubenskongregation. April 2010 aufsehenerregendes Outing in der Frankfurter Rundschau. Juni 2010 Entlassung aus der Päpstlichen Thomasakademie. November 2010 erscheint sein autobiographischer Bestseller „Der heilige Schein“(7 Auflagen, 2 TB-Aufl.). Mai 2011 Entzug der kirchlichen Lehrerlaubnis durch Kardinal Meisner von Köln. Ab Oktober 2012 Koordination  der Kampagne „Stoppt kreuz.net“ im Auftrag des Bruno Gmünder Verlags von Berlin aus. Ab Mai 2013 Chefredakteur von Deutschlands größtem schwulen Livestylemagazin „Männer“.  Im Februar 2014 wird er wegen angeblicher Islamophobie als Chefredakteur entlassen. Danach für ein Jahr Macher des Online-Magazins „Gaystream“. Seit Januar 2014 lebt und arbeitet er abwechselnd in Berlin, Würzburg und Nizza (Südfrankreich). Juni 2016 Start des Blogs „Philosophia Perennis“, der pro Monat durchschnittlich 2 Mio Aufrufe  verzeichnet. Seit September 2017 Mitglied der WerteUnion Deutschland.

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*) Jürgen Fritz zählt zu den renommiertesten politischen Bloggern (https://juergenfritz.com/). Es ist mir eine Ehre und Freude, ihn seit Oktober 2017 zu den Gastkommentatoren von conservo zählen zu dürfen.

Jürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie (Schwerpunkte: Erkenntnis-/Wissenschaftstheorie und Ethik), Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt). Für seine philosophisch-erziehungswissenschaftliche Abschlussarbeit wurde er mit dem Michael-Raubal-Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet.

Spendenbitte: Wenn Sie diesen Blog (völlig werbefrei) und meine Arbeit wichtig finden und finanziell unterstützen möchten, dann können Sie entweder einmalig oder regelmäßig einen Betrag Ihrer Wahl auf das folgende Konto überweisen.

Jürgen Fritz, IBAN: DE44 5001 0060 0170 9226 04, BIC: PBNKDEFF, Verwendungszweck: Spende für Blog. Oder über PayPal  5 EUR – 10 EUR – 20 EUR – 30 EUR – 50 EUR

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Anmerkung conservo:

Diesem Aufruf schließen wir uns selbstverständlich und gerne an.

Trotz grundgesetzlich garantierter Meinungsfreiheit wurden sowohl David Berger als auch Jürgen Fritz bereits mehrfach von Facebook bestraft gesperrt. Beide verdienen unsere volle Solidarität.

Danke für Ihre Unterstützung!

Peter Helmes

www.conservo.wordpress.com   10. Dezember 2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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8 Antworten zu Facebook sperrt David Berger für 30 Tage wegen des Einstellens eines Artikels von Ines Laufer

  1. 1984 von Orwell läßt grüßen, warum ist man so erstaunt darüber? Auf Weisung Kohls Innenministers Seiters wurden 15000 Offiziere der STASI in Dienste des Bundes überführt: HA IX ( Untersuchungsorgan ) und die HA VII 8 K-! der KRIPO der DDR ). Deren berentete Generäle erhalten gleiche Rente wie ein General a.D. der Wehrmacht. Sonst noch fragen!

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  2. Michael Mannheimer schreibt:

    FACEBOOK IST EIN FASCHISTEN VEREIN. .. DDÄER SICH ZUM KOLLABORATEURE DER MERKELSCHEN DIKTATUR GEMACHT HAT

    SEINE PRAKTIKEN ERINNERN AN DIE STASI UND DEN NKWD.

    DAS VORGEHEN VON FACEBOOK IST EINB EKLATANTER VERSTOß GEGEN DAS GRUNDRECHT AUF MEINUNGSFREIHEIT.

    FACEBOOK MÜSSTE ALS FIRMA AUFGELÖST WERDEN. UND ZWAR WELTWEIT.

    DIE TÄTER MÜSSEN DES GESTZESBEUXHA ABÄNGEKLAGT UND VERURTWULT WERDEN. ES SIND MARC ZUCKERBERG, MERKEL MAAS , KAHANE UND IHRE MITTÄTER

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  3. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  4. anvo1059 schreibt:

    Na also ! Geht doch mit der „Freien Meinungsäußerung“ !!!!
    Und wir haben ja Dank Schulz &Co. die einmalige Chance, das uns die Maas-Kahane Stasi 2.0 noch ein Weilchen erhalten……..😠😬😤

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  5. lostlisa schreibt:

    Sehr geehrter Herr Berger,
    Seher geehrter Herr Helmes und alle Autoren von conservo,
    lassen Sie sich nicht beirren und bleiben Sie am Ball. Deutschland braucht Ihre gute Informationen über die Lage in Deutschland auch wenn sie (Maas)unfreundlich sind.

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  6. Pingback: Gutmenschentum in der Klemme – website-marketing24dotcom

  7. Querkopf schreibt:

    Lieber Peter, da hat „conservo“ aber Glück gehabt, wollte nämlich ähnlichen Artikel zur Migrantenkriminalität einstellen… Welch maasloses Verbrechen!

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