Die SPD – Beschützer der Sozial-Schwachen und Retter der Unterdrückten?

(www.conservo.wordpress.com)

Ein Zwischenruf von Michael Dunkel*)

So stellen sich die Sozis gerne dar, aber die Wirklichkeit ist eine andere

Als die SPD und die GRÜNEN an der Regierungsmacht saßen, waren die heutigen Wähler mal gerade 9 – 10 – oder 12 Jahre alt gewesen.

Schlimm, denn sie wissen nichts mehr davon, dass die SPD nicht nur im Krankenversicherungssystem Regelungen gefunden haben, die heute viele belasten, sie haben keine Ahnung mehr davon, wie Menschen in Hartz IV gedrängt wurden und gleichzeitig dafür von Medien und der Bevölkerung diffamiert wurden.

Sie glauben ja nicht mehr, dass durch die Einführung von Teilzeit-Jobs zig-tausende Arbeitsplätze verloren gingen und damit der Billig-Lohn-Sektor geschaffen wurde.

Heute stellt sich die SPD wieder dar, als Retter der Sozial-Minderbemittelten. Als Sprecher derer, die sie mit ihrer damaligen Regierung bis heute ins soziale Verderben gestürzt haben.

Nur – wem kommt das heute noch in den Kopf?

Was damals Peter Hartz, Schröder und viele andere, in Gemeinschaft mit den GRÜNEN, beschlossen haben, wohlgemerkt für die Wirtschaft, für ihre eigene Reputation, wird heute nur noch verwässert in Betracht gebracht.

Die Gleichen, welche damals dabei waren, stellen sich ohne rot zu werden hin und reklamieren soziale Gerechtigkeit.

Gut, dass Deutsche immer gerne schnell vergessen wollen?

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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter Liberalkonservativer und Literat sowie ständiger Autor bei conservo.

www.conservo.wordpress.com   18.12.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Die SPD – Beschützer der Sozial-Schwachen und Retter der Unterdrückten?

  1. Querkopf schreibt:

    „Die SPD – Beschützer der Sozial-Schwachen und Retter der Unterdrückten?“ — „Das kann und will ich aber nicht so recht glauben“. Oder ist die SPD ggf. (!) doch eher in der ideologischen Nachfolge der NSDAP? Mit dem Unterschied, statt „National …“ nun eine Ebene höher als „Euro…“?
    „Lieber Heiko, nimm es mir bitte nicht übel und bitte schon gar nicht persönlich …!“.
    Sperre mir auch bitte nicht meinen E-Mail-Zugang, ich nehme doch nur mein demokratisches Recht auf Meinungsfreiheit nach Art 5 GG wahr, herzlichen Dank für Dein Verständnis, lieber Heiko.

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    „Die SPD – Beschützer der Sozial-Schwachen und Retter der Unterdrückten?“
    Wie kann ein unproduktiver politischer Sesselfurzer Beschützer und Retter sein? Er betreibt doch keine Wertschöpfung. Er kann höchstens von dem einen Arbeiter nehmen und dem anderen Arbeiter geben und bei dieser Umverteilung bleibt jede Menge Geld an seinen Fingern kleben. warum kommt nicht endlich der einfacher Mann darauf, dass er ein mündiger Bürger ist und vertraut auf seine eigene Kraft. die SPD kommt daher wie der Wolf im Schafspelz, sie behaupten, Beschützer und Retter zu sein und beuten aber in Wirklichkeit den Arbeiter durch Umverteilung aus. Denn sie können nichts anderes als Umverteilung, weil sie ja nichts produktives herstellen und keine Wertschöpfung betreiben. ganz im Gegenteil, der Arbeiter muss diese unproduktiven Sesselfurzer durchfüttern und nicht diese unproduktiven Sesselfurzer retten den Arbeiter. Die Menschen, auch die einfachen Menschen, sollten endlich die Unmündigkeit des Mittelalters überwinden, als der Klerus und der Adel von Gottes Gnaden noch den unmündigen Menschen lenkten und sollte selbstbestimmt und selbstverantwortlich als mündiger Bürger sich selber lenken. frei nach dem wichtigsten Wort der Aufklärung von Immanuel Kant: „Du Mensch, befreie dich von deiner selbstverschuldeten Unmündigkeit und benutze deinen eigenen Verstand!“ Ich füge hinzu:„ und laufe keinem Leithammel hinterher, sondern bestimme dein Leben als mündiger Bürger selbst!“

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