Ehem. nigerianischer Kultusminister: „Christen wurden von libyschen Moslems gefangengenommen – und dann wie Kebab gegrillt“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Ich kann bestens verstehen, wenn sich der eine oder andere Leser weigert, diese Nachricht zu glauben. In meiner nunmehr 12jährigen ununterbrochenen Beschäftigung mit dem Islam bin ich ebenfalls nahezu täglich auf Nachrichten über den Islam gestoßen, die ich anfänglich als Horror-Geschichten aus 1001 Nacht abtat.

Jede einzelne Nachricht – wie etwa die Erlaubnis, mit Toten zu schlafen, Sex mit Tieren zu haben, ja sogar Sex mit Säuglingen zu haben – hat sich jedoch neben zahllosen nicht minder perversen Tatsachen bestätigt.

Die wenigsten Moslems wissen darum – und die wenigsten Moslems haben je den Koran gelesen. Entweder weil sie des Lesens und Schreibens unkundig sind, oder weil es verboten ist, den Koran in einem anderen als der arabischen Originalsprache zu lesen. Bei einer Anzahl von geschätzten 200 Millionen Arabern fallen damit schon mal 1 Milliarde Moslems weg, die den Koran gelesen haben. Und damit einen Allah und Propheten anbeten, den sie nicht wirklich kennen.

Libyen: Christen zu Sklaven gemacht, ihnen Organe entnommen – und sie anschließend wie Kebab gegrillt

Was sich – wie es sich bei der folgenden Geschichte geradezu aufdrängt -dass es sich um einen Bericht über eine drittklassigen Hollywood-Horrorfilm handele, hat sich tatsächlich ereignet.

Der ehemalige Kulturminister für Nigeria, Femi Fani-Kayode berichtete die International Business Times am vergangenen Mittwoch., dass viele Migranten aus Afrika über das Mittelmeer gereist sind, um ihr Leben zu verbessern, aber viele stattdessen versklavt wurden,

„75% der Menschen, die in Libyen in die Sklaverei verkauft wurden, hat man die Organe entnommen, ihre Körper wurden verstümmelt und wie Kebab geröstet. Sie stammen aus dem südlichen Nigeria“,

so der ehemalige Kulturminister.

Wie gewohnt schweigen die Kirchen zur Verfolgung von Christen

Nun werden wir vergebens auf ein Wort der beiden Kirchen warten, die diese teuflischen Untaten verurteilen. Sie kollaborieren ja – immer mehr Deutsche bekommen das dank der Alternativmedien wie diesem hier mit – lieber mit den Mördern von Christen als dass sie sich, wie es sich gehörte und wie es ihre eigentliche Aufgabe wäre, schützend vor die in der gesamten islamischen Welt gnadenlos verfolgten Christen stellen.

Franziskus hat noch nie mit von Moslems verfolgten Christen gebetet

Den Gipfel der westlichen vorauseilenden Unterwerfung unter den Islam bildete die geradezu psychopathologische „Entschuldigung“ des Papstes bei den Rohingyas für deren Vertreibung aus Burma. Anläßlich seines Besuchs in Ostasien betete Franziskus, der Papst, der Europa am liebsten vollständig islamisieren würde („Papst Franziskus übertrifft sogar Merkel: Ihm geht die Umvolkung in Europa nicht schnell genug voran.“), mit bengalischen Moslems um Vergebung für das ihnen angetane Unrecht.

»Wir sind euch nahe«, sagte der Papst improvisiert. »Im Namen aller, die euch Böses getan haben, und im Namen der Gleichgültigkeit der Welt bitte ich um Vergebung.«

Dieser Papst ist nicht nur einer der Haupt-Drahtzieher der Überschwemmung Europas mit Abermillionen Moslems – er ist auch größenwahnsinnig, verirrt – und zutiefst unchristlich.

Größenwahnsinnig, weil er sich nicht entschuldigen kann für ein Unrecht, das weder er noch andere Christen getan haben. In die Irre geleitet, weil er offenbar aus Tätern Opfern macht.

Seit Jahrzehnten besiedeln bengalische Moslems aus Bangladesh ohne Erlaubnis das benachbarte buddhistische Burma, vergewaltigen tausende buddhistische Frauen, töten deren Männer, verüben Massaker gegen Burmesen – und fordern einen eignen Staat in Burma.

Dass die Medien diese Bengalen zu einem eigenen Volk, den Rohingyas, stilisiert haben, ist eine Wiederholung dessen, was sie vor Jahrzehnten mit den Palästinensern machten. Diese gibt es nicht. Palästinenser sind Araber.

Der deutsche Autor Tomas Spahn hat diesen Fakt in einem hervorragenden Artikel zusammengefasst, den ich vor kurzem übernommen haben (https://conservo.wordpress.com/2017/11/30/rohingya-wie-linke-medien-nach-bekanntem-muster-aus-taetern-opfer-basteln/)

Die Vertreibung der „Rohingya“ ist jedenfalls eine rechtlich unanfechtbare und überlebensnotwendige Selbstverteidigungsmaßnahme eines der friedlichsten Völker dieser Erde (Man muss in Burma strikt zwischen Militär und dem Volk trennen).

Dass die UN die „Rohingyas“ als die „verfolgteste Minderheit der Welt“ bezeichnet, ist allein das Werk der übermächtigen islamischen OIC (der Vereinigung von 57 islamischen Ländern in der UN) – die im Prinzip jeden UN-Beschluss diktieren kann.

Und ein Meisterstück der islamischen Taqiyya: Jene, die die eigentlichen Verfolger und Schlächter von Minderheiten sind (Jahr für Jahr töten Moslems über 100.000 Christen in islamischen Ländern), haben es geschafft, sich als die wahren Opfer von Verfolgung darzustellen.

Und Franziskus ist zutiefst unchristlich, weil er sich noch nie schützend vor der eigentlich verfolgtesten Minderheit dieser Welt, seinen christlichen Brüdern und Schwestern in den islamischen Ländern, gestellt hat.

Diese sind ihm ganz offensichtlich egal. Lieber wäscht wer die Füße nach Europa gekommener moslemischer Flüchtlinge, als dass er dies bei nach Europa entflohenen christlichen Flüchtlingen tut. Die, wenn sie Glück haben, nicht von der islamischen Mehrheit auf hoher See von Bord geworfen und dem Tod durch Ertrinken anheim gegeben werden.

Man darf also sicher sein, dass weder die deutschen Pharisäer Bedford-Strohm, Marx oder die Exbischöfin und Liebling aller Linken und verblendeten Gutmenschen, Margort Käßmann, zu diesem furchtbaren Schicksal der nigerianischen Christen etwas sagen werden, die als gebratenes Kebab endeten.

Möge sich die Hölle auftun und alle christlichen Pharisäer, mit dem Papst an der Spitze, samt den verlogenen Medien und Politikern in sich aufsaugen und auf alle Ewigkeit verschlingen!

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(Aus: Schweizmagazin, 2.12.2017)

Libyen: Christen wie Kebab gegrillt

Christliche afrikanische Migranten, die von libyschen Moslem-Banden gefangen genommen wurden, wurden wie Kebab gegrillt.

Ein ehemaliger nigerianischer Regierungsbeamter hat eine Geschichte erzählt, wie muslimisch-libysche Sklavenhändler afrikanische Migranten gefangen genommen und „wie Kebabs“ gegrillt haben.

Die ehemalige Kulturminister für Nigeria, Femi Fani-Kayode, sagte, dass viele Migranten aus Afrika über das Mittelmeer gereist sind, um ihr Leben zu verbessern, aber viele stattdessen versklavt wurden, berichtete die International Business Times am Mittwoch. Drei von vier Menschen, die von diesen Banden gefangen genommen wurden, stammen aus dem südlichen Nigeria, sagte Fani-Kayode. Nigeria hat laut Pew Research Center die grösste christliche Bevölkerung in Afrika.

„75% der Menschen, die in Libyen in die Sklaverei verkauft wurden, hat man die Organe entnommen, ihre Körper wurden verstümmelt und wie Kebab geröstet. Sie stammen aus dem südlichen Nigeria“, schrieb Fani-Kayode. „Lebenig gegrillt! Das ist es, was Libyer Afrikanern in Subsahara antun, die nach einem Transit nach Europa suchen.“

Fani-Kayode argumentierte, dass die Beseitigung von Gaddafi ein Machtvakuum geschaffen habe, das libysche Kriminelle gerne füllen würden.

„Das grösste Unglück, das Afrika in den letzten 20 Jahren heimgesucht hat, war der Mord an Muammar Gaddafi in Libyen“, schloss er.

Der Mord an Ghaddafi ist das Werk westlicher Regierungen, sowie des Bundesrates im Jahr 2011, der zum Krieg in Libyen seinen Beitrag lieferte und deshalb eine Mitschuld an den vielen Toten trägt. Hauptverantwortlicher für die Zustände in Libyen ist jedoch die NATO, die dort zahlreiche Kriegsverbrechen beging.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/30806-Libyen-Christen-wie-Kebab-gegrillt.html

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes. Überweisung an: top direkt Ungarn Kontoinhaber:   Michael Merkle/Mannheimer IBAN: HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT): OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com   18.12.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Ehem. nigerianischer Kultusminister: „Christen wurden von libyschen Moslems gefangengenommen – und dann wie Kebab gegrillt“

  1. Querkopf schreibt:

    Christen, nicht Muslime (!), sind die am meisten verfolgte Religionsgruppe auf der Welt. Nachzulesen z.B. auch bei „open doors“.
    Mulime verstehen es aber hervorragend, sich weltweit als arme verfolgte Opfer zu präsentieren, dabei sind sie selbst es, die zumeist die Täter sind, die Andersdenkende auf der ganzen Welt verfolgen, vertreiben, versklaven, vergewaltigen oder gar töten. Und das alles im Namen des Koran und ihres Gottes Allah.
    Aber der naive, dumme und hochdekandente Westen sowie ein offenbar seniler Papst kapieren das nicht.

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  2. SVEN GLAUBE schreibt:

    Überall In ganz Afrika ist Kannibalismus eine Aktive eingesetzt Kriegsstrategie !

    Überall In ganz Afrika ist Kannibalismus eine Standard-Kriegswaffen !

    Angesichts der Aktuellen Massen-Einwanderungspolitik, Öko-Landwirtschaftspolitik und Anti-Energiepolitik ist es nur noch eine Frage der Zeit bis ES in Deutschland und EU zu einer Hungersnot kommen werden wird und dann werden die ganzen Afrikaner den denen man ein Luxus-Leben in Deutschland versprochen hatte durch gehen !

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