Kontinent der Appeaser und Weicheier?

(www.conservo.wordpress.com)
(Eine Ergänzung zu den Artikeln „Don’t back down, Mr President!“ (https://conservo.wordpress.com/2017/12/07/jerusalem-und-der-arabisch-israelischer-konflikt-dont-back-down-mr-president/) und „Der Hass bricht sich Bahn“ (https://conservo.wordpress.com/2017/12/16/nach-trumps-jerusalem-entscheidung-der-alte-hass-bricht-sich-bahn/)

Von Adrian F. Lauber *)

Der von mir sehr geschätzte österreichische Publizist Christian Ortner schrieb in diesen Tagen: „Die Haltung Europas gegenüber dem Judenstaat, aber auch gegenüber dem muslimischen Antisemitismus in der EU ist feig, rückgratlos und peinlich anzusehen.

Muslimische Demonstranten verbrennen in Berlin, Wien und anderen Städten israelische Flaggen und wünschen Juden den Tod. Eine Woge des antisemitischen Hasses schwappt durch Europa – und was ist größte Sorge von Federica Mogherini, der ‚Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik‘, und zahlloser anderer höchster Würdenträger in den europäischen Staatskanzleien? Dass Donald Trump Israels Hauptstadt eine Hauptstadt nennt.“

Besser hätte ich es nicht sagen können.

Es wäre ja auch zu schön gewesen. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass das Abendland in dieser Stunde Standhaftigkeit beweist und die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten unterstützt, Jerusalem endlich als Israels Hauptstadt anzuerkennen.

Israel hat die Stadt nicht nur rechtmäßig in seinem Besitz, sondern garantiert auch den nicht-jüdischen Minderheiten ihre Religionsfreiheit (das geht sogar so weit, dass nur Muslime auf dem Tempelberg, der heiligsten Stätte des Judentums, beten dürfen) und keine Stadt verdient es aufgrund ihrer Historie so sehr, die Hauptstadt des jüdischen Staates zu sein. Schon vor dreitausend Jahren war sie das Zentrum jüdischen Lebens.

(Siehe dazu meine oben genannten Artikel und die beigefügten Quellenverweise.)

Aber es geht hier nicht nur um Jerusalem.

Die Anerkennung dieser Stadt wäre auch eine gute Gelegenheit für den Westen gewesen, sich endlich mal ein paar Eier wachsen zu lassen und der Welt zu demonstrieren, dass islamische Fundamentalisten mit Schreien, Schlagen, Jammern und sich als Opfer Hinstellen bei uns nicht mehr durchkommen.

Ich hatte zwar eine gewisse Hoffnung, muss aber zugleich einräumen, dass ich nicht so recht daran geglaubt habe, dass Europa über Trumps Entscheidung sonderlich beglückt sein würde, um es zurückhaltend auszudrücken.

Es lässt sich auch durch Umfragewerte belegen, dass der Staat Israel bei vielen Europäern in keineswegs gutem Ansehen steht, während der durchschnittliche Amerikaner den jüdischen Staat sehr viel positiver sieht.

Woher die weit verbreiteten Aversionen gegen den jüdischen Staat kommen, kann ich an dieser Stelle nicht vertiefen, weil ich mir darüber noch in einem Artikel Gedanken machen will, der bereits in Arbeit ist.

Davon mal ganz abgesehen hat Europa offenbar eine Heidenangst vor Konflikten und übt sich in Appeasement, dass sich die Balken biegen. Nur ja nicht anecken, nur ja keinen Ärger provozieren, um des lieben Friedens willen knicken wir vor allem ein …

So überrascht es kein bisschen, dass Signora Mogherini und andere führende Repräsentanten der EU und ihrer Mitgliedsstaaten es tunlichst vermeiden, deutlich gegen die Fundamentalisten Position zu beziehen, die beispielsweise eine Lösung des Israel-Palästina-Konflikts unmöglich machen … Stattdessen biedert man sich lieber dem angeblich moderaten Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas und seinen Leuten an, die Friedensvorschläge abgelehnt haben, die daheim hemmungslos gegen Israel und die Juden hetzen, die nicht nur zur Gewalt aufrufen, sondern sie auch noch finanziell belohnen …

Nur relativ wenige deutschsprachige Medien thematisieren es überhaupt, was die angeblich moderaten palästinensischen Politiker für Leute sind und was sie von sich geben, wenn arabische Muttersprachler zuhören. Das finde ich einerseits erstaunlich – andererseits aber auch wieder nicht, denn wenn die Deutschen schon vor dem aus der islamischen Welt hierher importierten Judenhass in großer Zahl die Augen verschließen, warum sollte es dann im Falle des Israel-Palästina-Konfliktes anders sein?

Statt diesen Betrügern und Hetzern endlich mal klare Kante zu zeigen, jammert man herum, dass der böse, böse Trump angeblich den Nahen Osten in Feuer legen wird und den Friedensprozess zerstört hätte.

Ich habe bereits ausgeführt, dass einiges dafür spricht, dass der Friedensprozess nur eine schöne Illusion war, dass ein echter Friedensprozess auf einer neuen Grundlage überhaupt erst einmal in Gang gesetzt werden muss …

Und dazu wäre es auch bitter nötig, sich einzugestehen, dass Männer wie Mahmud Abbas Teil des Problems sind und nicht Teil der Lösung. Abbas ist kein Friedenspartner, auch wenn man ihn uns hundert Mal als „gemäßigt“ verkauft.

Gut, es gibt durchaus einige Positionierungen europäischer Politiker gegen den nun auch unter Muslimen auf diesem Kontinent aufflammenden Judenhass.

Doch teilweise kommen diese Statements von Leuten, die zuvor alles getan haben, um den radikalen Islam im Namen der political correctness hier heimisch werden zu lassen, die unkontrollierte Immigration nach Kräften gefördert und Skeptiker als Rassisten, „Islamophobe“, was weiß ich nicht alles attackiert haben …

Die schwedische Außenministerin Margot Wallström gehört aus meiner Sicht zu diesen Gutmenschen, die gerade dabei sind, den Kontinent mutwillig zu ruinieren – in Schweden ist die Islamisierung ohnehin schon demographisch so weit fortgeschritten, dass es relativ unwahrscheinlich ist, dass Schweden je wieder dasselbe sein wird.

In Deutschland melden sich Stimmen zu Wort, die inzwischen tatsächlich vor importiertem Judenhass warnen, u. a. bei aus Syrien gekommenen Flüchtlingen.

Immerhin – doch was schlagen sie vor? Wir müssen die Leute nur besser integrieren?

Super, auf die Idee ist noch nie einer gekommen! Der helle Wahnsinn!

Wir haben in Deutschland unzählige junge Fundamentalisten und Nationalisten orientalischer Herkunft, die bereits die Enkel von Einwanderern sind und von denen man eigentlich meinen müsste, sie wären integriert. Aber die Spaltung der Gesellschaft ist längst Realität. Die Integration ist großflächig gescheitert – das hatte zum Teil durchaus auch mit deutschen Versäumnissen zu tun, aber eben auch damit, dass der Islam die Integration in eine nicht-muslimische Mehrheitsgesellschaft nicht erlaubt.

Jetzt kommen hier hunderttausende oder Millionen Menschen aus der islamischen Welt innerhalb kurzer Zeit ins Land, und da soll plötzlich eine Integration möglich sein?

Und überhaupt: wieso eigentlich Integration? Flüchtlinge sind doch Gäste auf Zeit, oder?

Wann reden unsere Politiker einmal Klartext mit uns? Was wollen sie? Dass Deutschland in Not geratene Menschen beschützt oder dass Deutschland Millionen Menschen hierher umsiedelt?

Aus meiner Sicht drücken sich die meisten Politiker um eine Erkenntnis herum:

Wenn dieser Kontinent noch gerettet werden soll, wird die Zuwanderung aus dem islamischen Kulturkreis rigoros eingeschränkt werden müssen – schon allein deshalb, weil wir den Leuten doch nicht ansehen können, wer von ihnen fundamentalistische Auffassungen, den in der islamischen Welt tief sitzenden Judenhass usw. in sich trägt.

Ohne Sinn und Verstand eine Masseneinwanderung zu organisieren, wird bedeuten, hier Strukturen entstehen zu lassen, innerhalb derer sich fundamentalistische Kreise relativ schnell durchsetzen können – je größer die Basis wird, auf die sie sich stützen können.

Wir sehen es in Frankreich, in Großbritannien, in Schweden, überall wo der Islam ein gewisses Machtpotenzial erlangt: mit der Toleranz ist es dann irgendwann ganz schnell vorbei. Dieter Nuhr hat es richtig erkannt: Der Islam ist ausschließlich dann tolerant, wenn er keine Macht hat.

Einwanderung aus der islamischen Welt kann nur in begrenzten Kontingenten und zu den Bedingungen – und den nach den ökonomischen Bedürfnissen der aufnehmenden Länder – gestaltet werden, wenn dieses Land einerseits seine kulturelle Identität bewahren will (will es das überhaupt?) und andererseits ein friedliches Zusammenleben von Menschen verschiedener Herkunft und Religion möglich bleiben soll.

So, zum Abschluss nun aber was Schönes. Wäre ich bei facebook nicht ausgesperrt, würde ich dort ein kleines Hoch auf Jerusalem versenden, indem ich dort dieses Lied teile: „Yerushalayim shel Zahav“, gesungen von Tamar Giladi: https://www.youtube.com/watch?v=9Yh9tfc9PSo

Quellen:
MENA Watch, 15.12.2017: „Europa wird den Juden den Holocaust nie verzeihen“ http://www.mena-watch.com/europa-wird-den-juden-den-holocaust-nie-verzeihen/
Gallup Organization, 29.2.2016: „Americans‘ Views Toward Israel Remain Firmly Positive“ by Lydia Saad http://www.gallup.com/poll/189626/americans-views-toward-israel-remain-firmly-positive.aspx
BBC World Service: „Israel and Iran Share Most Negative Ratings in Global Poll“ http://news.bbc.co.uk/2/shared/bsp/hi/pdfs/06_03_07_perceptions.pdf
Jerusalem Center for Public Affairs, 1.4.2004: „Anti-Semitism: Integral to European Culture“ by Manfred Gerstenfeld http://www.jcpa.org/phas/phas-19.htm
The Economist, 17.8.2006: „To Israel with hate — and guilt“ http://www.economist.com/node/7796479
The Tower, 12.12.2017: „Protesters in Sweden Firebomb Synagogue, Chant “Shoot the Jews”“ http://www.thetower.org/5735-protesters-in-sweden-firebomb-synagogue-chant-shoot-the-jews/
Bild Online, 11.12.2017: „Was denken Geflüchtete über Juden und Israel?“ von Antje Schippmann http://www.bild.de/politik/inland/integration/studie-antisemitismus-und-israel-54123938.bild.html
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*) Adrian F. Lauber: Wir freuen uns sehr, daß mit dem bekannten Blogger Adrian F. Lauber seit November 2017 ein weiterer renommierter Autor auf conservo tätig ist.
www.conservo.wordpress.com     18.12.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Kontinent der Appeaser und Weicheier?

  1. Edgar Thormeyer schreibt:

    Der eine Grund, und das ist der einzige Grund, ist: Follow the money!

    Aufgrund der hunderte von Ölmilliarden, die islamische Staaten in den letzten 60 Jahren eingenommen haben, verfügen sie über horrendes Kapital und mittlerweile durch entsprechende Anteile an fast allen Großkonzernen dieser Welt auch über den entsprechenden wirtschaftlich-politischen Einfluß. Keiner dieser Koofmichels in den EU-Staaten will sich dieses Potential wegnehmen lassen. Da sind Menschenrecht sch***egal, da ist der islamische Terrorismus sch***egal, Hauptsache, der Rubel rollt für einige Wenige in unserem Land! Menschenrechte werden nur gegen die eigenen Leute als Waffe eingesetzt, zur Verhinderung und Diskreditierung jeglicher Kritik an dem vorgenmannten Verhalten der sogenannten „Eliten“.

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    • Ingrid Jung schreibt:

      Sehr gut geschrieben Edgar. Da ist noch zu sagen, dass die Palästinenser, die in Isreal arbeiten nur gutes von den Isrealis erzählen und auch gut behandelt werden. Nur das wird in Europa nicht gesagt, statt dessen ist Abas der Freund der EU und Gabriels. Die tun nichts für ihr Volk, sie sind nur an den Milliarden interessiert.
      Und warum müssen wir den ganzen Flüchtlingsdreck bezahlen, die superreichen Saudis geben keinen Cent und bauen einen Palst nach dem anderen und beuten dabei noch arme Menschen aus der dritten Welt aus.

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  2. Querkopf schreibt:

    Zitat aus dem Koran (angeblich von Allah persönl. geschrieben!) Sure 17 Vers 103 (nachdem der Pharao die Juden aus Israel vertreiben wollte): „Und wir sprachen nach ihm (Anmerk: dem Pharao) zu den Kindern Israels: „Wohnt in dem Land (Anmerk.: dem Lande Israel) und …“. Es finden sich noch weitere Textstellen im Koran, wonach den Juden das Land Israel, und damit auch Jerusalem, den Juden gehören soll. Das aber überliest der politische Islam gefließendlich, da es nicht in sein nach Weltmacht strebendes politisches Kalkül passt.

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  3. karlschippendraht schreibt:

    Ich glaube , die autochthonen Deutschen haben z. Zt. deutlich andere Sorgen als Jerusalem . Außerdem haben heutige deutsche Generationen keinen Holocaust begangen und es besteht daher kein Wirklicher Grund zu einer “ ewigen Verantwortung . Wenn schon Sippenhaft international geächtet ist dann wäre Generationenhaft geradezu ein Verbrechen !!!

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  4. janwog schreibt:

    Nur AfD Politikern haben klar für Israel Stellung genommen.

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  5. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Angesichts der israel- und judenfeindlichen Ausschreitungen muslimischer Migranten in Deutschland fordern SPD-Größen auf einmal eine Besinnung auf eine deutsche Identität, die sie per Integrationskurs auch für Einwanderer verbindlich machen wollen. Wie immer ist es die negative Identität der Bunten Republik, vor der schon viele Einheimische Reißaus nehmen, die man nun den Migranten aufoktroyieren will, obwohl ansonsten gerade die SPD von Integration und Leitkultur gar nichts hält, da sie diese Konzepte als „ausgrenzend“ sieht. Statt solcher Versuche, Millionen von migrationswilligen Muslimen eine negative Identität auferlegen zu wollen, könnte man es auch mal mit Zurückweisung der Völkerwanderung versuchen. Doch das kommt der Bunten Republik und ihren SPD-VertreterInnen erst recht nicht über die Lippen. Volksinteressen nach außen abzugrenzen ist für die Bunte Republik tabu. Deshalb ist sie auch nicht in der Lage, dem von ihr importierten judenfeindlichen Mob etwas anderes als Beschwichtigung entgegenzusetzen. Angesagt wären jetzt aber nicht Integrationsverpflichtungen hinter denen kein Durchsetzungswille steht, sondern die Respektierung der israelischen Entscheidung bezüglich der israelischen Hauptstadt Jerusalem. Auch das wäre ein wirksames Mittel der Distanzierung vom muslimischen Hassmob https://www.youtube.com/watch?v=9Yh9tfc9PSo und Unterstreichung des eigenen Willens zur Behauptung der eigenen Werte und der eigenen Existenz, wie er im übrigen exemplarisch von den Israelis vorgelebt wird.

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